Ersatzteilpreise - ja spinnen die denn !?

mabel

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16 Februar 2013
Wagen
BMW Z4 e89 sDrive23i
Meine Tante fährt einen 20 Jahre altes Fahrzeug eines französischen Herstellers, das Zündaussetzer hat. Meine Vermutung, dass die Verteilerkappe verschlissen ist, hat sich heute nach Demontage derselben bestätigt. Dieses Problem kenne ich noch aus der Zeit als ich ein Fahrzeug des selben Herstellers mit dem gleichen Motor fuhr. Meine letzte Verteilerkappe incl. Verteilerfingen habe ich kurz vor der Euro-Einführung gekauft - für 29,- DM.
Heute mein Anruf beim ortsansässigen Vertragshändler, ob er die Teile vorrätig hat. Hat er nicht. Muss er bestellen. Kosten jetzt schlappe 116,- Euro!!!
Ja, spinnen die denn?
Ich habe die Teile grade im Internet bestellt - für 26,- Euro. Davon sind 6,- Euro Versandkosten, die eigentlichen Teile kosten also nur 20,- Euro.

Ich finde es ja okay, wenn man ortsansässige Betriebe unterstützt und dazu auch mal ein paar Euro mehr zahlt als bei dem günstigsten Anbieter irgendwo im www.
Aber mal eben fast das Fünffache zu berechnen finde ich richtig unverschämt.
Leider habe ich solche Erfahrungen schon häufig gemacht. Und dann wundern sich diese Halsabschneider, wenn man woanders kauft...

Gruß
mabel
 
Hmm, Lagerkosten hat der Händler ja nicht, da er das Teil nicht vorrätig hat.
Und bei denen, die es vorrätig haben, und somit auch entsprechend kalkulieren müssen, kostet es nur 20 Euro!?

Gruß
mabel
 
Schau nur mal die Ersatzteilpreisentwicklung bei BMW an, ganz zu schweigen von Teilen die bereits nach wenigen Jahren gar nicht mehr lieferbar sind.
Schlechter gehts doch gar nicht mehr.
 
@ Chris:
zur Ersatzteilpreisentwicklung bei BMW kann ich (zum Glück) nichts sagen, da ich meinem Z4 erst seit 9 Monaten habe und in diesem Zeitraum bisher kein Ersatzteil benötigt wurde.
Aber ich vermute, dass BMW sich an den meisten seiner Ersatzteile genauso eine goldene Nase verdient wie der französische Hersteller.

@ Frank:
Ich habe es bei einem großen Autoteilelieferanten mit Sitz in Süddeutschland gekauft.
Das Teil selber stammt ebenfalls von einem Hersteller mit Sitz in Deutschland. Ich gehe davon aus, dass es im Ausland produziert wird, was mir egal ist, solange die Qualität mit dem Original vergleichbar ist.
Das Originalteil vom Händler für 116,- Euro wird übrigens auch im Ausland produziert :-)

Gruß
mabel
 
Schau nur mal die Ersatzteilpreisentwicklung bei BMW an, ganz zu schweigen von Teilen die bereits nach wenigen Jahren gar nicht mehr lieferbar sind.
Schlechter gehts doch gar nicht mehr.

Ich habe mich die Tage mal nach 2 Stück GEL-Batterien 70 Ah für einen 850Ci erkundigt.
Mit den normalen Batterien gab´s immer Probleme wegen den langen Standzeiten.
Der BMW-Händler hatte deshalb die AGM-Batterien in 2006 für um die 200 Euro besorgt, allerdings für beide.
Die alten sind kaputt, nachdem die jetzt bei meinem Freund nach dem Abmelden des Autos über 2 Jahre in einer Kellerecke gestanden haben.
Ich hätte mich fast auf den Ar... gesetzt, 230 Euro - das Stück!
Immerhin kosten die normalen Batterien mit 65 Ah (auch kein Originalteil!) nur (!!) ca.80 Euro.
Ich glaube auch nicht, dass mein eigener :) :-) die noch viel billiger bekommt!?
Darauf wird´s jetzt auch hinauslaufen, auch wenn nicht BMW drauf steht, dann muss eben gelegentlich das Ladegerät schon mal ran.
 
Der hohe Ersatzpteilpreis kommt durch den hohen Einkaufspreis zustande. Der Automobilhersteller verdieht sich das goldene Näschen... nicht das Autohaus!

Sei froh, dass du auf die Ersatzteilversorgung nicht angewiesen warst. Derzeit läuft es aber wieder ganz gut ;)

Dass manche Teile nach wenigen Jahren nicht mehr beziehbar sind hängt meineswissens stark mit der "nichtvorhandenen" Nachfrage zusammen..leider.

Gruß Tom
 
Nicht nur französische Hersteller haben unverschämte Ersatzteilpreise auch japanische Hersteller ziehen einem die Socken aus.
Lichtmaschine 398 € + Märchensteuer ohne Einbau! :a
 
Dass manche Teile nach wenigen Jahren nicht mehr beziehbar sind hängt meineswissens stark mit der "nichtvorhandenen" Nachfrage zusammen..leider.


/quote]


Ich habe gerade gelesen, dass der Mercedes-Veteranenclub die Ersatzteil-Versorgung sicherstellen will für die Teile, die nicht mehr vom Hersteller zu beziehen sind.
Die wollen gemeinsam mit Herstellern auf dem freien Markt ein System entwickeln, dass nicht mehrere Produzenten doppelt und dreifach produzieren, während andere Teile überhaupt nicht mehr zu bekommen sind.
Auch wenn´s vermutlich nicht so ganz klappen wird, trotzdem :12thumbsu
Eigentlich war der Anfang bei BMW mit der "Mobilen Tradition" doch auch gemacht... &:
 
Nicht nur französische Hersteller haben unverschämte Ersatzteilpreise auch japanische Hersteller ziehen einem die Socken aus.
Lichtmaschine 398 € + Märchensteuer ohne Einbau! :a

Na ja, mein Vater (530i / E60) hat für den Lichtmaschinen-Tausch bei BMW auch fast 600 Euro gezahlt!
 
Die "Armen" verdienen hier in D und Europa ja nichts mehr. Ihre Autos werden kaum noch gekauft. Nur der chinesische Markt befriedigt sie noch. Also entsprechend teuer vertickern sie ihre Ersatzteile hier in D. Die Aktionäre erwarten schließlich ordentliche Dividenden
 
Schade, dass Diskussionen schnell polemisch werden, wenn Unwissen Regie führt.

Bitte setzt Euch mal genau mit dem Ersatzteilgeschäft auseinander und versteht erst die Diskussionen bevor Ihr wettert.

Dividenden entstehen im Ersatzteilgeschäft so gut wie gar nicht. Die Ersatzteilversorgenden Bereich der OEM-Hersteller haben damit zu kämpfen wirtschaftlich zu arbeiten, das funktioniert nur leider nicht so einfach.

Um dem geringeren Qualitätsanspruch der Kunden gerecht zu werden, setzen die OEMs mittlerweile auf "günstigere" Ersatzteile, die dennoch den Qualitätsanspruch der Hersteller erfüllen.

Da ich das Ganze durchaus kenne, würde ich das zwar auch gern im Sinne der OEMs verteidigen ... nützt nur nix, wenn aus "Kundensicht" die gesamten Zusammenhänge mit der Variantenvielfalt, Verfügbarkeit und Lagerkosten nicht ersichtlich sind.
 
Frank, weisst was ich dabei nicht verstehe? In der Bucht kostet die Lichtmaschine für den Doyoda 198 € incl Märchensteuer und Versand, keine Ahnung ob es nicht sogar die Gleiche ist wie die die verbaut wurde. Schlechter wird sie jedenfalls nicht sein. Gleiches erst vor kurzem mit einer Batterie fürs Taxi, beim MB Dandler schlappe 300 € im Netz für 115 € incl. Versand für exakt dieselbe Batterie und irgendeinem Pfand für Batterien. Sorry sowas versteht ein Endverbraucher wie ich einfach nicht.
 
Und wenn Du mal eine brauchst und in der Bucht keine findest - was dann?

Dann gehst Du zum Händler und kaufst sie dort und bist froh, dass der Händler nicht nur seine Lagerhaltung soweit optimiert hat, sondern auch im Falle der Nichtverfügbarkeit auf die Verträge mit den damaligen Lieferanten zurück greift und das Teil nachproduzieren lässt. Je nach Bauteil werden sogar ganze Presswerkzeuge wieder in die Maschinen gelegt und dann kommen da nagelneue Blechteile raus.

Damit so ein Blechteile keine 3.000 Euro kostet, kostet es halt eben weniger und wird über andere Teile querfinanziert.

.... natürlich ist nicht jedes Ersatzteil auch immer irgendwie verfügbar zu machen, aber das klappt schon erstaunlich gut. Auch sind nicht alle Farbvarianten, die es mal gegeben hat auf Dauer verfügbar. Aber die meisten Teile, die die Funktion sicherstellen, sind da.

... und natürlich gibt es immer wieder Sonderfälle wie die Z8-Rückleuchten.
 
Klar, wenn es um exotische Ersatzteile geht, dann ist ein hoher Preis schon nachvollziehbar. Ebenso bei Ersatzteilen, die für exotische Fahrzeuge sind. Grade Spritzgussteile in geringen Stückzahlen (teures Werkzeug) oder Blechteile, für die es keine Pressformen mehr gibt, sind dann natürlich teuer.
Aber bei meinem Beispiel handelt es sich um ein Teil, das aktuell in zig Tausend Fahrzeugen regelmäßig erneuert wird, weil es ein typisches Verschleißteil (hält 2 bis 3 Jahre) ist. Es ist ein Spritzgussteil, das aufgrund seiner hohen Auflage Herstellkosten im Bereich von nur wenigen Euro hat.
Und auch diejenigen, die es für 20,- Euro verkaufen (was ich angesichts der Herstellkosten und der Tatsache, dass es ein Massenprodukt ist, für einen angemessenen Preis halte), verdienen daran.
Deshalb - und nur deshalb - ärgere ich mich darüber, dass der Hersteller so unverschämt ist, mehr als das Fünffache dafür zu verlangen.

Gruß
mabel
 
Zuletzt bearbeitet:
Soviel ich weiß können die Händler Ihre Ersatzteilpreise selber kalkulieren und werden vom Hersteller nicht vorgegeben! Warum die OEM Teile aber deutlich teurer sind als in der Bucht bzw. bei dem örtlichen Kfz Teilehändler ist auch klar.
Die Autohändler verdienen mit dem Neuwagen Verkauf zu wenig und holen sich den entgangenen Gewinn über den Werkstatt Service und die ET wieder rein!
 
Soviel ich weiß können die Händler Ihre Ersatzteilpreise selber kalkulieren und werden vom Hersteller nicht vorgegeben! Warum die OEM Teile aber deutlich teurer sind als in der Bucht bzw. bei dem örtlichen Kfz Teilehändler ist auch klar.
Die Autohändler verdienen mit dem Neuwagen Verkauf zu wenig und holen sich den entgangenen Gewinn über den Werkstatt Service und die ET wieder rein!

Die Preise im ETK sind ja sowas wie eine Preisempfehlung von BMW. Was der Händler dann draus macht ist ihm überlassen. Recht viel anders schauts bei den freien Händlern auch nicht aus. Der eine verzichtet auf einen Teil von der Marge und setzt auf Masse, der andere verlangt den vollen Preis und verkauft u.U. nicht soviel.
 
Schade, dass Diskussionen schnell polemisch werden, wenn Unwissen Regie führt.

Frank, die Autokonzerne verdienen nicht mehr genug an ihren einzelnen Fahrzeugen. Das war schon Ende der 90er/Anfang 2000 so. Deshalb musste die Anzahl der verkauften Fahrzeuge wachsen. Nur so verdienten sie wirklich Geld. Und das weißt Du auch. Da aber damals schon nicht mehr die verkauften Mengen stimmten, mussten weitere Verdienstmöglichkeiten genutzt werden. Es wurden die Zulieferer "erpresst", damit sie günstiger wurden. Manche wurden in die Insolvenz getrieben. Seltsam nur, dass die Ersatzteile für die Endverbraucher nie günstiger wurden. Dein Steckenpferd Lagerhaltung hin oder her.
 
Oh je ....

Frank, die Autokonzerne verdienen nicht mehr genug an ihren einzelnen Fahrzeugen.
Woher nimmst Du diese Information? Hören-Sagen?

Das war schon Ende der 90er/Anfang 2000 so.
Auch hier: Hören-Sagen?

Deshalb musste die Anzahl der verkauften Fahrzeuge wachsen. Nur so verdienten sie wirklich Geld.
Wieso "wirklich"?
Fakt ist: Der Fahrzeugabsatz in China kompensiert den mangelnden Absatz in Europa.

Und das weißt Du auch.
Naja ... etwas anders als Du das darstellst, dafür jedoch aus erster Hand.

Da aber damals schon nicht mehr die verkauften Mengen stimmten, mussten weitere Verdienstmöglichkeiten genutzt werden.
Ich hab eine ganze Weile das Variantenmanagement betreut und hatte die Leiden der Ersatzteilfraktion direkt betreut - dass die Preise wirtschaftlich auskömmlich sein müssen, ist klar. und dass Highrunner-Teile die Kosten von Lowrunner-Teilen kompensieren müssen, ist doch auch klar.

Weitere Verdienstmöglichkeiten: Finanzdienstleistungen ... :M

Es wurden die Zulieferer "erpresst", damit sie günstiger wurden. Manche wurden in die Insolvenz getrieben. Seltsam nur, dass die Ersatzteile für die Endverbraucher nie günstiger wurden.
Kennst Du einen "erpressten" Zulieferer? Oder ist das auch nur Hören-Sagen?
Kennst Du Zulieferer, die von Automobilkonzernen in die Insolvenz getrieben wurde?

Ich hingegen kenne Lieferanten, die ihre Monopolstellung gegenüber den Automobilkonzernen ausnutzen wollen und erst durch Angebotsanfragen an die Konkurrenz ihren Preis auf Wettbewerbsniveau senken. Diese Vorgehensweise kann durchaus als "Erpresung" bezeichnet werden ... wer bei diesem Spiel wen "erpresst" kann ich nicht eindeutig sagen - ich würde es "Verhandlung" nennen.
Ich kenne einige Lieferanten, die ihre Monopolstellung gern ausnutzen.

Es gibt aber auch Lieferanten, die sehr günstig anbieten. Bei einigen sind die Dumpingangebote offensichtlich, diese werden nicht weiter betrachtet, denn es ist nicht im Sinne eines Automobilkonzerns einen Lieferanten in die Insolvenz zu schicken, da das Risiko eines Produktionsausfalls viel zu groß ist.
Sollte sich ein Lieferant doch mal übernommen haben oder durch die Marktsituation in Schieflage geraten, stützen Automobilkonzerne solche Lieferanten sogar.
Auch hier kenne ich ad-hoc mehrere Beispiele aus meiner Arbeit.

Dein Steckenpferd Lagerhaltung hin oder her.
Vielleicht lassen wir mein Steckenpferd noch ein Weilchen hin und her hopsen bis es von wirklich schlagenden Argumenten umgeboxt wird? ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

Wieso finde ich die "629 Mio. € vor Steuern und Zinsen" nicht im Halbjahres-Geschäftsbericht von Volkswagen?
=> http://www.volkswagenag.com/content...bin.html/binarystorageitem/file/HY_2013_d.pdf

... und wieso liegt Skoda über VW in dem Diagramm, jedoch nur unter einem Viertel im Geschäftsbericht?

Vielleicht bin ich auch nur zu doof um Geschäftsberichte zu lesen &:
 
Oh je ....


Woher nimmst Du diese Information? Hören-Sagen?


Auch hier: Hören-Sagen?


Wieso "wirklich"?
Fakt ist: Der Fahrzeugabsatz in China kompensiert den mangelnden Absatz in Europa.


Naja ... etwas anders als Du das darstellst, dafür jedoch aus erster Hand.


Ich hab eine ganze Weile das Variantenmanagement betreut und hatte die Leiden der Ersatzteilfraktion direkt betreut - dass die Preise wirtschaftlich auskömmlich sein müssen, ist klar. und dass Highrunner-Teile die Kosten von Lowrunner-Teilen kompensieren müssen, ist doch auch klar.

Weitere Verdienstmöglichkeiten: Finanzdienstleistungen ... :M


Kennst Du einen "erpressten" Zulieferer? Oder ist das auch nur Hören-Sagen?
Kennst Du Zulieferer, die von Automobilkonzernen in die Insolvenz getrieben wurde?

Ich hingegen kenne Lieferanten, die ihre Monopolstellung gegenüber den Automobilkonzernen ausnutzen wollen und erst durch Angebotsanfragen an die Konkurrenz ihren Preis auf Wettbewerbsniveau senken. Diese Vorgehensweise kann durchaus als "Erpresung" bezeichnet werden ... wer bei diesem Spiel wen "erpresst" kann ich nicht eindeutig sagen - ich würde es "Verhandlung" nennen.
Ich kenne einige Lieferanten, die ihre Monopolstellung gern ausnutzen.

Es gibt aber auch Lieferanten, die sehr günstig anbieten. Bei einigen sind die Dumpingangebote offensichtlich, diese werden nicht weiter betrachtet, denn es ist nicht im Sinne eines Automobilkonzerns einen Lieferanten in die Insolvenz zu schicken, da das Risiko eines Produktionsausfalls viel zu groß ist.
Sollte sich ein Lieferant doch mal übernommen haben oder durch die Marktsituation in Schieflage geraten, stützen Automobilkonzerne solche Lieferanten sogar.
Auch hier kenne ich ad-hoc mehrere Beispiele aus meiner Arbeit.


Vielleicht lassen wir mein Steckenpferd noch ein Weilchen hin und her hopsen bis es von wirklich schlagenden Argumenten umgeboxt wird? ;-)


Will hier mit niemanden Streiten, aber so wie du das beschreibst kenne ich das nicht.

Habe jahrelang bei einem Automobilhersteller gearbeitet,
gerade in der Zeit als die Lopez Methode als alleiniges Heilmittel gesehen wurde.
Und da wurde gedrückt, wenn nicht sogar erpresst, auf Teufel komm raus, da ging es teilweise um 0.25 Pfennig.

Arbeite jetzt seit 2005 in der Zulieferindustrie für die KFZ Branche, wirklich geändert hat sich da nichts!
Zu Jahresbeginn bekommen wir von den Herstellern eine Unverbindliche Abnahmezahl,
dann ist alles drin von X % bis 100% Abnahme.
Die Preise werden aber von 100% Abnahme ausgehend verhandelt!

Das Stützen der Zulieferer seitens der Herstelle kenne ich nur aus der Kriese, da hatten beide Seiten die Hosen voll
und nur da wahren sie zwangsweise aufeinander angewiesen, es sollte ja mal wieder Anlaufen ,-)

... und nein wir sind kein 20 MA Betrieb, der für andere ein Teil ans andere steckt oder ähnliches.

Grüsse
Harryz
 
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