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Naja, der Schritt zu VW ist ja schon eine deutliche Verbesserung![]()

Irgendwie kommt diese Anmerkung nicht vollends überraschend...![]()
, aber ob´s eine Verbesserung ist, möchte ich nach den Erfahrungen mit meinem 6er-Golf - übrigens "der beste Golf aller Zeiten" - mal so im Raum stehen lassen!

Meines Wissens eine der wenigen deutschen Firmen, wo noch die "alte, ingenieurgetriebene" Denke herrscht, dürfte im Automobil-Sektor Porsche sein.![]()


Ich bin mir jedenfalls sehr sicher, dass sowohl BMW und VW in der Lage sind, personenbezogene Management-Entscheidungen mit Bedacht und Umsicht zu treffen, als auch die Herren Reithofer und Diess sehr genau wissen, was sie tun. 
beim fußball ist es ähnlich. die leute prügeln auf den götze ein, weil er nicht loyal sei und zu bayern wechseln wollte...eine seifenoper ist das. ansonsten männer, nobby wird bald 60, da muss er den durchgesessenen BMW-stuhl gemäß interner richtlinien verlassen, ob er will oder nicht. ne überraschung ist das ganze also nicht.Auch darf man aus meiner Sicht den Gedanken der "Loyalität" nicht allzu sehr strapazieren in einem Metier, in dem Verträge von vornherein nur eine befristete Laufzeit haben und Vorstände mehr oder minder jederzeit abberufen werden können. Man verpflichtet sich dem Unternehmen auf diesen Ebenen eben häufig von vornherein nur auf eine gewisse Zeit.

Alles wird nur auf das Marketing ausgerichtet 
Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, bin ich mir doch recht sicher, dass hier niemand in der Lage ist, die Qualität der Entscheidung auf der einen und/oder anderen Seite beurteilen zu können.Ich bin mir jedenfalls sehr sicher, dass sowohl BMW und VW in der Lage sind, personenbezogene Management-Entscheidungen mit Bedacht und Umsicht zu treffen, als auch die Herren Reithofer und Diess sehr genau wissen, was sie tun.
Richtig ist jedenfalls, dass auf Vorstands- und Management-Ebene in aller Regel nicht das Geld der maßgebliche Anlass für den Wechsel des Unternehmens ist. Auch darf man aus meiner Sicht den Gedanken der "Loyalität" nicht allzu sehr strapazieren in einem Metier, in dem Verträge von vornherein nur eine befristete Laufzeit haben und Vorstände mehr oder minder jederzeit abberufen werden können. Man verpflichtet sich dem Unternehmen auf diesen Ebenen eben häufig von vornherein nur auf eine gewisse Zeit.
... Wer Einblicke in größere Konzern hat wird bestätigen, dass es zu 90% nicht auf können oder Qualität zurückzuführen ist, wenn einer eine Management position bekommt...

Denn ohne Können schafft man es nicht in höhere Managementpositionen, hält sich jedenfalls dort nicht.
Auch für diese beiden Punkte gilt leider: Keine Regel ohne Ausnahme.

...
mein eindruck ist jedoch, dass man es mit wohldosierter inkompetenz, geschleime und den richtigen projekten bis zu einer gewissen höhe schaffen kann. von dort an muss man schauen, dass man alles dem job unterordnet, politisch korrekt handelt, kein pech hat und einen (mehrere) förderer hat, der einen nach oben ziehen möchte. all das und noch mehr unterstelle ich der elite da oben.
Darf ich fragen, wieviele Vorstandsvorsitzende grosser Konzerne die Kritiker und Verallgemeiner hier persönlich und gut genug kennen um sich solche Pauschalurteile zu erlauben? ...