Chris_1977
macht Rennlizenz
[QUOTE="PR4000, post: 2249470, member: 34408
Außerdem würde ich, bevor ich mit belasteten Kniebeugen anfange, erst die Rückenmuskulatur aufbauen.
Aufgrund meiner kaputten Bandscheibe sind Kniebeugen mit Gewicht für mich Gift.
Man muss da jeden Einzelfall anschauen.
Ein allgemein gültiges "Rezept" gibt es nicht, denke ich.[/QUOTE]
Sehe ich genauso. Gerade Kniebeugen haben -wenn sie nicht absolut richtig ausgeführt werden- enormes Potential zur Fehlbelastung. Daher verzichte ich vorsichtshalber seit jeher völlig darauf und versuche sie durch Bein- und Rückengeräte zu ersetzen. Meine Wirbelsäule ist mir heilig...
Ich trainiere seit knapp 20 Jahren und habe nie Eiweiß- oder sonstige Produkte zu mir genommen. Ich esse überdies wenig Fleisch und lege Wert auf gesunde Ernährung (Obst, Salat, etc.). Das war's aber auch, ich zähle keine Kalorien und mache keine Diäten.
Mein Körper konnte sich daher langsam an die Belastungen gewöhnen, ich habe (*aufholzklopf*) niemals irgendwelche Verletzungen, Schmerzen oder ähnliches gehabt, auch nicht als ich 8 Jahre lang Badminton gespielt habe.
Denke, dass es drei sehr häufige Fehler gibt, die zusammenhängen:
1. Zu schnell zu viel zu wollen und auf eine schnelle körperliche Veränderung zu warten.
2. Ein zu hartes Trainingsprogramm zu definieren, bei dem man (durch schleppende Erfolge) demotiviert wird und wieder aufhört (ich habe das unzählige Male erlebt, meist hat man das schon vorhergesehen).
3. Übertraining, d.h. zu häufig trainieren und zu kurze Regenerationspausen zu machen. Dann erreicht man hinsichtlich Muskelaufbau das Gegenteil und ist komplett frustriert.
Außerdem würde ich, bevor ich mit belasteten Kniebeugen anfange, erst die Rückenmuskulatur aufbauen.
Aufgrund meiner kaputten Bandscheibe sind Kniebeugen mit Gewicht für mich Gift.
Man muss da jeden Einzelfall anschauen.
Ein allgemein gültiges "Rezept" gibt es nicht, denke ich.[/QUOTE]Sehe ich genauso. Gerade Kniebeugen haben -wenn sie nicht absolut richtig ausgeführt werden- enormes Potential zur Fehlbelastung. Daher verzichte ich vorsichtshalber seit jeher völlig darauf und versuche sie durch Bein- und Rückengeräte zu ersetzen. Meine Wirbelsäule ist mir heilig...
Ich trainiere seit knapp 20 Jahren und habe nie Eiweiß- oder sonstige Produkte zu mir genommen. Ich esse überdies wenig Fleisch und lege Wert auf gesunde Ernährung (Obst, Salat, etc.). Das war's aber auch, ich zähle keine Kalorien und mache keine Diäten.
Mein Körper konnte sich daher langsam an die Belastungen gewöhnen, ich habe (*aufholzklopf*) niemals irgendwelche Verletzungen, Schmerzen oder ähnliches gehabt, auch nicht als ich 8 Jahre lang Badminton gespielt habe.
Denke, dass es drei sehr häufige Fehler gibt, die zusammenhängen:
1. Zu schnell zu viel zu wollen und auf eine schnelle körperliche Veränderung zu warten.
2. Ein zu hartes Trainingsprogramm zu definieren, bei dem man (durch schleppende Erfolge) demotiviert wird und wieder aufhört (ich habe das unzählige Male erlebt, meist hat man das schon vorhergesehen).
3. Übertraining, d.h. zu häufig trainieren und zu kurze Regenerationspausen zu machen. Dann erreicht man hinsichtlich Muskelaufbau das Gegenteil und ist komplett frustriert.


), bekomme die Verwendung eines solchen Gerätes aber aus nächster Nähe mit. Es ist, aus technischer Sicht, wirklich beachtlich, welche Daten das Gerät sammelt, einschließlich derer, die man noch freiwillig angeben kann, und wie geschickt es aus den Daten auf zahllose Aspekte des Nutzerverhaltens schließt.


