Welche Autozeitungen lest ihr?

Hallo

Ich habe keine Autozeitschriften aboniert, lese aber gelegentlich AB oder AMS. Vergleichstest nehme ich dabei nicht erst, weil man gesehen hat (z.B. beim ADAC) unter welchen Kriterien, dann der Gewinner ermittelt wird.
 
AutoBILD, AutoBILD-Klassik, Youngtimer und die AMS sind bei mir im Abo.

Wenn ich beruflich unterwegs bin und am Abend im Hotel nicht immer Lust auf TV oder mein iPad habe, lese ich sehr gerne darin. Außerdem - da muss ich ehrlich sein - habe ich es bisher zig-Mal versäumt, rechtzeitig zu kündigen und beziehe daher die Zeitschriften wieder für einen gewissen Zeitraum :X:d
 
Ich hab hier immer die Youngtimer liegen - der neue Kram interessiert mich nicht (mehr) so.
 
Sportauto habe ich abonniert und erhalte es in der Schweiz auch 1-2 Wochen, nachdem es in Deutschland im Kiosk liegt zum fast doppelten Preis.
Sporadisch kaufe ich mir noch Porschefahrer und 9Elf zur Stärkung der Markenbrille.;):D

Bei konkretem Kaufinteresse, wie z.B. bei meinem GLC, auch mal eine einzelne Ausgabe AMS oder die schweizerische Auto-Illustrierte.
Bild-Produkte lehne ich ebenfalls ab.

Sportauto bietet m.e. das interessanteste Spektrum an Fahrzeugen, die Tests sind sehr fundiert und mit Kritik wird auch nicht gespart.
Das Grundproblem der durch die Hersteller gestellten Fahrzeuge in teurer Vollausstattung und mit möglicherweise gut gehenden Motoren und entsprechend vorbereiteten Fahrwerken wurde dort schon vielfach thematisiert und Fahrwerkseinstellungen und Motorprüfstandswerte werden gezeigt.
Die Leserbriefe, welche diese Hersteller-Attitude kritisch betrachten, werden ebenfalls veröffentlicht, gleichfalls der Fahrer und die herrschenden Testbedingungen.
Die Angaben sind allermeistens valide und Fehler kommen sehr selten vor.

Natürlich ist eine Zeitschrift ein Produkt, dass sich auch über Werbung finanziert und sich verkaufen möchte, dennoch versucht man bei Sportauto schon, eine gewisse Transparenz zu schaffen.
Das Internet ist sicher auch nicht so unbeeinflusst und fremdinteressenlos, wie es manchmal den Anschein hat, auch hier braucht es eine gewisse "mediale Intelligenz".

Ich geniesse es ab und zu, ein paar Stunden in einer Zeitschrift (Autos, Rennrad, Uhren, Bergsport, Musik etc.) zu verschwinden und freue mich immer, wenn eine neue Ausgabe im Briefkasten liegt.
 

Warum? Anscheinend kann ich mit dem intellektuellem Niveau dieser Springer Presse nicht mithalten... Und Autobild habe ich auch ein paar mal im Flieger durchgeblättert, aber das ist grausam! Schlecht recherchiert, teilweise Zusammenhänge falsch dargestellt, populistische Aufreißer wie im Stammblatt. Kurzum passt mir nicht, blödsinnige Meinungsmache. Da reicht der Blick auf den Titel wenn sie an der Tankstelle liegt.
 
Aktuell habe ich nichts im Abo, was früher anders war.
Die MSA (Motorsport Aktuell und deren Vorgänger Powerslide) war mein Stammblatt, besser konntest du i.S. Motorsport nicht informiert sein. Schwarz/weiß und ungebunden, wöchentliches Erscheinen, immer mittwochs, später schon dienstags...ein Genuß dank Günter Wiesinger, Dieter Stappert, Jörn Pugmeister usw.:t Die Interessen haben sich etwas verschoben, und mit ihnen auch die Publikationen: regelmäßig hole ich noch am Kiosk meines Vertrauens alle vier Wochen die Oldtimer-Praxis. Mir ist mittlerweile eine saubere Restaurationsstory über einen XJ der 1.Serie, einen 6,9-er oder auch eine alte GT550 lieber, als gekünzelt geschriebene Vergleichstests totenlangweiliger 2ltr. Turbodiesel.
Im Zweiradsektor gab's früher nur Das Motorrad, da liegen alte Hefte von 1975-2005 noch vollzählig auf dem Dachboden...:b Schon Mitte der 90-er war die kreuzbrav und langweilig, die PS das Pflichtblatt für schnelle Jungs.
Jetzt schaue ich bei Auto und Motorradzeitungen mal kurz rein, oder auch online, und kaufe bei Interesse, mehr nicht!
 
ATZ...MTZ wenn man wirklich was erfahren will...

Naja, ATZ und MTZ ist ja nicht wirklich eine Autozeitschrift, die sich mit Testen und Fahren beschäftigt, sondern eine Fachzeitschrift mit Firmen- oder Unibeiträgen. Dementsprechend stehen zwar technische Details darin, aber nur soweit der jeweilige Autor (bzw. Firma) Dinge preisgeben darf (oder eben nicht). Viele Beiträge, insbesondere der OEMs, sind -wie ich finde- auch ziemlich oberflächlich geworden. Andere Beiträge sind dann auch wieder viel zu detailliert, das Grundsätzliche wird heute weniger erklärt als noch vor 10 Jahren. Liegt eben daran, dass man als Nicht-ATZ/MTZ-Autor nur Artikel mit Neuheitswert schreiben darf/soll. Lese daher nur ca. 30%...50% der Beiträge, eben die, die sich mit meinem Beruflichen Umfeld decken...

In Summe das Geld aber mehr als wert (zumindest für mich)!

Sport Auto habe ich auch abonniert, finde ich noch die sachlichste deutschsprachige Zeitschrift.
 
Bei mir ist es extrem seltsam. Wenn ich früher ein Hobby hatte(HiFi,Surfen,Motorrad)hab ich mir sämtliche Printmedien gekauft die es zu ergattern gab. Bei Autozeitschriften werde ich aber einfach nicht warm,geschweige denn heiß. Ich hab's probiert,aber ich finde die Dinger einfach nur langweilig,da regt mich nichts zum träumen an.
In der Praxis liegen die AMS und die AB rum,wenn die neu sind guck ich mal rein,bin aber in <10 Min durch.
Im Zweiradsektor gab's früher nur Das Motorrad, da liegen alte Hefte von 1975-2005 noch vollzählig auf dem Dachboden... Schon Mitte der 90-er war die kreuzbrav und langweilig, die PS das Pflichtblatt für schnelle Jungs.
Mir hat die MO immer am besten gefallen,mit Kuttruf und Riegsinger war die teilweise echt stark zu lesen.
 
Von "MO" war ich früher zu meinen Biker-Zeiten auch grosser Fan.:t

Ich decke mich immer mit Zeitschriften ein wenn ich mal in Deutschland, Italien oder Oesterreich bin.
Hierzulande sind die Blätter einfach unverschämt teuer (Könnt ihr mal schauen, steht meist kleingedruckt auf der Titelseite).
Da fragt man sich dann schon, warum man 10 und mehr Franken für eine Stunde Lesespass und danach Altpapier ausgegeben hat.
Nennenswerte Schweizer Automagazine gibt es m.E. nicht.

Was haltet ihr von Abos mit online-Zugang?
Lest ihr die Hefte lieber auf dem Bildschirm oder geht es euch wie mir und ihr bevorzugt die gedruckte Version?
Ich habe z.B "Chronos" als Uhrenmagazin abonniert.
Könnte es einige Tage vorher schon downloaden und am Bildschirm lesen, warte aber praktisch immer auf das echte Heft, das erst einige Tage später im Briefkasten liegt.
 
Habe seit Jahren die Sport Auto abonniert und finde, dass die durchaus kritische Berichte abliefern. Aktuell fällt mir aber auf, dass nach einigen direkten Worten zu Porsche, z. B. zur Preispolitik oder Vierzylinder-Downsizing wohl irgendjemand "eingegriffen" hat. Hier haben sie seit 1-2 Ausgaben Kreide gefressen. Schade
Sind aber auch in der neuesten Ausgabe wieder einige Anmerkungen und Seitenhiebe zu dieser Thematik drin und auch die veröffentlichten Leserbriefe gehen genau in diese Richtung.
Vielleicht ist man aber auch zur Erkenntnis gekommen, dass dieses bashing gegen die deutsche Preispolitik nicht sehr sinnvoll ist und schon gar nicht neu und originell.

Audi, BMW, MB und Porsche waren schon immer etwas teurer und hatten schon immer einen ellenlangen Aufpreiskatalog, so what.
Vielleicht haben Alternativen, wie die derzeit hochgejubelten US-Cars, aufgeholt und bieten ihre Produkte vermeindlich günstiger an, deswegen ist aber ein jahrzehntealter Sachverhalt auch nicht plötzlich frevelhaft und verdammenswert.
Als Kunde kann man sich immer entscheiden, wohin es einen zieht.

Und wenn ein Schreiberling mitte dreissig wie der eloquente Hr. Helmreich ( oder seine Kollegen Schurig, Gebhardt ua.) zur Erkenntnis kommt, dass er sich nicht so ohne weiteres gerade einfach so nen neuen vollausgestatteten Porsche, M4 oder AMG etc. leisten könnte ist das auch nicht schlimm.
Diese Einsicht mag hart sein, gilt aber für andere Lebensbereiche ebenso und ist auch heute noch in der "everything is possible" Zeit aktuell und wertvoll.
Das Leben kann manchmal so sein.
War vor 10, 20 oder 50 Jahren auch nicht anders und ist vielleicht auch gut so.
Das nur meine persönliche Meinung.

Porsche wird vorgeworfen, ein Fahrzeug zum Test zu bringen, das über Extras verfügt, die andererorten nicht für Geld und gute Worte zu bekommen sind und dem Kunden ein sehr hohes Mass an Individualisierung ermöglichen.
Keiner muss diese Extras bestellen und ein 718 wäre auch im Serientrimm noch ein sauschnelles Auto.
Vielleicht testet man ja mal einen "Nackten", am liebsten gegen den neuen TTRS.
Offensichtlich ist es aber nicht einfach oder ist seitens der Hersteller sogar massiv unerwünscht, sich einfach ein Basismodell ohne alle fahrdynamischen Extras zum Testen zu besorgen.
Auch hier gab es schon kritische Berichte.
Manche Hersteller wie z.B. Ferrari verbieten sich grundsätzlich Vergleichstests oder potentielle Testgegener werden einfach nicht angeboten, weil ein Facelift oä. ansteht.

Das Downsizing und die bald kommende Hybridisierung resp. Elektrifizierung ist ein anderes Thema.
Auch hier finde ich es unoriginell einen Hersteller in die Ecke zu stellen, weil er möglichst zügig und konsequent den politisch geforderten Schritt geht und auch zukünftig weltweit Fahrzeuge verkaufen will.
Als Kunde bleibt mir auch hier die Wahl, ob ich den Schritt mitgehe oder nicht (ich gehe in nicht mit).

Sportauto täte gut daran, sich den neuesten Entwicklungen nicht zu verschliessen und nicht nur die alten Petrolheads (zu denen auch ich gehöre) zu bedienen, sonst haben sie in 5-10 Jahren nämlich nix mehr zum präsentieren und testen und ihr angestammtes Leserklientel geht möglicherweise auch flöten.
Gerade findet ein Umbruch im Denken, im Angebot und vielleicht auch bald im Kaufverhalten statt, ob es einem gefällt oder nicht.
Von einem Fachmagazin erwarte ich einfach kritische aber dennoch offene Darstellung dieser Entwicklungen und Offenheit für Neues.
 
Zuletzt bearbeitet:
BMW Scene live als Abo und gelegentlich mal Autobild beim Arzt
 
...ich hatte ja weiter oben geschrieben, daß ich seit Jahrzehnten AMS im Abo lese, die letzten Jahre nur noch als Digital Version auf dem Ipad.
Angeregt durch dieses Thema habe ich mich selber mal hinterfragt und kurzfristig das AMS Abo gekündigt und bin zur Sport Auto geschwenkt.
Der Unterschied ist aus meiner Sicht im wesentlichen, daß in der AMS über Autos geschrieben wird, die ich mir zwar leisten kann, mich aber nicht interessieren. Bei der Sport Auto ist es wohl anders herum, die meisten Autos kann ich mir nicht leisten, aber sie interessieren mich. Ergo, lieber Träume als Albträume :inlove:.
 
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Sportauto täte gut daran, sich den neuesten Entwicklungen nicht zu verschliessen und nicht nur die alten Petrolheads (zu denen auch ich gehöre) zu bedienen, sonst haben sie in 5-10 Jahren nämlich nix mehr zum präsentieren und testen und ihr angestammtes Leserklientel geht möglicherweise auch flöten.
Gerade findet ein Umbruch im Denken, im Angebot und vielleicht auch bald im Kaufverhalten statt, ob es einem gefällt oder nicht.
Von einem Fachmagazin erwarte ich einfach kritische aber dennoch offene Darstellung dieser Entwicklungen und Offenheit für Neues.
Die Gesellschaft ist doch so stark diversifiziert, daß gerade die catch-all-Institutionen an Menge verlieren und im Gegenzug zu den Spezialisierten abwandern. Das gilt für Parteien, aber auch für Zeitschriften. Wenn ein entsprechendes Interesse an Elektrofahrzeugzeitschriften bestehen sollte und ein wirtschaftlicher Gewinn zu erzielen ist, wird der Motor Presse Verlag sicher auch diesen Markt mit einer Zeitschrift beglücken. Die werden sicher Kalkulationen gemacht haben, ob sich sowas lohnt oder nicht. Das gilt auch für catch-all-Automobilzeitschriften.
 
Der Markt für E-Fahrzeugzeitschriften wird mutmasslich bald da sein und auch bedient werden.
Der derzeitige Prozess im Downsizing und die wahrscheinlich schon zur nächsten Modellgeneration zu erwartenden Modelle mit Hybridantrieb im Sportwagensektor müssten aber schon Thema der klassischen Zeitschriften wie z.B. Sportauto sein.
 
Das "Problem" der "Sport Auto" ist meiner Ansicht nach,dass zu sehr die Rundenzeiten in den Vordergrund gestellt werden und einfach,das ist aber bei allen Autozeitungen die ich kenne so,die Emotionalität zu kurz kommt oder nicht richtig angeregt wird.
Das hat seinerzeit "MO" besser hinbekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wollen aber Kunden lesen, die Daten sollen vergleichbar sein. Objektive Bewertungen in Zahlen Daten Fakten sind einfacher vergleichbar wie subjektive Wahrnehmung, diese ist stark Personenabhängig. In der Entwicklung werden Spiderdiagramme erstellt wie das Auto definiert sein soll. Geht dann aber oft mit Benchmarks, wo will ich best in class sein wo reicht mir auch weniger. Man könnte auch sagen welchen Charakter soll mein Auto haben. Sportlichkeit UND Komfort ist halt nicht ohne Kompromisse darstellbar und wird auch unterschiedlich wahrgenommen.
 
Also mich interessieren derart rationale Pros und Contras maximal bei einem "Vernunftauto",bei Spassautos ist für mich eigentlich nur das Aussehen und der sinnliche Mehrwert interessant und die Faszination dieser Punkte müsste doch auch zu Papier gebracht werden können. Leider ist dies seltenst der Fall in Autoprintmedien,auch die Klassikmagazine schwächeln in dem Punkt stark.
Für jemanden der sein Glück auf den Rundkursen dieser Welt findet mag das anders aussehen,aber das ist nicht mein Ding. Für mich ist der Spasswagen eher ein Medium für kleine Alltagsfluchten frei nach dem Motto "...und tut mir mal die Seele weh,so fahr ich meinen BMW" :D und dabei kommt es auf ganz andere Sachen an als auf der Rennstrecke.
 
Also mich interessieren derart rationale Pros und Contras maximal bei einem "Vernunftauto",bei Spassautos ist für mich eigentlich nur das Aussehen und der sinnliche Mehrwert interessant und die Faszination dieser Punkte müsste doch auch zu Papier gebracht werden können. Leider ist dies seltenst der Fall in Autoprintmedien,auch die Klassikmagazine schwächeln in dem Punkt stark.
Für jemanden der sein Glück auf den Rundkursen dieser Welt findet mag das anders aussehen,aber das ist nicht mein Ding. Für mich ist der Spasswagen eher ein Medium für kleine Alltagsfluchten frei nach dem Motto "...und tut mir mal die Seele weh,so fahr ich meinen BMW" :D und dabei kommt es auf ganz andere Sachen an als auf der Rennstrecke.
Ich kann gar nicht oft genug auf "gefällt mir" drücken!
 
Von "MO" war ich früher zu meinen Biker-Zeiten auch grosser Fan.:t

Ich decke mich immer mit Zeitschriften ein wenn ich mal in Deutschland, Italien oder Oesterreich bin.
Hierzulande sind die Blätter einfach unverschämt teuer (Könnt ihr mal schauen, steht meist kleingedruckt auf der Titelseite).
Da fragt man sich dann schon, warum man 10 und mehr Franken für eine Stunde Lesespass und danach Altpapier ausgegeben hat.
Nennenswerte Schweizer Automagazine gibt es m.E. nicht.

Was haltet ihr von Abos mit online-Zugang?
Lest ihr die Hefte lieber auf dem Bildschirm oder geht es euch wie mir und ihr bevorzugt die gedruckte Version?
Ich habe z.B "Chronos" als Uhrenmagazin abonniert.
Könnte es einige Tage vorher schon downloaden und am Bildschirm lesen, warte aber praktisch immer auf das echte Heft, das erst einige Tage später im Briefkasten liegt.
Also ich lese die Zeitschriften immer in der Druckversion, dann kann ich die AMS auch mal mit auf's Klo nehmen
Im Ernst: ich bevorzuge eine Zeitschrift in Druckversion. Das halte ich bei der Tageszeitung ebenso. Ich möchte morgens kein iPad in der Hand halten und darin Nachrichten lesen. Es geht mir dabei auch um die Haptik
 
Für mich wäre ein Abo gar nichts.... nicht alle Ausgaben sind interessant. Bezahlen muss ich trotzdem.
Ich gehe ins Geschäft/Kiosk/Tankstelle, blätter kurz durch und kaufe oder eben nicht.
Habe mir heute die zweite Ausgabe der Autobild US Cars geholt. Finde ich sehr unterhaltsam.
Die Emotionen, die diese Autos hervorrufen, werden dort gut thematisiert. Gut so.


Gruß
Markus
 
Bei mir sind es folgende:

- AMS seit 1976
- Motor Klassik seit der Erstausgabe
- Oldtimer Markt anfangs regelmäßig, jetzt nur noch jede 2. bis 3. Ausgabe

Ich stelle aber fest, dass ich in den letzten Jahren etwas weniger kaufe. Vollständige Jahrgänge bekomme ich seit 2 Jahren nicht mehr zusammen. Die für mich interessanten Infos finde ich auch online ... die Ära der Printmedien dürfte langsam, auslaufen.
 
Das "Problem" der "Sport Auto" ist meiner Ansicht nach,dass zu sehr die Rundenzeiten in den Vordergrund gestellt werden und einfach,das ist aber bei allen Autozeitungen die ich kenne so,die Emotionalität zu kurz kommt oder nicht richtig angeregt wird.
Das hat seinerzeit "MO" besser hinbekommen.
Ich sehe das "Problem" der "SportAuto" nicht ganz so negativ. Es liest sich gut, mit teilweise witzigen Formulierungen und Messwerte braucht man einfach, um eine "Rangfolge" zu generieren, die die Leute ja wohl doch irgendwie haben wollen.

Die "MO" hat das mal ganz gut und zu Riegsingers Zeiten nahezu perfekt transportiert (sein Artikel, in 2007, über die T509 Triumph SpeedTriple, hat mich zur Probefahrt und darauf hin zum Kauf bewegt) ... heute ist das auch nicht mehr soooo spannend. Aber alles in allem weiterhin gut lesbar.

Und da ja die Haptik auch schon mal angesprochen wurde, ja, beide fühlen sich beim lesen auch gut an. :whistle:
 
Als DSK Mitglied habe ich natürlich auch die Sport Auto. Andere lese ich eigentlich nicht da sie mich nicht interessieren. Zum Testmodus mit Rundenzeiten. Ein Sportwagen der auf der Rennstrecke versagt würde ich nie kaufen siehe E89 und der war nicht nur schlecht.
 
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