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Warum?
Schon Mitte der 90-er war die kreuzbrav und langweilig, die PS das Pflichtblatt für schnelle Jungs.ATZ...MTZ wenn man wirklich was erfahren will...
Mir hat die MO immer am besten gefallen,mit Kuttruf und Riegsinger war die teilweise echt stark zu lesen.Im Zweiradsektor gab's früher nur Das Motorrad, da liegen alte Hefte von 1975-2005 noch vollzählig auf dem Dachboden... Schon Mitte der 90-er war die kreuzbrav und langweilig, die PS das Pflichtblatt für schnelle Jungs.
Sind aber auch in der neuesten Ausgabe wieder einige Anmerkungen und Seitenhiebe zu dieser Thematik drin und auch die veröffentlichten Leserbriefe gehen genau in diese Richtung.Habe seit Jahren die Sport Auto abonniert und finde, dass die durchaus kritische Berichte abliefern. Aktuell fällt mir aber auf, dass nach einigen direkten Worten zu Porsche, z. B. zur Preispolitik oder Vierzylinder-Downsizing wohl irgendjemand "eingegriffen" hat. Hier haben sie seit 1-2 Ausgaben Kreide gefressen. Schade
.Die Gesellschaft ist doch so stark diversifiziert, daß gerade die catch-all-Institutionen an Menge verlieren und im Gegenzug zu den Spezialisierten abwandern. Das gilt für Parteien, aber auch für Zeitschriften. Wenn ein entsprechendes Interesse an Elektrofahrzeugzeitschriften bestehen sollte und ein wirtschaftlicher Gewinn zu erzielen ist, wird der Motor Presse Verlag sicher auch diesen Markt mit einer Zeitschrift beglücken. Die werden sicher Kalkulationen gemacht haben, ob sich sowas lohnt oder nicht. Das gilt auch für catch-all-Automobilzeitschriften....
Sportauto täte gut daran, sich den neuesten Entwicklungen nicht zu verschliessen und nicht nur die alten Petrolheads (zu denen auch ich gehöre) zu bedienen, sonst haben sie in 5-10 Jahren nämlich nix mehr zum präsentieren und testen und ihr angestammtes Leserklientel geht möglicherweise auch flöten.
Gerade findet ein Umbruch im Denken, im Angebot und vielleicht auch bald im Kaufverhalten statt, ob es einem gefällt oder nicht.
Von einem Fachmagazin erwarte ich einfach kritische aber dennoch offene Darstellung dieser Entwicklungen und Offenheit für Neues.
und dabei kommt es auf ganz andere Sachen an als auf der Rennstrecke.Ich kann gar nicht oft genug auf "gefällt mir" drücken!Also mich interessieren derart rationale Pros und Contras maximal bei einem "Vernunftauto",bei Spassautos ist für mich eigentlich nur das Aussehen und der sinnliche Mehrwert interessant und die Faszination dieser Punkte müsste doch auch zu Papier gebracht werden können. Leider ist dies seltenst der Fall in Autoprintmedien,auch die Klassikmagazine schwächeln in dem Punkt stark.
Für jemanden der sein Glück auf den Rundkursen dieser Welt findet mag das anders aussehen,aber das ist nicht mein Ding. Für mich ist der Spasswagen eher ein Medium für kleine Alltagsfluchten frei nach dem Motto "...und tut mir mal die Seele weh,so fahr ich meinen BMW"und dabei kommt es auf ganz andere Sachen an als auf der Rennstrecke.
Also ich lese die Zeitschriften immer in der Druckversion, dann kann ich die AMS auch mal mit auf's Klo nehmenVon "MO" war ich früher zu meinen Biker-Zeiten auch grosser Fan.
Ich decke mich immer mit Zeitschriften ein wenn ich mal in Deutschland, Italien oder Oesterreich bin.
Hierzulande sind die Blätter einfach unverschämt teuer (Könnt ihr mal schauen, steht meist kleingedruckt auf der Titelseite).
Da fragt man sich dann schon, warum man 10 und mehr Franken für eine Stunde Lesespass und danach Altpapier ausgegeben hat.
Nennenswerte Schweizer Automagazine gibt es m.E. nicht.
Was haltet ihr von Abos mit online-Zugang?
Lest ihr die Hefte lieber auf dem Bildschirm oder geht es euch wie mir und ihr bevorzugt die gedruckte Version?
Ich habe z.B "Chronos" als Uhrenmagazin abonniert.
Könnte es einige Tage vorher schon downloaden und am Bildschirm lesen, warte aber praktisch immer auf das echte Heft, das erst einige Tage später im Briefkasten liegt.
Ich sehe das "Problem" der "SportAuto" nicht ganz so negativ. Es liest sich gut, mit teilweise witzigen Formulierungen und Messwerte braucht man einfach, um eine "Rangfolge" zu generieren, die die Leute ja wohl doch irgendwie haben wollen.Das "Problem" der "Sport Auto" ist meiner Ansicht nach,dass zu sehr die Rundenzeiten in den Vordergrund gestellt werden und einfach,das ist aber bei allen Autozeitungen die ich kenne so,die Emotionalität zu kurz kommt oder nicht richtig angeregt wird.
Das hat seinerzeit "MO" besser hinbekommen.
