Dieselmodelle beim BMW eingebrochen

Dann unterscheiden wir uns gewaltig in den Ansichten. Ich glaube das war nur der Anfang.:confused: Die Zukunft wird autofreie Innenstädte bringen und irgendwelche Elektrobusse oder Fahrzeuge, die uns dann an den gewünschten Bereich in der Stadt bringen. Der Rest fährt eben E-Bike oder anderes Fortbewegungsmittel auf Elektro- oder anderer sauberer Basis.Mir graut es schon davor, aber die Augen verschließen führt uns auch nicht weiter:end:

Ich sehe mich schon nachts mit schlechtem Gewissen an die Garage laufen, den Zetti rausholen, eine schnelle Runde drehen und wieder ins Bett gehen:) :-):whistle:
Morgens dann wieder mit dem Rad nach Stuttgart ins Büro:D Schöne neue - grüne - Welt. Übrigens genau in der Hauptstadt des Autos!!!! Was für ein Signal an die Automobilindustrie:poop:
Nein, da unterscheiden sich unsere Ansichten nicht. Ich denke auch, dass es in Richtung E-Busse etc. gehen wird. Was ich nicht glaube ist, dass es einen "von heute auf morgen", radikalen Schnitt geben wird, der bundesweit in den Großstädten Diesel verbietet.

Tim
 
Das Lustige (oder Traurige) an dieser Tatsache ist aber, das die unsägliche Euro 6 Thematik gar kein "exklusives" Diesel-Problem ist, sondern ein generelles.

Wenn Innenstädte nur für Euro 6 Fahrzeuge freigegeben werden, dann werden alle Diesel und Benziner bis Euro 5 (geschätzt 95% aller Fahrzeuge) ausgesperrt.
Wer also in der Regel vor 2-3 Jahren einen Neuwagen gekauft hat, fährt mit Euro 5 rum und kann diesen Motor meist auch nicht auf Euro 6 updaten/umschlüsseln.

Denn ein moderner (aktueller) Dieselmotor hat kein Problem mit der sogenannten Feinstaubbelastung, er hat auch kein Problem mit dem CO2-Wert, sondern ausschließlich
der NOX-Wert ist aktuell nur mit viel Aufwand wirklich in den Griff zu bekommen, aber auch dies wäre nicht unlösbar. ;)

Hier wird durch viel Falschmeldungen und Unwissenheit quasi wieder die Sau durch's Dorf getrieben und seitens der Politik und der Medien Panik gemacht. :confused:

Zeitgleich gibt der Staat Emmissions-Zertifikate an große produzierende Unternehmen gegen Austausch von vielen harten Euro's aus, um diesen Unternehmen
die teuere Aufrüstung von Filteranlagen und sauberen Produktionsanlagen zu "ersparen" - damit gelten diese Unternehmen dann für den Zeitraum des Zertifikates
als "sauber"!! Ein Irrsinn ohne weitere Worte. :13wallz:

Lustig in diesem Zusammenhang ist auch, das grundsätzlich übersehen (oder gar bewusst ignoriert) wird, dass Elektrofahrzeuge in der Gesamtbetrachtung eine
abscheuliche Ökobilanz und CO2-Bilanz aufweisen. Denn hier muss man ja die komplette Kette betrachten und diese ist sehr belastet.

Außerdem hat der Gesetzgeber den an sich bis zu diesem Zeitpunkt weitestgehend sauberen Sprit (in diesem Fall das Benzin) bewusst erheblich verschlechtert
und "gewaltsam" die E10 oder gar E15 Benzinsorten politisch durchgesetzt, nur um vermeintlich eine bessere CO2 Bilanz zu schaffen. Die Umwelt wird dadurch aber
in der Praxis höher belastet (weil der E10(E15 längst nicht so sauber verbrennt) und parallel ein Ernährungsproblem in der Dritten Welt geschaffen, welche alle nur noch
Raps anpflanzen...

Der Trend im Bereich der CO2-Thematik beim Verbrennungsmotor mit Downsizing und Aufladung geht übrigens schon wieder in die andere Richtung, weil - ach wen wundert's -
die Hersteller im Praxistest feststellten, dass die hochgelobten Downsizing-Motoren im realen Alltag viel mehr Dreck raushauen, als bisher in der NORM-Runde ermittelt wurde. :p :P

In der Feinstaub-Betrachtung wird auch völlig ignoriert, dass bekannten Studien zufolge die Haushalte in einer Stadt viel mehr Feinstaub produzieren, wie alle Auto's zusammen.

Erst war es das CO2, dann NOX und jetzt wieder mal der Feinstaub, welcher die Politik zu hektischer Chaosreaktion treibt - ohne dass die einzig vernünftige Sichtweise
berücksichtigt wird: brauchbare Praxisgrenzwerte in allen Bereichen vorgeben, stufenweise den Anreiz schaffen, dass der Verbraucher schneller umsteigen (und sich dies
auch leisten) kann, die Industrie nicht bevorzugen und die Entwicklung in saubere Technologieen deutlich mehr fördern und ausbauen. Gleichzeitig aber nicht einfach die
Probleme der Industrie-Nationen auf die sogenannte Dritte Welt abwälzen, welche sich meist nicht wehren kann... ;):whistle:
 
Lustig in diesem Zusammenhang ist auch, das grundsätzlich übersehen (oder gar bewusst ignoriert) wird, dass Elektrofahrzeuge in der Gesamtbetrachtung eine abscheuliche Ökobilanz und CO2-Bilanz aufweisen. Denn hier muss man ja die komplette Kette betrachten und diese ist sehr belastet.

Nicht wenn es um Feinstaub in einer Großstadt geht. Ok, in Stuttgart gibt es Kraftwerke auch in der Stadt.
Und der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors ist bestimmt nicht besser als der eines thermischen Kraftwerks ;)

In der Feinstaub-Betrachtung wird auch völlig ignoriert, dass bekannten Studien zufolge die Haushalte in einer Stadt viel mehr Feinstaub produzieren, wie alle Auto's zusammen.

Doch, ist bekannt. Wir haben neulich schon mal über das Thema diskutiert, durch Holzpellet-Heizung angestoßen. Die meisten Schadstoffe werden dann produziert, wenn das Feuerchen (Einzelofen) schön aussehen soll, damit es romantisch ist. Effektive Verbrennung geht anders. :D ;)
 
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Zum Thema "Fahrverbot" gibt es in der Stuttgarter Zeitung heute einen Bericht über ein Interview mit dem grünen Ministerpräsidenten
http://www.stuttgarter-zeitung.de/i...elt.de747e39-17c1-4e77-a877-5d7663cd6cbc.html

Hintergrund ist, dass Nachrüstungen, um EU5-Fahrzeuge auf EU6-Niveau zu bringen, jetzt erst entwickelt und getestet werden.
Dazu passend auch bei SPON:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/...t-fahrverbote-fuer-dieselautos-a-1142430.html

Tim
 
Ich war vor 10 Jahren schon in Tokio und habe mich über die saubere Luft dort gewundert. Was war passiert? Tokio hatte noch in den 80ern mit die übelsten Smog Probleme.

Was haben sie gemacht:

- Benziner durften nur noch mit KAT rein
- Diesel wurden ganz verboten (mit Ausnahme weniger gefilterter Diesel Lieferwagen)

Ergebnis: Die Luft war deutlich besser als sie heute an jeder deutschen Hauptstraße ist.

Was ist in Deutschland passiert?

- Benziner durften nur noch mit KAT fahren
- Diesel wurden weiter "gefördert" über Spritpreisbevorzugung

Ergebnis: Es stinkt zum Himmel an deutschen Hauptstraßen

Wo ist der Unterschied? Japan--> keine Diesel. Deutschland --> Diesel.

Wenn ihr mich fragt hat man es hier beim Diesel gehörig fehlgesteuert. Und der Gipfel ist, dass das jetzt auf dem Rücken der Dieselbesitzer ausgetragen wird, die sich ggf. erst kürzlich ein Euro 5 Modell gekauft haben. Die Politik hat es verpennt und sich von den Abgasversprechen der Autoindustrie verarschen lassen.
Dazu kommt noch, dass Hausbrand zugenommen hat. Da greifen die neuen Filterregelungen auch erst in ein par Jahren.

Insofern kann ich verstehen dass jetzt die Verunsicherung beim Dieselkauf wächst.
 
Ich bin einigermaßen überrascht, wie hoch der Wertverlust bei den 6-Zylinder-Diesel-5ern ist. 15 bis 18 Monate alte 530d oder 535d Touring mit unter 30.000 km gehen für 41 bis 43 TEUR weg - die Listenpreise lagen bei ca. 85 bis 88 TEUR. Doch diese Preisentwicklung ist mir recht, denn ich möchte mir bis spätestens Nov./Dez. diesen Jahres einen als Alltagswagen zulegen. Die haben alle EURO6 - sind also abgastechnisch auf der Höhe der Zeit. Teilweise stehen diese Vollausstatter mehr als 6 Monate beim Händler. Zuvor sind die meisten in einer Mietwagenflotte gelaufen (kann man an den Winterrädern erkennen, auf denen sie ausgeliefert worden sind).

Ich bin mal gespannt, was sich preismäßig noch tut, wenn der neue Touring dann beim Händler steht und der F11 dann das alte Modell ist.
 
Hallo

Das Neuwagengeschäft bei Privatkunden ist bei Dieselmodellen und 10 -15 eingebrochen , sagt mein Verkäufer. Firmenkunden oder Leasingkunden stört das meistens nicht.
Aktuell habe sie einen 4 er Grand Coupe als 430 D (Neuwagen) stehen, mit fast Vollausstattung, weit untern Neupreis.
Trotzdem will ihn keiner kaufen.
 
Der verlinkte Artikel bezieht sich ja auf Gebrauchtwagen, die rund drei Jahre alt sind. Wahrscheinlich spielt es mit zunehmenden Alter und Wert des Fahrzeugs eine immer geringere Rolle. Ein Arbeitskollege hatte auch schon Bedenken beim Verkauf seines 2010er E91 330dxDrive mit EURO5. War letztlich bei diesem Fahrzeugalter kein Thema.
Beim privaten Neuwagenkauf kann ich die Verunsicherung schon nachvollziehen.
 
Das Problem würde sich erst dann zuspitzen, wenn denn tatsächlich in mehreren Großstädten Dieselfahrzeuge in regelmäßigen Abständen ausgegrenzt werden. Kein Großstädter wird dann noch ein Interesse an einem Euro 5 Diesel finden. Das wird dann mit Sicherheit das Preisgefüge massiv verändern.
 
Das Problem würde sich erst dann zuspitzen, wenn denn tatsächlich in mehreren Großstädten Dieselfahrzeuge in regelmäßigen Abständen ausgegrenzt werden. Kein Großstädter wird dann noch ein Interesse an einem Euro 5 Diesel finden. Das wird dann mit Sicherheit das Preisgefüge massiv verändern.

...dann müssten die Benziner aber auch "richtig & technisch ehrlich durchleuchtet" werden - denn die Benziner haben ein größeres Feinstaub- & CO2 Problem. Hier ist der (moderne) Diesel haushoch überlegen, nur NOx ist beim Diesel ein Problem, was zwar lösbar wäre, aber durch den deutlicheren technischen Aufwand auch höhere Kosten verursacht. ABER in der typischen politischen Landschaft, ist es halt viel einfacher, sich EINEN Sündenbock herauszusuchen und das Gesamtproblem zu ignorieren (Beispiel: E10 Sprit im Hinblick auf eine damit einhergehende Verschlechterung des Sprits und eine massive Steigerung des Welternährungsproblemes, der CO2 Thematik & einhergehend der falsche Weg des Downsizing, die Elektrofahrzeugförderung & -infrastrukturkonzept mit gleichzeitiger völliger Ignorierung der gesamten CO2-Kettenbetrachtung von Stromerzeugung bis zur Fahrzeugfertigung, eine völlig falsch dimensionierte praxisfremde NEFZ-Normrunde, usw.). ;)

Grundsätzlich sollte der Gesetzgeber "nur" die praxisorientierten, realen Grenzwerte für ALLE vorgeben - wie und welches Motorkonzept dann zugrundeliegt, welches ALLE Grenzwerte sauber einhält, ist dann egal. Dann müsste JEGLICHE, einseitige Förderung wegfallen (Stichwort: Diesel-& LPG-Subventionierung), die KFZ-Steuer komplett gestrichen werden, sämtliche Mautkonzepte ebenfalls ersatzlos gestrichen werden und die Maut/Steuer/Umweltbelastung pro Liter Sprit umgelegt werden, dann wäre das gesamte System transparent und auch verbrauchsabhängig gerecht auf ALLE gleichmäßig umgelegt. So würde der Vielfahrer, der nicht oder sehr ökologisch bewusst Fahrende, jeder Inn- & Ausländer exakt so dazu beitragen, wie er sich direkt verhält und wie viel er fährt.

Die Grenzwerte müssten praxisgerecht ermittelt und immer wieder neu angepasst und die Einhaltung scharf kontrolliert werden und die Einnahmen der umgelegten Abgaben auf den Sprit auch zweckgebunden verwenden.

Was glaubt Ihr, wie schnell die Hersteller umschwenken und Technik anbieten, welche exakt die vorgegebenen Werte einhalten - und zwar völlig unabhängig, ob es sich um einen Verbrennungsmotor, oder ein Elektrofahrzeug handelt. :whistle::rolleyes:;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hättest aber schon weiter lesen und zitieren dürfen ;) So wirkt es aus dem Zusammenhang gerissen, auch wenn es die Überschrift und der Untertitel ist. Der Spiegel hat sich da auch schon mehr Mühe gegeben.
Sicherlich wirst du es mir nachsehen, wenn ich deine freundliche Kritik doch als etwas unsinnig empfinde. Richtig festgestellt hast du bereits, dass ich nicht mehr gemacht habe, als den Link zu dem Beitrag mit dessen Untertitel zu flankieren. Ziel dieser kleinen Maßnahme war es lediglich, konform mit dem sicherlich hinlänglich bekannten Zweck derartiger Untertitel, dem interessierten hiesigen Leser einen ersten kleinen Anhaltspunkt zum Inhalt des Artikels zu geben.

Weder hat das etwas mit einem "... Zusammenhang ..." zu tun, noch war mein Anspruch derjenige, den Artikel für etwaig lesefaule Forumsteilnehmer zusammenzufassen. Denn, wie du sicherlich im Laufe der Jahre gemerkt hast, erwarte ich ein gewisses Maß an intellektueller Eigeninitiative von jedem mitschreibenden Forumsteilnehmer. Unter dieser Prämisse ist es durchaus hilfreich, dass der Spiegel-Redakteur sich in der Tat "... schon mehr Mühe gegeben ..." hat als ich: Er hat nämlich hinter den Untertitel noch den eigentlichen Beitrag formuliert. Ich darf unterstellen, dass du dir den letztlich doch selbst durchlesen wirst - oder auch nicht. :rolleyes:
 
...Dann müsste JEGLICHE, einseitige Förderung wegfallen ... die KFZ-Steuer komplett gestrichen werden, sämtliche Mautkonzepte ebenfalls ersatzlos gestrichen werden und die Maut/Steuer/Umweltbelastung pro Liter Sprit umgelegt werden, ...
Das wäre m. E. eine wirklich (sach-) gerechte Lösung. :t Dann muss auch keiner ein mehr oder minder "schlechtes" Gewissen haben, wenn er mal entspannt 20 Liter auf 100 km in den Motor jagt. :+

Mit solchen einfachen Lösungen bist du in der Politik aber natürlich völlig falsch. :D
 
Sicherlich wirst du es mir nachsehen, wenn ich deine freundliche Kritik doch als etwas unsinnig empfinde. Richtig festgestellt hast du bereits, dass ich nicht mehr gemacht habe, als den Link zu dem Beitrag mit dessen Untertitel zu flankieren. Ziel dieser kleinen Maßnahme war es lediglich, konform mit dem sicherlich hinlänglich bekannten Zweck derartiger Untertitel, dem interessierten hiesigen Leser einen ersten kleinen Anhaltspunkt zum Inhalt des Artikels zu geben.

Weder hat das etwas mit einem "... Zusammenhang ..." zu tun, noch war mein Anspruch derjenige, den Artikel für etwaig lesefaule Forumsteilnehmer zusammenzufassen. Denn, wie du sicherlich im Laufe der Jahre gemerkt hast, erwarte ich ein gewisses Maß an intellektueller Eigeninitiative von jedem mitschreibenden Forumsteilnehmer. Unter dieser Prämisse ist es durchaus hilfreich, dass der Spiegel-Redakteur sich in der Tat "... schon mehr Mühe gegeben ..." hat als ich: Er hat nämlich hinter den Untertitel noch den eigentlichen Beitrag formuliert. Ich darf unterstellen, dass du dir den letztlich doch selbst durchlesen wirst - oder auch nicht. :rolleyes:

Du dafst sicher sein, dass ich ihn gelesen habe. Sonst hätte ich nicht geantwortet.
Und dabei habe ich mich gewundert, was dein Satz "Jetzt wird es enger für die Dieselschleudern" mit dem Inhalt des Artikels zu tun hat. Vermutlich bin ich deinem Gedankengang doch nicht intellektuell gewachsen.

Und was Dieselschleudern sein mögen, weiß ich auch nicht ;)
 
... Und dabei habe ich mich gewundert, was dein Satz "Jetzt wird es enger für die Dieselschleudern" mit dem Inhalt des Artikels zu tun hat. Vermutlich bin ich deinem Gedankengang doch nicht intellektuell gewachsen. ...
Tendenziell freue ich mich ja, wenn du offenbar jeden meiner Sätze auf die Goldwaage legst. :whistle:

Da will ich dann auch gerne meine kleinen Gedanken dazu ein wenig weitergehend nahebringen: Die im SPON-Beitrag genannten Informationen sind inhaltlich weder neu, noch spektakulär. Nicht ganz uninteressant ist aber vielleicht der Hintergrund, dass die Ergebnisse/Aussagen nunmehr (auch) vom UBA kommen. Einfach gefolgert: Je "offizieller" und fundierter Ergebnisse zu dem Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen daherkommen, umso eher können, dürfen oder gar müssen solche Ergebnisse in der Zukunft womöglich zur Begründung von Sanktionen gegen die Fahrzeuge herhalten. So lässt sich beispielsweise die Klage einer Umweltorganisation gegen eine Kommune womöglich besser auf Ergebnisse des UBA stützen, als auf weniger offizielle Aussagen.

Ob das dann auch so kommt, das mit den - und welchen? - Sanktionen, wissen wir natürlich nicht. Jedenfalls spricht die Feststellung der Ergebnisse durch das UBA tendenziell wohl eher gegen eine Entspannung der Situation. ;)
 
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