Frage wegen Vorfahrtsfehler mit Unfall

Ja, das tue ich, so wie viele andere hier auch.
Abgesehen davon, war diese Reaktion absolut vorherzusehen.

Wahrscheinlich reagierst du sogar richtig.
Es ist unwahrscheinlich, dass unsere Beiträge zu einem Umdenken führen.



Mit aktuell 3378 Zustimmungen bei 5564 Beiträgen kann ich so ganz falsch mit meinen Ansichten ja nicht liegen!?
Natürlich sehen das andere User möglicherweise anders, aber damit kann ich durchaus leben und ich sehe auch absolut keine Notwendigkeit, umdenken zu müssen!

Zugegeben, mit 30 Zustimmungen bei 27 Beiträgen, könntest Du argumentieren, dass Du prozentual besser da stehst ;)
 
Nur noch mal zur Erinnerung - das war mein zweiter Beitrag (!!), ist ja auch schon länger her, nur, weil´s bei Einigen mit dem Gedächtnis und dem Lesen offensichtlich nicht mehr so richtig funktioniert!
Wir werden nichts, aber auch rein garnichts unternehmen und schlicht alles akzeptieren, was kommt!

Verstehe ich dann aber nicht, warum Du Dich dann der Art aufregst ;)

Wenn es sich so verhalten hat, wie Du geschildert hast, ist der einzige, der sich über "selbst schuld" aufregen darf (also über seine eigene Dummheit/Unaufmerksamkeit) Dein Sohn.

Im übrigen ist es vielfach von Vorteil, wenn Eltern unaufgeregt an solche Dinge herangehen würden.
Es ist ein kleiner Verkehrsunfall, nicht mehr nicht weniger.

Und daran ist weder die Polizei schuld, noch die ausgefallenen Ampeln, die Baustelle, das Wetter.
Sollten Zweifel bestehen, würde ich die Rechtschutzversicherung in Anspruch nehmen.

Zur "Staatsmacht" Polizei (und wie Eltern damit umgehen):

Man sollte den Kindern nicht mit der Muttermilch einimpfen, dass da uniformierte Leute rumrennen, die nur den Lebenszweck verfolgen, anderen möglichst viel Ärger zu machen ... So lesen sich Deine Beiträge meist ;)
 
Das war ein Teil deines Beitrages.
Verstehst du denn wirklich nicht, dass dein Verhalten hier auf Kritik stößt?

Edit: das hier ist auf oben bezogen.
Es kam ein weiterer Beitrag dazwischen, Entschuldigung.
Andreazzz hat ja schon zu verstehen gegeben, dass er absolut kein Fehler in seinem Verhalten sieht, somit hinfällig und erledigt.
Sei’s drum.
 
Verstehe ich dann aber nicht, warum Du Dich dann der Art aufregst ;)

Wenn es sich so verhalten hat, wie Du geschildert hast, ist der einzige, der sich über "selbst schuld" aufregen darf (also über seine eigene Dummheit/Unaufmerksamkeit) Dein Sohn.

Im übrigen ist es vielfach von Vorteil, wenn Eltern unaufgeregt an solche Dinge herangehen würden.
Es ist ein kleiner Verkehrsunfall, nicht mehr nicht weniger.

Und daran ist weder die Polizei schuld, noch die ausgefallenen Ampeln, die Baustelle, das Wetter.
Sollten Zweifel bestehen, würde ich die Rechtschutzversicherung in Anspruch nehmen.

Zur "Staatsmacht" Polizei (und wie Eltern damit umgehen):

Man sollte den Kindern nicht mit der Muttermilch einimpfen, dass da uniformierte Leute rumrennen, die nur den Lebenszweck verfolgen, anderen möglichst viel Ärger zu machen ... So lesen sich Deine Beiträge meist ;)

Nun ärger´ ihn nicht noch zusätzlich. ;)

Ausgefallene Ampeln, Baustellen und das Wetter führen zu vermehrten Unfällen, hier jeden Tag in der Stadt zu beobachten, gibt es bestimmt auch passende Statistiken für. Bei Fahranfängern sicherlich noch eher, als bei alten Hasen im Straßenverkehr.

Muttermilch hat Andreas nicht, es sei denn, nee, lassen wir das. :+
 
Nun ärger´ ihn nicht noch zusätzlich. ;)

Ausgefallene Ampeln, Baustellen und das Wetter führen zu vermehrten Unfällen, hier jeden Tag in der Stadt zu beobachten, gibt es bestimmt auch passende Statistiken für. Bei Fahranfängern sicherlich noch eher, als bei alten Hasen im Straßenverkehr.

Muttermilch hat Andreas nicht, es sei denn, nee, lassen wir das. :+

Verärgern... Nuja...

Wenn Eltern sich selber so oder so aufgeregt verhalten, überträgt sich das auf die Kinder.
 
Ich ändere doch mein Verhalten nicht, weil es andere beeinflussen könnte.

Abgesehen davon, sind "Kinder" , der Junior ist ja schon älter, meist entspannter, wenn sie Eltern haben, die sich für sie einsetzen.
 
Nun ärger´ ihn nicht noch zusätzlich. ;)

Ausgefallene Ampeln, Baustellen und das Wetter führen zu vermehrten Unfällen, hier jeden Tag in der Stadt zu beobachten, gibt es bestimmt auch passende Statistiken für. Bei Fahranfängern sicherlich noch eher, als bei alten Hasen im Straßenverkehr.

Muttermilch hat Andreas nicht, es sei denn, nee, lassen wir das. :+




Ich bin im zroadster-Forum aktiv, das härtet ab für´s ganze Leben und man wundert sich vlt. etwas über das Eine oder Andere oder über den Einen und/oder Anderen,
aber ärgern? Ärger ist etwas Anderes! ;)
Aufregung, Emotionen, ja!
Wer kann sich davon freisprechen?
Belehrungen, dazu von wildfremden Menschen, also bitte, das habe ich bestimmt nicht nötig!
Und ich glaube fest, dass man mir auch charakterlich nichts vorwerfen kann!?
Ich versuche, exakt jeden Menschen so zu behandeln, wie ich das für mich auch erwarten würde, wobei Enttäuschungen an der Tagesordnung sind,
weshalb ich auch eigentlich keinerlei Erwartungen mehr an meine Mitmenschen habe.
Erklären muss ich mich sicherlich auch nicht hier, aber kurz noch zum Thema "Muttermilch", das ist mir jetzt doch ein Bedürfnis... und dann ist auch gut:

Genau genommen ist der Kurze (30) mein Stiefsohn, was aber nicht bedeutet, dass ich keinen Anteil an seiner Erziehung hätte.
Ich habe ihm u.a. beigebracht - auch schon hier erwähnt! - immer zu eigenen Fehlern zu stehen.
Und was mich gefreut hat, er hat mich nach dem Unfall sofort um Rat gefragt und sofort gesagt, dass er Mist gebaut hat, er hat nie Fehler bei anderen gesucht - in so fern sind meine Erziehungsmethoden wohl nicht falsch gewesen!?
Mir ist das wirklich sch... egal, was mit den Autos ist, so lange die Knochen der Unfallbeteiligten heil geblieben sind.
Das war auch das erste, was er mir am Telefon gesagt hat... "Dem Anderen ist nichts passiert, mir auch nicht, nur die Autos sind kaputt!"
Man beachte die Reihenfolge in der Schilderung, und ja, dieses Verhalten macht mich als Elternteil verdammt stolz, darf ich das nicht sein?
Auch das wird mir hier jetzt noch zum Vorwurf gemacht!

Vorhin hat übrigens mal der Unfallgegner aus dem Nachbarort angerufen, um sein weiteres Vorgehen mit uns abzusprechen.
Ich habe ihm alle Versicherungsdaten gegeben und ihn gebeten, dass doch mit der Versicherung direkt abzusprechen.
Ein super vernünftiges, viertelstündiges und absolut sachliches Gespräch ohne irgendwelche Schuldzuweisungen oder ähnliches, von keiner Seite!
Er hat mir gesagt, dass er sich Gedanken macht, ob er nicht vlt. auch durch stärkeres Bremsen den Unfall hätte vermeiden können, er sei zudem ins Gespräch mit seiner Ehefrau vertieft gewesen
und hätte doch niemals mit einem querenden Auto in der unübersichtlichen Kreuzung auch nur ansatzweise gerechnet! - Lag ich da jetzt wirklich so falsch mit meiner Aussage?
Er hätte sich jetzt nur überlegt, dass unser Junior den Schaden vlt. aus der eigenen Tasche bezahlen wolle, dann würde er auch auf den Nutzungsausfall verzichten wollen, weil... wir hätten ja auch einen Schaden an unserem Auto.
Ich war fassungslos - im positiven Sinne - dass es sowas wirklich gibt, wo jeder doch heute nur noch auf seinen Vorteil bedacht ist!
Beiläufig erwähnte er dann auch noch, er hätte den Polizisten am Unfallort menschlich nicht verstanden und kritisiere, wie der mit dem "Kleinen" umgegangen sei (das Wort "Klugscheisser" hat er auch noch in den Mund genommen!),
er habe dann auch noch zu dem Polizisten gesagt, "jetzt sei es aber auch mal gut, das habe der Junge doch nicht mit Absicht gemacht, das passiere und keiner könne sich davon freisprechen, selbst Polizisten nicht!"
So... und auch das macht mich stolz, weil ich wieder feststellen konnte, dass mich mein Stiefsohn nicht belügt!

- - -

Wenn wir jetzt weiter - sachlich! - diskutieren wollen, herzlich gerne, aber nicht mehr so wie in den letzten Beiträgen... da nehme ich mich ausdrücklich auch nicht aus... ansonsten ist jetzt an dieser Stelle für mich Feierabend!
 
Wer soll denn nun prüfen, ob an diesem Aufsatz auch nur ein Wort wahr ist, nachdem wir dir das Stöckchen schon hingeschmissen haben?
Geschenkt, die Geschichte.

Und mal was anderes.
Es kam hier rüber, als ob „Junior“ 18 Jahre alt ist und Fahranfänger.
Jetzt kommt raus, dass er 30 ist, also lange erwachsen.
Unglaublich spannende Geschichte hier.
 
Wer soll denn nun prüfen, ob an diesem Aufsatz auch nur ein Wort wahr ist, nachdem wir dir das Stöckchen schon hingeschmissen haben?
Geschenkt, die Geschichte.

Und mal was anderes.
Es kam hier rüber, als ob „Junior“ 18 Jahre alt ist und Fahranfänger.
Jetzt kommt raus, dass er 30 ist, also lange erwachsen.
Unglaublich spannende Geschichte hier.


Du kannst es auch nicht lassen!?
Super Auftritt wieder!
Manchmal ist es einfach besser, die Klappe zu halten, das ist weniger peinlich! :j

Und klar... Fahranfänger mit SF 12 und 38%? (1. Beitrag! ;))
Überlegst Du eigentlich noch, bevor Du mit den Fingern in die Tasten haust?
Aber anderen "Dünnpfiff" vorwerfen?

Wer bist Du wirklich?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mit 30 sollte man charakterlich bedeutend weiter sein, als mit 18.
Von dem her ist es dennoch was komplett anderes.

Aber lass gut sein.


Jetzt reicht es ja wohl wirklich, geht´s Dir noch gut?
Wie kommst Du Pfeife eigentlich dazu, Dich zu erdreisten, die charakterlichen Eigenschaften meines Sohnes beurteilen zu können?
Das zeigt eindeutig Deinen eigenen miesen Charakter!
Guck mal in den Spiegel, ob Du das Gesicht noch länger ertragen kannst?

Sorry, aber jetzt ärger ich mich wirklich, so was ist ja wohl an Frechheit nicht zu überbieten...
 
Ich verstehe die Aufregung nicht. Hier hat ein 30jähriger die Vorfahrt missachtet und einen Unfall verursacht. Wie in solchen Fällen üblich wurde dieser polizeilich aufgenommen. Mag sein, dass Polizeibeamte gern aus ihrer Position heraus überheblich und belehrend rüberkommen, meist wollen und müssen sie ja auch belehren, aber im Endeffekt tun sie nur ihren Job. Und dieser ist, auch wenn manche denken, die vertreiben sich nur die Langeweile, oft Stress pur. Klar, auf der Seite des Unfallverursachers und der anderen Beteiligten herrscht auch Aufregung, die sich erst einmal legen muss. Im Endeffekt gibt es eine Versicherung die zahlt und es gab keinen Personenschaden. Das war es dann aber auch. So ein Unfall passiert eben. Das ist das Leben.

Das ein 30jähriger für seinen Mist gerade steht, muss ein weder stolz machen noch muss das gesondert erwähnt werden. Insbesondere nicht, wenn der Fall wie in dieser Situation eh klar ist.
 
Ich verstehe die Aufregung nicht. Hier hat ein 30jähriger die Vorfahrt missachtet und einen Unfall verursacht. Wie in solchen Fällen üblich wurde dieser polizeilich aufgenommen. Mag sein, dass Polizeibeamte gern aus ihrer Position heraus überheblich und belehrend rüberkommen, meist wollen und müssen sie ja auch belehren, aber im Endeffekt tun sie nur ihren Job. Und dieser ist, auch wenn manche denken, die vertreiben sich nur die Langeweile, oft Stress pur. Klar, auf der Seite des Unfallverursachers und der anderen Beteiligten herrscht auch Aufregung, die sich erst einmal legen muss. Im Endeffekt gibt es eine Versicherung die zahlt und es gab keinen Personenschaden. Das war es dann aber auch. So ein Unfall passiert eben. Das ist das Leben.


Vollkommen richtig, aber das war ja ursprünglich auch überhaupt nicht das Thema!
 
Jetzt reicht es ja wohl wirklich, geht´s Dir noch gut?
Wie kommst Du Pfeife eigentlich dazu, Dich zu erdreisten, die charakterlichen Eigenschaften meines Sohnes beurteilen zu können?
Das zeigt eindeutig Deinen eigenen miesen Charakter!
Guck mal in den Spiegel, ob Du das Gesicht noch länger ertragen kannst?

Sorry, aber jetzt ärger ich mich wirklich, so was ist ja wohl an Frechheit nicht zu überbieten...


Siehe den Beitrag von Karatekid.
Woher du irgendwelche Beurteilungen herleitest, weiß ich auch nicht.

Du musst nicht immer alles als einen Angriff werten.
 
Siehe den Beitrag von Karatekid.
Woher du irgendwelche Beurteilungen herleitest, weiß ich auch nicht.

Du musst nicht immer alles als einen Angriff werten.


Eines muss ich neidlos anerkennen:
Provozieren kannst Du ja! Wo hast Du das gelernt?
Komm jetzt. lüfte Deine wahre Identität!
 
Komm mal runter, Columbo.
Du solltest dir vielleicht die Frage stellen, warum du dich provoziert fühlst.

Es wird langsam absurd in diesem Thread.
Von dem her entschuldige ich mich bei den anderen Usern hier, wünsche dir viel Gesundheit und einen schönen Tag.
 
Ich ändere doch mein Verhalten nicht, weil es andere beeinflussen könnte.

Abgesehen davon, sind "Kinder" , der Junior ist ja schon älter, meist entspannter, wenn sie Eltern haben, die sich für sie einsetzen.

Ganz ehrlich ... Hier wird ein Fass aufgemacht wegen eines Ü30ers ...
Sorry, aber ich durfte mit 18 UND mit Führerschein meine Angelegenheiten selber regeln ... Bzw haben meine Eltern dann eher gesagt " brauchst Du Hilfe oder unterstützung, sagst Du Bescheid" ...
Das heißt: Versuche es erstmal selber ...

Wäre ich eine hysterische ängstliche Mutter, wäre mein Sohn ein Muttersöhnchen, weil mein Verhalten seine Sicht der Dinge ganz entscheidend beeinflusst hätte!

Und hier dreht es sich um einen Ü30er! ...
Für mich stellte es sich so dar, dass hier die Rede von einem gerade mal 18 jährigen Pimpf wäre, der es gerade einmal fertig bringt ein- und auszuatmen und Licht zu reflektieren, da alles im Leben noch von Vaddi und Muddi geregelt werden muss.
 
Rückstufung aus SF 12 (38%) in SF 3 (50%) finde ich schon heftig!
Würde mir das passieren, würde ich aus SF28 sogar in SF 12 zurückgestuft.
hängt ja immer von der Höhe des Schadens ab.

Ggf. würde es Sinn machen den Schaden selbst zu übernehmen?
Rechnet sich oft über die Jahre. Kann die Versicherung meist am Telefon beantworten. Glaube die haben so einen Vorteilhaftigkeitsrechner...
 
Ganz ehrlich ... Hier wird ein Fass aufgemacht wegen eines Ü30ers ...
Sorry, aber ich durfte mit 18 UND mit Führerschein meine Angelegenheiten selber regeln ... Bzw haben meine Eltern dann eher gesagt " brauchst Du Hilfe oder unterstützung, sagst Du Bescheid" ...
Und hier dreht es sich um einen Ü30er! ...


1. Wer macht hier ein Fass auf?
2. Um nichts anderes als Hilfe und Unterstützung hat mich mein Sohn doch gebeten... oder besser formuliert: um meinen Rat!
3. Es dreht sich eben ganz genau nicht um Schuld oder Unschuld, einen Ü30er oder sonst was, sondern lediglich um einen Verwaltungsakt zu einem Blechschaden, den ich gerne verstehen möchte!

Lesen bildet!

Also nochmal, ich stellte die Frage (siehe Post #1), was es mit der Zahlung der 85 Euro auf sich hat?
Über 40 Beiträge vollkommen unnötig und sinnlos, nur noch Zänkereien, Belehrungen, Beleidigungen und Mobbing.
Sehr unterhaltsam für Unbeteiligte, da gießt dann der eine oder andere gerne noch mal ein extra Kännchen Öl ins Feuer!
 
@ Hammam und @Hell046:

Der Schaden an "unserem" Auto ist nicht sehr hoch, die Reparatur am anderen Auto wird deutlich höher ausfallen.
Unser Sohn hat anscheinend mit der Versicherung abgesprochen, dass er seinen eigenen Schaden wahrscheinlich selbst zahlen wird, um nicht die Vollkasko mit SB bemühen zu müssen
und die Versicherung wird völlig normal den Schaden des Unfallgegners regulieren.
Auf Vorschlag der Versicherung - hört sich erst mal vernünftig an - soll Junior dann darüber nachdenken, ob er für´s nächste Jahr einen Rabattschutz mit einschließt!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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