Runner666
macht Rennlizenz
- Registriert
- 25 März 2006
- Wagen
- BMW Z4 e89 sDrive35i
Hallo Freunde,
ich bin anscheinend diesmal einer etwas kuriosen Betrugsmasche auf den Leim gegangen.
Ich habe mir vor knapp 3 Jahren etwas über einen Online-Shop bestellt. Der Shop sah mir nicht sehr vertrauenswürdig aus aber da man über paypal zahlen konnte bin ich das Risiko eingegangen.
Kurze Zeit später bekam ich eine Rechnung sowie die Versanddetails per Mail.
Da in der Versandbestätigung AMAZON-Lager genannt wurde machte ich mir keine Sorgen mehr. Das Produkt kam einwandfrei bei mir an und somit hatte sich der Fall für mich erledigt.
An diesen Samstag nach knapp 3 Jahren bekam ich dann einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wegen Kreditkartenbetruges.
Angeblich hätte ich im gleichen Zeitraum mit den Kreditkartendaten von jemand dritten genau dieses Produkt bei Amazon bestellt und an mich liefern lassen. Eine Geldbuße in Höhe von 600Eur+Gerichtskosten wurden ebenfalls festgelegt.
Ich persönlich habe ich dieses Produkt nicht bei Amazon bestellt und schon gar nicht mit der Kreditkarte jemand anderen.
Ich habe den Verdacht, dass der Shop bei dem ich damals bestellt habe (der Shop ist im Internet nicht mehr aufzufinden)
das Produkt über einen geknackten Amazon-Account bestellt und direkt an mich liefern lassen hat.
Glücklicherweise habe ich diese 3Jahre alten Mails des Bestell- und Liefervorgangs noch. Genauso wie die Zahlungsbestätigung per paypal.
Im Strafbefehl habe ich gelesen, dass ich als Rechtsmittel Einspruch einlegen kann. Da ich mir keiner Schuld bewusst bin und auch keinen Eintrag in meinem Strafregister möchte werde ich dies tun. Da ich zeitlich sehr stark auf der Arbeit eingespannt bin, werde ich es nicht schaffen einen Anwalt zu konsultieren.
Habt ihr schonmal von dieser Betrugsmasche gehört? Ich finde das alles ist schon ein hartes Stück. Normal hätte ich auch so alte EMails garnicht mehr aber ich habe mein Postkorb schon lang nicht mehr aufgeräumt. Man hat ja sonst garkeine Chance, vorallem da direkt ein Strafbefehl ausgestellt wird, ohne jemals angehört worden zu sein geschweige denn vorher informiert wurde.
ich bin anscheinend diesmal einer etwas kuriosen Betrugsmasche auf den Leim gegangen.
Ich habe mir vor knapp 3 Jahren etwas über einen Online-Shop bestellt. Der Shop sah mir nicht sehr vertrauenswürdig aus aber da man über paypal zahlen konnte bin ich das Risiko eingegangen.
Kurze Zeit später bekam ich eine Rechnung sowie die Versanddetails per Mail.
Da in der Versandbestätigung AMAZON-Lager genannt wurde machte ich mir keine Sorgen mehr. Das Produkt kam einwandfrei bei mir an und somit hatte sich der Fall für mich erledigt.
An diesen Samstag nach knapp 3 Jahren bekam ich dann einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft wegen Kreditkartenbetruges.
Angeblich hätte ich im gleichen Zeitraum mit den Kreditkartendaten von jemand dritten genau dieses Produkt bei Amazon bestellt und an mich liefern lassen. Eine Geldbuße in Höhe von 600Eur+Gerichtskosten wurden ebenfalls festgelegt.
Ich persönlich habe ich dieses Produkt nicht bei Amazon bestellt und schon gar nicht mit der Kreditkarte jemand anderen.
Ich habe den Verdacht, dass der Shop bei dem ich damals bestellt habe (der Shop ist im Internet nicht mehr aufzufinden)
das Produkt über einen geknackten Amazon-Account bestellt und direkt an mich liefern lassen hat.
Glücklicherweise habe ich diese 3Jahre alten Mails des Bestell- und Liefervorgangs noch. Genauso wie die Zahlungsbestätigung per paypal.
Im Strafbefehl habe ich gelesen, dass ich als Rechtsmittel Einspruch einlegen kann. Da ich mir keiner Schuld bewusst bin und auch keinen Eintrag in meinem Strafregister möchte werde ich dies tun. Da ich zeitlich sehr stark auf der Arbeit eingespannt bin, werde ich es nicht schaffen einen Anwalt zu konsultieren.
Habt ihr schonmal von dieser Betrugsmasche gehört? Ich finde das alles ist schon ein hartes Stück. Normal hätte ich auch so alte EMails garnicht mehr aber ich habe mein Postkorb schon lang nicht mehr aufgeräumt. Man hat ja sonst garkeine Chance, vorallem da direkt ein Strafbefehl ausgestellt wird, ohne jemals angehört worden zu sein geschweige denn vorher informiert wurde.

