Die spinnen doch, und sowas gilt auch noch als gemeinnützig

Na ja, Münster ist ja wohl relativ flach!?
Da sollte das ja vlt. dann auch funktionieren?

Ich habe heute darauf geachtet, wie groß so ein Zustellfahrzeug ist und wie das umgerechnet auf einem Lastenfahrrad aussehen würde.
Abgesehen von der Sortierung und Handhabung ist das schlicht von der Menge nicht möglich. Diese Hebebewegung schätze ich auch nicht als sehr Rückenfreundlich ein. Ich möchte meine Ware auch trocken erhalten. Wie das alles bei einem Lastenfahrrad funktionieren soll, erschließt sich mir nicht.
 
Nahezu jeder, ......, ist in der Lage, sich eine eigene Meinung zu bilden- und viel finden es sogar interessant, mal über den Horizont hinaus zu blicken.
Und genau solche erkennen dann auch Wahrheit und Dichtung ;)
Ich finde das durchaus in Ordnung, wenn richtig gestellt wird, wenn eine Quelle unseriös ist. :thumbsup:
 
Ich finde das durchaus in Ordnung, wenn richtig gestellt wird, wenn eine Quelle unseriös ist. :thumbsup:

Dann müsste aber doch sicherlich auch bei der einen oder anderen Quelle darauf hingewiesen werden, wenn diese wirklich seriös ist?
Weil, es fällt mir zunehmend immer schwerer, viele "Quellen" überhaupt noch ernst zu nehmen!
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das nur bei mir so sein sollte?
 
Also ich nehme als Quelle schon gar niemanden "ernst", der in einem Autofrum irgendwelche Dinge postet. wenn mir diese Person nicht persönlich bekannt ist. Wenn die Person dann noch durch überqualifizierte Trollerei auffällt, ganz bestimmt. :roflmao::roflmao::roflmao::roflmao:
 
alles schön und gut , bloss was ist mit firmen anliefern, 6x a30kg pakete die riesig sind, oder der typ hat pech und es ist den ganzen tag """" etc, .....
Niemand sagt, das alles mit solchen Fahrrädern geliefert werden muss. Der größte Teil der Sendungen hat jedoch eine Größe, die sich ideal mit Lastenrädern ausliefern lässt.
Und auch für """" gibt es Lösungen. Was sollen außerdem die Briefzusteller sagen?
 
Seit Jahrzehnten im Einsatz und funktioniert noch immer und man muss nicht einmal treten ;)
Tonnenweise Wein, Obst, Gemüse und Co. werden unteranderem so geliefert
Okay, kein E Antrieb 8-)

Anhang anzeigen 362957

Das mag ja auf dem Land gehen, aber in der Stadt gehen da maximal meine Pakete rein. :X Aber das ist ein gutes Bild, das ist ein kleiner DHL Wagen, also hat uns die Entwicklung und der BEdarf uns dahin gebracht. Vor allem, es soll ja niemand mehr in die Stadt dahren und wir sollen dann alle beliefert werden, das wir Bürger jetzt alle mit Lastenräder unsere Einkäufe besorgen, nimmt -denke ich- niemand ernsthaft in Betracht. Wie soll ich da unsere 93jährige Oma unterbekommen? Jetzt kommt mit keiner mit einem Lastenradtandem. :roflmao::roflmao::roflmao:
 
Jetzt reicht es aber..dem feinen Hern Resch gehört seine Arbeitsgrundlage entzogen, und zwar sofort. siehe hier..einfach mal was vorgetragen (aus 1999) ..nur damit man Aufmerksamkeit erntet und im Spiel bleibt...

Was bringt ein Tempolimit bezüglich Sicherheit, Spritverbrauch und CO2-Ausstoß? In der Debatte muss die Deutsche Umwelthilfe einräumen, bei den CO2-Emissionen mit mehr als 25 Jahre alten Zahlen argumentiert zu haben - und sieht sich dennoch im Recht.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begründet ihre Forderung nach Tempo 80 auf Landstraßen und 120 auf Autobahnen mit Daten, die bereits mehr als 25 Jahre alt sind. DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch argumentiert, mit solchen Geschwindigkeitsbegrenzungen könnten bis zu fünf Millionen Tonnen Kohlendioxid jährlich eingespart werden. Auf Nachfrage des "Spiegel" räumte er ein, dass sie sich dabei auf eine Studie des Umweltbundesamtes (UBA) von 1999 bezieht.
 
Jetzt reicht es aber..dem feinen Hern Resch gehört seine Arbeitsgrundlage entzogen, und zwar sofort. siehe hier..einfach mal was vorgetragen (aus 1999) ..nur damit man Aufmerksamkeit erntet und im Spiel bleibt...

Was bringt ein Tempolimit bezüglich Sicherheit, Spritverbrauch und CO2-Ausstoß? In der Debatte muss die Deutsche Umwelthilfe einräumen, bei den CO2-Emissionen mit mehr als 25 Jahre alten Zahlen argumentiert zu haben - und sieht sich dennoch im Recht.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begründet ihre Forderung nach Tempo 80 auf Landstraßen und 120 auf Autobahnen mit Daten, die bereits mehr als 25 Jahre alt sind. DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch argumentiert, mit solchen Geschwindigkeitsbegrenzungen könnten bis zu fünf Millionen Tonnen Kohlendioxid jährlich eingespart werden. Auf Nachfrage des "Spiegel" räumte er ein, dass sie sich dabei auf eine Studie des Umweltbundesamtes (UBA) von 1999 bezieht.

Hahaha....geil. :d Das wird ja immer irrwitziger.
 
Zum Thema irrwitzig:

Eine der zwei Meßstationen in unserer Kreisstadt Siegen, die vor einigen Jahren für richtig viel Geld installiert wurde, ist nun demontiert worden,
weil die Messwerte über 3 Jahre dauerhaft unter dem Grenzwert gelegen haben und die Autos in dieser Zeit auch deutlich sauberer geworden sind.

In der Strasse, in der die andere Meßstation 50cm von der Straße weg steht, hat man die Rotphasen der Ampeln und damit auch die Rückstaus erheblich verlängert,
um die Durchfahrt auf der Hauptstraße zu verhindern und die Autofahrer nehmen nun wegen der Zeitersparnis zum großen Teil längere Umwege (und höhere Emmissionen!) in Kauf und
brettern z.T. auch durch kleine Straßen an Schulen und Kindergärten vorbei.
Und diese zweite Station registrierte nun im letzten Jahr trotzdem einen Durchschnittswert von 41 Mikrogramm (!!) und die Stadtherren haben nun panische Angst,
von diesem Abmahnverein verklagt zu werden!

Alleine das Aufstellen dieser zahlreichen Umweltzonen-Schilder hat damals schon über 50.000 Euro gekostet!
 
Stets

und das ist evtl auch unser Problem...
Wohlstand und Gemütlichkeit. Wie wäre es mit weniger oder lokal shoppen?

Nein, das ist nicht unser Problem, das ist hausgemacht und teilweise gewollt. WEnn ich nicht mehr mit dem Auto in die Stadt darf, muss ich die Waren bestellen. Wenn ich als Firma nicht mehr Wagen bestellen darf, muss ich dichtmachen- ich muss zugeben, eine staatliche Grundsicherung reicht mir nicht, um meine Eier zu Hause zu kraulen. Abgesehen muss Geld in die öffentliche Kasse kommen, wenn die Firmen nicht mehr so gemolken werden können, um Projekte zu finanzieren, sehen aber einige alt aus. Wie sagte Thatcher schon- "das Problem am deutschen Sozialismus ist, dass ihnen das Geld ausgeht."

Ich bin schon oft in die Stadt gegangen und mir wurde gesagt, "bestellen sie es online". Andere Händler reissen sich die Beine aus, dass die Leute in die Läden kommen, dafür lohnt es sich, aber der Rest wird dem Onlinehandel weichen müssen. That´s life und nicht mein Problem.
 
Das Sterben der lokalen Geschäfte wurde vom Online-handel mit verursacht und der macht viel Umsatz mit Bestellern die es eben bequem finden.
Da sollte man schon Ursache und Wirkung nicht vertauschen.

Natürlich gibt es einige Produkte die regional nicht (mehr?) verfügbar snd und bestellt werden müssen.
Ebenso gibt es genügend Personen und Familien, die sich bis spät abends und auch Samstags abrackern und somit keine Zeit dafür haben mehrere regionale Geschäfte zu besuchen bis das Gewünschte gefunden ist. Also Rackern sie sich noch mehr ab damit sie sich die ganzen tollen Produkte - von Playern die minimal Steuern in D zahlen - auch leisten können.... ein Teufelskreis ist das mit dem Konsum ;)

Was mich dabei immer betrübt, ist das damit normale regionale Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze in der Mittelschicht wegfallen oder gegen Minijobs ersetzt werden. Das vergrößert die Schere zwischen gutbetucht-toller-Job und einfache-Ausbildung-prekäre-Verhältnisse. Letzgenannte werden dann immer mehr als Lakeien für die erstgenannten unterwegs sein und mit 60 noch Pakete ins 4.OG wuchten - in die teuer renovierten Wohnungen, wo es vor 10 Jahren noch preisgünstige Mieten gab. :(
 
Das Sterben der lokalen Geschäfte wurde vom Online-handel mit verursacht und der macht viel Umsatz mit Bestellern die es eben bequem finden.
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Natürlich gibt es einige Produkte die regional nicht (mehr?) verfügbar snd und bestellt werden müssen.
Ebenso gibt es genügend Personen und Familien, die sich bis spät abends und auch Samstags abrackern und somit keine Zeit dafür haben mehrere regionale Geschäfte zu besuchen bis das Gewünschte gefunden ist.
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Bei uns machen auch jetzt einige Geschäfte dicht und begründen das immer mit dem Online-Handel.
Das ist in meinen Augen aber auch nur zu einem kleinen Teil richtig. Die Leute haben den Trend einfach verschlafen und sind unflexibel.
Ich bin auch im Einzelhandel tätig und wir verkaufen sowohl lokal in unserem Geschäft, als auch im Internet.
Die Leute, die nicht mehr zu uns in den Laden kommen und lieber im Internet kaufen möchten, vermissen wir nicht wirklich, da der Umsatz für unsere Firma erhalten bleibt.
Zudem haben wir jetzt mehr Zeit für die Leute vor Ort, können in Ruhe und ohne Stress beraten und die Kunden sind hoch zufrieden, lassen teilweise sogar mehr Geld da,
weil wir als Verkäufer mehr Zeit haben, auf zusätzliche Produkte und Möglichkeiten hinzuweisen.
Obwohl wir nicht wenige Kunden durch´s Internet verloren haben, ist der Umsatz bei uns im Ladengeschäft nicht weniger geworden.

Und zum zweiten Teil Deiner Aussage:
Meine Kollegen und ich arbeiten an 6 Tagen in der Woche von morgens bis abends.
Wir haben aber alle genügend Zeit, Einkaufen zu gehen, weil es immer freie Tage und Zeitausgleich gibt.
Ich wage zu behaupten, dass das in anderen Branchen auch nicht anders ist!
Wer nun hier etwas anderes behauptet, der sagt einfach die Unwahrheit... oder ist ebenfalls unflexibel.

Ein anderes Problem sind allerdings die Preise im Internet.
Obwohl ich mehrfach auch schon anderes erlebt habe, können die Geschäftsleute natürlich nicht immer mit den Internet-Preisen mithalten.
Aber auch das lässt sich durch Kundenfreundlichkeit, Fachkunde und Motivation durchaus - wenigstens zu einem großen Teil - kompensieren, jedoch nicht durch Gemecker über das Internet und Lustlosigkeit.
Dann muss man den Kunden einfach ganz ehrlich und nachvollziehbar erklären, warum das so ist - die verstehen das, wetten?

Nur mal ein Beispiel:
Ich hätte niemals mein eBike im Internet gekauft, weil ich den Service und die Beratung, incl. Probefahrt usw. vor Ort schätze, bei Reparaturen absolut bevorzugt behandelt werde und der Laden im
Umkreis einen richtig guten Ruf hat. Das kostet natürlich, was einige Leute nicht kapieren und meckern.
Ich habe lediglich 50 Euro mehr bezahlt als bei vergleichbaren Produkten im Internet (man guckt ja doch mal!) und das Rad hätte 200 oder 300 Euro mehr kosten können und ich hätte
nicht im Internet bestellt...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Diese Aussage hörte sich aber ganz anders an :confused:
Schizophren, ja!
Bei uns im Laden wird ständig über Kunden- und Umsatzrückgänge gemeckert, aber gleichzeitig müssen unsere Kassiererinnen in speziellen Durchsagen auch noch
Werbung für unseren Internet-Shop machen.
Ich habe dieser Tage einen Bericht gelesen, wonach schon heute theoretisch 60% der Job´s im Einzelhandel durch entsprechende Technik überflüssig wären.
Und ich weiß auch jetzt schon, wer dann am lautestens brüllt, wenn die Läden alle dicht sind.

Ich habe eventuell beruflich nicht mehr so ganz lange (meine 35 Jahre in der DRV voll :) :-) und auch einige private Rentenversicherungen), aber die jüngeren Kollegen können
ja dann für einen Hungerlohn bei den Paketdiensten anfangen und die Internet-Bestell-Kunden glücklich machen!
 
Kundenrückgänge ja, aber über angebliche Umsatzrückgänge wird auch gemeckert, wird ja einen Sinn haben... Druck ausüben eventuell?
Die neuesten Zahlen sagen aber definitiv etwas anderes aus.

Was meine Aussage über die Job´s betrifft, hatte ich ja lediglich einen Zeitungsbericht zitiert und alles andere war reine Spekulation.
Jobabbau ist bei uns zur Zeit noch kein Thema.
 
Hier nochmal was zum Tempolimit, der fundamentalsten Bedrohung unser aller Freiheit und Lebensfreude an sich :-)

 
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