Die spinnen doch, und sowas gilt auch noch als gemeinnützig

Unsere Politiker haben aber doch genau dafür gesorgt, dass die so agieren dürfen, das sollte man nie vergessen.
Ich hätte allerdings für Herrn Resch und Co auch eine vernünftige und sinnvolle Beschäftigung als Alternative.
 
"... Eine hohe Luftverschmutzung kann den Verlauf von Covid19 verschlimmern"

Herr Resch ist Arzt, Virologie, und steckt in allen Covid19 Studien voll drin... Macht er eben mit links..

Die Amis haben Donnie Bunker-Boy, wir Braindeath Resch
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne die rechtliche Grundlage dieser Minderungsforderung nicht, aber wenn die rechtlich bindend ist oder man sich dazu verpflichtet hat durch irgendwas und irgendwann, dann finde ich das rechtens, wenn das nun ein Gericht prüft.
Private Holzöfen sind sowieso Feinstaub-Dreckschleudern im Namen der “Nachhaltigkeit“. Und weil das sogar die Raumluft betrifft, gehört das...naja, lassens wirs.
 
Ach herrje, die schon wieder.

 
Aus dem Artikel kann man aber auch das hier zitieren:" Die Test-Werte sind kein Zufall, sondern wohl eher Ergebnis eines bewusst konstruierten Tests, der Plug-In-Hybride systematisch benachteiligt und sich nicht unbedingt mit der täglichen Nutzungspraxis deckt."
Und das ist leider eine der widerlichen Praktiken dieser nixnutzigen Organisation.
 
Neuigkeiten von "den Autohassern":

„Monströse Stadtpanzer wie der Mercedes GLS schaden dem Klima und haben in unseren Städten nichts verloren“, schimpft die stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz. „Wir fordern Daimler auf, das SUV-Wettrüsten mit Modellen wie dem GLS sofort zu beenden.“

Der Konzern solle solche Fahrzeuge nicht weiter verkaufen. Die Politik solle „ein Verbot oder eine Zulassungssteuer von mehreren Zehntausend Euro“ erlassen und dafür sorgen, „dass für übergroße Monster-SUV und Pick-ups keine innerstädtischen Parkmöglichkeiten mehr zur Verfügung stehen“.


Ja ja, die Politik sollte ein Verbot [...] erlassen. Da gibt es doch eine Partei, die uns gerne was verbietet. Die Anzahl der Verbote in den letzten Jahren, führt für mich - gefühlt - steil bergauf. In immer mehr Entscheidungen, die der Einzelne in seiner persönlichen Freiheit treffen sollte, werden wird bevormundet. Vielleicht es es aber auch nur das Gefühl oder die immer wiederkehrenden Debatten über diese umweltpopulistischen Stilblüten.

Gruß Olli
 
"... Die am kräftigsten motorisierte AMG-Version ist mit einem 450 kW Motor (612 PS) ausgestattet, die den Giganten bei enormem Benzinverbrauch binnen 4,2 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde katapultiert.
Kein Wunder, dass dieser Wagen aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) „der schlimmste SUV“ ist. Aktivisten des Umweltverbands verliehen dem Unternehmen heute vor seinem Firmensitz in Stuttgart dafür den Schmäh-Preis „Goldener Geier 2020“."


Eine für mich nicht ansatzweise nachvollziehbare Haltung der DUH: Immerhin gibt es das Fahrzeug extra mit über 600 PS, damit man damit möglichst schnell wieder aus der Umwelt in die Garage kommt. :t Und was soll überhaupt die Verleihung eines "Goldenen Geiers" als Schmähpreis? Was hat die DUH denn gegen Geier? :confused: Eine absolut tierfeindliche und diskriminierende Haltung. :cautious:
 
Auch wenn ich die DUH als Schummeldieselfahrer nun so gar nicht mag, aber die staatliche Förderung der Hybriden ist wirklich daneben.
Zitat aus dem Artikel: "Hier werden Dienstfahrzeuge für eine Klientel von Gutverdienern derart billig gemacht, dass es schon fast geschenkt ist. " :(
Es ist tatsächlich kritisch wenn die klassischen Dienstwagen, die hauptsächlich Langstrecke fahren jetzt als PHEV statt Diesel gekauft werden. Aber bei dem heutigen Strommix ist auch ein reines Elektroauto nicht grün sondern nur etwas weniger schlimm. Wenn es hier nicht die Aussicht gäbe, dass sich das langfristig noch bessert bräuchte man wegen der paar Prozent Verbesserung nicht diesen Umbruch starten.
Ich sehe die Förderungen für PHEV eher als Mittel, die Nutzer sanft an das Thema Elektromobilität heranzuführen, da der Umsteig mit einem PHEV deutlich leichter fällt.
 
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