CO²forever
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Und einfach mal schneller arbeiten, wie früher. Da hat man bei einer einfachen Ausbesserung auch nicht Jahre gebraucht, sondern Tage.....Baustellen abschaffen, besonders die in Städten. Fertig.
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Und einfach mal schneller arbeiten, wie früher. Da hat man bei einer einfachen Ausbesserung auch nicht Jahre gebraucht, sondern Tage.....Baustellen abschaffen, besonders die in Städten. Fertig.
Ich sehe, bei Dir steht Hamburg, als Standort, das werden noch viel mehr werden, das ganze Stromnetz ist uralt, das wird in den nächsten Jahren massiv erneuert werden müssen.Baustellen abschaffen, besonders die in Städten. Fertig.
Ich hab's versucht, die fahren aber nicht so cool durch die Kurven und über oben ohne gab's auch immer nur Diskussionen.Hamburg ist doch gut Aufgestellt, mit dem ÖPNV.
Früher waren die Anforderungen an den Belag nicht die gleichen wie HeuteUnd einfach mal schneller arbeiten, wie früher. Da hat man bei einer einfachen Ausbesserung auch nicht Jahre gebraucht, sondern Tage.....

Nun ja, es ging da ja speziell um Baustellen in Städte, also bin ich von Berufsfahrten ausgegangen.Ich hab's versucht, die fahren aber nicht so cool durch die Kurven und über oben ohne gab's auch immer nur Diskussionen.![]()
Der ist auch geil und klappte die Außenspiegel ein, klappte aber nicht ganz:Hab ich schon gesagt, dass der G29 eine geile Karre ist?![]()

Hamburg hat nur deshalb ein Stauproblem, weil die aktuellen Baustellen gefühlt alle gleichzeitig eröffnet wurden und das gesamte Zentrum über Nacht für Fahrräder passend gemacht wird.Ich sehe, bei Dir steht Hamburg, als Standort, das werden noch viel mehr werden, das ganze Stromnetz ist uralt, das wird in den nächsten Jahren massiv erneuert werden müssen.
Dazu Wartung und Instandsetzung Gas, Wasser, Kommunikation und Strom.
Fahr doch mit dem ÖPNV, besonders U- und S-Bahnen, da fährst an jedem Stau vorbei, Hamburg ist doch gut Aufgestellt, mit dem ÖPNV.
Dass hier und da mehr Baumaschinen als Arbeiter gesichtet werden, ist landestypisch. Wir sind ja nicht in Dubai oder Shanghai, gell?

Das ist nicht nur für Hamburg typisch, sondern für Deutschland im Allgemeinen gültig….inkl der Autobahnen! Eine Baustellen-Koordination scheint es nicht zu geben…!?Hamburg hat nur deshalb ein Stauproblem, weil die aktuellen Baustellen gefühlt alle gleichzeitig eröffnet wurden und das gesamte Zentrum über Nacht für Fahrräder passend gemacht wird.Dass hier und da mehr Baumaschinen als Arbeiter gesichtet werden, ist landestypisch.

so hat halt jeder seine Sichtweise. Hier wurde im Juni ne Autobahnüberführung abgerissen mit der Konsequenz daß unser ganzes Dorf jetzt auf so ner Art Insel lebt. Eingeschlossen zwischen Main (da gibts nur ne Fähre) und A3. Die neue Brücke soll August 22 fertig werden. Gearbeitet wird an der Stelle seither - NICHTS.Früher waren die Anforderungen an den Belag nicht die gleichen wie Heute
Dazu kommen die Einbauzeiten, die penibel eingehalten werden müssen, damit das Zeug auch hält.
Ihr denkt auch, wir stehen zum Spaß an der Straße rum, oder?
Wir haben am Freitag zum Beispiel 2 Baugruben aufgemacht, die können frühestens morgen geschlossen werden, nach der Auswertung aller Messungen.
Dazu kommen noch andere Baugruben, die erst geschlossen werden können, wenn die Kunden endlich mal Zeit haben, damit wir einen Anschluss fertig stellen können, weil wir Zutritt zu den Kundenräumen haben müssen.
Es sind nicht nur die Bauausführenden Firmen schuld, ganz im Gegenteil, so lange eine Baustelle nicht abgeschlossen ist, gibt es keine Schlussrechnung, also kein Geld.
Und Nachtarbeit, ist auch nicht das Allheilmittel, ich habe über 7 Jahre Nachts gearbeitet, das möchte ich nicht wieder machen, das geht auf die Gesundheit, auf die Familie/Freunde und die Qualität der Arbeit.
Wobei, die Menschen, die ohne Kundenkontakt in Büros arbeiten, die können ja mal 1 Jahr Nachts arbeiten, mit den wenigen Zulagen, das wäre eine Maßnahme.
Nicht sichtbare Arbeiten, die auch einige Kilometer (bis zu 50) entfernt stattfinden, wie da wären: Gaspipelines außer Betrieb nehmen, Kommunikations- und Stromleitungen umleiten, Überprüfung der Böden, nachdem die Brücke abgerissen wurde, darauf hin letzte Planänderungen.so hat halt jeder seine Sichtweise. Hier wurde im Juni ne Autobahnüberführung abgerissen mit der Konsequenz daß unser ganzes Dorf jetzt auf so ner Art Insel lebt. Eingeschlossen zwischen Main (da gibts nur ne Fähre) und A3. Die neue Brücke soll August 22 fertig werden. Gearbeitet wird an der Stelle seither - NICHTS.
Dubai, na super Beispiel, für die paar Kröten, die die Mehrheit auf den Baustellen bekommt, willst Du nicht arbeiten gehen.Wir sind ja nicht in Dubai oder Shanghai, gell?![]()
Nicht nur dort! Der Fachkräfte Mangel zieht sich mittlerweile durch alle Branchen. Ganz schlimm....im Handwerk haben wir einen Akuten Facharbeitermangel, der von Jahr zu Jahr noch schlimmer wird.
Obacht bei der BerufswahlFrüher waren die Anforderungen an den Belag nicht die gleichen wie Heute
Dazu kommen die Einbauzeiten, die penibel eingehalten werden müssen, damit das Zeug auch hält.
Ihr denkt auch, wir stehen zum Spaß an der Straße rum, oder?
Wir haben am Freitag zum Beispiel 2 Baugruben aufgemacht, die können frühestens morgen geschlossen werden, nach der Auswertung aller Messungen.
Dazu kommen noch andere Baugruben, die erst geschlossen werden können, wenn die Kunden endlich mal Zeit haben, damit wir einen Anschluss fertig stellen können, weil wir Zutritt zu den Kundenräumen haben müssen.
Es sind nicht nur die Bauausführenden Firmen schuld, ganz im Gegenteil, so lange eine Baustelle nicht abgeschlossen ist, gibt es keine Schlussrechnung, also kein Geld.
Und Nachtarbeit, ist auch nicht das Allheilmittel, ich habe über 7 Jahre Nachts gearbeitet, das möchte ich nicht wieder machen, das geht auf die Gesundheit, auf die Familie/Freunde und die Qualität der Arbeit.
Wobei, die Menschen, die ohne Kundenkontakt in Büros arbeiten, die können ja mal 1 Jahr Nachts arbeiten, mit den wenigen Zulagen, das wäre eine Maßnahme.
Das darf ich jetzt wie verstehen?Obacht bei der Berufswahl![]()
Wenn du das auf die Menge der staatlichen Behörden und deren Beamten beziehst, stimme ich dir zu 100% zu.Diese Menge an Fachkräften die hier in D im Büro arbeiten braucht kein Mensch. Da gibts keinen Mangel, sondern nur unsinnige Bürokratie die Zeit kostet. Ich bin selbst so ein Bürofuzzi, bin aber der Meinung daß mehr Leute gebraucht werden die was anfassen und deutlich weniger Sesselfu**is. Wir verwalten uns zu Tode.
In der Privatwirtschaft ist das doch nicht anders, je größer das Unternehmen, desto größer der Wasserkopf.Wenn du das auf die Menge der staatlichen Behörden und deren Beamten beziehst, stimme ich dir zu 100% zu.
Versteh mich nicht falsch. Ich habe Respekt vor dem was die boys (ne Frauenquote aufm Bau haben wir ja nicht) auf den Straßen umsetzen und das ist sicher oft mehr als vieles was im gleichen Zeitraum in manch einem Home Office geschieht.Nicht sichtbare Arbeiten, die auch einige Kilometer (bis zu 50) entfernt stattfinden, wie da wären: Gaspipelines außer Betrieb nehmen, Kommunikations- und Stromleitungen umleiten, Überprüfung der Böden, nachdem die Brücke abgerissen wurde, darauf hin letzte Planänderungen.
Dazu kommen noch Bestandspläne, die nicht stimmen, auf denen aber eine Planung realisiert wurde.
Kleiner Ausriss, was eine Bauverzögerung nach sich zieht.
Bei uns sind die Bestandspläne das große Problem, was ein zügiges abarbeiten verhindert.
Dubai, na super Beispiel, für die paar Kröten, die die Mehrheit auf den Baustellen bekommt, willst Du nicht arbeiten gehen.
Shanghai, genau das gleiche, viele billige Arbeitskräfte, China halt.
Du möchtest am Monatsende ja auch einen Vernünftigen Lohn bekommen, oder?
Das wird in den nächsten Jahren alles noch länger dauern, im Handwerk haben wir einen Akuten Facharbeitermangel, der von Jahr zu Jahr noch schlimmer wird.

BER: wurde geplant, die Fristen abgewartet und nachdem alles in trockenen Tüchern war, das er gebaut wird.... da kam unsere Politiker und haben sich verwirklicht, also hunderte Sonderwünsche mussten berücksichtigt werden.BER, Elphi
Mit Dach in der ersten Kalkulation hätte man das Projekt wohl nie bewilligt bekommen.BER: wurde geplant, die Fristen abgewartet und nachdem alles in trockenen Tüchern war, das er gebaut wird.... da kam unsere Politiker und haben sich verwirklicht, also hunderte Sonderwünsche mussten berücksichtigt werden.
Das die Brandschutzvorschriften nicht aus dem Jahr des ersten Spatenstichs genommen werden, sondern immer in der neuesten Fassung, ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Elphi: ein Bau anzufangen, bei dem nicht mal das Dach geplant ist, das ist auch wieder Selbstverwirklichung unserer Politik.

Sorry.... Aber kann mir Mal einer erklären warum man überhaupt in solche Straßen reinfährt?Anhang anzeigen 510443
Bei unserem SUV hat es mit Anklappen funktioniert
(La Garde-Adhémar - Drome - Südfrankreich)
Mit dem Zetti klappt das: RückfahrassistentSorry.... Aber kann mir Mal einer erklären warum man überhaupt in solche Straßen reinfährt?
Die Wahrscheinlichkeit dass irgendwo weiter vorne noch eine noch engere Stelle kommt ist doch nicht von der Hand zu weisen - und dann....? alles wieder rückwärts oder wie stellt ihr Euch das vor?
Klar - wenn es klappt kann man hinterher stolz Bilder zeigen - wenn man stecken bleibt..... Dann nur peinlich.... Und teuer....![]()
Mit dem Zetti klappt das: Rückfahrassistent
Der funktioniert Super
....merkt sich der Zett das über Nacht?Mit dem Zetti klappt das: Rückfahrassistent
Der funktioniert Super