Spritpreise - Spinnen die denn???!!!

Somit bleiben vermutlich echte 50 Mrd Liter Sprit, die über 12 Monate verteilt 4 Mrd. l/p.m. ergeben.
Diese Literzahlen mit aktuell ca. 0,30€ erhöht (Ölkonzernanteil ohne MwSt.) machen bis zu 1,2 Mrd.€ pro Monat Übergewinn aus, wenn es denn tatsächlich im Hintergrund keine Preisveränderungen gäbe. Gäbe es doch Preisveränderungen am Markt (u.a. gestiegene Rohölpreise, höhere Transportkosten AUCH FÜR DEN SPRIT!), dann relativiert sich diese Summe auf einen Bruchteil, der ausschließlich auf Mitnahmeeffekte oder "Vorsorge" der Mineralölkonzerne zurückzuführen wäre.

Und für diese "Peanuts" (pardon, mir tut diese Preiserhöhung auch weh) soll der Staat in den Markt eingreifen? Das halte ich für sehr problematisch, aber sicher öffentlichkeitswirksam für Profilneurotiker und Oppositionelle.
Das "Relativieren der Summe auf einen Bruchteil" heißt, dass Öl im gleichen Zeitraum knapp 8 Cent/Liter teurer geworden ist, rechnen wir mal noch großzügig weitere 2 Cent gestiegene Transportkosten hinzu, bleiben von über 30 Cent Preiserhöhung mindestens 20 Cent beim Mineralölkonzern hängen, also 2/3 (ist also wirklich ein "Bruchteil", nur eben kein kleiner 😜).

Macht im Jahr bei 50 Mrd. Liter ca 10 Mrd € "Übergewinn" pro Jahr aus.

Das Bundeskartellamt ist im Februar noch gegen Amazon vorgegangen und hat dabei 59 Mio € an Vorteil abgeschöpft:
Da dies nur 0,59% der o.g. Schadsumme durch die Spritpreissteigerung ist, hätte nach deiner Argumentation das Kartellamt da nicht einschreiten, sondern Amazon gewähren lassen müssen?

Ab wann muss ein Amt denn eingreifen?

Sind 1.000€ Steuerhinterziehung dann auch noch okay und nicht vom Finanzamt zu verfolgen?

Wozu gibt es Kartellamt und Finanzamt dann überhaupt? Lasst doch einfach alle machen wie sie wollen!!!:confused: :p :P
 
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Natürlich tut er das nicht, denn:

Anhang anzeigen 715270

und letztendlich ergäbe sich:

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Perfektes Beispiel warum man einer KI nicht blind trauen oder zumindest lesen sollte:
Siehe 2 "wenn es eine Steuer/ Abgabe WÄRE" - IST es aber nicht! Die 30Cent/ Liter sind netto, ohne jeglichen Vorteil für den Staat (von der minimalen Gewinnversteuerung internationaler Mineralölkonzerne mal abgesehen)!!!

Dementsprechend ist die nachfolgende Rechnung und das Fazit kompletter Bullshit!!!
 
Wozu gibt es Kartellamt und Finanzamt dann überhaupt? Lasst doch einfach alle machen wie sie wollen!!!:confused: :p :P
Das Kartellamt ist für Kartellverhinderung und Begrenzung marktbeherrschender Stellungen zuständig. Das FA lediglich für die Verwaltung von Steuern, m.W. aber nicht für Regulierungen verwantwortlich. Was das mit Verhinderung von Steuerhinterziehung zu tun hat erschließt sich mir jetzt nicht wirklich.

Natürlich tut er das nicht, denn:
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Das aber ist doch Unsinn, weil der Staat keine Steuer/Abgabe erhöht hat. Es bleiben die 6ct MwSt. pro verteuertem Liter.
 
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Das "Bremsen der Energiewende" oder der E-Mobilität im Autobereich ist nur die logische Konsequenz wenn man sich die progressive Politik der "kompetenten" Personen anschaut, die vor 15 Jahren damit begonnen haben Deutschland in die Tonne zu treten.

Atom? Grundlos abgeschafft.
Kohle? Ersatzlos abgeschafft.
Günstige Energieabhängigkeit von Russland gegen eine exorbitant teure US-Abhängigkeit getauscht.
In einen sinnlosen Krieg reingezogen worden und entsprechend bereitwillig das 5% NATO-Ziel akzeptiert. Kein Problem.
Grenzen? Welche Grenzen? Wir schaffen das.
Private Altersvorsorge? Wird besteuert.
Erbschaftssteuer? Logisch, her damit.
Arbeitsplätze wandern ab. Technologie wandert ab. Insolvenzen sehr hoch.
Schuldenbremse? Kaput.
Viertagewoche? Geil.
Großprojekte? Hoffnungslos verspätet und über budget.

Die einzige Konstante? Ausufernde (EU)-Bürokratie und CO2-Gelaber eines kleinen Landes, das auf dem Weg ist ein x-beliebiger Markt für Produkte von außerhalb zu werden denn ALLE Ampeln im Land sind tiefrot.

Ich hoffe, das trifft deinen Humor.

Reden wir gerne weiter über mysteriöse Ölkartelle bis die Probleme so groß und offensichtlich werden, dass man das Projekt "autofreies Berlin" noch um einige Hundert Jahre nach hinten verschiebt.
Abgesehen davon das das im Rahmen der Forenetikette zu weit geht würde meine Antwort das definitiv auch.
Von daher glaube ich da finden wir heute eher nen neuen Porsche vor meiner Einfahrt oder eine neue Solaranlage auf deinem Dach als einen gemeinsamen Nenner.
💫
 
Okay, war möglich umständlich formuliert bei der Eingabe. Was aber bleibt sind bei ca. 70 Mio. Litern Benzin/Tag und etwa gut 100 Mio. Litern Diesel/Tag mit dem Steueranteil der aktuell gültig ( 6 -7 ct ) ist, eine tägliche Mehreinnahme an Steuern von 12,1 Mio €
Bei 10 Tagen 120 Mio usw.
 
Das Kartellamt ist für Kartellverhinderung und Begrenzung marktbeherrschender Stellungen zuständig. Das FA lediglich für die Verwaltung von Steuern, m.W. aber nicht für Regulierungen verwantwortlich. Was das mit Verhinderung von Steuerhinterziehung zu tun hat erschließt sich mir jetzt nicht wirklich.
Das Kartellamt soll die Einhaltung des Wettbewerbs-/Kartellrechts überwachen und das Finanzamt die Einhaltung des Steuerrechts. Beide haben Ermittlungs- und Eingriffsrechte, beide gehören zur Exekutive und beide sollten dem öffentlichen Interesse dienen und sind Säulen einer funktionierenden sozialen Marktwirtschaft.


Was aber bleibt sind bei ca. 70 Mio. Litern Benzin/Tag und etwa gut 100 Mio. Litern Diesel/Tag mit dem Steueranteil der aktuell gültig ( 6 -7 ct ) ist, eine tägliche Mehreinnahme an Steuern von 12,1 Mio €
Bei 10 Tagen 120 Mio usw.
Und du unterstellst das motiviere jetzt in Berlin oder sonstwo irgendwen an öffentlicher Stelle etwas zu tun oder zu lassen?
Wenn die schon bei 10 Mrd. p.a. in fremde Taschen nichts tun?
 
Das "Bremsen der Energiewende" oder der E-Mobilität im Autobereich ist nur die logische Konsequenz wenn man sich die progressive Politik der "kompetenten" Personen anschaut, die vor 15 Jahren damit begonnen haben Deutschland in die Tonne zu treten.

Atom? Grundlos abgeschafft.
Kohle? Ersatzlos abgeschafft.
Günstige Energieabhängigkeit von Russland gegen eine exorbitant teure US-Abhängigkeit getauscht.
In einen sinnlosen Krieg reingezogen worden und entsprechend bereitwillig das 5% NATO-Ziel akzeptiert. Kein Problem.
Grenzen? Welche Grenzen? Wir schaffen das.
Private Altersvorsorge? Wird besteuert.
Erbschaftssteuer? Logisch, her damit.
Arbeitsplätze wandern ab. Technologie wandert ab. Insolvenzen sehr hoch.
Schuldenbremse? Kaput.
Viertagewoche? Geil.
Großprojekte? Hoffnungslos verspätet und über budget.

Die einzige Konstante? Ausufernde (EU)-Bürokratie und CO2-Gelaber eines kleinen Landes, das auf dem Weg ist ein x-beliebiger Markt für Produkte von außerhalb zu werden denn ALLE Ampeln im Land sind tiefrot.

Ich hoffe, das trifft deinen Humor.

Reden wir gerne weiter über mysteriöse Ölkartelle bis die Probleme so groß und offensichtlich werden, dass man das Projekt "autofreies Berlin" noch um einige Hundert Jahre nach hinten verschiebt.
Es bleibt mir ein Rätsel, warum bestimmte Debatten scheinbar immer in dieselbe Richtung abdriften müssen, weil einige Wenige bei jeder Gelegenheit immer sofort zur Polemik mit neurechtem Anstrich greifen müssen. Auf Argumente wird gar nicht erst eingegangen und das typische wird in allerlei verschiedenen Formen runtergebetet. Ist zu viel verlangt dass Diskussionen wie diese sachlich und Themen bezogen bleiben und man nicht jedem Trieb sofort nachkommen muss?
Von Scheindebatten zur Ablenkung von tatsächlichen Problemen mal ganz zu schweigen wird sich der Applaus aus der eigenen Bubble geholt und ein konstruktiver Austausch torpediert. Schade.
 
Es bleibt mir ein Rätsel, warum bestimmte Debatten scheinbar immer in dieselbe Richtung abdriften müssen, weil einige Wenige bei jeder Gelegenheit immer sofort zur Polemik mit neurechtem Anstrich greifen müssen. Auf Argumente wird gar nicht erst eingegangen und das typische wird in allerlei verschiedenen Formen runtergebetet. Ist zu viel verlangt dass Diskussionen wie diese sachlich und Themen bezogen bleiben und man nicht jedem Trieb sofort nachkommen muss?
Von Scheindebatten zur Ablenkung von tatsächlichen Problemen mal ganz zu schweigen wird sich der Applaus aus der eigenen Bubble geholt und ein konstruktiver Austausch torpediert. Schade.
Und mir bleibt es ein Rätsel (oder vielleicht doch nicht) warum man andere Meinungen nicht als das sehen kann, was sie sind, vor allem dann wenn sie nicht linksrum angestrichen sind. Nämlich eigene Meinungen! Das killt einfach jede Debatte und führt ebenso in dieselbe Richtung (das allseits bekannte Totschlagargument).
 
Und mir bleibt es ein Rätsel (oder vielleicht doch nicht) warum man andere Meinungen nicht als das sehen kann, was sie sind, vor allem dann wenn sie nicht linksrum angestrichen sind. Nämlich eigene Meinungen! Das killt einfach jede Debatte und führt ebenso in dieselbe Richtung (das allseits bekannte Totschlagargument).
Ich habe nirgendwo behauptet dass gewisse Meinungen nicht geäußert werden dürften oder gewisse Ansichten diskreditiert. Ich habe lediglich in Frage gestellt, ob man gewisse Meinungen immer reflexartig wie aus der Pistole geschossen äußern muss, sobald auch nur der entfernteste Zusammenhang aufkommt. Insofern bestätigst du mich nur. Du kommst mir jetzt mit der "alles was nicht dem angeblichen politischen Mainstream konform ist, darf man nicht mehr äußern", sprich du äußerst, wie dein Vorredner reflexartig eine häufig geäußerte Meinung, die mit meinem Kommentar wenig bis gar nichts zu tun hat.
 
Es bleibt mir ein Rätsel, warum bestimmte Debatten scheinbar immer in dieselbe Richtung abdriften müssen, weil einige Wenige bei jeder Gelegenheit immer sofort zur Polemik mit neurechtem Anstrich greifen müssen. Auf Argumente wird gar nicht erst eingegangen und das typische wird in allerlei verschiedenen Formen runtergebetet. Ist zu viel verlangt dass Diskussionen wie diese sachlich und Themen bezogen bleiben und man nicht jedem Trieb sofort nachkommen muss?
Von Scheindebatten zur Ablenkung von tatsächlichen Problemen mal ganz zu schweigen wird sich der Applaus aus der eigenen Bubble geholt und ein konstruktiver Austausch torpediert. Schade.
Du kannst dir gerne die Fakten aus meinem polemischen Post rausfischen. Eine leichtere Aufgabe gibt es nicht.
Abgesehen davon das das im Rahmen der Forenetikette zu weit geht würde meine Antwort das definitiv auch.
Von daher glaube ich da finden wir heute eher nen neuen Porsche vor meiner Einfahrt oder eine neue Solaranlage auf deinem Dach als einen gemeinsamen Nenner.
💫
Mit dir möchte ich keinen gemeinsamen Nenner. Es reicht dir den Spiegel vorzuhalten.
 
Es sind nicht nur die Mineralölkonzerne ...

Wie war das mit dem Klimageld :O_oo:

Anhang anzeigen 715296
Die Werte stimmen heutzutage aber ganz und gar nicht mehr 😉
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Und nochmal: Steuern sind de facto nicht die Ursache der aktuellen Spritpreisexplosion!

Wer das (noch dazu mit falschen Zahlen) trotzdem öffentlich propagiert, der spielt den eigentlichen Verursachern (bewusst oder unbewusst) noch in die Karten...
 
Du kannst dir gerne die Fakten aus meinem polemischen Post rausfischen. Eine leichtere Aufgabe gibt es nicht.

Mit dir möchte ich keinen gemeinsamen Nenner. Es reicht dir den Spiegel vorzuhalten.
Dein Post besteht nur aus Wertungen, Verallgemeinerungen, emotional aufgeladenen Begriffen und verkürzten Halbsätzen ohne Kontext. Ich glaube das kann man guten Gewissens als Polemik bezeichnen, es entspricht sogar ziemlich genau der Definition ;)
 
Es bleibt mir ein Rätsel, warum bestimmte Debatten scheinbar immer in dieselbe Richtung abdriften müssen, weil einige Wenige bei jeder Gelegenheit immer sofort zur Polemik mit neurechtem Anstrich greifen müssen. Auf Argumente wird gar nicht erst eingegangen und das typische wird in allerlei verschiedenen Formen runtergebetet. Ist zu viel verlangt dass Diskussionen wie diese sachlich und Themen bezogen bleiben und man nicht jedem Trieb sofort nachkommen muss?
Von Scheindebatten zur Ablenkung von tatsächlichen Problemen mal ganz zu schweigen wird sich der Applaus aus der eigenen Bubble geholt und ein konstruktiver Austausch torpediert. Schade.
Du bestimmst also was sachlich ist und was nicht? Und was meinst du mit neurechts?
Sehr fragwürdig dein Post…
 
Die Werte stimmen heutzutage aber ganz und gar nicht mehr 😉
Anhang anzeigen 715301

Und nochmal: Steuern sind de facto nicht die Ursache der aktuellen Spritpreisexplosion!

Wer das (noch dazu mit falschen Zahlen) trotzdem öffentlich propagiert, der spielt den eigentlichen Verursachern (bewusst oder unbewusst) noch in die Karten...
Diese absurden Steueranteile sind nicht für die aktuelle Erhöhung verantwortlich. Aber für generell hohe Spritpreise in Deutschland.
 
Die Grünen forderten doch früher dass der Sprit 5DM kosten müsse

Gibts eigentlich schon Grüne die 5€ fordern? :eek: :o :d :d :d
 
...schade das du so absolut und verbissen bist...:unsure:

Sorry, es wirkt eher so, als würdest du deine eigenen Ansichten in mir spiegeln wollen.

Falls es dir damit um mehr Selbstreflektion geht haben wir doch schon direkt einen gemeinsamen Nenner. :thumbsup:
Du kennst mich nicht. Steck deine Moralkeule ein.
 
Wie sagte Herr Zipse, BMW, gestern in einem Interview so schön: sinngemäß „In Deutschland wird zu viel gejammert“.
Das war zwar in erster Linie auf die Industrie bezogen, mMn ist Deutschland im Allgemeinen leider ein Land der Jammerer geworden, und wird es immer mehr.

Fakten sind auch egal, Hauptsache Jammern.
 
Wie sagte Herr Zipse, BMW, gestern in einem Interview so schön: sinngemäß „In Deutschland wird zu viel gejammert“.
Das war zwar in erster Linie auf die Industrie bezogen, mMn ist Deutschland im Allgemeinen leider ein Land der Jammerer geworden, und wird es immer mehr.

Fakten sind auch egal, Hauptsache Jammern.
Klar, wenn jahrelang alles in die Grütze gefahren wird wundert man sich dass „gejammert“ wird…
Mir wäre es auch lieber, man lässt das jammern und packt an. Dies tun viele Unternehmen schon seit Jahren. Wie weit muss es denn bergab gehen damit jammern berechtigt ist?
Die überbezahlten Verantwortlichen sollen froh sein, dass sie nur Jammern ertragen müssen. Normalerweise wäre eine ganz andere Vorgehensweise angebracht…
 
Klar, wenn jahrelang alles in die Grütze gefahren wird wundert man sich dass „gejammert“ wird…
Mir wäre es auch lieber, man lässt das jammern und packt an. Dies tun viele Unternehmen schon seit Jahren. Wie weit muss es denn bergab gehen damit jammern berechtigt ist?
Die überbezahlten Verantwortlichen sollen froh sein, dass sie nur Jammern ertragen müssen. Normalerweise wäre eine ganz andere Vorgehensweise angebracht…

Hallo. Und sind nur die Verantwortlichen überbezahlt? Immer mehr Urlaub, Krankheitstage, Frührente, Altersteilzeit bei immer weniger Abeitszeit? Und das Fahrrad muss über Jobrad subventioniert werden, wie vieles andere auch.
Das Land wird doch vom ganzen Volk an die Wand gefahren! Und nicht erst seit gestern!
Gruss
 
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