Kitzblitz
macht Rennlizenz
Ein knallroter Renault 5 TS mit 64 PS (Serienleistung) war nach VW 1303 L (44 PS) und einem Golf I L (50 PS) mein drittes Auto während des Studiums. Der hatte der Korrosion solange Stand gehalten, bis ich das Geld für einen Opel Kadett E mit 75 PS zusammen hatte, den ich einem Werksangehörigen auf einem Werksparkplatz (dort fand jeden Samstag eine Verkaufsveranstaltung statt) abgekauft hatte.
Mit dem R5 hatte ich viel erlebt (er diente als Windsurfmobil - der ungeteilte Mast war 1 m länger als der R5, das Surfbrett (HiFly 444) war mit 3,40 m Länge nur minimal kürzer als der R5.
Damals kamen Glasklappdächer in Mode und ich war einer der ersten, der sich so ein SunRoof selbst eingebaut hatte. Die Schweißperlen standen mit auf der Stirn, als ich den Bohrer für die Stichsäge angesetzt hatte. Aber es ließ sich recht einfach einbauen und auch der Innenhimmel machte keine Probleme, da aus relativ festem Gewirk hergestellt.
Geldknappheit zwang zur Eigenleistung. Die Felgen für die Winterräder erstand ich für einen schmalen Taler auf einem Schrottplatz. Der Korrosion fielen bei dem damals nur 6 Jahre alten R5 beide vorderen Kotflügel und die Beifahrertür zum Opfer. Einen Kotflügel musste ich neu kaufen und die Tür und den anderen Kotflügel bekam ich auf einem Schrottplatz. Die Lackierung machte ich mit einem Druckluftdosen-Lackiergerät (nannte sich Gasjet o.ä.) in Vaters Garage. Die Lackoberfläche bekam ich sogar sehr gut hin, so dass ich auch gleich die beiden schwarzen Stoßfänger mitlackiert hatte.
Der Innenkotflügel auf der Beifahrerseite war großflächig durchgerostet - Not macht erfinderisch und so klebte ich das Loch von beiden Seiten mit einer aluminierten Dachabdichtungsbahn zu. Sehen konnte man es nicht, denn das Reserverad befand sich im Motorraum darüber.
Den Auspuff musste ich in der Haltezeit gleich 2x erneuern - wie kann man den Auspufftopf auch nur in den Spritzwasserbereich des linken Kotflügels legen ?
Die Technik war problemlos - die Durchrostungen des Bodenbleches an vielen Stellen und auch am Schweller machten dem Spaß mit dem R5 TS leider ein Ende. Er kam aber nicht auf den Schrott, sondern kam für 500 DM in die Hände eines Schweißkundigen, der ihn für seine Freundin wieder gerichtet hatte.
Ich war gerade 7 Monate als Ingenieur in Brot und Arbeit - hin waren fast die ganzen Ersparnisse für den Kauf des Kadett E.
Leider habe ich kein Foto von diesem R5 gemacht.
Mit dem R5 hatte ich viel erlebt (er diente als Windsurfmobil - der ungeteilte Mast war 1 m länger als der R5, das Surfbrett (HiFly 444) war mit 3,40 m Länge nur minimal kürzer als der R5.
Damals kamen Glasklappdächer in Mode und ich war einer der ersten, der sich so ein SunRoof selbst eingebaut hatte. Die Schweißperlen standen mit auf der Stirn, als ich den Bohrer für die Stichsäge angesetzt hatte. Aber es ließ sich recht einfach einbauen und auch der Innenhimmel machte keine Probleme, da aus relativ festem Gewirk hergestellt.
Geldknappheit zwang zur Eigenleistung. Die Felgen für die Winterräder erstand ich für einen schmalen Taler auf einem Schrottplatz. Der Korrosion fielen bei dem damals nur 6 Jahre alten R5 beide vorderen Kotflügel und die Beifahrertür zum Opfer. Einen Kotflügel musste ich neu kaufen und die Tür und den anderen Kotflügel bekam ich auf einem Schrottplatz. Die Lackierung machte ich mit einem Druckluftdosen-Lackiergerät (nannte sich Gasjet o.ä.) in Vaters Garage. Die Lackoberfläche bekam ich sogar sehr gut hin, so dass ich auch gleich die beiden schwarzen Stoßfänger mitlackiert hatte.
Der Innenkotflügel auf der Beifahrerseite war großflächig durchgerostet - Not macht erfinderisch und so klebte ich das Loch von beiden Seiten mit einer aluminierten Dachabdichtungsbahn zu. Sehen konnte man es nicht, denn das Reserverad befand sich im Motorraum darüber.
Den Auspuff musste ich in der Haltezeit gleich 2x erneuern - wie kann man den Auspufftopf auch nur in den Spritzwasserbereich des linken Kotflügels legen ?
Die Technik war problemlos - die Durchrostungen des Bodenbleches an vielen Stellen und auch am Schweller machten dem Spaß mit dem R5 TS leider ein Ende. Er kam aber nicht auf den Schrott, sondern kam für 500 DM in die Hände eines Schweißkundigen, der ihn für seine Freundin wieder gerichtet hatte.
Ich war gerade 7 Monate als Ingenieur in Brot und Arbeit - hin waren fast die ganzen Ersparnisse für den Kauf des Kadett E.
Leider habe ich kein Foto von diesem R5 gemacht.
















