Wie reagiert auf die hohen Spritpreise?

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Shut up!!! Da reicht bei meinem Drittwagen seit Jahren ja bereits ein halbvoller Tank... 🤣
Aber der kommt trotzdem nicht weg solange er läuft. 😊

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Mit dem Koffer hast du mein AAA Rating auf Lebenszeit. :thumbsup: Wobei, das Ding ist so laut und langsam, dass man damit nicht unerkannt von der Tanke fahren kann falls man mal "vergisst" zu bezahlen.
 
  • Haha
Reaktionen: dnh
Die Preisschwankung kann man ja umgehen: jeden Monat 1/12 des Betrags in einen ETF, der den Ölpreis abbildet kaufen. Steigt der Preis steigt der ETF, und wenn man Heizöl einkauft, dann verkauft man den ETF und hat zumindest das Einkaufsrisiko auf das Jahr verteilt und spekuliert nicht genau den einen Tag getroffen zu haben.
 
...und damit es nicht zu OT wird: Wochenentwicklung meiner Stammtanke, Super+

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Diese Grafik zeigt genau was ich meine - wir brauchen nicht zu diskutieren ob Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern teuer ist.....
Aber warum zum Geier soll es jetzt vollkommen normal sein dass die Mineralölgesellschaften JEDEN Tag um 12 Uhr 20ct zu ihrer Gewinnoptimierung draufzuschlagen. Dafür gibt es keine logische Erklärung außer dem Wunsch der MG nach Gewinnoptimierung.
Solche Schwankungen mit solcher Höhe und Regelmäßigkeit gibt es meines Wissens nur in Deutschland.... Warum???
 
...bspw. weil wir lieber (bspw. auf Politik) schimpfen, bzw. generell im Schimpfen und Dagegensein aufgehen, statt uns mit Lösungen zu beschäftigen. Die Stimmung kann man doch wunderbar zum eigenen Vorteil nutzen...
 
Das ist das Lebenszeichen / Herzkurve, dass die MGs noch leben/existieren und auf Grund Problematik bei der Straße von Hormus Blockade noch nicht insolvent gegangen sind (oder ist sie jetzt doch wieder offen? oder wieder geschlossen? ...).
 
Würde sich immer noch lohnen Heizöl statt Diesel zu tanken, wie es bis vor 50 Jahren auf dem Land so üblich war.:D
Spaß beiseite, 5000 € für den jährlichen Heizölverbrauch eines EFH bringt viele Menschen in Existenznot.
Egal, jetzt aber schnell wieder zurück zu unseren Spassautos, wo der Benzinpreis weniger juckt.
oder wie meine oma sagte : ach was in den golf II kein super plus, da kannste auch katalyt tanken :D
 
es ist ein Kopf an Kopfrennen und.... jaaaaa, um 12.00 Uhr nutzt der Diesel den Windschatten, zieht am Superplus vorbei und übernimmt die Führung!!! :D
30 Cent Aufschlag, die haben doch sowas von nen Knall... :rolleyes:

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Diese Grafik zeigt genau was ich meine - wir brauchen nicht zu diskutieren ob Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern teuer ist.....
Aber warum zum Geier soll es jetzt vollkommen normal sein dass die Mineralölgesellschaften JEDEN Tag um 12 Uhr 20ct zu ihrer Gewinnoptimierung draufzuschlagen. Dafür gibt es keine logische Erklärung außer dem Wunsch der MG nach Gewinnoptimierung.
Solche Schwankungen mit solcher Höhe und Regelmäßigkeit gibt es meines Wissens nur in Deutschland.... Warum???
Hier der Grund für die von dnh gezeigte Kurve. Gemessen am Ölpreisanstieg ist der Spritpreisanstieg der letzten Tage noch im Rahmen.

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Die 20 Cent-Späße um 12 Uhr sind von Österreich abgeguckt und lenken vom Thema ab, weil dieses Konzept nicht besser oder schlechter für den Geldbeutel ist. Es ist lediglich planbarer.

Es wird immer Fraktionen geben, die der einen oder anderen Seite die Schuld zuschieben aber Fakt ist nunmal, dass Ölfirmen die aktuelle Lage nicht verursacht haben. Geht man dann noch in die Kommentarspalten linksgrüner Magazine (ZEIT, SPIEGEL etc), wird man jubelnde Bots finden, die diesen Zustand begrüßen, weil sie grundsätzlich gegen Verbrenner und Individualmobilität sind. Sie wollen Preise um die 3 Euro sehen.

Klar profitieren Ölfirmen von dem Zustand an der Tanke aber sie haben woanders auch große Einbußen, weil bestimmte Rohstoffe für andere Produkte nicht mehr aus der iranischen Meerenge kommen. Das spürt man bereits intern, außen wird es in einigen Monaten sichtbar: Angebot runter, Preis hoch.;)

Eine Übergewinnsteuer würde lediglich dafür sorgen, dass deutsche Arbeitsplätze in der Ölbranche und Chemieverarbeitung verloren gehen (aus deren Sicht ist die EU eh ein hoffnungsloser Haufen gelangweilter Ideologen). Die gezahlte Übergewinnsteuer holt man sich dann eben bei den 100 anderen Mineralölprodukten wieder. Ein Liter 0W-20 hat im Internet schon fast den Werkstattpreis erreicht.

Ohne eine entschiedene Friedenspolitik in Richtung Russland und Nahost wird es nichts aber da sind wir wieder beim Thema Ideologie. Dann gehen wir eben mit erhobenem Haupt unter....... :D:poop:
 
Als ehemaliger Fan ( vor 2020) des öffentlichen Rundfunk/ Fernsehen
schüttelt es mich wenn ich dann doch mal reinschaue/ höre .
Was da für einen Mist erzählt wird uuuund ich konnte noch nichtmal Zwerev anschauen 😂🤩😂🤩😂
Da bleibe ich lieber in meiner Bubble 😉
Tip - beim Tomorow Podcast gibt es aktuell eine Folge mit dem Schweizer
Roger Köppel ( ehemaliger Chefredakteur (die Welt)
Was der zum Thema Demokratie und aktuelle Lage in Deutschland zu sagen hat ist bemerkenswert
Kenn ich, wohne in CH. Kann die Weltwoche von köppel empfehlen, natürlich sollte man die auch etwas kritisch lesen.
 
Das ist bei mir aber seit Tagen schon so, dass Diesel deutlich über Superplus liegt.
Nicht erst seit heute:
Hast ja gesehen oben am ersten Preis Screenshot, 10:30 lag Diesel bei uns noch 9 Cent unter Super+. Jetzt aktuell mit 2.439 auch wieder 2 Cent drunter. Versteht kein Mensch, als wenn die die Preise stündlich auswürfeln... 🤣
 
Hier der Grund für die von dnh gezeigte Kurve. Gemessen am Ölpreisanstieg ist der Spritpreisanstieg der letzten Tage noch im Rahmen.

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Die 20 Cent-Späße um 12 Uhr sind von Österreich abgeguckt und lenken vom Thema ab, weil dieses Konzept nicht besser oder schlechter für den Geldbeutel ist. Es ist lediglich planbarer.

Es wird immer Fraktionen geben, die der einen oder anderen Seite die Schuld zuschieben aber Fakt ist nunmal, dass Ölfirmen die aktuelle Lage nicht verursacht haben. Geht man dann noch in die Kommentarspalten linksgrüner Magazine (ZEIT, SPIEGEL etc), wird man jubelnde Bots finden, die diesen Zustand begrüßen, weil sie grundsätzlich gegen Verbrenner und Individualmobilität sind. Sie wollen Preise um die 3 Euro sehen.

Klar profitieren Ölfirmen von dem Zustand an der Tanke aber sie haben woanders auch große Einbußen, weil bestimmte Rohstoffe für andere Produkte nicht mehr aus der iranischen Meerenge kommen. Das spürt man bereits intern, außen wird es in einigen Monaten sichtbar: Angebot runter, Preis hoch.;)

Eine Übergewinnsteuer würde lediglich dafür sorgen, dass deutsche Arbeitsplätze in der Ölbranche und Chemieverarbeitung verloren gehen (aus deren Sicht ist die EU eh ein hoffnungsloser Haufen gelangweilter Ideologen). Die gezahlte Übergewinnsteuer holt man sich dann eben bei den 100 anderen Mineralölprodukten wieder. Ein Liter 0W-20 hat im Internet schon fast den Werkstattpreis erreicht.

Ohne eine entschiedene Friedenspolitik in Richtung Russland und Nahost wird es nichts aber da sind wir wieder beim Thema Ideologie. Dann gehen wir eben mit erhobenem Haupt unter....... :D:poop:
 
Hier der Grund für die von dnh gezeigte Kurve. Gemessen am Ölpreisanstieg ist der Spritpreisanstieg der letzten Tage noch im Rahmen.

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Die 20 Cent-Späße um 12 Uhr sind von Österreich abgeguckt und lenken vom Thema ab, weil dieses Konzept nicht besser oder schlechter für den Geldbeutel ist. Es ist lediglich planbarer.

Es wird immer Fraktionen geben, die der einen oder anderen Seite die Schuld zuschieben aber Fakt ist nunmal, dass Ölfirmen die aktuelle Lage nicht verursacht haben. Geht man dann noch in die Kommentarspalten linksgrüner Magazine (ZEIT, SPIEGEL etc), wird man jubelnde Bots finden, die diesen Zustand begrüßen, weil sie grundsätzlich gegen Verbrenner und Individualmobilität sind. Sie wollen Preise um die 3 Euro sehen.

Klar profitieren Ölfirmen von dem Zustand an der Tanke aber sie haben woanders auch große Einbußen, weil bestimmte Rohstoffe für andere Produkte nicht mehr aus der iranischen Meerenge kommen. Das spürt man bereits intern, außen wird es in einigen Monaten sichtbar: Angebot runter, Preis hoch.;)

Eine Übergewinnsteuer würde lediglich dafür sorgen, dass deutsche Arbeitsplätze in der Ölbranche und Chemieverarbeitung verloren gehen (aus deren Sicht ist die EU eh ein hoffnungsloser Haufen gelangweilter Ideologen). Die gezahlte Übergewinnsteuer holt man sich dann eben bei den 100 anderen Mineralölprodukten wieder. Ein Liter 0W-20 hat im Internet schon fast den Werkstattpreis erreicht.

Ohne eine entschiedene Friedenspolitik in Richtung Russland und Nahost wird es nichts aber da sind wir wieder beim Thema Ideologie. Dann gehen wir eben mit erhobenem Haupt unter....... :D:poop:
Das ist etwas zu einfach. Ich glaube niemand behauptet, dass die Mineralölkonzerne den Krieg oder die Probleme an der Straße von Hormus verursacht haben. Die entscheidende Frage ist doch, ob sie lediglich ihre gestiegenen Kosten weitergeben oder ob in der Krise zusätzlich die Margen steigen.

Und genau dafür gibt es durchaus Hinweise. Der ADAC stellte erst Anfang September fest, dass sich das aktuelle Preisniveau an den Tankstellen nicht allein mit dem Rohölpreis erklären lässt. Noch deutlicher war es 2022: Das Bundeskartellamt stellte damals fest, dass der Abstand zwischen Rohölpreis und steuerbereinigtem Tankstellenpreis von zuvor unter 40 Cent zeitweise auf rund 60 Cent gestiegen war. Im Abschlussbericht wurde später ausdrücklich festgehalten, dass sich die Kraftstoffpreise zeitweise vom Rohölpreis entkoppelt hatten.

Genau deshalb ist das Argument „Öl wird teurer, also wird Benzin entsprechend teurer“ zu kurz gegriffen. In einer volatilen Krise können nicht nur die Beschaffungskosten steigen, sondern eben auch die Raffinerie und Vertriebsmargen. Und wenn gleichzeitig außergewöhnlich hohe Gewinne entstehen, spricht das zumindest gegen die Darstellung, die Konzerne würden lediglich ihre höheren Kosten weiterreichen.

Auch das Argument, eine Übergewinnsteuer werde einfach auf Motoröl und 100 andere Produkte aufgeschlagen, überzeugt mich nicht wirklich. Eine Übergewinnsteuer besteuert gerade nicht einen bestimmten Liter Benzin, sondern außergewöhnliche Unternehmensgewinne oberhalb einer definierten Vergleichsgröße. Wenn ein Konzern versucht, die Belastung durch höhere Preise bei anderen Produkten wieder hereinzuholen und dadurch seinen Gewinn erneut außergewöhnlich steigert, erhöht er damit grundsätzlich auch wieder die relevante Gewinnbasis, sofern die Steuer entsprechend ausgestaltet ist.

Über die konkrete Ausgestaltung und mögliche Folgen für Investitionen oder Arbeitsplätze kann man natürlich diskutieren. Aber aus „die Konzerne haben die Krise nicht verursacht“ folgt eben nicht, dass jede Preissteigerung ausschließlich kostenbedingt ist. Gerade die Entwicklung der Margen ist der interessante Teil der Diskussion.

Edit: und so groß sind die Einbußen der Mineralölkonzerne in anderen Bereichen eben nicht, sonst würden die Gewinne schrumpfen oder maximal gleich bleiben... Sie fahren aber Übergewinne ein und das bedeutet eben das die Einbußen nicht "nur" kompensiert werden... im Gegenteil... die Situation füllt deren Kassen überdurchschnittlich auf!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist etwas zu einfach. Ich glaube niemand behauptet, dass die Mineralölkonzerne den Krieg oder die Probleme an der Straße von Hormus verursacht haben. Die entscheidende Frage ist doch, ob sie lediglich ihre gestiegenen Kosten weitergeben oder ob in der Krise zusätzlich die Margen steigen.
Konzerne sind keine Wohlfartsunternehmen. Sie sind die Ersten, die ein Kriegsgebiet betreten um Kasse zu machen. Ich erinnere an die Sonderzüge in Richtung Kiew, die mit Vertretern von Banken, Pharma und Rüstung besetzt waren. Die saßen in der ersten Klasse. In der zweiten Klasse saßen Baubranche, Nahrungsmittel und Konsumgüter.

Vordergründig sammelt Total aktuell Sympathiepunkte beim Autofahrer:

Hintergründig wird der Niedrigpreiswettbewerb ausgerottet damit am Ende das allgemeine Preisniveau höher ist als vorher. Die 300 Mio Euro für diesen PR-Stunt sind also top investiert.:thumbsup: Wenn der Autofahrer Moral und Bescheidenheit von den Ölmultis fordert, dann sollte er sich doch gerade bei dieser Aktion mit den freien Tankstellen, die diesen Preiskrieg nicht mitgehen können, solidarisieren und dort tanken. Stattdessen rennt er zu Total. Jeder ist sich selbst der Nächste...:Banane56:
Auch das Argument, eine Übergewinnsteuer werde einfach auf Motoröl und 100 andere Produkte aufgeschlagen, überzeugt mich nicht wirklich. Eine Übergewinnsteuer besteuert gerade nicht einen bestimmten Liter Benzin, sondern außergewöhnliche Unternehmensgewinne oberhalb einer definierten Vergleichsgröße. Wenn ein Konzern versucht, die Belastung durch höhere Preise bei anderen Produkten wieder hereinzuholen und dadurch seinen Gewinn erneut außergewöhnlich steigert, erhöht er damit grundsätzlich auch wieder die relevante Gewinnbasis, sofern die Steuer entsprechend ausgestaltet ist.
Es muss dich nicht überzeugen. Guck was eine Öldose 0W-20 im Jahresvergleich kostet: +80%

Eine Übergewinnsteuer ist nicht definiert, weil es sie nicht gibt. Sobald sie definiert wird, entsteht am nächsten Tag ein Briefkasten in Panama, wo diese Übergewinne geparkt werden damit sie in der EU nicht auftauchen.

Unsere Politiker, die die Sprengung von NS2 (Prozessbeginn bald in Hamburg) seit Jahren schweigend mittragen und so doof sind amerikanisches LNG zum Preis eines vielfachen des russischen Preises zu bezahlen sind die selben, die nun eine Übergewinnsteuer fordern. Wie dummdreist ist das bitte?:D Das sind die großen Hebel, nicht 5 Cent Tankrabatt.
Edit: und so groß sind die Einbußen der Mineralölkonzerne in anderen Bereichen eben nicht, sonst würden die Gewinne schrumpfen oder maximal gleich bleiben... Sie fahren aber Übergewinne ein und das bedeutet eben das die Einbußen nicht "nur" kompensiert werden... im Gegenteil... die Situation füllt deren Kassen überdurchschnittlich auf!
Ölbude ist nicht gleich Ölbude.

Links eine Firma, die nur die Rohstoffe kauft um daraus Endprodukte, z.B. Motoröl, zu machen. Die mögen keine hohen Ölpreise.
Rechts eine Firma, die das ganze Ölfass kontrolliert, weil sie es aus der Erde holt und daraus Gas, Benzin, Diesel, Asphalt, Fett, Plastik und sonst was macht.

Dementsprechend deren unterschiedliche Fünfjahresentwicklung basierend auf dem o.g. Geschäftskonzept. Beide Firmen haben Gewinne gemacht. Wer soll nun eine Art Übergewinn definieren und diese Unternehmen fair besteuern?

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Man könnte das Konstrukt EU für einen koordinierten Preisdeckel nutzen aber das sei "schwierig" umsetzbar. Kann ich verstehen denn ein Drittel des Bundestages rennt ohne Schulabschluss rum, ist korrupt oder hat in der Dissertation abgeschrieben.

Wo ist eigentlich die Übergewinndiskussion beim Thema Rüstung? Dort sind Übergewinne politisch konstruiert und toleriert. Man fordert sogar öffentlich mehr bei deutschen Waffenbuden, statt bei NATO-Partnern, einzukaufen. Dazu der Jahrhundertraub namens 5%-NATO-Ziel mit plötzlichen Mehrkosten i.H.v. 120 Mrd Euro für D.

Dieser Raub funktioniert nur, weil der Bürger Bremsspuren in der Unterhose hat. Genial. :whistle:

Drittes Thema, das GKV-Stabilisierungsgesetz. Kassen und Bürger freuen sich kurzfristig über Freibier. Die langfristigen Folgen sind hier knapp umrissen:

Gleiche Folge: Pharma investiert weniger in die Pipeline, Output und Gewinne gehen zurück, Arbeitsplätze wandern ab.

China bedankt sich recht herzlich für so viel Dummheit und Kurzsicht.

Ob man in Taiwan eine Übergewinnsteuer auf die Chips von TSMC diskutiert? In dem Moment würde TSMC seine Aktivitäten vollständig in die USA verlagern und dann ist Schluss mit 11% BIP-Wachstum. Es ist ein Geben und Nehmen.
 
Ich hab heute auch mal wieder nach langer Zeit den Zetti betankt…was ein geiles Gefühl, wenn man 2 min vor 12 bei der Tanke ankommt und für 70 € volltankt und nach dem Tankvorgang springt der Preis direkt von 2,24 €/l auf 2:45 €/l.

In Zukunft tanke ich immer kurz vor Mittag den halbvollen Tank voll, gibt mir ein unwahrscheinlich positives Gefühl, und wenn ich dann noch den Taschenrechner raus hole und ausrechne um wieviel Euronen ich die Ölmultis geschädigt habe, schäume ich vor Glück gerade über, hab mir dann auch gleich ein Bier und eine kleine Pizza beim Nachbstn gegönnt,
 
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