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Das werden wir nicht mehr erleben...aber bitte ohne Subventionen.
Eigentlich ganz einfach, es gibt ein friedliches miteinander zwischen E- Autos, E-Fuels oder auch Wasserstoffautos.
Wäre sträflich eine Entwicklung einzustellen.
Der Markt wird es regeln, aber bitte ohne Subventionen.
Exakt, denn da kommt das große Problem das von Befürwortern und Skeptikern gleichermaßen meist unerwähnt bleibt.(...) Klar könnte man auch jetzt bereits überschüssigen Strom im Netz in Anlagen zu eFuel verarbeiten, aber niemand wird so teure Anlagen einfach herum stehen lassen wollen um die nur hin und wieder zu verwenden. Erst wenn wir genug sichere Energieerzeugung haben, kann der Wandel einsetzen hin zu: Man baut eine Anlage mit einen eignenen Solarpark und Speicher und produziert damit dann 24/7.
Ich würde sagen erst mal abwarten, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. In Punkto e-Fuels stehen wir erst ganz am Anfang und an der Effizienz-Schraube wird man im Laufe der nächsten Jahre sicher noch drehen können. Ich persönlich sehe da auf jeden Fall Potential "kostenlose" Energie in einer weiteren Form für viele Anwendungen nutzbar zu machen.
Sehe ich auch so. Wobei sich die Wüste nur auf den ersten Blick gut eignet. Keine Verfügbarkeit von Wasser, (das zudem für die Synthese auf höchsten Reinheitsgrad aufbereitet werden muss) stressige Bedingungen für Leistungselektronik und ggf. starke Abnutzung von Modulen/Spiegeln durch Sandstürme bzw. Leistungseinbußen durch Verschmutzung sowie Flächenbedarf. Porsche hat sich nicht umsonst weit außerhalb des Aquators in einem reichhaltigen Inselgebiet mit viel Windpotenzial mit gemäßigten eher kalten Temperaturen entschieden. Windkraft ist in diesem Zusammenhang definitiv zunächst naheliegender.E Fuels und Wasserstoff sind Speicher von Energie die mit Strom reingesteckt wurde. Also quasi eine andere Batterie mit einer schnelleren Betankung. Der Prozess Erdöl zu Sprit zu machen ist weniger Energiehungrig.
Das ist der Grund warum ich nicht dran glaube. Sonnenenergie zu nehmen um in der Wüste mit hoher Effizienz diese Dinge umzusetzen könnte ein Weg sein. Bleibt spannend !
Ohne Speichermöglichkeiten in ausreichendem Maße werden regenerative Energien nicht funktionieren. Und „ausreichend“ wird nur in chemisch gebundener Form möglich sein.
Wenn es diese dann im notwendigen Umfang gibt, ist es ein geringer Aufwand diese in Verbrennungsmotoren zu verfeuern.
Mir hat noch niemand erklären können oder wollen wie man ohne chemische Energiespeicher auskommen will…

Mit potentieller Energie kann man aber nicht mal einen Bruchteil dessen speichern, was für die Energiewende benötigt wird. Genauso wenig wie mit Batterien. Da liegt man um Größenordnungen (!) falsch. Leider wird das immer übersehen.Energie kann auch rein physikalisch gespeichert werden, z.B. Stichwort "Latente Wärmespeicher". Oder man pumpt große Mengen Flüssigkeiten an einen höher gelegenen Ort, solange sauberer Strom verfügbar ist und zu einem beliebigen Zeitpunkt kann man dann diese Energie wieder abrufen.
Klingt erst einmal sehr simpel, ist aber natürlich in der Praxis auch nicht wirklich einfach im großen Maßstab zu etablieren.
Aber zurück zum eigentlichen Thema: ich schätze eFuels werden zukünftig viel produziert und genutzt werden, solange Verbrenner-Antriebe in welcher Form auch immer zum Einsatz kommen und diese werden ganz sicher nicht so schnell verschwinden, wie sich das viele vorstellen/erhoffen.
Ps: Ucla war schneller![]()