drivesix
macht Rennlizenz
Moin zusammen,
ich erwarte mir hier gar keine ganz so große Resonanz aber es gibt ja doch einige, die auch dem RC-Hobby nachgehen so wie ich. Auf jeden Fall fällt mir da der Stephan @STP2 ein, der mich was Erfahrung und Erfolge angeht in die große Tasche steckt. Also, fühlt euch frei über eure Schätze und Erfahrungen zu berichten! Bei mir stehen ein paar Tamiya-Modelle in der Vitrine und noch viele mehr ungeöffnet in den Kartons. Mag das Außergewöhnliche und baue gern um oder anders oder wie auch immer.
Allerdings habe ich auch ein aktuelles Problem, welches mich seit letztem Herbst richtig nervt und vielleicht kann mir hier jemand helfen. Es dreht sich um meinen LOSI SCT 5ive-T mit dem 2-Takter 29cc ChungYang Motor. Besitze ihn seit letztem Frühjahr und bin vielleicht in Summe bislang ein halbes Dutzend mal gefahren. Im Sommer letzten Jahres habe ich mir einen Nachrüst-LuFi von TwinAir gekauft und wollte richtig einen los machen. Eingebaut, losgefahren und Feuer - natürlich habe ich den Vergaser vorher nicht eingestellt. Ahnungslos dachte ich, wird schon laufen und die Einstellerei macht man einmal und gut. Er lief ja bis dahin wunderbar. Bin dann auf einem abgeernteten Kartoffelecker rumgeballert und hab die Kuh fliegen lassen, immer schön durch den Staub. Der neue Filter muss das abkönnen, dachte ich mir.
Irgendwann ging er dann aus und ich konnte ihn nicht mehr starten. Zu Haus dann ausgebaut und festgestellt, dass er offenbar Staub und Partikel durch den Filter hindurch angesaugt hat (was ich bis heute nicht so ganz verstehe, zumal auch Staubnetz drauf war). Habe dann den Vergaser abgenommen und alles sauber gemacht. Danach war das Starten immer eine Qual und er mochte nicht mehr richtig auf Drehzahl kommen. Hat stark geraucht, zog nicht richtig durch und quälte sich unter Volllast nicht mit voller Power vorwärts. Ich habe dann auf den originalen LuFi zurückgebaut und wollte mich von der Vergaser-Standardeinstellung aus wieder herantasten.
Jetzt bekomme ich ihn aber garnicht mehr gestartet. Er zieht Kraftstoff, Funke kommt auch. Habe aber das Gefühl, dass er mir absäuft. Stinkt nach Sprit, beim Anreißen qualmt er auch immer etwas raus aber er startet nicht. Ich bekomme ihn garnicht mehr zum Laufen und hab ihn daher letzten Herbst erst mal entnervt weggestellt. Heute habe ich es erneut probiert - wieder ohne Erfolg aber dafür die bekannten Blasen an den Händen.
Hat jemand von euch eine Idee oder wohnt hier in der Nähe und kann Vergaser einstellen? Ich habe mal darüber nachgedacht und könnte mir vorstellen, dass der Motor durch den Filter mit größerem Durchsatz zu mager gelaufen und damit zu heiß geworden ist. Insbesondere die Ansaugstutzen am Kopf verziehen sich dann gern mal. Dass im Arbeitsraum was kaputt ist, denke ich eher nicht. Deswegen habe ich mir mal einen neuen Stutzen bestellt.
Vielleicht hat jemand ein ähnliches 1:5 Monster und Erfahrungen damit - wäre sehr dankbar. Möchte ihn gern wieder brüllen lassen und umso mehr bin ich angefressen, dass ich die Bude nicht zum Laufen bekomme.
Gruß Olli
ich erwarte mir hier gar keine ganz so große Resonanz aber es gibt ja doch einige, die auch dem RC-Hobby nachgehen so wie ich. Auf jeden Fall fällt mir da der Stephan @STP2 ein, der mich was Erfahrung und Erfolge angeht in die große Tasche steckt. Also, fühlt euch frei über eure Schätze und Erfahrungen zu berichten! Bei mir stehen ein paar Tamiya-Modelle in der Vitrine und noch viele mehr ungeöffnet in den Kartons. Mag das Außergewöhnliche und baue gern um oder anders oder wie auch immer.
Allerdings habe ich auch ein aktuelles Problem, welches mich seit letztem Herbst richtig nervt und vielleicht kann mir hier jemand helfen. Es dreht sich um meinen LOSI SCT 5ive-T mit dem 2-Takter 29cc ChungYang Motor. Besitze ihn seit letztem Frühjahr und bin vielleicht in Summe bislang ein halbes Dutzend mal gefahren. Im Sommer letzten Jahres habe ich mir einen Nachrüst-LuFi von TwinAir gekauft und wollte richtig einen los machen. Eingebaut, losgefahren und Feuer - natürlich habe ich den Vergaser vorher nicht eingestellt. Ahnungslos dachte ich, wird schon laufen und die Einstellerei macht man einmal und gut. Er lief ja bis dahin wunderbar. Bin dann auf einem abgeernteten Kartoffelecker rumgeballert und hab die Kuh fliegen lassen, immer schön durch den Staub. Der neue Filter muss das abkönnen, dachte ich mir.
Irgendwann ging er dann aus und ich konnte ihn nicht mehr starten. Zu Haus dann ausgebaut und festgestellt, dass er offenbar Staub und Partikel durch den Filter hindurch angesaugt hat (was ich bis heute nicht so ganz verstehe, zumal auch Staubnetz drauf war). Habe dann den Vergaser abgenommen und alles sauber gemacht. Danach war das Starten immer eine Qual und er mochte nicht mehr richtig auf Drehzahl kommen. Hat stark geraucht, zog nicht richtig durch und quälte sich unter Volllast nicht mit voller Power vorwärts. Ich habe dann auf den originalen LuFi zurückgebaut und wollte mich von der Vergaser-Standardeinstellung aus wieder herantasten.
Jetzt bekomme ich ihn aber garnicht mehr gestartet. Er zieht Kraftstoff, Funke kommt auch. Habe aber das Gefühl, dass er mir absäuft. Stinkt nach Sprit, beim Anreißen qualmt er auch immer etwas raus aber er startet nicht. Ich bekomme ihn garnicht mehr zum Laufen und hab ihn daher letzten Herbst erst mal entnervt weggestellt. Heute habe ich es erneut probiert - wieder ohne Erfolg aber dafür die bekannten Blasen an den Händen.
Hat jemand von euch eine Idee oder wohnt hier in der Nähe und kann Vergaser einstellen? Ich habe mal darüber nachgedacht und könnte mir vorstellen, dass der Motor durch den Filter mit größerem Durchsatz zu mager gelaufen und damit zu heiß geworden ist. Insbesondere die Ansaugstutzen am Kopf verziehen sich dann gern mal. Dass im Arbeitsraum was kaputt ist, denke ich eher nicht. Deswegen habe ich mir mal einen neuen Stutzen bestellt.
Vielleicht hat jemand ein ähnliches 1:5 Monster und Erfahrungen damit - wäre sehr dankbar. Möchte ihn gern wieder brüllen lassen und umso mehr bin ich angefressen, dass ich die Bude nicht zum Laufen bekomme.
Gruß Olli


