Piggeldy
macht Rennlizenz
- Registriert
- 1 September 2011
- Ort
- Köln/Düsseldorf
In der Diskussion hab ich's noch nicht gefunden, finde es aber trotzdem erwähnenswert.
Keiner stellt die Frage, was wir machen, wenn wir auf Nicht-Nuklear-Energie umschalten.
Dass wir mehr Kohlekraftwerke brauchen und Strom importieren ist ja bekannt. Ebenso ist bekannt, dass der Import von Kernenergie, anstatt der Erzeugung in eigenen Meilern, die Grenzen der Idiotie neu ausloten würde.
Die Kohlekraftwerke emittieren nun CO2, was bei Kernenergie nicht der Fall war, jedoch dank moderner elektrostatischer Filter auf ein erträglicheres Maß redudziert werden kann.
Was nun aber ein echter Kernenergiegegner ist, der fordert auch deren Abschaltung, vermutlich unwissend, wie groß der prozentuale Anteil der durch Kohle erzeugten Energie ist.
Die Utopien dieser Menschen sehen vermutlich vor, in 10 Jahren alles mit alternativen Energien zu versorgen.
Aber das nur als Randthema. Das eigentliche Problem ist doch die Haltung der meisten Leute.
Jeder ist der Ansicht, dass Kernenergie etwas Böses ist und sofort abgeschafft gehört.
Nun bin ich zufällig der Ansicht, dass Kernenergie nicht ewig in Gebrauch bleiben sollte, sondern bis entweder die Kernfusion klappt oder wir die Strukturen haben, um alt. Energien zu nutzen...
Und an den alternativen Energien hängt sich das ganze auf...
Obwohl gefühlte 110 % der Leute in Deutschland für alt. Energien sind, reagieren noch mehr von diesen zutiefst entrüstet, wenn man ein Windrad in deren Nachbarschaft aufstellt, Geothermie-Probebohrungen durchführt, oder einen Staudamm erwägt. Ebenso wehrt man sich gegen die Hochspannungsleitungen, die vom Norden in den Süden gebaut werden müssen um "Windstrom" in den Süden des Landes zu bringen.
Frei nach dem Motto: "Grüne Energie ja... Aber nicht bei uns"...
Und wen wunderts, dass oft die Grünen in den Gemeinde- und Stadträten Amok laufen. Zwar sind die nicht die Alleinschuldigen, aber der Spalt zwischen politschem Traum und der Realität tritt hier wohl am deutlichsten zu Tage...
Ohne den Ausbau der Strukturen geht aber nicht viel. Windkraft ist die wichtigste Stütze auf der das nuklearlose Konzept ruhen muss. Sonnenenergie lohnt sich bei uns schlicht und ergreifend nicht, ohne dass der Staat Geld zuschießt, Biomasse verbrennt angeblich gutes Essen und für großflächige Geothermie muss man wohl nach Island.
Ohne Mentalitätswechsel brauchen wir Kernenergie bis unsere Körper schon lange verrottet sind, egal ob wir den Strahlentod sterben, weil wir unsere Meiler am Netz lassen, oder den Hungertod, weil wir unser Essen verbrennen. (Achtung, Ironie)
Das ist natürlich nur meine bescheidene Meinung.
(Ohne jetzt eine Grundsatzdiskussion anfangen zu wollen, die nach 5 oder 6 Posts sowieso wieder ausartet). Schließlich ist das hier ein Autoforum, indem ausschließlich über Autos gequatscht und/oder gepöbelt wird
Keiner stellt die Frage, was wir machen, wenn wir auf Nicht-Nuklear-Energie umschalten.
Dass wir mehr Kohlekraftwerke brauchen und Strom importieren ist ja bekannt. Ebenso ist bekannt, dass der Import von Kernenergie, anstatt der Erzeugung in eigenen Meilern, die Grenzen der Idiotie neu ausloten würde.
Die Kohlekraftwerke emittieren nun CO2, was bei Kernenergie nicht der Fall war, jedoch dank moderner elektrostatischer Filter auf ein erträglicheres Maß redudziert werden kann.
Was nun aber ein echter Kernenergiegegner ist, der fordert auch deren Abschaltung, vermutlich unwissend, wie groß der prozentuale Anteil der durch Kohle erzeugten Energie ist.
Die Utopien dieser Menschen sehen vermutlich vor, in 10 Jahren alles mit alternativen Energien zu versorgen.
Aber das nur als Randthema. Das eigentliche Problem ist doch die Haltung der meisten Leute.
Jeder ist der Ansicht, dass Kernenergie etwas Böses ist und sofort abgeschafft gehört.
Nun bin ich zufällig der Ansicht, dass Kernenergie nicht ewig in Gebrauch bleiben sollte, sondern bis entweder die Kernfusion klappt oder wir die Strukturen haben, um alt. Energien zu nutzen...
Und an den alternativen Energien hängt sich das ganze auf...
Obwohl gefühlte 110 % der Leute in Deutschland für alt. Energien sind, reagieren noch mehr von diesen zutiefst entrüstet, wenn man ein Windrad in deren Nachbarschaft aufstellt, Geothermie-Probebohrungen durchführt, oder einen Staudamm erwägt. Ebenso wehrt man sich gegen die Hochspannungsleitungen, die vom Norden in den Süden gebaut werden müssen um "Windstrom" in den Süden des Landes zu bringen.
Frei nach dem Motto: "Grüne Energie ja... Aber nicht bei uns"...
Und wen wunderts, dass oft die Grünen in den Gemeinde- und Stadträten Amok laufen. Zwar sind die nicht die Alleinschuldigen, aber der Spalt zwischen politschem Traum und der Realität tritt hier wohl am deutlichsten zu Tage...
Ohne den Ausbau der Strukturen geht aber nicht viel. Windkraft ist die wichtigste Stütze auf der das nuklearlose Konzept ruhen muss. Sonnenenergie lohnt sich bei uns schlicht und ergreifend nicht, ohne dass der Staat Geld zuschießt, Biomasse verbrennt angeblich gutes Essen und für großflächige Geothermie muss man wohl nach Island.
Ohne Mentalitätswechsel brauchen wir Kernenergie bis unsere Körper schon lange verrottet sind, egal ob wir den Strahlentod sterben, weil wir unsere Meiler am Netz lassen, oder den Hungertod, weil wir unser Essen verbrennen. (Achtung, Ironie)
Das ist natürlich nur meine bescheidene Meinung.
(Ohne jetzt eine Grundsatzdiskussion anfangen zu wollen, die nach 5 oder 6 Posts sowieso wieder ausartet). Schließlich ist das hier ein Autoforum, indem ausschließlich über Autos gequatscht und/oder gepöbelt wird

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie voon ....



.... außer das ich ungern mich weiter auspressen lassen möchte, mit stetig steigenden Strompreisen, wobei ich im gleichen Atemzug lesen darf, dass die Gewinne der Konzerne immer weiter steigen, die Aktionäre bedient werden wollen. Nur das ich bei steigenden Kosten bisher keine verbesserten Leistungen erwarten durfte.... nur das eben Strom überlassen wird. Investitionen der Konzerne wurden "verbummelt", so dass ein relativ "marodes" Netz entsteht, Geschenke der Politik an jene Konzerne, die wiederum in jenen Taschen verblieben. Nun wollen diese Konzerne auch noch "uns" verklagen, weil eine getroffene Vereinbarung - die ebenfalls unter Strich keine Investitionen bedeutet, sondern Millionen in deren Taschen wandern sollten - aufgrund Ausstiegsbegehren hinfällig sein soll. Egal wie man es drehen und wenden möchte, die "Atomlobby" will nur ihren finanziellen Vorteil aus allem ziehen, egal mit welchen Mitteln.