Ferrari-Boss Montezemolo ist zurückgetreten

... Du bringst Zuffys in den Ferrari-Thread aus dem Nichts ins Spiel und bash0st auf BMW rum...

Da geht es schon wieder los mit deinen Schwierigkeiten, auf die man dich ja bitte keinesfalls hinweisen möge. :rolleyes: Nicht ich habe Porsche ins Spiel gebracht, sondern Robert im Beitrag Nr. 38 - und das durchaus und ausschließlich konstruktiv, um seine treffende Aussage zu Ferrari mit einem passenden Beispiel zu belegen. Auch habe ich überhaupt nichts gegen BMW gesagt. Wenn du ernstlich jammern willst, weil BMW aus meiner Sicht kein "Sportwagenhersteller" ist, dann ist das schlicht lächerlich.

Und dann kommst du ernstlich daher und meinst, andere würden "... die Ironie ..." nicht verstehen. :rolleyes5

Ganz im Ernst: Deine Kleinkariertheit ist wirklich nervig. Ignorier meine Beiträge doch einfach "vice versa", dann bleibt allen hier einiges erspart. So schwer sollte das nicht sein. :thumbsup:
 
:t

Solange Autos wie der Cayenne und Macan dabei helfen, es gar überhaupt erst ermöglichen, dass es Autos wie 911 und Boxster weiterhin gibt, sollen mir diese SUV's herzlich recht sein. Dieses Konzept dürfen auch gerne weitere Sportwagenhersteller übernehmen. :) :-)

Dann frage ich mich was dieser Post für eine Rolle spielt?
 
Dann frage ich mich was dieser Post für eine Rolle spielt?

Ich versuch's in aller Kürze:
a) Vorherige Seite: Es wurde kritisch angesprochen, dass Ferrari künftig auch SUV's herstellen könnte.
b) Beitrag Nr. 38: Robert sprach sich dafür aus, dass das nicht negativ zu sehen sei, weil auch bereits Porsche mit diesem Konzept erfolgreich ist.
c) Beitrag Nr. 39: Ich habe bekräftigt und begründet, ebenfalls am Beispiel Porsche, dass und warum es dem Sportwagenfreund sogar helfen kann, wenn Sportwagenhersteller wie Ferrari etc. auch SUV's anbieten.

Man muss diese Meinungen selbstredend nicht maßgeblich finde oder gar teilen. Schwer nachvollziehbar sind sie aber doch wohl nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Maserati baut einen SUV, Ferrari wird diesem Trend (nachdem, was bisher bekannt ist) nicht folgen, aber durchaus in die Entwicklung und Ausarbeitung dieses Fahrzeuges beim "Schwesterunternehmen" beteiligt. So sieht die aktuelle Realität aus. Porsche hat nur diese eine Marke, muss also damit leben, dass Ihr Produktportfolio innerhalb dieser Marke angeboten wird. Da macht es Sinn, dies so zu sehe und den Crossprofit zu nutzen, um die Sportwagenwelt weiter bedienen zu können. Doch auch diese Sparte "leidet" unter Kostendruck (trotz Gewinnausgleich durch den Cayenne und evtl. bald auch dem Macan) und "muss" nun durchgängig Turboaggregate anbieten. Nur dem GT3 RS und wohl auch mittelfristig dem Cayman GT4 wird es als sportlichen Sauger geben. Der Panamera wird durch Hybrid-Varianten ergänzt, der reine V8 Sauger wird voraussichtlich auch demnächst nicht mehr angeboten.
Ferrari wird weiterhin am V12 Sauger festhalten, der V8 Sauger wird dem Turbo weichen müssen. Wobei hier noch nicht final entschieden ist, ob man den V8 Sauger nicht dennoch weiter pflegt in zumindest einem Modell, eben quersubventioniert durch die Kooperation im Konzern.

Manche nenen es kleinkariert oder treiben persönliche Spitzen in Ihre Posts, andere nennen es Detailtreue und unterlassen negative Kommentare, die ausschliesslich persönlich getrieben sind und provozieren sollen. Etwas weniger spitze Bemerkungen, weniger Aggro-Talk erzeugen, bessere Stimmung im Forum. Thats all. As easy as it could be.
 
Zuletzt bearbeitet:
Maserati baut SUV und Limo, daneben noch SportQP und GT.
Alfa deckt das untere und mittlere Preissegment ab.
Vielleicht entsteht mit dem Spider sogar ein schöner Roadster.

Ferrari profitiert von den 2 anderen Marken und kann sich auf seine Kernkompetenz beschränken, emotionale Sportwagen im gehobenen Preissegment.

Letztlich weiss heute niemand, wie sich die neue Strategie bewähren wird.
So wird es bei Wünschen und Vermutungen bleiben, die m.E. aber auch Leute äussern dürfen, die keinen Ferrari besitzen oder sich kurz-und mittelfristig kaufen wollen.
 
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