Gestern beim Reifenhändler.....

Ich hätte ihn mal gefragt was er im Moment denn fährt :rolleyes:...
 
Zu nächst danke für Eure Meinungsäußerungen - auch wenn ich nicht alle gerne gelesen habe.
Mein Ärger weicht Erstaunen ob der Interpretation meiner eingangs gewählten Formulierung.
Ist also der Gebrauch des Wortes "Migrationshintergrund" an sich schon diffamierend, wie unterstellt?
Zur Klarstellung: Ich distanziere mich ausdrücklich von der wertenden Diskriminierung von Minderheiten.
Mag jeder für sich selbst überprüfen, ob seine eigenen Äußerungen stets gewaltfrei und von besonderer Sensibilität im Umgang mit Minderheiten gekennzeichnet sind.

Ob jeder ehemalige Fahrer eines heutigen Oldtimers irgendwann diese Diskrimierung durchleben musste einfach ein altes Auto zu fahren?
 
Zu nächst danke für Eure Meinungsäußerungen - auch wenn ich nicht alle gerne gelesen habe.
Mein Ärger weicht Erstaunen ob der Interpretation meiner eingangs gewählten Formulierung.
Ist also der Gebrauch des Wortes "Migrationshintergrund" an sich schon diffamierend, wie unterstellt?
Zur Klarstellung: Ich distanziere mich ausdrücklich von der wertenden Diskriminierung von Minderheiten.
Mag jeder für sich selbst überprüfen, ob seine eigenen Äußerungen stets gewaltfrei und von besonderer Sensibilität im Umgang mit Minderheiten gekennzeichnet sind.

Ob jeder ehemalige Fahrer eines heutigen Oldtimers irgendwann diese Diskrimierung durchleben musste einfach ein altes Auto zu fahren?

Sehr gut geschrieben! Hättest du im Eingangsbeitrag geschrieben, dass diese Aussage von z. B. einem Polo-Fahrer kam, dann hättest du hier genügend Zuspruch und ein müdes Lächeln bis hin zu Aussagen unter der Gürtellinie für den Polo-Fahrer geerntet. Aber bei Migrationshintergrund gehen hier viele direkt auf die Barrikaden. Oftmals vermeintlich Betroffene. Typische Gutmenschen, die in anderen Situation dann oftmals ihre liberale, offene und faire Einstellung vergessen.
 
Diese vermeintlichen Gutmenschen mit dem Leitfaden "Political Correctness für Anfänger - Band 1" sind das schlimmste Übel unserer Gesellschaft.
Nach den Emanzen. Und den Ausländern, die sich angegriffen fühlen, weil einer ihrer Landsleute ein großer Haufen Schei....benkleister ist und entsprechend verurteilt wird.

;)

Gruß,
Phil
 
Also ich will ja nichts sagen, aber ich finde Terroristen und Diktatoren doch ein weit größeres Übel...
 
Letztere finden sich in unserer (=deutschen) Gesellschaft aber nicht, Erstere sind auch nur sehr rar.

Gruß,
Phil
 

Ja. Und sonst? Haben wir irgendwelche organisierten Terrororganisationen mit verfassungsfeindlichem Hintergrund zu beklagen?
Rar trifft es schon gut.

Auf den großen Knall bei uns warte ich seit 10 Jahren. Und hoffentlich darf ich noch lange warten...

Gruß,
Phil
 
Naja, ob ich Fanatiker jetzt unbedingt mit Gutmenschen gleich setzen würde, ich weiß ja nicht.
 
Merke ich persönlich nichts von bzw. bin ich persönlich und mein gesamtes Umfeld nicht betroffen. Du? ;)
Bei allem Respekt, aber diese Aussage muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ... Hörst Du ab und zu Nachrichten, wirfst Du ml einen Blick in die Tagesschau? Oder kommt diese Ignoranz eher von einer Einstellung "Geht mich nichts an"?

Ich rate zu Deinem eigenen Spruch hier: "Du kennst deine Grenzen. Es ist Zeit, sie zu überwinden."

Tim
 
Rechts wie links knallt es doch schon genug...

Wie man "hinter vorgehaltener Hand" schon mal hört, hat die heimische Polizei aber mehr Angst vor den Linken als vor den Rechten.
Und wenn es dann doch mal knallt - glücklicherweiser selten genug - sind es nach deren Angaben zu 99% die Linken, die provozieren.
Interessant oder?
 
Ja, das ist bekannt. In Bayern ist die Zahl der linksradikalen Gewalttaten im letzten Jahr um 50% gestiegen (von 80 auf 160 oder so, ich hab die Zahlen jetzt nicht genau parat), die der rechtsradikalen dagegen verschwindend gering. Nicht, dass ich jetzt damit sagen will, dass wir die Rechten ignorieren können, in keinem Fall - aber das Bewusstsein für die Linksradikalen ist meiner Meinung nach noch richtig in der Gesellschaft angekommen.

Aber wir schweifen vom Thema ab...
 
Bei allem Respekt, aber diese Aussage muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ... Hörst Du ab und zu Nachrichten, wirfst Du ml einen Blick in die Tagesschau?

Ich kann meine Frage nur noch mal wiederholen: Gibt es bei uns organisierten Terror im großen Stil?
In Syrien leidet eine ganze Bevölkerung unter den Auswirkungen eines (!) Machthabers, weitere teilweise mittlerweile halbwegs demokratisierte Staaten haben grauenhafte Jahrzehnte hinter sich. In den Irak wollte ich heute noch nicht freiwillig fliegen. Nordkorea leidet unter einer Militärdiktatur. Die USA sind noch immer Zielscheibe Nummer 1 für radikale Islamisten und innerhalb der letzten 10-15 Jahre mehrfach getroffen.

Haben wir in Deutschland aktuell ein solches Problem? Ich meine Nein. Die NSU ist doch so ziemlich das Einzige der jüngeren Vergangenheit.
Und bevor mich wieder wer falsch versteht; den Tätern würde ich zu gerne den Kopf abreißen.

Ich glaube meine Aussage
Letztere [Diktatoren] finden sich in unserer (=deutschen) Gesellschaft aber nicht, Erstere [Terroristen] sind auch nur sehr rar.
hält einer genaueren Betrachtung stand.
Das hast du, Tim, übrigens mit einer kleinen Einschränkung bestätigt.

Das hat nichts mit Ignoranz zu tun, sondern ist eine Relativierung. Gemessen an den gravierenden Unruhen in anderen Ländern haben wir doch den Himmel auf Erden. Deshalb störe ich mich daran, dass QP1982 meine - wieder einmal - polemische Hetze gegen die Gutmenschen, Emanzen und beleidigten Ausländer "echten" Terroristen und Diktatoren gegenüberstellt. Das sind Äpfel vs. Birnen.

Gruß,
Phil
 
Deshalb störe ich mich daran, dass QP1982 meine - wieder einmal - polemische Hetze gegen die Gutmenschen, Emanzen und beleidigten Ausländer "echten" Terroristen und Diktatoren gegenüberstellt. Das sind Äpfel vs. Birnen.

Das ist richtig. Aber ich habe mich daran gestört, dass du Gutmenschen, ergo Besserwisser, Emanzen und beleidigte Ausländer als "das schlimmste Übel unserer Gesellschaft" angeführt hast. Ich wollte mit dem gleichfalls polemischen Äpfel-Birnen-Vergleich klar machen, dass Besserwisser und Emanzen nun wirklich bei weiten nicht das schlimmste Übel sind.
 
Ich kann meine Frage nur noch mal wiederholen: Gibt es bei uns organisierten Terror im großen Stil?
In Syrien leidet eine ganze Bevölkerung unter den Auswirkungen eines (!) Machthabers, weitere teilweise mittlerweile halbwegs demokratisierte Staaten haben grauenhafte Jahrzehnte hinter sich. In den Irak wollte ich heute noch nicht freiwillig fliegen. Nordkorea leidet unter einer Militärdiktatur. Die USA sind noch immer Zielscheibe Nummer 1 für radikale Islamisten und innerhalb der letzten 10-15 Jahre mehrfach getroffen.

Haben wir in Deutschland aktuell ein solches Problem? Ich meine Nein. Die NSU ist doch so ziemlich das Einzige der jüngeren Vergangenheit.
Und bevor mich wieder wer falsch versteht; den Tätern würde ich zu gerne den Kopf abreißen.

Ich glaube meine Aussage

hält einer genaueren Betrachtung stand.
Das hast du, Tim, übrigens mit einer kleinen Einschränkung bestätigt.

Das hat nichts mit Ignoranz zu tun, sondern ist eine Relativierung. Gemessen an den gravierenden Unruhen in anderen Ländern haben wir doch den Himmel auf Erden. Deshalb störe ich mich daran, dass QP1982 meine - wieder einmal - polemische Hetze gegen die Gutmenschen, Emanzen und beleidigten Ausländer "echten" Terroristen und Diktatoren gegenüberstellt. Das sind Äpfel vs. Birnen.

Gruß,
Phil
Okay, hier bin ich wieder bei Dir, Deine Aussage, auf die ich mich bezog, war etwas missverständlich.

Tim
 
Zurück
Oben Unten