Hilfe bei Bachelor Arbeit

Du warst sicherlich Neugierig und hast ihr über die Schulter geschaut.... um zu sehen welche Sorgen ein(e) Angestellte(r) hat ;)

Lohnerhöhung wurde schon beantragt? :sneaky:
 
Du warst sicherlich Neugierig und hast ihr über die Schulter geschaut.... um zu sehen welche Sorgen ein(e) Angestellte(r) hat ;)

Lohnerhöhung wurde schon beantragt? :sneaky:

Nee neee, ich hab ihr diktiert was sie anklicken soll! Und Lohnerhöhung gibts nicht. Soll froh sein bei ihrem Onkel arbeiten zu dürfen! :D:D
 
Eine fachliche Frage: Warum interessieren im Rahmen dieser Arbeit nur Kleinbetriebe und Mittelständler?
 
Eine fachliche Frage: Warum interessieren im Rahmen dieser Arbeit nur Kleinbetriebe und Mittelständler?
Vllt. weil Audits, egal ob Q, Umwelt oder sonstige, bei den großen eh Standard sind (sein müssen) um überhaupt die Kunden beliefern zu dürfen?!
Vor allem bei kleinen is das eine Frage des Kundenkreises, bzw. des Marktes auf den man abzielt. Und natürlich auch ein großer Kostenfaktor mit Vorbereitung, Erstzerti, Wiederholungszerti, QM Handbuch, Pflege, automatische Verpflichtungen, etc... :)
 
@pestl: der Matthias hat die Antwort im Prinzip schon geliefert. Bei großen Unternehmen sind soziale Aspekte eh meist berücksichtigt,
weil dies auch politisch gesteuert wird. Im Mittelstand und bei kleineren Unternehmen sind diese Bereiche durchaus "ausbaufähig".

Gruß
Hendrik
 
Ich finde das Thema "freiwillige Audits" spannend, es betrifft exakt meinen Job - hab mal spaßeshalber ausgefüllt, dass ich die Fragen sehen kann (falle sonst auch schon frühzeitig aus der Fragerei raus).

... habe nun alle Fragen bis zum Schluss durchbeantwortet und in keiner wurde das Thema "freiwillige Audits" näher behandelt. Ist das Absicht?
 
Ich finde das Thema "freiwillige Audits" spannend, es betrifft exakt meinen Job - hab mal spaßeshalber ausgefüllt, dass ich die Fragen sehen kann (falle sonst auch schon frühzeitig aus der Fragerei raus).

... habe nun alle Fragen bis zum Schluss durchbeantwortet und in keiner wurde das Thema "freiwillige Audits" näher behandelt. Ist das Absicht?
Habe es ähnlich gehandhabt wie du. Einmal zutreffend auf mich (großes Unternehmen), ein zweites mal, als wenn ich in einem KMU arbeiten würde.
Ich hatte ehrlich gesagt einen etwas größeren Umfang an Fragen erwartet. Es zielte, bei mir, mehr auf das Thema "Gütesiegel" in der Art von Fair Trade o.ä. ab, ob dieses "Aushängeschild" die Wahl für eine Firma beeinflußen würde.
Ob man das Thema "freiwillige Audits" von der Allgemeinheit, auf die diese Umfrage abzielt, beantworten lassen kann, wage ich zu beweifeln, da dies doch sehr speziell teilweise in die entsprechende Thematik eingeht. Hier wären eher die Unternehmer/Geschäftsführer an sich, bzw. die dafür verantwortlichen Personen in der Unternehmung gefragt. Das schränkt den Teilnehmerkreis für solche eine Umfrage aber stark ein...
Ein Audit wird größtenteils leider immer als unangenehm/negative Kritik verstanden. Was es aber definitiv nicht sein soll, wenn es richtig durchgeführt wird.
 
Das stimmt natürlich, denn die wenigsten Arbeitnehmer sind in Audits eingebunden und wenn, dann ist das die lästigste Arbeit, die man sich denken kann, daher wohl auch das negative Image des Wortes "Audit".

Ich finde es hochgradig wichtig, dass gerade kleine und mittelständige Firmen sich selbst regelmäßig auditieren - sicher nicht komplett und alles, aber doch deren wichtigsten Kernprozesse.

In der Bachelor-Arbeit geht es wohl eher um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das finde ich nochmal ein Stück spannender, da mich das widerum privat betrifft. Ich würde mir das auch sehr wünschen, jedoch steht das auf dem ersten Blick in argem Widerspruch, denn ein Arbeitnehmer, der sich um sein Kind kümmert, arbeitet nicht - allerding gibt es super Ansätze um das zu fördern - 5 Mütter teilen sich die Betreuung der Kinder über den Tag auf, was für alle ein Gewinn ist.

In wiefern da nun "freiwillige Audits" helfen können um ein Siegel wie "familienfreundlicher Arbeitgeber" zu erstellen ... ufff ... nicht so einfach. Dennoch wird das zukünftig enorm wichtig, wenn es darum geht eine mögliche "gesetzliche Frauenquote" umzusetzen, denn gerade auf höheren Karrierestufen müssen Arbeitgeber enorm kreativ werden wie sie (werdende) Mütter im Job halten und fördern, sodass die Kindererziehung/-betreuung nicht leidet.

Und dass ein Unternehmen, welches das umsetzt einige Mindeststandards einhält (oder schafft), ist an sich selbstverständlich und sollte dann auch durch regelmäßige Audits geprüft werden ... und das nicht nur durch freiwillige interne Audits sondern meiner Meinung nach durch externe Audits.
 
Als jemand der bis vor kurzem 17 Jahre lang in einem Großunternehmen gearbeitet hat kann ich sagen, dass das Thema " freiwillige Audits" m.E. Nicht über das Level des Feigenblattes hinauskommt, und die Ausprägung in der Breite außerordentlich differnziert zu sehen ist, insbesondere Im Hinblick z.B. gerade auf die Titelthemen.
Zu sagen " da ist eh alles da" mag formal korrekt sein, aber wenn man es dabei lässt kann man es bleiben lassen. Leben muss das ganze, und das tut es bei Konzernen, je nach konretem Umfeld manchmal weniger als in einem kleineren Unternehmen.
Daher hätte ich das " grobe Thema" das ich im Detail leider nicht überblicke,
weil nur ein sehr genereller Titel vorliegt, und eigentlich nicht klar ist um was es wirklich geht,
durchaus generell gesehen und eben gerne mehr darüber gewusst, wenn ich schon mich ans ausfüllen mache...
Daher meine Frage.
Was Jokin hier schreibt ist z.B. Durchaus auch ein Thema für Großunternehmen. Aus der Überschrift wird dieser Fokus ja gar nicht klar.
Vielleich würde sich ein etwas " sprechenderer" Titel anbieten?
So klingt das sehr generell...
 
Als jemand der bis vor kurzem 17 Jahre lang in einem Großunternehmen gearbeitet hat kann ich sagen, dass das Thema " freiwillige Audits" m.E. Nicht über das Level des Feigenblattes hinauskommt, und die Ausprägung in der Breite außerordentlich differnziert zu sehen ist, insbesondere Im Hinblick z.B. gerade auf die Titelthemen...
das sehe ich auch als generelles problem.

Wenn ich mich selber auditiere, werde ich nicht zum Ergebnis "durchgefallen" kommen. Ich komme noch nichtmal zum Ergebnis "bestanden mit Abweichungen, Maßnahmen werden definiert und abgearbeitet" - das macht mir nur Arbeit.
Wenn, dann definiere ich mein Audit so, dass alle Punkte voll erfüllt sind und den Erwartungen entsprechen :t

Interessant wird's erst, wenn das Audit durch Dritte durchgeführt wird - im Idealfall durch die späteren Kunden, also Mütter und Kinder :M
 
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