Hoeneß Steuerhinterziehung

Nur zum Teil richtig. Der BGH hatte schon einmal einen Grundsatz erlassen, dass ab 1 Mio Steuerschuld keine Gefängnisstrafe mehr mit Bewährung möglich sein dürfe. Aber es käme auch auf den Einzelfall an.

ich bezog das nur auf den finanziellen teil der strafe

witzig wie die amigos das alle wieder sehen (stoiber als paradebeispiel)
steuersünder müssen bestraft werden, aber nicht der ulli ;)
 
ich bezog das nur auf den finanziellen teil der strafe

witzig wie die amigos das alle wieder sehen (stoiber als paradebeispiel)
steuersünder müssen bestraft werden, aber nicht der ulli ;)

Ich bin jedenfalls ganz sicher kein Amigo.... als Desperado seit meiner frühen Jugend. Ich habe keine Wurzeln mehr, bin ein echter Heimatloser, weder Fisch noch Wasser :crynew: :w

Darüber hinaus hast Du wohl gar nicht von dem gelesen und verstanden, was ich im hiesigen Fall schrieb?
 
Das ist doch nicht auf euch bezogen, sondern darauf wie die Bayern ihren Uli verteidigen.
Stoiber hat sich dazu im TV geäußert, das ist alles

Leute immer ruhig bleiben, hier geht es nur um Hoeneß und nichts von mir bezieht sich auf
irgendjemand der hier schreibt.
 
Das war dann insgesamt etwas unglücklich, weil zu lückenhaft "beschrieben".... Deine Meinung. Soweit also kein Prob. :t

Ich hatte vor 2 Tagen auch die Diskussionsrunde gesehen gehabt. Der Stoiber und sein Spezi. Klar hatte er sich da gewunden gehabt wie sonst was.
Na ja, ich denke, es ist nur noch eine Frage weniger Tage, da wird die Front Pro Uli sich schon ordentlich ausdünnen. Zumindest in den Gedanken einzelner.
 
das Problem hierbei ist, der Uli hat schon immer polarisiert, wie soll man dann jetzt objektiv bleiben?

und ich gestehe, ich mag und respektiere ihn und hoffe, dass er zwar ne saftige Geldstrafe bekommt, aber keine Freiheitsstrafe.
 
@Lippe: Ich meinte damit, dass du Stoiber falsch verstanden hast/verstehen willst und deshalb nun einen komplett anderen Zusammenhang interpretierst. Es hat nichts mit "verteidigen" zu tun, sondern ist der Tatsache geschuldet, dass Hr. Hoeneß (im Gegensatz zu anderen Gaunern) zumindest schon immer sehr viel Geld als Steuer und in soziale Projekte investiert hat und dieser Fall hier wird dies bei der Feststellung des Strafmaßes auch berücksichtigen.

Wenn einer meiner sehr guten Freunde vor Gericht steht und ich gefragt werde, wie ich dazu stehe, ebenfalls so reagieren würde: Lassen wir zuerst das Gericht entscheiden und geben dann eine Meinung dazu ab. Ich würde einen Teufel tun und vertrauliche Informationen zu einem schwebenden Verfahren abgeben, egal ob diese be- oder entlastend wären.
 
@Lippe: Ich meinte damit, dass du Stoiber falsch verstanden hast/verstehen willst und deshalb nun einen komplett anderen Zusammenhang interpretierst. Es hat nichts mit "verteidigen" zu tun, sondern ist der Tatsache geschuldet, dass Hr. Hoeneß (im Gegensatz zu anderen Gaunern) zumindest schon immer sehr viel Geld als Steuer und in soziale Projekte investiert hat und dieser Fall hier wird dies bei der Feststellung des Strafmaßes auch berücksichtigen.

Wenn einer meiner sehr guten Freunde vor Gericht steht und ich gefragt werde, wie ich dazu stehe, ebenfalls so reagieren würde: Lassen wir zuerst das Gericht entscheiden und geben dann eine Meinung dazu ab. Ich würde einen Teufel tun und vertrauliche Informationen zu einem schwebenden Verfahren abgeben, egal ob diese be- oder entlastend wären.

o.K..............zumind. wenn wir die Freundschaft berücksichtigen, aber es ist doch nicht nur Stoiber.
"Amigos" war vielleicht die falsche Wahl, nennen wir sie einfach "Bayernfans" ;)

Das soziale Engagement von Hoeneß steht ausser Frage, nur fällt auch dies, egal wie gut es von ihm gemeint war
jetzt unter ein anderes Licht, zumindest. bei einem großen Teil der Bevölkerung.

Es gibt z.Z., denke ich, auch andere Sorgen in der Welt, da ist Steuerhinterziehung eher eine Bagatelle.
 
Mein Vorschlag:
- Steuer muss ink. Zinsen nachgezahlt werden,
- Finanzielle Strafe ist die Steuer muss doppelt gezahlt werden
- Persönliche Strafe ist: für jeden hinterzogenen 1000er müssen 5 Stunden Arbeit zum Allgemeinwohl verrichtet werden und zwar wahlweise Schneeschippen, Straßengraben von Müll befreien oder öffentliche Plätze reinigen.

Genau so würde ich es für ALLE Steuersünder halten. Aber mich fragt ja zum Glück keiner :-)

PS: Bei dem guten Herrn wäre das lebenslängliches Müllsammeln, aber das können sich andere ja dann im Vorfeld ausrechnen...
 
Mein Vorschlag:
- Steuer muss ink. Zinsen nachgezahlt werden,
- Finanzielle Strafe ist die Steuer muss doppelt gezahlt werden
- Persönliche Strafe ist: für jeden hinterzogenen 1000er müssen 5 Stunden Arbeit zum Allgemeinwohl verrichtet werden und zwar wahlweise Schneeschippen, Straßengraben von Müll befreien oder öffentliche Plätze reinigen.

Genau so würde ich es für ALLE Steuersünder halten. Aber mich fragt ja zum Glück keiner :-)

PS: Bei dem guten Herrn wäre das lebenslängliches Müllsammeln, aber das können sich andere ja dann im Vorfeld ausrechnen...

Wir haben doch keinen richtigen Schnee mehr:roflmao: und Müll sind Rohstoffanlagen mit dem er wieder spekulieren kann:roflmao:

Nein das muß schon weh tun und viel mehr kosten und Ihr werdet sehen das Damoklesschwert Freiheitsstrafe wird hier bei Höhnes möglichst lange geschürt und ein Exempel zumindest augenscheinlich lange zu schüren , um die noch vielen letzten anderen Steuersünder auch noch zur Selbstanzeige zu bringen-

Es macht in der heutigen Finanzkrise Sinn sein Geld in die deutlich sichere und vor allem politisch stabile Schweiz zu bringen,
wo man auch legal steueroptimiert Geld anlegen kann, insofern hat es seinen Grund das rund 25% des europ.Geld- und Wertpapiervermögens in der Schweiz liegt bzw. von dort verwaltet wird,
aber vorsätzliche Steuerhinterziehung in dem Maße ist kein Kavaliersdelikt mehr in einem Steuerstaat.
Das haben auch die schweizer Banken dank USA nun erkannt und drängen Ihre Kunden sogar zu Steuerehrlichkeit.

Auf der anderen Seite hat der deutsche Steuerstaat es bis Heute nicht auf die Reihe gebracht ein modernes Steuerabkommen mit der Schweiz und Co.
mit Quellensteuer abzuschließen, welches so etwas erst gar nicht mehr möglich macht.

Solange es solche "Amtshilfe und Schlauberger" gibt, wird das Kapitel noch lange Wogen schlagen und manch bisher ehrlichen Erben rückzuck plötzlich auch noch wohlmöglich mit dem Steuersünderaltproblem von Papa, Opa und Co. beglückenB;.

Das einzige was mich an der ganzen Show ärgert ist, dass das Musterwohlstandsland und EU Hauptrettungsschirmträger seine Bürger brutal melkt,
um z.B. die armen Griechen und Co. und marode Banken zu retten, die gar nicht wissen was ne Steuererklärung nach deutschem Standard ist,
zudem mit 58 (nicht mit 67!) in Rente gehen, sich wundern dass der Staat pleite ist und zudem noch mehr Durchschnittsvermögen wie die Deutschen selbst haben.
Würden z.B. die Griechen so perfekt Steuern zahlen wie D, dann hätten die auch kein solches Finanzproblem.
Hätte Griechenland selbst beim EU Beitritt nicht seine Bilanzen geschönt - hätte es auch keinen Beitritt gegeben und damit nicht die heutigen Probleme.
Man muß eben nur genügend groß betrügen und manipulieren - dann passiert nichts mehr.

Darüber sollte man sich aufregen nicht ob einer der genug hat aus Gier jetzt ein paar Mio. mehr oder weniger berappen muß.
 
Wenn ich das hier lese, Hoenes der große Samarita, was er alles an sozialen Diensten geleistet hat, wieviele Projekte er mit seinem Geld finanziert hat- da kommt mir die Galle hoch. Wenn er mehr als 27 Mio € hinterzieht und dann einige Tausender oder auch Zehntausender oder auch ein paar Milliönchen in Soziale Projekte steckt, so ist das nur für sein eigenes beruhigendes Gewissen und sein positives Image in der Öffentlicheit. Diese Gelder hat er sicherlich auch auf Heller und Pfennig von der Steuer abgesetzt.
Wenn ich nur daran denke wie er bei einer Hauptversammlung seine eigenen Mitglieder herablassend angegangen ist. Erzählt von den Sponsoren die die Eintrittskarten mitfinanzieren, denkt aber nicht daran das seine Mitglieder über Merchandising seinen ganzen Club mitfinanzieren. Der Mann denkt von der Tapete bis zur Wand. Die Bayern waren schon immer von einer überheblichen Arroganz gezeichnet-ganz aktuell der Kommentar von Sammer über die Trainingsmethodik der Bundesliga Vereine.
Ich hoffe das er die nächsten 10 Jahre in den Knast wandert, da kann er sich richtig ausgiebig ausweinen....
 
Und ich strecke mich mal aus dem Fenster und sage, die 27,2 Millionen sind nur die Spitze des Eisbergs!

... und ich frage mich, was dieser Mensch mit seiner Verschleierungstaktik bezwecken will?

In der Vergangenheit hat er wohl immer wieder um Fristverlängerung, für was weiß ich nicht alles, gebeten und diese hat er dann einfach so verstreichen lassen.
Mittlerweile bin ich auch umso mehr der Meinung, dass solche Leute hinter Gittern gehören.
 
Gemäß der Steuerfahnderin, die die Unterlagen von ihm ausgewertet hat ist von der vielen Kohle nicht mehr viel übrig. Alles verzockt. Er wird also ein Problem haben die Steuernachzahlung von 27,2 Mios. plus Strafe selbst bei einem Freispruch bzw. Bewährungsstrafe zu bezahlen.

Meiner Meinung nach, muss Hoeneß ins Gefängnis. Aber nicht weil er es unbedingt verdient hätte, sondern als Abschreckung gegenüber den anderen noch nicht ertappten Steuerhinterziehern. Man kann diesen Leuten alles nehmen, sie haben trotzdem noch irgendwo Reserven, bzw. hat der Ehepartner oder eine Firma plötzlich das ganze Vermögen, aber wenns in den Knast gehen könnte und man dadurch Vorbestraft wäre, dann hört der Spass auf und das macht mehr Angst als eine Geldstrafe.
 
... Meiner Meinung nach, muss Hoeneß ins Gefängnis. Aber nicht weil er es unbedingt verdient hätte, sondern als Abschreckung gegenüber den anderen noch nicht ertappten Steuerhinterziehern. ...

Vielleicht dazu noch einen Gedanken: Aus Sicht des Staates wäre es im Gegenteil herzlich wünschenswert, wenn es für Herrn Hoeneß bei einer Bewährungsstrafe bliebe. Denn die Botschaft an die großen Steuersünder wäre deutlich: Zahlt eure Steuern plus Strafe, dafür bleibt ihr im Übrigen unbehelligt. Resultierte aus einer solchen Botschaft eine Erhöhung der Anzahl der Selbstanzeigen, wäre das im Sinne des Staates - einschließlich seiner Bürger, die von den Steuernachzahlungen profitieren. Eine Gefängnisstrafe für Herrn Hoeneß könnte das Gegenteil produzieren: Keine erhöhte Abschreckung, sondern eher eine höhere Hemmschwelle für Selbstanzeigen.

Nun ist aber ein Gericht bekanntlich nicht der "Staat", sondern als Staatsorgan nach dem Grundsatz der Gewaltenteilung streng unabhängig, mithin es solche Erwägungen nicht anstellen darf. Ohne mich mit Steuerstrafsachen auch nur ansatzweise auszukennen, kann ich mir vorstellen, dass der hiesig im Raum stehende Betrag bei ordentlicher Anwendung des Strafprozessrechts schlicht viel zu hoch ist, als dass es bei einer Bewährungsstrafe bleiben könnte.
 
... aktuell hat er "nur" zu wenig Steuern bezahlt und muss diese nachzahlen zzgl. Zinsen. Wenn weder eine betrügerische Absicht, noch ein Vorsatz der Steuerhinterziehung erwiesen wird, ist er straffrei. Und zum Kern der Sache: Diese aktuell gewordenen Fakten, welche in der Presse vorher falsch dargestellt wurden, bringen ein anderes Licht in die Sache. Es sind "nur" roundabout 30 Mio noch nicht gezahlt, also ist bei der Nachzahlung kein Schaden entstanden, weder beim Staat und schon gar nicht bei der Allgemeinheit. Das schaffen einige Bürgermeister im Laufe Ihrer Dienstzeit schon, dass solche Summen sinnfrei ausgegeben werden, von manchen Politikern auf Landes- oder Bundesebene will ich gar nicht reden.

Mal schauen, welche Fakten noch verhandelt werden.
http://www.sueddeutsche.de/sport/st...t-prozess-urteil-wohl-am-donnerstag-1.1910049

" Erst diese Dokumente zeigen, wie viel Hoeneß durch Wetten auf Währungen verdient hat, durch sogenannte Devisentermingeschäfte. Sollte die genaue Steuerschuld berechnet werden, bräuchte die Steuerfahndung deutlich mehr Zeit, denn die Berechnungen stützen sich bisher nur auf grobe Kontostände. Wie Hoeneß genau spekuliert hat, ist also noch nicht in die Schätzung eingeflossen. Hat ein Anleger Währungen lange genug gehalten, könnten solche Geschäfte nach damaliger Gesetzeslage ganz oder teilweise steuerfrei gewesen sein"
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn U.H. oder ein anderer die Firma XYZ um 27 Mio. beschissen hätte, würde niemand daran zweifeln, dass er in den Knast gehört.

Da aber die Firma XYZ in diesem Fall der Staat ist, und damit wir alle, reden manche vom Sünder und fordern eine geringe Strafe.
Ist schon seltsam......
 
... lies dir nochmal "wirksame Selbstanzeige" durch, was dies bedeutet, warum es dieses Instrument gibt und was nun aktuell verhandelt wird.
 
Wenn U.H. oder ein anderer die Firma XYZ um 27 Mio. beschissen hätte, würde niemand daran zweifeln, dass er in den Knast gehört.
Da aber die Firma XYZ in diesem Fall der Staat ist, und damit wir alle, reden manche vom Sünder und fordern eine geringe Strafe.
Ist schon seltsam......

Man sollte sich nicht ins Bockshorn jagen lassen: Dass ein Mensch nur dann in den "Knast" kommt, wenn man ihm die Verbrechensbegehung - einschließlich Vorsatz und Schuld - tatsächlich nachweisen kann, ist eine derart triviale Erkenntnis, dass man sie unbedingt nochmal erwähnen sollte. q: Das gilt, eher wenig überraschend, auch für den Fall Hoeneß. Sollte dieser Nachweis gelingen, dann dürfte die Annahme einer Gefängnisstrafe ebenso naheliegen, wie in dem von dir skizzierten Fall, in dem die "Firma XYZ" die Geschädigte ist. ;)

Ab einem gewissen Ausmaß der Verbrechensbegehung wird es zudem tendenziell schwerer, dem Gericht nahezubringen, dass man an alledem völlig unschuldig ist, also keinen Vorsatz hatte. :w Ob Herr Hoeneß etwaig aufgrund der Selbstanzeige straffrei bleibt, ist wieder eine andere Frage.
 
... aktuell hat er "nur" zu wenig Steuern bezahlt und muss diese nachzahlen zzgl. Zinsen. Wenn weder eine betrügerische Absicht, noch ein Vorsatz der Steuerhinterziehung erwiesen wird, ist er straffrei.
Diese Art der Sicht ist schon sehr gewöhnungsbedürftig. Er hat also "nur zu wenig Steuern bezahlt" und hatte "keine betrügerische Absicht, noch den Vorsatz der Steuerhinterziehung". Hä ? Der Mann hat schlicht Steuern in Mio Höhe hinterzogen. Dieser Fakt ist unstrittig und völlig unabhängig in welcher Absicht er das tat. Steuerhinterziehung ist eine Straftat. Die Höhe der Steuerschuld wurde im Übrigen von seinen Verteidigern auch nicht bestritten.

... Es sind "nur" roundabout 30 Mio noch nicht gezahlt, also ist bei der Nachzahlung kein Schaden entstanden, weder beim Staat und schon gar nicht bei der Allgemeinheit.
Mal abgesehen davon, dass es in diesem Strafprozess nicht darum sondern um die Straftat geht, liegst du auch in dieser Aussage falsch.

Die Presse hat nichts falsch dargestellt. Die Fakten :
* Die Selbstanzeige ist nicht vollständig gewesen.
* Die Selbstanzeige erfolgte erst, als Hoeneß klar war, sein Konto wurde entdeckt.
* Es wurde bei der Aufarbeitung nur zögerlich zugearbeitet.
* Hoeneß selbst hat ca. 18 Mio angegeben. Die rund 28 Mio, die durch die Steuerfanderin angegeben wurde, wurde ja bereits zu Hoeneß Gunsten ausgelegt. Der worst case ist demnach noch deutlich höher. Dies hat die Verteidigung nicht bestritten.

Insofern ist klar, Hoeneß hat eine Straftat begangen. Bei dieser Straftat ist ab 1 Mio keine Bewährung mehr möglich es sei denn, es gibt schwergewichtige Gründe zu Gunsten des Täters. Je mehr sich der Betrag von der genannten Mio entfernt, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit auf eine Bewährungsstrafe. Ob Hoeneß nachzahlen will, spielt in dem Zusammenhang keine Rolle. Er muss sowieso nachzahlen. Einzig der Versuch der Selbstanzeige kann die Strafe mildern. Strafverschärfend wirkt sich jedoch die lange Dauer der Straftat und die Höhe der hinterzogenen Steuern aus.
 
Gut, dann braucht es ja keinen Prozess, wenn alles klar ist. Infiormiere dich über die Sache und nicht über das, was du glaubst, gelesen zu haben.
 
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