Mein Vorschlag:
- Steuer muss ink. Zinsen nachgezahlt werden,
- Finanzielle Strafe ist die Steuer muss doppelt gezahlt werden
- Persönliche Strafe ist: für jeden hinterzogenen 1000er müssen 5 Stunden Arbeit zum Allgemeinwohl verrichtet werden und zwar wahlweise Schneeschippen, Straßengraben von Müll befreien oder öffentliche Plätze reinigen.
Genau so würde ich es für ALLE Steuersünder halten. Aber mich fragt ja zum Glück keiner :-)
PS: Bei dem guten Herrn wäre das lebenslängliches Müllsammeln, aber das können sich andere ja dann im Vorfeld ausrechnen...
Wir haben doch keinen richtigen Schnee mehr

und Müll sind Rohstoffanlagen mit dem er wieder spekulieren kann
Nein das muß schon weh tun und viel mehr kosten und Ihr werdet sehen das Damoklesschwert Freiheitsstrafe wird hier bei Höhnes möglichst lange geschürt und ein Exempel zumindest augenscheinlich lange zu schüren , um die noch vielen letzten anderen Steuersünder auch noch zur Selbstanzeige zu bringen-
Es macht in der heutigen Finanzkrise Sinn sein Geld in die deutlich sichere und vor allem politisch stabile Schweiz zu bringen,
wo man auch legal steueroptimiert Geld anlegen kann, insofern hat es seinen Grund das rund 25% des europ.Geld- und Wertpapiervermögens in der Schweiz liegt bzw. von dort verwaltet wird,
aber vorsätzliche Steuerhinterziehung in dem Maße ist kein Kavaliersdelikt mehr in einem Steuerstaat.
Das haben auch die schweizer Banken dank USA nun erkannt und drängen Ihre Kunden sogar zu Steuerehrlichkeit.
Auf der anderen Seite hat der deutsche Steuerstaat es bis Heute nicht auf die Reihe gebracht ein modernes Steuerabkommen mit der Schweiz und Co.
mit Quellensteuer abzuschließen, welches so etwas erst gar nicht mehr möglich macht.
Solange es solche "Amtshilfe und Schlauberger" gibt, wird das Kapitel noch lange Wogen schlagen und manch bisher ehrlichen Erben rückzuck plötzlich auch noch wohlmöglich mit dem Steuersünderaltproblem von Papa, Opa und Co. beglücken

.
Das einzige was mich an der ganzen Show ärgert ist, dass das Musterwohlstandsland und EU Hauptrettungsschirmträger seine Bürger brutal melkt,
um z.B. die armen Griechen und Co. und marode Banken zu retten, die gar nicht wissen was ne Steuererklärung nach deutschem Standard ist,
zudem mit 58 (nicht mit 67!) in Rente gehen, sich wundern dass der Staat pleite ist und zudem noch mehr Durchschnittsvermögen wie die Deutschen selbst haben.
Würden z.B. die Griechen so perfekt Steuern zahlen wie D, dann hätten die auch kein solches Finanzproblem.
Hätte Griechenland selbst beim EU Beitritt nicht seine Bilanzen geschönt - hätte es auch keinen Beitritt gegeben und damit nicht die heutigen Probleme.
Man muß eben nur genügend groß betrügen und manipulieren - dann passiert nichts mehr.
Darüber sollte man sich aufregen nicht ob einer der genug hat aus Gier jetzt ein paar Mio. mehr oder weniger berappen muß.