Kennfeldoptimierung Z4M - wer hat es getan?

Wobei Leistungsmessungen auch kein Garant für Seriösität ist.Ein "guter" Tuner bekommt immer die Werte,die gewünscht werden.

Vertrauen in den Tuner,gesunder Menschenverstand und das eigene Popometer...wobei 375PS oder 360PS absolut latte ist...aber das will niemand hören.

Die 15 PS holt man viel leichter aus dem Fahrer raus als aus dem S54. :)
 
Es sieht so aus, als gäbe es Interesse an einer seriösen Lösung für den M Z4, was VMax und eventuell auch Leistungssteigerung angeht.

Ich habe das intern geklärt, im Prinzip wäre das möglich. Wir kennen das Steuergerät des MZ4 sehr gut, da wir im letzten Jahr Testreihen mit S54-Motoren für unsere Diva, also den großen Z4, durchgeführt haben. Das waren aber Tests mit Airbox und entsprechender Auspuffanlage wie auch erheblichen Umbauten im Motor. Ziel war es damals, von der aufwändigen, frei programmierbaren Steuerung wegzukommen, um Dinge wie DSC etc vom Seriensteuergerät zu "erben". Aus Zeitgründen sind wir für dieses Jahr noch bei der EFI geblieben, da wir sonst das halbe Auto hätten umbauen müssen.

Daraus ließe sich jederzeit folgendes ableiten:
- reine VMax-Aufhebung (ohne Prüfstandslauf)
- Kennfeldanpassung incl. VMax-Aufhebung (mit Prüfstandslauf)

Wenn überhaupt, dann würde das aber ordentlich gemacht, das heißt, es müssten die Randbedingungen berücksichtigt werden, z.B. Ansaug- und Auspuffseite. Weiterhin wären da Ausbaustufen denkbar mit oder ohne Anhebung des Drehzahllimits.
Eine Airbox + Alpha n-Steuerung haben wir damals halb fertiggestellt, ist aber nicht weiter verfolgt worden. Das wäre vielleicht auch etwas Aufwand wert.

Technisch gesehen ist das alles möglich, den Aufwand kann man aber nur abschätzen, wenn man mal ein Auto vorbereitet hat. Vielleicht gibt es ja genug Interesse, dann könnte man ähnlich wie bei den E89-Fahrwerken den Aufwand für die Anpassung der Abstimmung für Straßenzwecke verteilen.

Schreibt einfach mal, ob an so etwas Interesse besteht. Wer irgendeine Lösung eines beliebigen Chiptuners bevorzugt, sollte sie nutzen. Ich werde weder was zu anderen Lösungen sagen, noch damit konkurrieren. Hier geht es wie bei der Fahrwerksgeschichte um unser spezielles Know-How, das teilweise dem Forum zugute kommen könnte.

Auch hier gleich zur Klarstellung: Ich habe nur die Connections und im Team haben wir exzellentes Know-How, aber ich habe kein finanzielles oder gewerbliches Interesse an der Sache.
 
Also an einer Vmax-Aufhebung hätte ich auf jeden Fall Interesse!
Grundsätzlich bin ich bei "Chiptuning" eher skeptisch, aber wenn jemand sich wirklich auskennt hätte ich auch Interesse an weiteren Anpassungen.

@Dieter: Ist dein euer Z4 M noch mit dem Standard S54 vergleichbar, so dass hier direkte Rückschlüsse gezogen werden können oder habt Ihr den Hubraum wegen Klasseneinteilung verringert?
Eventuell wäre eine Kombination aus Metallkats und/oder Auspuff und darauf abgestimmte Software eine sinnvolle Sache!?
 
Da hab ich gleich mal ne komische Frage dazu ...

Der Klang der Serienanlage im Z4M ist der Motorleistung entsprechend mehr als zurückhaltent, jedoch glaube ich (ist es nicht wirklich so?) daß der S54 ganz entscheident von der Ansaug/Auspuff -Seite "lebt". Das heist im Umkehrschluss, daß jede Veränderung an der kalten- bzw. warmen Seite des Motors hat erstmal Leistungseinbusen zur Folge.
Gibt es Erfahrungswerte wie sich zB Zubehörendtöpfe auswirken? Ich habe eine X-Pipe angeboten bekommen, ist das nur laut (-er) oder was macht man damit? Und kann das durch Anpassung des DME wieder kompensiert werden? Hintergrund: Mein Programierer hat keinen Prüfstand, mit Porsche oder AMG fährt er gerne nach Weissach bzw Afalterbach - da kennt er sich aus, aber bei BMW nicht.
 
Also an einer Vmax-Aufhebung hätte ich auf jeden Fall Interesse!
Grundsätzlich bin ich bei "Chiptuning" eher skeptisch, aber wenn jemand sich wirklich auskennt hätte ich auch Interesse an weiteren Anpassungen.
kann ich nachvollziehen. Deshalb bringe ich auch hier nur den Gedanken auf, weil ich weiß, dass wir da auf die besten Erfahrungen zurückgreifen können. Das "da-hat-mal-einer-alles-auf-früh-und-fett-gestellt-und-ab-da-nur-noch-kopiert"-Geschäft macht für mich keinen Sinn.


@Dieter: Ist dein euer Z4 M noch mit dem Standard S54 vergleichbar, so dass hier direkte Rückschlüsse gezogen werden können oder habt Ihr den Hubraum wegen Klasseneinteilung verringert?
Wir müssen hier 2 unterschiedliche Fälle betrachten:
- das V6 Z4 M-Coupé:
Hier ist nur die Vmax raus, alles weitere wäre unzulässig nach dem Reglement
- der S54 für die Diva
Der ist tatsächlich auf 3 Liter reduziert. Das spielt aber in dem Fall keine Rolle, da für die Straße die Kennfelder sowieso einmal vernünftig herausgefahren wurden (das haben wir schon). Bei den Tests mit dem Rennmotor haben wir aber die Logik der Steuerung sehr gut kennengelernt, so dass das Ganze hinterher auch funktioniert.

Eventuell wäre eine Kombination aus Metallkats und/oder Auspuff und darauf abgestimmte Software eine sinnvolle Sache!?
ja, auf jeden Fall. Man kann mit 100- oder 200-Zellern fahren, X-Pipe und anderen Endtöpfen. Unsere Auspuffanlagen kommen ja von Stüber, der kann sowas alles. Es würde aber auch schon reichen, andere Kats und Endtöpfe zu nehmen.
 
Da hab ich gleich mal ne komische Frage dazu ...

Der Klang der Serienanlage im Z4M ist der Motorleistung entsprechend mehr als zurückhaltent, jedoch glaube ich (ist es nicht wirklich so?) daß der S54 ganz entscheident von der Ansaug/Auspuff -Seite "lebt". Das heist im Umkehrschluss, daß jede Veränderung an der kalten- bzw. warmen Seite des Motors hat erstmal Leistungseinbusen zur Folge.
Gibt es Erfahrungswerte wie sich zB Zubehörendtöpfe auswirken? Ich habe eine X-Pipe angeboten bekommen, ist das nur laut (-er) oder was macht man damit? Und kann das durch Anpassung des DME wieder kompensiert werden? Hintergrund: Mein Programierer hat keinen Prüfstand, mit Porsche oder AMG fährt er gerne nach Weissach bzw Afalterbach - da kennt er sich aus, aber bei BMW nicht.
Wie der CSL zeigt, spielt die Ansaugseite eine wichtige Rolle, z.B. mit einer Airbox. Natürlich gibt es auch andere Nockenwellen, die ebenfalls einiges bringen. Nur das Tauschen von Endtöpfen wird nicht viel ausmachen außer am Klang. Wichtig wären andere (Metall-)Kats und dann auch die entsprechende Abstimmung. Der serienmäßige Krümmer ist schon gut, es gibt auch einen Fächerkrümmer von Supersprint, aber der wird kaum für die Straße zugelassen sein.
 
Hallo Dieter,

bei der Vmax Thematik wäre ich definitiv auch dabei - die Kennfeldoptimierung bringt nach meiner Kenntnis nur etwas, wenn die Ansaug/Abgasseite optimiert wird, was dann sehr viel Geld kostet und vermutlich recht wenig tatsächlichen "Output" bringt.

Was mich in diesem Zusammenhang noch Interessieren würde, wäre eine Abstimmung des KW V3 im Z4M durch einen rundkurserfahrenen Fahrwerksspezialisten... (mein KW V3 wurde zwar für mein bescheidenes fahrerisches Können gut abgestimmt, aber da ließe sich sicherlich noch etwas "herauskitzeln/optimieren".
 
Hallo Dieter,

bei der Vmax Thematik wäre ich definitiv auch dabei - die Kennfeldoptimierung bringt nach meiner Kenntnis nur etwas, wenn die Ansaug/Abgasseite optimiert wird, was dann sehr viel Geld kostet und vermutlich recht wenig tatsächlichen "Output" bringt.

das stimmt definitiv nicht. Ich werde sehen, was ich an Daten hier veröffentlichen kann, aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten der Verbesserung. Natürlich läßt sich am meisten herausholen, wenn die von Dir angesprochenen Dinge verändert werden, aber auch schon so geht Einiges.
 
so wahnsinnig groß scheint das Interesse wohl nicht zu sein...
 
das stimmt definitiv nicht. Ich werde sehen, was ich an Daten hier veröffentlichen kann, aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten der Verbesserung. Natürlich läßt sich am meisten herausholen, wenn die von Dir angesprochenen Dinge verändert werden, aber auch schon so geht Einiges.
wie geht ihr die Optimierung der kalten/heißen Seite an?
 
wie geht ihr die Optimierung der kalten/heißen Seite an?
das hängt davon ab, was der Besitzer investieren will. Wenn sich jemand einen Fächerkrümmer mit entsprechenden Kats und Auspuffanlage gönnt, läßt sich sicher mehr machen als mit dem Serienauspuff.
Airbox ist nicht unbedingt nötig, gibt es aber natürlich auch.
Wobei wir wohl eine Alpha-N-Steuerung eher nicht machen würden, da der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, das sind nur eine Handvoll PS.
 
Servus Dieter,

also ich hätte definitiv Interesse...!
 
Soweit ich das mitbekommen habe, ist der enorme Erfahrungswert auf die Arbeiten mit den Z4 Rennautos, beide mit S54 Motoren ausgestattet, zurückzuführen. Ich würde mich zwar ebenfalls freuen, wenn auch andere interessante Motoren einbezogen werden könnten (im Eigeninteresse der S50B32 vielleicht? ), gehe aber davon aus, dass die Steuerungen verschieden sind und sich die Erfahrungen nicht direkt übertragen lassen. Der S54 ist ja nun schon ein paar Tage alt (erstmals 2000 im M3 e46 verbaut), während der N52 ein neuerer Motor ist (laut Wiki seit 2004 verbaut). Da werden wohl einige Unterschiede bestehen.

Gruß,
Phil
 
das hängt davon ab, was der Besitzer investieren will. Wenn sich jemand einen Fächerkrümmer mit entsprechenden Kats und Auspuffanlage gönnt, läßt sich sicher mehr machen als mit dem Serienauspuff.
Airbox ist nicht unbedingt nötig, gibt es aber natürlich auch.
Wobei wir wohl eine Alpha-N-Steuerung eher nicht machen würden, da der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, das sind nur eine Handvoll PS.
muss meine frage anders stellen: auf welcher basis werden die Bauteile ausgelegt, die ihr verbauen wollt? z.b. krümmer.
 
Ich versuche mal, die Fragen in einem Rutsch zu beantworten.

Wir haben im Team einen der besten Chiptuner überhaupt, der sich mit allen Varianten der bei BMW verbauten Steuergeräte hervorragend auskennt, und der auch einen sehr guten Ruf genießt. Ich kläre gerade ab, ob es ihm recht ist, wenn ich seinen Namen hier ins Spiel bringe.

Das Thema Chiptuning ist ein sehr heikles Thema, aber durchaus vergleichbar der Problematik bei den Fahrwerken. An jeder Ecke findet man einen Spezialisten, der einem ein KW-Fahrwerk einbauen kann und sich nach eigenen Angaben bestens damit auskennt. Die Anzahl derer, die ein solches Fahrwerk aber perfekt abstimmen können, ist verschwindend gering.
Ähnlich ist es beim Chiptuning. In der Regel wird für ein Steuergerät bzw. Motortyp einmal etwas ausprobiert (typischerweise die Kennfelder für Zündung auf früh und Gemisch auf fett, bzw bei Turbos Ladedruck hoch, dazu noch Vmax raus) und dann war es das. Das wird dann kopiert und eingebaut. Entsprechend sind auch die Ergebnisse, die in Anbetracht von Wetterschwankungen oder Prüfstandstoleranzen oft kaum meßbar sind. Als Folge sind die Fahrzeugbesitzer zu Recht skeptisch, ob das überhaupt was bringt ("Chiptuning beim Sauger bringt sowieso nichts" usw).
Tatsächlich geht aber echtes Chiptuning viel weiter. Durch vielerlei Dinge lassen sich z.B. die Drehmomentkurve und die Art der Leistungsentfaltung positiv beeinflussen. Manche Änderungen machen nur bei einem Motor wie in der Diva Sinn, andere sind ohne Weiteres auch für die Straße tauglich. Natürlich gibt es da viele Bereiche, bei denen sich die Experten nicht in die Karten schauen lassen, da es ihr Knowhow ist.
Jegliche Diskussion zu diesem Thema gestaltet sich schwierig, weil die eine Seite ihr Knowhow nicht preisgeben will, während die andere unbedingt genau die Details erfahren möchte. Da hilft dann nur Vertrauen ab einem gewissen Punkt, bzw. der Beweis auf dem Prüfstand.

Nun zu den Motoren:
Der Motor des 3.0si hat einige Reserven, die wir im Rahmen des ersten 24h-Rennens, an dem wir teilgenommen haben, auch mal ausgelotet haben. Wir sind damals ja in der freien Klasse (SP5) gestartet, so dass wir das Auto mit Carbonteilen und auch einem anderen Steuergerät nutzen konnten. Wir hatten damals einige PS mehr als die Serienleistung. Wichtiger aber war das erhöhte Drehmoment und damit die Durchzugskraft. Hilfreich war dabei auch der Einsatz der 100-Zellen-Kats, die unter den Wagenboden verlegt wurden.

Beim S54 sieht es ähnlich aus. Im Serientrimm entwickelt er die Leistung bis ca. 4.500 1/min in recht bescheidener Form, dann kommt der große Kick. Das ist zwar ein wunderbares Mittel, um kleine Jungs am Sabbern zu halten, aber nötig ist es nicht. Oftmals sind Umweltbestimmungen schuld daran, dass ein Motor bei einer bestimmten (Prüf-)Drehzahl kastriert wird. Ich habe mal nachgefragt, mit Serienauspuff und nur anderen Kats sind ca. 355 bis 360 PS standfest machbar, wenn der Motor in Ordnung ist. Allerdings sieht dann die Drehmomentkurve ganz anders aus, entsprechend geht das Auto dann auch. Eine Drehzahlerhöhung sehen wir nicht bei dem Motor, der dreht eh schon hoch genug.
Das war ja unser erster Test mit dem S54 als Basismotor für die Diva. Wir haben geschaut, was mit dem Serienmotor machbar ist, um eine Referenz zu haben.
 
Natürlich gibt es da viele Bereiche, bei denen sich die Experten nicht in die Karten schauen lassen, da es ihr Knowhow ist.
Jegliche Diskussion zu diesem Thema gestaltet sich schwierig, weil die eine Seite ihr Knowhow nicht preisgeben will, während die andere unbedingt genau die Details erfahren möchte. Da hilft dann nur Vertrauen ab einem gewissen Punkt, bzw. der Beweis auf dem Prüfstand.
das ist verständlich. ich würde nur gerne wissen, welche parameter (zündzeitpunkt z.b.) verändert werden, nicht wie sie verändert werden. vertrauen ist gut, aber das ergebnis muss auch im rahmen bleiben und ich würde ungerne für 10PS mehrleistung und eine fülligere drehmomentkurve einen mehrverbrauch, gestiegene bauteiltemperaturen und einen höheren oktanzahlbedarf haben wollen.

Eine Drehzahlerhöhung sehen wir nicht bei dem Motor, der dreht eh schon hoch genug.
das ist schon mal gut, denn hier setzen in meinen augen amateure am liebsten und am ersten an.
 
Wir werden in Kürze ein Z4 M-Coupé testen können, der mit serienmäßiger Auspuff- und Ansaugseite ausgestattet ist. Da können wir verschiedene Varianten überprüfen.

Grundsätzlich gehen wir so vor, dass wir prüfen, was maximal machbar wäre. Das wäre dann eher was für den Rennbetrieb, wo Verschleiß und Verbrauch nicht zählen. Dann geht man von da ein paar Schritte zurück, bis man eine fahrbare Lösung hat, die das Material nicht übermäßig fordert.
Es sollte niemand bei einem S54 400 PS erwarten, ohne dass die Lebensdauer und der Verbrauch sich verändern. Das wäre mit einem Chiptuning allein sowieso nicht zu erreichen.
 
Da bin ich aber mal gespannt was dabei raus kommt.
Jedenfalls sehr interessant. Wo sotzen beim z4 m eigentlich die kats? Auch im krümmer
 
Nachdem ich nunmehr fast täglich mit Anfragen zum Chiptuning bombadiert werde, nochmal hier an zentraler Stelle das Update:

Markus hat ein M-Coupé mit Serienansaug- und -auspuffanlage im Test gehabt und zusammen mit unserem Spezialisten die Möglichkeiten ausgelotet. Ich habe die Prüfstandsdiagramme bereits gesehen, es sieht alles sehr vielversprechend aus. Es fehlt jetzt noch ein abschließender Vergleich zur Serienleistung dieses speziellen Motors, damit wir wissen, wie viel tatsächlich hinzugekommen ist.

Sobald ich aus dem Urlaub zurück bin (15.1.), werden die Daten wohl vorliegen, dann kann ich darüber berichten. Falls genug Interesse besteht, werden Tests mit einer Airbox folgen, eventuell auch mit modifizierter Auspuffanlage. Eine Alpha-N-Abstimmung wird nicht verfolgt, da sie keinen großen Sinn macht.

Ich kann jetzt unmöglich alle Einzelfragen zu dem Thema beantworten, vor allem dann nicht, wenn sie zu sehr ins spezifische Knowhow gehen. Bitte seid so geduldig, bis die Ergebnisse von Markus vorliegen, ich reiche sie dann gerne hier weiter. :)
 
War schon etwas länger nicht mehr hier im Board unterwegs, und sofort wieder im richtigen Thema gelandet!
Die Sache mit der "sinnvollen und erfolgreichen" Kennfeldoptimierung, Airbox (mit LMM) interessiert mich sehr, und ich hoffe, wir können hier noch viel Interessantes und Verwertbares von dwz8 hören. Freue mich auf die folgenden Beiträge.

Wir haben es mal mit 100 Zellern und dem Verzicht des Vorschalldämpfers versucht. Der Abgasgegendruck ist deutlich reduziert, da macht es siche Sinn, auch die andere Seite der Verbrennung ordentlich zu gestalten.

Und ja, selbstverständlich steigt bei all diesen Maßnahmen der Verbrauch, aber Sparintentionen unterstelle ich hier primär erst einmal niemanden (von nix kommt eben auch nix)
 
Dauert nicht mehr lange. Die Arbeiten sind soweit abgeschlossen, jetzt brauchen wir noch abschließende Prüfstandsläufe.
 
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