AW: klimaerwärmung, klimawandel, treibhauseffekt, ozonschädigung
Beim Thema "Geldbeutel" wird der Schwabe hellhörig.
Ich habe vor über einem Jahr dem sinnlosen Stromverbrauch von Elektrogeräten den Kampf angesagt unter der Prämisse "Wenn das Gerät nichts für mich tut, hat es auch keinen Strom zu verbrauchen", habe mir ein Stromverbrauchs-Meßgerät angeschafft und die verschiedenen Gerätschaften im Haushalt untersucht. Besonders bei Unterhaltungs-Elektronik ergibt sich sehr viel Einsparpotenzial. Mein Highlight war der Subwoofer der Surround-Anlage, der im Standby-Betrieb 15 Watt Leistung zog. Nun habe ich gezogen, und zwar den Stecker; das Ding wird nur noch eingestöpselt, wenn die Anlage auch läuft (ist nicht so häufig der Fall). Zusammen mit anderen Maßnahmen wie z. B. den schon erwähnten schaltbaren Steckdosenleisten etc. habe ich meine Stromrechnung um rund 100 Euro reduzieren können - ohne Komfort-Einbußen.
Da hätte ich mal eine Frage, vielleicht kann hier jemand was Definitives sagen. Früher hieß es mal, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren brauchen beim Einschalten viel Strom und im Dauerbetrieb wenig, weswegen die sich nur lohnen, wenn sie längere Zeit leuchten. Im Treppenhaus oder aufm Klo sind solche Lampen eher kontraproduktiv. Weiß jemand, ob das durch den technischen Fortschritt inzwischen eine veraltete Erkenntnis ist oder gilt das nach wie vor?
Mich persönlich nerven (und meinen Geldbeutel) die Stand-by Schaltungen der Elektrogeräte.
Daher versuche ich, bei Neuanschaffungen explizit auf dieses Stand-by Gedöns zu verzichten und hab die Teile mit einer abschaltbaren Steckerleiste verbunden. Spart Geld und schont langfristig die Umwelt und Ressourcen.
Beim Thema "Geldbeutel" wird der Schwabe hellhörig.

Ich habe vor über einem Jahr dem sinnlosen Stromverbrauch von Elektrogeräten den Kampf angesagt unter der Prämisse "Wenn das Gerät nichts für mich tut, hat es auch keinen Strom zu verbrauchen", habe mir ein Stromverbrauchs-Meßgerät angeschafft und die verschiedenen Gerätschaften im Haushalt untersucht. Besonders bei Unterhaltungs-Elektronik ergibt sich sehr viel Einsparpotenzial. Mein Highlight war der Subwoofer der Surround-Anlage, der im Standby-Betrieb 15 Watt Leistung zog. Nun habe ich gezogen, und zwar den Stecker; das Ding wird nur noch eingestöpselt, wenn die Anlage auch läuft (ist nicht so häufig der Fall). Zusammen mit anderen Maßnahmen wie z. B. den schon erwähnten schaltbaren Steckdosenleisten etc. habe ich meine Stromrechnung um rund 100 Euro reduzieren können - ohne Komfort-Einbußen.
Energiesparlampen sollten mittlerweilen nicht der Rede wert sein.
Da hätte ich mal eine Frage, vielleicht kann hier jemand was Definitives sagen. Früher hieß es mal, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren brauchen beim Einschalten viel Strom und im Dauerbetrieb wenig, weswegen die sich nur lohnen, wenn sie längere Zeit leuchten. Im Treppenhaus oder aufm Klo sind solche Lampen eher kontraproduktiv. Weiß jemand, ob das durch den technischen Fortschritt inzwischen eine veraltete Erkenntnis ist oder gilt das nach wie vor?
?

Denn Energie sparen heisst eben auch Geld sparen

