sig57
macht Rennlizenz
- Registriert
- 22 März 2008
AW: Kulanzantrag. Eingehen oder nochmal reklamieren
Servus,
in einem solchen Fall würde ich keine Kompromisse eingehen.
Die BMW-seitige Taktik ist bekannt und durchschaubar: erst mal dumm stellen ( "Problem ist uns nicht bekannt" ), erst mal ablehnen und dann vielleicht mit einem Angebot kommen, was vordergründig fair erscheint. Hierbei wird mit der Gutgläubigkeit vieler Kunden gespielt und die meissten geben dann nach - weil genervt und/oder kein Kampfeswille da ist.
Die hier schon des Öfteren genannte zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung: "Material zahlt BMW - Lohn € 200,00 zahlt Kunde" wäre für mich die einzige zu akzeptierende Lösung.
Klappt dies nicht, hilft nur Druck aufbauen: KBA ins Gespräch bringen, Medien informieren (AMS, AB etc) oder über die Rechtschutzversicherung den Fall juristisch klären lassen ( kostet nichts ) und diverse Fälle hier im Forum sammeln.
Ist meine Meinung hierzu.
Gruß Norbert
so.
ich habe heute morgen telefonisch reklamiert. nach dem ich die richtige nummer hatte...und einen ansprechpartner mir dort genannt wurde, der aber noch nicht im büro war hab ich es vorhin nochmal probiert.
er hat sich den fall nochmal angesehen und kann da mehr nicht machen....
ok....aber warum wird denn bei anderen fahrzeugen, älteres baujahr ein wenig km weniger anders entschieden.....
hmmm.....gute frage....können Sie mir eine fahrgestell nummer besorgen? dann werd ich mir das ansehen uns wenn das zu ihrem fahrzeug annhährend passt, sie gleich stellen....
oha....ok...gesagt getan. :-) er prüft den fall erneut.
abwarten...wieder angesagt...
Servus,
in einem solchen Fall würde ich keine Kompromisse eingehen.
Die BMW-seitige Taktik ist bekannt und durchschaubar: erst mal dumm stellen ( "Problem ist uns nicht bekannt" ), erst mal ablehnen und dann vielleicht mit einem Angebot kommen, was vordergründig fair erscheint. Hierbei wird mit der Gutgläubigkeit vieler Kunden gespielt und die meissten geben dann nach - weil genervt und/oder kein Kampfeswille da ist.
Die hier schon des Öfteren genannte zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung: "Material zahlt BMW - Lohn € 200,00 zahlt Kunde" wäre für mich die einzige zu akzeptierende Lösung.
Klappt dies nicht, hilft nur Druck aufbauen: KBA ins Gespräch bringen, Medien informieren (AMS, AB etc) oder über die Rechtschutzversicherung den Fall juristisch klären lassen ( kostet nichts ) und diverse Fälle hier im Forum sammeln.
Ist meine Meinung hierzu.

Gruß Norbert
