AW: Lenkrad "schief" nach Einbau ...
ist ja geklärt - vielen dank nochmal
und was lernt man daraus : DAS FORUM HAT IMMER RECHT :-)
Sagen wir es mal lieber genauer..... Forumaussagen stimmen häufig, aber immer recht, muss nicht sein.
@TE
hattest Du nicht eine Achsvermessung über Dich unfreiwillig ergehen lassen müssen? Die Du sicherlich bezahlt hast?
1. Wurde ein Folgeauftrag (Koppelauftrag?) fällig, der nicht notwendig war. Böse gesagt, arglistige Täuschung, mangels sorgfältig erledigten Vor-Auftrages. Somit wäre der Betrag dafür zurück zu erstatten. Beseitigung eines "Mangelfalls" hat zu Lasten des Auftragnehmers zu erfolgen. Wie eine Erstattung erfolgt, wäre mir in diesem Fall egal, Hauptsache sie machen es. Kommt zwar einen Fehler eingestehen gleich, aber das war hier ja nun definitiv der Fall. Das müssen sie sich nunmal gefallen lassen.
2. Schade ist, dass man schon seit vielen Jahren selber ein grundlegendes technisches, elektrisches Wissen besitzen muss, ansonsten geht man den Werkstätten auf den Leim, deren Wissen auch nicht gerade vom Feinsten ist. Heut zu Tage muss man denen schon genau mitteilen was kaputt ist. Kein schöner Zustand. Früher hat ein Mechaniker nur den Motor im Stillstand gehört und wusste sofort, dass die Achse einen weg hat - jetzt mal etwas überzogen dargestellt. Heute müssen sie sich nur noch auf ihre Diagnosegeräte verlassen.... tun sie das gehorsam, sind sie selbst verlassen. Daher sind sie auch kaum noch in der Lage ein Lenkrad korrekt einzubauen oder sie lassen es einen Azubi machen, damit er endlich mehr erlernt. Oder es werden nur noch Bausteine ausgetauscht, was nur die Fehlerquelle einschränkt, aber häufig nicht wirklich behebt.
Besonders schade ist - was ich wiederum andererseits verstehen kann - dass sie keinem Laien heute etwas zutrauen und wenn man das Reizwort "Forum" erwähnt schalten sie auf Stur. Obwohl es Angestellte in den Autohäusern gibt, die sich selbst in entsprechenden Foren tummeln, für ihre eigenen, privaten Zwecke.... es sind aber selten die Mechanikermeister oder Kundendienstleiter usw..
Darüber hinaus ist es sowieso heute ein Unding, den Kunden als Trottel darzustellen und ihn entsprechend abzukanzeln (hat man "früher" auch nie gemacht; die "Neuzeit" ist agressiver geworden). Obwohl sie alle in Fortbildungsmassnahmen beigebracht bekommen, dass der Kunde "König" ist und immer recht hat, jedoch das "Krisenmanagement" wird so nicht umgesetzt. Denn das kostet ungemein viel Zeit und bringt kein Geld ein. Die Kundenzufriedenheit rückt in den Hintergrund das ja mit dem Krisenmanagement erzielt werden soll. Nicht jeder ist dazu berufen, Dienstleister zu sein, aber viele führen solche Berufe aus. Das ist eine der Krux.
2. Habe ich mal wieder vergessen was ich noch erwähnen wollte... damn
