Jokin
Waschverweigerer
Ich hab kürzlich einen Aushang in der Post gesehen, un das Angebot angenommen "Kostenlose Wertermittlung Ihrer Immobilie".
Aha, gut - also mal machen.
Nun habe ich gestern den Marktwertreport erhalten und wundere mich über den erstaunlich geringen Wert meiner Hütte.
Schnell wurde klar, was da los ist - da wurden der Bodenwert des Grundstücks in "Vorderbau" und "Hinterbau" aufgreteilt. Auf Nachfrage meinte der Berater, das "würde die Software so ausspucken" ... klasse.
Nochmal nachgefragt, da kam dann: "Naja, die ersten 600 m² sind Vorderbaugrundstück und die weitere Fläche dann Gartenland, was nicht bebaut werden kann, dieses wird dann mit 10% des Richtwertes für das Vorderland berechnet."
Zur Wertermittlung hatte ich nur die Grundstücksgröße angeben müssen, die Größe des Baufensters wollte keiner Wissen und auch nicht die mögliche Randbebauung oder die vorgegebene Grünstreifengröße.
Auch das Internet machte mich da nicht schlauer.
Gibt es also bei der Wertermittlung einer Immobilie tatsächlich diese Unterscheidung?
Gibt es einen Marktwertbereinigungsfaktor? ... der wurde einfach mal mit 79% angesetzt, die die Hütte direkt mal weniger wert ist.
... ich hab das Gefühl, da will man mit den kostenlosen Wertermittlungen Bauernfängerei betreiben. Ohne diese Bodenwerttricks und diese ominöse Marktwertbereinigung kommt genau die Zahl raus, die ich da gern stehen hätte.
Aha, gut - also mal machen.
Nun habe ich gestern den Marktwertreport erhalten und wundere mich über den erstaunlich geringen Wert meiner Hütte.
Schnell wurde klar, was da los ist - da wurden der Bodenwert des Grundstücks in "Vorderbau" und "Hinterbau" aufgreteilt. Auf Nachfrage meinte der Berater, das "würde die Software so ausspucken" ... klasse.
Nochmal nachgefragt, da kam dann: "Naja, die ersten 600 m² sind Vorderbaugrundstück und die weitere Fläche dann Gartenland, was nicht bebaut werden kann, dieses wird dann mit 10% des Richtwertes für das Vorderland berechnet."
Zur Wertermittlung hatte ich nur die Grundstücksgröße angeben müssen, die Größe des Baufensters wollte keiner Wissen und auch nicht die mögliche Randbebauung oder die vorgegebene Grünstreifengröße.
Auch das Internet machte mich da nicht schlauer.
Gibt es also bei der Wertermittlung einer Immobilie tatsächlich diese Unterscheidung?
Gibt es einen Marktwertbereinigungsfaktor? ... der wurde einfach mal mit 79% angesetzt, die die Hütte direkt mal weniger wert ist.
... ich hab das Gefühl, da will man mit den kostenlosen Wertermittlungen Bauernfängerei betreiben. Ohne diese Bodenwerttricks und diese ominöse Marktwertbereinigung kommt genau die Zahl raus, die ich da gern stehen hätte.







