So,Dienstag war es soweit,hab die Kiste einmal um 180* gedreht und es war(glaub ich)auch das erste Mal,dass mir das überhaupt mit einem Wagen passiert ist,zumindest im Sommer(mit dem E30 hab ich allerdings schon 2& eine 90* Drehung hingekriegt).
Was ist passiert?
Um dies zu verstehen muss ich zuerst anfügen,dass ich das QP in engeren Kurven gerne mal mit dem Heck kommen lasse. In aller Regel setzt dann das ASC ein und mit ein wenig Gegenlenken hat man dann alles schnell wieder eingefangen. Warum ich so etwas mache,es macht mir Spass und ich hoffe dadurch ein instinktives Gefühl für die notwendigen Reaktionen beim Ausbrechen des Hecks zu bekommen,vllt hilfts dann ja mal im Notfall. Bevor jetzt der erhobene Zeigefinger kommt,passiert nur wenn kein anderer Verkehrsteilnehmer in der Nähe ist und auch Bordsteine und andere Begrenzungen weiter entfernt sind.
Ich fahre also Dienstagabend in Essen die Ruhrallee in Richtung Innenstadt und sehe,dass bei der letzten Ampel,wenn man links abbiegen muss,alles frei ist. Die Strasse ist ein bisschen nass und ich denke mir "da lässt du mal das Heck etwas kommen". Im Scheitelpunkt der Kurve geb ich dann im 3. Gas und werd von der Heftigkeit der Reaktion übelst überrascht. Der Wagen bricht ziemlich ansatzlos heftig aus und vollführt blitzschnell eine halbe Drehung,so dass ich mich im nächsten Augenblick auf der Gegenfahrbahn mit Blick auf die vorher Überholten wiederfinde,voll peinlich.
Passiert ist gar nichts,war ja genug Platz,aber diese Reaktion wird mir eine Lehre sein,da war(zumindest für mich)nichts mit kontrolliertem Gegenlenken,das ging alles so schnell,dass ich damit völlig überfordert war und ich muss mir den Vorwurf gefallen lassen leichtsinnig gewesen zu sein da ich wirklich nichts mehr unter Kontrolle hatte.
In Zukunft werde ich derartige Stunts wohl nur noch auf barrierefreien (Schotter)Parkplätzen durchführen.
Was ist passiert?
Um dies zu verstehen muss ich zuerst anfügen,dass ich das QP in engeren Kurven gerne mal mit dem Heck kommen lasse. In aller Regel setzt dann das ASC ein und mit ein wenig Gegenlenken hat man dann alles schnell wieder eingefangen. Warum ich so etwas mache,es macht mir Spass und ich hoffe dadurch ein instinktives Gefühl für die notwendigen Reaktionen beim Ausbrechen des Hecks zu bekommen,vllt hilfts dann ja mal im Notfall. Bevor jetzt der erhobene Zeigefinger kommt,passiert nur wenn kein anderer Verkehrsteilnehmer in der Nähe ist und auch Bordsteine und andere Begrenzungen weiter entfernt sind.
Ich fahre also Dienstagabend in Essen die Ruhrallee in Richtung Innenstadt und sehe,dass bei der letzten Ampel,wenn man links abbiegen muss,alles frei ist. Die Strasse ist ein bisschen nass und ich denke mir "da lässt du mal das Heck etwas kommen". Im Scheitelpunkt der Kurve geb ich dann im 3. Gas und werd von der Heftigkeit der Reaktion übelst überrascht. Der Wagen bricht ziemlich ansatzlos heftig aus und vollführt blitzschnell eine halbe Drehung,so dass ich mich im nächsten Augenblick auf der Gegenfahrbahn mit Blick auf die vorher Überholten wiederfinde,voll peinlich.
Passiert ist gar nichts,war ja genug Platz,aber diese Reaktion wird mir eine Lehre sein,da war(zumindest für mich)nichts mit kontrolliertem Gegenlenken,das ging alles so schnell,dass ich damit völlig überfordert war und ich muss mir den Vorwurf gefallen lassen leichtsinnig gewesen zu sein da ich wirklich nichts mehr unter Kontrolle hatte.
In Zukunft werde ich derartige Stunts wohl nur noch auf barrierefreien (Schotter)Parkplätzen durchführen.
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Mit meinem 2002 Ti bin ich gedriftet wie ein junger Gott, mit dem Coupe hab ich direkt falsch herum auf der Straße gestanden, finde das Auto manchmal unberechenbar
) hat nicht immer beide Hände am Lenkrad und unterhält sich manchmal mit der Beifahrerin.