Mit dem Zett nach Paris

AW: Mit dem Zett nach Paris

Also ein zweites Mal werde ich sicher nicht mit dem Auto nach Paris fahren. Wir haben schon den nächsten Trip dort hin geplant gegen Ende des Jahres.

Für 250 Euro inkl. Flug und Unterkunft für 3 Tage ist man schon dabei.

Ein Z4 ist nicht für jeden nur ein Auto. Ein Auto ist z.B ein Golf 4 der mich jeden Tag zur Arbeit und zurück bringt. Z4 fahren macht mir Spass und deshalb ist er mehr als nur ein Auto. q:
 
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Also ich war ja schon oft in Paris mit Auto. Sowie auch in Rom und sonstigen Großstädten. Auch mit dem Zettie.
Probleme hatte ich da noch nie. Die Parken halt auf Stoßstange. Nicht so schlimm. Ist ein Auto.
Aber angemacht als Deutscher fühle ich mich da nicht. Ich bemühe mich mit meinen paar Brocken französisch und den Rest auf Englisch und das klappt.

Ich habe eher den Eindruck das viele mit dem fahren in wirklich großen Städten sehr überfordert sind. Und dazu muß ich bloß nach München, Hamburg oder Berlin fahren. Mehr als eine Fahrspur pro Richtung scheint doch einen großteil zu überfordern.
Merkt man ja in Nürnberg schon wenn die Landbevölkerung vor einem fährt. Richtig einordnen, Spurhalten etx.? Und die Schilder sind anscheinend nicht zum lese da!
Sorry wenn ich das so hart sage. Aber etwas mehr Routine würde hier für mehr gelassenheit im dichten Großstadtverkehr sorgen. Die wollen Euch nix böses in Paris. Aber man steht Ihnen halt mal im Weg rum wenn man sich nicht auskennt und nicht fahren traut. Und nur das drücken sie aus.
 
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Aber etwas mehr Routine würde hier für mehr gelassenheit im dichten Großstadtverkehr sorgen. Die wollen Euch nix böses in Paris.
Bingo :t

und wenn man nicht in Reihe parkt, dann hat man überhaupt keine Probs. Ich hab in all diesen zig Großstädten noch nie eine Beule kassiert, aber schon 2 Stück zu Hause am Bau- und Supermarkt. :sq:
 
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Interessanter Bericht, der jedoch an verschiedenen Ecken nicht ganz meinen Erfahrungen entspricht... eigentlich hat Tom in seinem Post schon alles wichtige gesagt, aber ich möchte noch ein paar Sachen anmerken:

Paris mit dem Auto ist ein Abenteuer, das man meiner Ansicht nach eigentlich nur eingehen sollte, wenn man außer Paris noch andere Orte besuchen möchte. Sonst ist die Anreise per ICE bzw. mit Air France/Lufthansa wesentlich günstiger, schneller und vor allem stressfreier. Allein der Preis für die Péage auf der Autobahn ist schon so hoch, dass die Fahrt mit dem eigenen PKW nicht mehr wirtschaftlich ist. Dazu kommen dann unverschämt hohe Preise für Parkhäuser bzw. Hoteltiefgaragen. Außer vielleicht Versailles gibt es auch kein touristisches Ziel in oder direkt um Paris herum, bei dem es sich lohnen würde, ein eigenes Auto zu haben.

Deine Eindrücke über das "Image" von Deutschen in Frankreich kann ich so ganz und gar nicht bestätigen. Im Normalfall wird ist man als Deutscher in Frankreich gut angesehen, vor allem im Tourismus sind die Deutschen beliebt, denn sie gelten als ordentlich, ruhig und wohlhabend und sind deshalb der perfekte Gast in jedem Hotel. Paris ist hier als touristenverwöhnte Stadt leider generell - nationalitätenunabhängig - eine Ausnahme. Nicht umsonst gilt "Parisien" im Rest Frankreichs als Schimpfwort und das "Paris Syndrom" als vorübergehende psychische Störung bei japanischen Touristen, die Paris als Stadt der Liebe verklärt haben und vor Ort dann bitterböse enttäuscht werden (kein Witz... ).

Vielleicht konnten sie bei dir aber auch schon ahnen, wie du ihren schönen Sacré-Cœur verschriftlichen würdest und waren deshalb eine Spur unfreundlicher als sie es normal sowieso sind. :wm

Was Autos angeht, so sind deutsche Fabrikate in Frankreich sehr beliebt- vorausgesetzt man kann (und will) sie sich dort leisten. Tom hat zurecht angemerkt, dass die meisten Franzosen eben andere Prioritäten setzen. Und wer in Paris teure Autos sehen will, der braucht nur ins 1. Arrondissement zu gehen und die klassische "Hotelroute" abzulaufen, angefangen an der Oper, dann die Rue de la Paix bis zum Hotel Ritz an der Place Vendôme, weiter in die Rue de Castiglione bis zum Hotel Meurice, dann die Rue de Rivoli in Richtung Place de la Concorde zum Hotel de Crillon, wo überall schöne und teure Autos direkt vor der Tür parken dürfen. Das laufe ich bei jedem meiner Besuche mindestens einmal ab ;)
 
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Sonst ist die Anreise per ICE bzw. mit Air France/Lufthansa wesentlich günstiger, schneller und vor allem stressfreier. Allein der Preis für die Péage auf der Autobahn ist schon so hoch, dass die Fahrt mit dem eigenen PKW nicht mehr wirtschaftlich ist. Dazu kommen dann unverschämt hohe Preise für Parkhäuser bzw. Hoteltiefgaragen.
stimmt auch nicht ganz ... :s
ich war schon mehrmals in Paris, dabei immer über die N4 und nicht über die AB, wir fahren wenn möglich die Strecke offen (deshalb ist der Zetti dabei und es ist uns egal was schneller und günstiger ist; der Weg ist das Ziel). q:
.
 
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stimmt auch nicht ganz ... :s
ich war schon mehrmals in Paris, dabei immer über die N4 und nicht über die AB, wir fahren wenn möglich die Strecke offen (deshalb ist der Zetti dabei und es ist uns egal was schneller und günstiger ist; der Weg ist das Ziel). q:
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... Ausnahmen bestätigen die Regel (und es wohnt ja nicht jeder im Saarland ;))
 
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Ich dachte immer da fährt man(n) mit dem Taxi hin.... :d

 
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