e.onegin
Fahrer
- Registriert
- 5 Dezember 2006
- Wagen
- BMW Z4 e85 M roadster
AW: Nachbarschaftsterror aufm Dorf - wer hilft?
Ich kann verstehen, daß Dir der Kamm schwillt, und bin froh, daß ich damit - jedenfalls daheim - keine Probleme habe ... ich bin auch Vermieter. Aber allen pubertären Rachephantasien zum Trotz, die mir beim Lesen dieses Threads gekommem sind, Eskalation führt zu nichts.
Auf jeden Fall würde ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Da die Bande anscheinend auf Krawall gebürstet ist wird das wohl nicht die letzte Feindbegegnung bleiben. Und falls schon jetzt abgeschlossen, einen Anwalt kontaktieren und/oder alles Vorgefallene protokollieren - Fotos Aktennotizen ect.
Mein Assekuranzmakler hat mir gesagt, das aus versichrungstechnischer Sicht nichts so einbruchshämmend ist wie helle Beleuchtung. Der Vorschlag mit den Bewegungsmeldern führt da wohl sicherlich in die richtige Richtung.
Eine Kameraattrappe ist 'ne Laubsägearbeit für einen verregneten Samstagnachmittag, schult das handwerkliche Geschick, kostet so gut wie nichts, kann ohne große Verlustgefühle wieder demontiert werden, wenn der getroffenen Hund jault und kann dann an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Warum nicht? Ich würde eine echte Webcam nehmen, wenn grad keine Laubsäge zur Hand ist. Kostet auch so gut wie nichts und wirkt auch auf den zweiten Blick überzeugend.
Die eigene Scholle verteidigen zu wollen ist, meiner bescheidenen Meinung nach, weder spezifisch deutsch noch krank, sonder ein auf der ganzen Welt selbstverständliches und natürliches Bedürfnis und auch völlig legitim. Trotzdem ist ein Kompromiß mit der Faust in der Tasche am Ende oftmals besser als ein Schrecken ohne Ende. Jedenfalls solange es nicht zu viele Kompromisse werden.
Wie auch immer. Ich wünsche Euch Humor, Nervenstärke und ein gutes Ende!
Grüße Jörg
Ich kann verstehen, daß Dir der Kamm schwillt, und bin froh, daß ich damit - jedenfalls daheim - keine Probleme habe ... ich bin auch Vermieter. Aber allen pubertären Rachephantasien zum Trotz, die mir beim Lesen dieses Threads gekommem sind, Eskalation führt zu nichts.
Auf jeden Fall würde ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Da die Bande anscheinend auf Krawall gebürstet ist wird das wohl nicht die letzte Feindbegegnung bleiben. Und falls schon jetzt abgeschlossen, einen Anwalt kontaktieren und/oder alles Vorgefallene protokollieren - Fotos Aktennotizen ect.
Mein Assekuranzmakler hat mir gesagt, das aus versichrungstechnischer Sicht nichts so einbruchshämmend ist wie helle Beleuchtung. Der Vorschlag mit den Bewegungsmeldern führt da wohl sicherlich in die richtige Richtung.
Eine Kameraattrappe ist 'ne Laubsägearbeit für einen verregneten Samstagnachmittag, schult das handwerkliche Geschick, kostet so gut wie nichts, kann ohne große Verlustgefühle wieder demontiert werden, wenn der getroffenen Hund jault und kann dann an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Warum nicht? Ich würde eine echte Webcam nehmen, wenn grad keine Laubsäge zur Hand ist. Kostet auch so gut wie nichts und wirkt auch auf den zweiten Blick überzeugend.
Die eigene Scholle verteidigen zu wollen ist, meiner bescheidenen Meinung nach, weder spezifisch deutsch noch krank, sonder ein auf der ganzen Welt selbstverständliches und natürliches Bedürfnis und auch völlig legitim. Trotzdem ist ein Kompromiß mit der Faust in der Tasche am Ende oftmals besser als ein Schrecken ohne Ende. Jedenfalls solange es nicht zu viele Kompromisse werden.
Wie auch immer. Ich wünsche Euch Humor, Nervenstärke und ein gutes Ende!
Grüße Jörg






, dass ich es bis heute noch nicht geschafft habe, mal beim Stammtisch vorbeizuschaun. Mit Günter hatte ich ja schon einmal persönlichen Kontakt vor dem ersten Stammtisch, weil ich beruflich im Extertal unterwegs war . . . . . . ! Aber das Frühjahr soll ja kommen - zumindestens auf dem Kalender. Ein Ortstermin in Altenbeken? Kein Problem !!!! Best wishes to Vlotho
. Alle anderen Maßnahmen würden erfordern, daß Du die Sache 24-7 kontrollierst um Deine Mam zu schützen, was faktisch gar nicht geht.
) nach am 15.03. den Abflug machen = hoffentlich auch über den großen Teich. Bis dahin passiert wohl erstmal nix . . . . . .zumindestens von unserer Seite!

, allerdings war das aufatmen in der ganzen Nachbarschaft DAS Thema
. Diese Frau hat in den letzten 30 Jahren allen hier das Leben nicht gerade leicht gemacht
!
:
, es sei denn- man verschenkts . . . .!
!
Polizei rückt an und nimmt die Anzeige auf, sagen "Erfolgsaussichten gehen geh null, da keine Beweise bzw. Zeugen". Aber selbst der Beamte vor Ort meint, das natürlich der Verdacht aufgrund der Aufforderungen zum fällen naheliegt. Die Bäume stehen dort seit 20 Jahren, alle Grenzabstände sind ordnungsgemäß eingehalten - wurde vor Ort nochmal bestätigt.
.
. . .!
:2behead2z aber es will mir nix einfallen, was man mit diesen "Cowboys" machen kann, die hier den "Wilden Westen" eingeschleppt haben.
Was kann man denen Gutes (an)tun, ohne die gesetzlichen Grenzen dabei zu überschreiten?
. . . . . . . DANKE !