Notebook - Erfahrungen?

Ich bin zwar I-Phone und I-Pod Benutzer, aber könnt ihr mir bitte (einfach und verständlich) erklären, was an Mac so cool und toll ist? Meine Frage ist ernst, ich kenne mich damit nicht so aus.
Und was für eine Art Festplatte ist diese SSD?

VG
Patrick
 
Ich hab seit Jahren ein Sony Vaio der oberen Preisklasse und bin sehr zufrieden damit. Auch die Schaniere sind stabil. Das Notebook ist aus Alu und Magnesium. Würde beim nächsten Kauf wieder auf Sony zurückgreifen. Oder Apples Airbook.

Gruß

Steve


Via iPhone 4S using Tapatalk
 
Ich bin zwar I-Phone und I-Pod Benutzer, aber könnt ihr mir bitte (einfach und verständlich) erklären, was an Mac so cool und toll ist?

Ob da etwas cool ist oder nicht weiss ich nicht. Der Mac als Hardware ist auch weniger der Vorteil (obwohl durch das geschlossene System dafür gesorgt ist, dass es keine Probleme mit Treibern und unsauber laufender Hardware etc. gibt), sondern vielmehr das Betriebssystem. Das funktioniert einfach zuverlässig und müllt nicht zu. Man hat die gleichen Boot-Zeiten wie von Anfang an, das System muss man auch nicht alle paar Monate neu aufsetzen. Und das Meiste funktioniert ziemlich einfach, man muss nicht irgendwo herumwühlen um irgendeine Einstellung zu finden. Ist halt alles easy und entspannt. Damit für Leute wie mich, die keine Zeit und Lust mehr haben sich mit dem Rechner rumzuschlagen, ziemlich angenehm. Das gilt zumindest für Snow Leopard, Lion soll noch ein paar Macken haben. Klar ist Linux politisch korrekter, aber dann darf man halt sonst in seiner Freizeit nix anderes zu tun haben. Und vonwegen Kosten: Das mit dem System gelieferte Programmpaket ist durchaus vielfältig, für Office gibts Open Office kostenlos oder Pages etc. für schmales Geld. Der durchschnittliche Mac ist auch länger in Gebrauch als ein PC und hat dann sogar einen Wiederverkaufswert, der Bedarf zum Hardwareersetzen ist geringer. Daher ist er m.E. unterm Strich sogar kosteneffizienter. Selbst wenn man keine vergeudete Lebenszeit ansetzt ;)
 
Ich bin zwar I-Phone und I-Pod Benutzer, aber könnt ihr mir bitte (einfach und verständlich) erklären, was an Mac so cool und toll ist? Meine Frage ist ernst, ich kenne mich damit nicht so aus.
Und was für eine Art Festplatte ist diese SSD?

VG
Patrick


Nunja ... ich habe das 13,3" MacBook Air mit 256GB SSD Festplatte.

Was ich daran schätze :

1. Akkulaufzeit ... man kann locker 6-7 Stunden damit rumsurfen
2. MacOS ... wie hier schon geschrieben wurde ... Es wird hier nichts vollgemüllt, es läuft stabil. Ich führe hier quasi Liste wie oft ich es neustarten muss, und seit September waren es 4 mal, Aufgrund von Updates. Es ist mir bis dato nie abgeschmiert.
3. Verarbeitung ... hier gibt es nichts auszusetzen. Es wirkt wie ich finde keinerlei billig (klar, kostet ja auch bisschen). Zudem sind die Dinger auch noch nach 18 Monaten gut im Kurs, dass man nicht so ein riesen Verlust macht, wenn man sie verkauft.
4. Programme .... es gibt mittlerweile enorm viele Programme für das MacOS ... Und sollten 2-3 Programme fehlen, kann man immernoch nebenher Windows installieren und damit arbeiten.
5. Apple Produkte .... Hat man dann noch AppleTV, iPhone oder ähnliches kann man alles schön und einfach miteinander vernetzen.
 
@Altenburger
Thema pro/kontra Mac
Was ich daran schätze :

1. Akkulaufzeit ... man kann locker 6-7 Stunden damit rumsurfen
Das kann ich mit meinem HP auch.

2. MacOS ... wie hier schon geschrieben wurde ... Es wird hier nichts vollgemüllt, es läuft stabil. Ich führe hier quasi Liste wie oft ich es neustarten muss, und seit September waren es 4 mal, Aufgrund von Updates. Es ist mir bis dato nie abgeschmiert.
Mein Windows XP läuft auch stabil. Das Geheimnis hast du selbst beschrieben. Wenn man das System nicht vollmüllt, läuft es auch.

3. Verarbeitung ... hier gibt es nichts auszusetzen. Es wirkt wie ich finde keinerlei billig (klar, kostet ja auch bisschen).
Sony, HP & Kollegen bieten eine gleichwertige Qualität. Sie bieten jedoch für den gleichen Preis eine bessere Technik.

4. Programme .... es gibt mittlerweile enorm viele Programme für das MacOS ... Und sollten 2-3 Programme fehlen, kann man immernoch nebenher Windows installieren und damit arbeiten.
Warum dann nicht gleich Windows benutzen?

5. Apple Produkte .... Hat man dann noch AppleTV, iPhone oder ähnliches kann man alles schön und einfach miteinander vernetzen.
Unterm Strich nehmen sich qualitativ Sony, HP und Apple nichts. Jedoch hat Apple von diesen drei das schlechteste Preis/Leistungsverhältnis. Dafür ist Apple beim Design ganz vorn. Da ich vom iPhone nix halte, habe ich auch diesbezüglich keine Vorteile. Abgesehen davon, dass ein echter Datenaustausch beim iPhone eh nur mit Jailbreak möglich ist. Unterm Strich ist es eine Bauchentscheidung. Technisch und qualitativ gesehen kann man bei den genannten Herstellern problemlos zugreifen.
 
Gibts denn Leute die noch ohne Jailbreak rumlaufen ?!

Wie gesagt, ist alles auch Geschmackssache ... Apple vs. Windows ist schon sooooo ewig Thema. Der eine mag Gates ... der andere mochte Jobs ...

Preis/Leistung ist natürlich ne glatte 5 beim MacBook, das sehe ich ein :)

Anderseits ... Qualität/Verarbeitung ...

Gibts von HP und Co. Laptops aus Alu ?!
 
Gibts denn Leute die noch ohne Jailbreak rumlaufen ?!

Wie gesagt, ist alles auch Geschmackssache ... Apple vs. Windows ist schon sooooo ewig Thema. Der eine mag Gates ... der andere mochte Jobs ...

Preis/Leistung ist natürlich ne glatte 5 beim MacBook, das sehe ich ein :)

Anderseits ... Qualität/Verarbeitung ...

Gibts von HP und Co. Laptops aus Alu ?!

...ja, es gibt bei HP & Co. auch Laptops aus Alu - gerade HP (EliteBook P-Serie 8xxx), Samsung (Serie 9 - vergleichbar mit Apple Macbook Air) und Sony (Z-Serie) bauen ebenbürtige, qualitativ hochwertige Notebooks mit Magnesiumrahmen und Alu. So wie bei Apple mit seinem Unibody sind diese meist aber trotzdem nicht.

Das Preis-/Leistungsverhältnis hinkt beim Vergleich zwischen Apple & Windows-Welt etwas. Ja, es ist richtig, die rein auf die Technik fokussierten werden immer beim Mac so 10-15% weniger "finden" - es wird aber vergessen, dass dies auch nicht nötig ist, da ich die absolute Mehrleistung von den universellen Geräten in der Windows-Welt bei Apple gar nicht benötige um auf die vergleichbare Leistung zu kommen (die Spielefraktion ausgenommen).

Der Grund hierfür liegt an der perfekten Zusammenarbeit von Hardware und Software (Betriebsystem) beim Apple. Durch die stringenten Vorgaben von Apple funktionieren Applikationen auf dem Mac deutlich harmonischer und gleich performant, ohne immer das letzte Prozent der modernsten HighTech Hardware unbedingt vorauszusetzen.

In der Windows-Welt brauche ich ja aufgrund der maximalen Kompatibilität jedes Zehntel-% von der neuesten Hardware, um Performance zu garantieren.
Jedoch machen die Apple-"Jünger" ebenfalls den Fehler, immer Microdoft Windows als Betriebssystem schlecht zu reden. Ich liebe privat den Mac, verdiene mein Geld jedoch mit Microsoft Windows (ausschließlich im gewerblichen Server & Storage Umfeld). Seit XP pro hatte ich kaum nenneswerte Probleme mit dem Betriebsystem und Windows 7 pro läuft echt ultrastabil - jedoch installiere ich auf meinem System auch nicht jeden verfügbaren "Shit", sondern mache mir schon Gedanken, welches und ob ich jedes angebotene Utility auch wirklich brauche...

Wer sein Betriebssystem nicht überfrachtet und zumüllt, wird auch kaum Probleme damit haben - übrigens kann dies auch im Mac-OS Umfeld passieren. Auch beim Apple Betriebssystem ist es für Hardcore-User die alle nur erdenklichen Tools sinnfrei installieren möglich, deren Betriebssystemumgebung instabil zu machen - auch wenn aufgrund deutlich weniger verfügbarer (sinnbefreiter) Tools es beim Apple zugegeben schwieriger ist.

Ausserdem darf man nicht den Fehler machen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wenn ich zum Beispiel auf ein Apple Macbook Air schaue, muss ich dies auch mit vergleichbaren Geräten wie Samsungs Serie 9 oder Sony Vaio Z-Serie vergleichen. Dann wird man überrascht feststellen, dass ich zwar in der Windows-Welt etwas mehr "Technik" (also rein betrachtet nur die technischen Daten) erhält, diese aber im Vergleich zum Macbook Air sogar noch ein gutes Stück teurer sind. Die Ursache hierfür liegt profan in der Stückzahl. Apple setzt sein Premium Produkt in erheblich größeren Stückzahlen ab, wie vergleichbar andere Hersteller mit deren exklusiven Premium-Produkten, weil hier das Angebot von günstigen Notebooks für Privatanwender meist unüberschaubar groß ist und dann nur auf das profane Datenblatt und den Preis geachtet wird.

Übrigens, Apples Unibody aus Aluminium, das zugegeben sehr gute Design (O.K., das ist Geschmacksache), beleuchtete Tastaturen, die perfekte Abstimmung von Betriebssystem zu Hardware, usw. kosten halt Geld - exakt diesen Aufpreis muss ich bei ALLEN Herstellern akzeptieren, wenn ich Premium haben will. Somit brauche ich mich nicht wundern, dass es nach dem reinen Datenblatt etwa gleich ausgestattete Geräte von 600 bis 1.500,- € gibt, die qualitativ doch nicht vergleichbar sind. Dies wird sich jemanden aber nur erschließen, der erstens bereit ist für PREMIUM-Qualität auch mehr Geld zu investieren und zweitens diesen Unterschied auch selbst schon "erlebt" hat. Alle anderen werden mit der 600,- € Klasse sicherlich auch zufrieden sein.

Negativ-Beispiele gibt es wie bei unserem Hobby Auto, auch bei allen anderen technischen Geräten, wie gerade bei der IT. Ich kann bei jedem Hersteller und in jeder Klasse ein Gerät erwischen, welches mich als User quasi "in den Wahnsinn" treibt.

Ach ja, es gibt auch Leute, die ein iPhone ohne Jailbrake nutzen, weil es zum Beispiel der Arbeitgeber aufgrund der verwendeten Sicherheits- und Verwaltungssoftware darauf strengstens untersagt. Ich nutze das iPhone 4 und das Samsung Galaxy 9000. Beide Geräte sind sehr ähnlich, wenngleich ich subjektiv dem Samsung leichte Vorteile bei den technischen Möglichkeiten und dem iPhone leichte Vorteile in der Bedienbarkeit einräumen würde.
 
Das Preis-/Leistungsverhältnis hinkt beim Vergleich zwischen Apple & Windows-Welt etwas. Ja, es ist richtig, die rein auf die Technik fokussierten werden immer beim Mac so 10-15% weniger "finden" - es wird aber vergessen, dass dies auch nicht nötig ist, da ich die absolute Mehrleistung von den universellen Geräten in der Windows-Welt bei Apple gar nicht benötige um auf die vergleichbare Leistung zu kommen (die Spielefraktion ausgenommen).
Das stimmt so nicht ganz. Im Zweifel könnte ich ja einfach Linux installieren. In dem Punkt geht es eher um den Mehrwert von diversen Schnittstellen bzw. Funktionalität, die man bei Apple halt extern lösen muss (wenn es denn machbar ist). Und die dann auch wieder Geld kosten.

Wie Apple dabei verfährt, kann man sehr schön an der Entwicklung des iPhone beobachten. Aber das ist ein anderes Thema.

Auch beim Preis darf man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. In der Premiumklasse, Vergleichbarkeit vorausgesetzt, nehmen sich die genannten Hersteller preislich nichts.
 
Das stimmt so nicht ganz. Im Zweifel könnte ich ja einfach Linux installieren. In dem Punkt geht es eher um den Mehrwert von diversen Schnittstellen bzw. Funktionalität, die man bei Apple halt extern lösen muss (wenn es denn machbar ist). Und die dann auch wieder Geld kosten.

Wie Apple dabei verfährt, kann man sehr schön an der Entwicklung des iPhone beobachten. Aber das ist ein anderes Thema.

Auch beim Preis darf man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. In der Premiumklasse, Vergleichbarkeit vorausgesetzt, nehmen sich die genannten Hersteller preislich nichts.

...da muss ich Dir ganz leicht widersprechen - Linux fällt in der Betrachtung eines "Otto-Normalverrauchers" weg, da trotz mittlerweilen sehr guter Linux-Distributionen das einfache Plug and Play meist nicht gegeben ist und die breitbandige Verfügbarkeit von Applikationen ebenfalls fehlt. Linux ist faszinierend, sehr leistungsfähig, aber für alle "Standard-Anwender" nicht die erste Wahl...

Ansonsten habe ich hinsichtlich des Apfel Birnen Vergleich auch im Preis nichts anderes behauptet - die Premium Hersteller schenken sich da nichts, egal ob Apple, HP, Sony, usw. ...

Privat würde ich Apple bevorzugen, im Business ist für mich Windows die erste Wahl. Egal mit welchen Betriebssystem und mit welchem Hersteller - in der Premium-Klasse habe ich damit immer eine gute Wahl getroffen und erhalte ein sehr leistungsfähiges und stabiles System. Ich muss halt nur wissen, welches mir für meine Anforderung subjektiv besser gefällt.

Die Spielefraktion wird sicherlich nur in der Windows-Welt zu 100% glücklich - jedoch kommt hierfür auch in der Windows-Welt meist kein Notebook, sondern ein fexibles Desktopsystem zum Einsatz.
 
Das stimmt so nicht ganz. Im Zweifel könnte ich ja einfach Linux installieren. In dem Punkt geht es eher um den Mehrwert von diversen Schnittstellen bzw. Funktionalität, die man bei Apple halt extern lösen muss (wenn es denn machbar ist). Und die dann auch wieder Geld kosten.

Wie Apple dabei verfährt, kann man sehr schön an der Entwicklung des iPhone beobachten. Aber das ist ein anderes Thema.

Auch beim Preis darf man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. In der Premiumklasse, Vergleichbarkeit vorausgesetzt, nehmen sich die genannten Hersteller preislich nichts.

...da muss ich Dir ganz leicht widersprechen - Linux fällt in der Betrachtung eines "Otto-Normalverrauchers" weg, da trotz mittlerweilen sehr guter Linux-Distributionen das einfache Plug and Play meist nicht gegeben ist und die breitbandige Verfügbarkeit von Applikationen ebenfalls fehlt. Linux ist faszinierend, sehr leistungsfähig, aber für alle "Standard-Anwender" nicht die erste Wahl...

Ansonsten habe ich hinsichtlich des Apfel Birnen Vergleich auch im Preis nichts anderes behauptet - die Premium Hersteller schenken sich da nichts, egal ob Apple, HP, Sony, usw. ...

Privat würde ich Apple bevorzugen, im Business ist für mich Windows die erste Wahl. Egal mit welchem Betriebssystem und mit welchem Hersteller - in der Premium-Klasse habe ich damit immer eine gute Wahl getroffen und erhalte ein sehr leistungsfähiges und stabiles System. Ich muss halt nur wissen, welches mir für meine Anforderung subjektiv besser gefällt.

Die Spielefraktion wird sicherlich nur in der Windows-Welt zu 100% glücklich - jedoch kommt hierfür auch in der Windows-Welt meist kein Notebook, sondern ein fexibles Desktopsystem zum Einsatz.
 
...da muss ich Dir ganz leicht widersprechen - Linux fällt in der Betrachtung eines "Otto-Normalverrauchers" weg, da trotz mittlerweilen sehr guter Linux-Distributionen das einfache Plug and Play meist nicht gegeben ist und die breitbandige Verfügbarkeit von Applikationen ebenfalls fehlt. Linux ist faszinierend, sehr leistungsfähig, aber für alle "Standard-Anwender" nicht die erste Wahl...
ok, hinsichtlich "Otto-Normalverrauchers" stimmt das natürlich.
 
Sie bieten jedoch für den gleichen Preis eine bessere Technik.
Wenn es um Prozessor und Grafikkarte geht müssen in einem Mac nicht unbedingt die besten Chips verbaut sein. Trotz schwächerer CPU und schlechterer Grafik läuft auf meinem MBP vieles flüssiger als auf meinem besser ausgestatteten T500.
Bei den Schnittstellen vermisst man u.U. bei einem Mac schon mal was.
 
Ich werde Apple weiterhin treu bleiben, und schwärme schon lange vom Macbook Air.
Noch läuft mein altes weißes Macbook flott genug, aber das Air reizt mich schon irgendwie.
Das iPad ist auch kein echter Ersatz für ein Laptop/Notebook, aber eine schöne und praktische Ergänzung.
 
der TE scheint erst mal überfrachtet mit Info, die oft nicht so ganz zu seinen Vorgaben paßt.
Die Vorgaben sind (wohl noch):
Business-Einsatz (also wechselnde Licht- und Platzverhältnisse, Robustheit)
mindestens 15,6 Zoll Monitor, HD Darstellung
Windows soll/muß ? (wegen Umfeld, Umgewöhnung, Zusammenarbeit ?)
Blue ray oder DVD
eher bescheidene Kenntnisse
gute Qualität, keine besonderen Anforderungen
soll nicht mehr als 1000 € kosten

das alles spricht wohl eher nicht für Mac, für Open SW/Linux schon garnicht

Mit diesen Vorgaben lassen sich aus den aktuellen Tests geeignete Geräte leicht herausfiltern.
Bei vorwiegendem Business-Einsatz ist die Leistung eher zweitrangig. Einmal eingerichtet mit der notwendigen Business-SW läuft auch ein Win7-System zuverlässig und problemlos, auch ältere Business-SW kann dort installiert werden (machte bei Vista noch erhebliche Probleme). Wichtig ist schon eher die Robustheit und ein unter widrigen Lichtverhältnissen gut ablesbarer (entspiegelter, kontrastreicher) Bildschirm und eine solide Tastatur. Ein sogenanntes (teures) Business-Gerät bringt gegenüber einem soliden Marken-Home-Gerät heutzutage eher keinen Vorteil mehr, das ersparte Geld würde ich für unvorhersehbare Ausfälle zurücklegen. Datensicherung ist ohnehin Pflicht.
 
Würde ebenfalls zum MacBook greifen:t habe schon seit einigen Jahren komplett auf Apple umgestellt und es bisher noch nie bereut:)

Gruß aus dem Rheinland
 
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