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Oslo (dpa) ber 108 Jahre hat das norwegische Nobelkomitee genau die Art von internationaler Politik und von Haltungen zu stärken versucht, für die Obama jetzt zum weltweit führenden Sprecher geworden ist. Das Komitee will sich hinter Obamas Appell stellen: "Now is the time for all of us to take our share of responsibility for a global response to global challenges." ("Jetzt ist es an der Zeit, dass wir alle unseren Teil der Verantwortung für eine globale Antwort auf globale Herausforderungen übernehmen.")»



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. Allein das halte ich schon für eine beachtliche Leistung eines Staatsoberhauptes einer Weltmacht, die bisher durch gegenteilige Äußerung aufgefallen ist. Und überhaupt: Einerseits wird gesagt, er sei zu kurz im Amt, dann wird im gleichen Atemzug gesagt, er habe noch nicht wirklich etwas bewegt.....
. Der Mann ist 1. auch nur ein Mensch und 2. kein Zauberer, sondern Präsident der USA. Die Erwartungshaltung an diesen Mann sind einfach zu groß...da ist was dran!....... in deutscher Manier erst einmal alles in Grund und Boden geredet....
..es ist eine Investition in die Zukunft! Und den POTUS setzt es nun gehörig unter Druck - weshalb er mit dem Preis zu diesem Zeitpunkt wohl selbst auch nicht zufrieden ist! Und ob es "was wird", hängt zu guter Letzt nicht nur von ihm ab! Man denke nur mal an Iran oder Nordkorea usw.......... ich kann es nicht nachvollziehen....
Viele der hier geposteten Kommentare sind wieder einmal "typisch Deutsch".
Das Kommitee hat entschieden und damit hat es sich. Wie lange er im Amt ist und dass er Guantanamo noch nicht geschlossen hat, ist doch in dem Zusammenhang völlig irrelevant. Er hat in der Außen- & Sicherheitspolitik einen Tonfall angeschlagen, der dem gesamten Weltfrieden zuträglich ist. Allein das halte ich schon für eine beachtliche Leistung eines Staatsoberhauptes einer Weltmacht, die bisher durch gegenteilige Äußerung aufgefallen ist. Und überhaupt: Einerseits wird gesagt, er sei zu kurz im Amt, dann wird im gleichen Atemzug gesagt, er habe noch nicht wirklich etwas bewegt.....
. Der Mann ist 1. auch nur ein Mensch und 2. kein Zauberer, sondern Präsident der USA. Die Erwartungshaltung an diesen Mann sind einfach zu groß.
Aber - um den Bogen zu "typisch Deutsch" zu schließen - statt die Entscheidung des Kommitees anzuerkennen und die bisherigen Leistungen Obamas zu würdigen, wird in deutscher Manier erst einmal alles in Grund und Boden geredet.
Ich finde sowas schade!

Also was ich so an Stimme aus dem Ausland höre, scheint es in diesem Fall nicht nur in Deutschland diese Meinungen zu geben..



RQP schrieb:Obama hat selbst gesagt, dass er den Nobelpreis nicht für seine Leistungen erhält, sondern darin einen Auftrag sieht, begonnene Wege weiter zu gehen.
Und ich denke, dass genau das gewollt war, man wollte die USA aufwerten und Obamas politische Gegner im eigenen Land ausbremsen. Ob das gelingt, ist eine andere Frage.