Rahmenbeschädigungen am BMW Z8 roadster

AW: Rahmenbeschädigungen an Z8

bummsbass schrieb:
Der Test ist der richtige Weg, nur ist die Frage, welche Normen und Grenzwerte sind einzuhalten? Soweit ich weiss, hat sich hier in den letzten Jahren einiges geändert.

Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen ...
Die aktuell gültigen Tests spiegeln die Anforderungen normaler Fahrsituationen an ein modernes Auto dar. Natürlich kann man argumentieren, daß der Z8 alle für ihn gültigen Tests bestanden hat, aber letztlich sind diese Tests noch während der Bauzeit des Z8 verändert worden. :M
Wiederum, für mich ist gar nicht so sehr die Frage, wann denn nun tatsächlich ein Schaden auftreten kann, und ob das nun "Mißbrauch" oder normales Fahren ist. Darüber kann man lange streiten.
Für mich liegt das Problem darin, daß es nur eine Option gibt, die des Rahmentausches, die sich aus wirtschaftlichen Gründen von selbst verbietet, sobald die Versicherungen den Hahn zudrehen. :M
 
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dwz8 schrieb:
Die aktuell gültigen Tests spiegeln die Anforderungen normaler Fahrsituationen an ein modernes Auto dar. Natürlich kann man argumentieren, daß der Z8 alle für ihn gültigen Tests bestanden hat, aber letztlich sind diese Tests noch während der Bauzeit des Z8 verändert worden. :M
Wiederum, für mich ist gar nicht so sehr die Frage, wann denn nun tatsächlich ein Schaden auftreten kann, und ob das nun "Mißbrauch" oder normales Fahren ist. Darüber kann man lange streiten.
Für mich liegt das Problem darin, daß es nur eine Option gibt, die des Rahmentausches, die sich aus wirtschaftlichen Gründen von selbst verbietet, sobald die Versicherungen den Hahn zudrehen. :M

Das sehe ich wie Du, entscheidend ist, das es vernünftige Prozeduren für Tests und Reparaturen gibt. Da bin ich auch nicht so pessimistisch.
 
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Hallo,

ganz großer Mist!!!

Herr Christian Dietrich, Projektleiter Z8, hat einen maximal interessanten Artikel über den Z8 verfasst, der in 2 Teilen in der ATZ Automobiltechnische Zeitschrift 102 (2000) 6 und 7/8 veröffentlicht worden ist.

Ich zitiere einfach mal:

ATZ 102 (2000) 6, Seite 388:
2 Karosserie Der Zielkatalog des Z8 beschreibt einen eleganten Roadster, der Emotionen weckt, auf höchstem Niveau, bei niedrigem Gewicht....“
„2.1 Rohbaustruktur ...Das Rohbau- und Außenhautkonzept sorgen für moderate Reparaturkosten, was zu einer vergleichsweise günstigen Kaskoeinstufung führt...“

ATZ 102 (2000) 7/8, Seite 585:

10 Reparaturverfahren, Garantie Teileverfügbarkeit ...Stark eingeschränkte Richtfähigkeit von Aluminiumbauteilen, Aluminiumschweißen, Nieten und Kleben sind einige Hauptelemente, die zu berücksichtigen sind. Die zu erwartende geringe Anwendungshäufigkeit (< 1 % vom Fahrzeugbestand) lässt jedoch eine Umsetzung bei jedem BMW-Partner nicht sinnvoll erscheinen. Folgende Schritte wurden deshalb eingeleitet:
- Ermittlung des zu erwartenden Unfallaufkommens (Strukturschäden maximal zirka 1 %)...
Genanntes Konzept wurde umgesetzt und beinhaltet unter anderem folgende Kernpunkte:
- ...
- Unfallschäden an der Karosseriestruktur werden in speziell ausgestatteten und mit entsprechend ausgebildetem Personal versehenen regionalen Stützpunkten instandgesetzt...“

Ich ziehe folgende Schlussfolgerungen: Möglicherweise sind die hier in Rede stehenden Reparaturen doch mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand durchzuführen. Die Schadensquote von 1 % dürfte eindeutig zu gering angesetzt sein. Die bereitstehenden Kapazitäten dürften nicht ausreichen, die Reparaturen in einem akzeptablen Zeitrahmen durchzuführen. Ich befürchte, dass die erforderlichen Ersatzteile zumindest derzeitig nicht im erforderlichen Umfang vorhanden sind. In einem amerikanischen Forum habe ich gelesen, dass bereits Engpässe bei den Federbeindomen zu beklagen seien. Fehlende Ersatzteile müssten nachproduziert werden. Die alten Formen sind – soweit ich gelesen habe – unbrauchbar. Die Formen müssten wohl kostenaufwendig neu gefertigt werden.

Aber, eine Reparatur alleine reicht nicht aus. Sie bringt nicht die erforderliche Festigkeit. Sonst fängt irgendwann alles wieder von vorne an. Es ist unbedingt erforderlich, dass zusätzliche technische Maßnahmen ergriffen werden. Für unbeschädigte Fahrzeuge sind ganz kurzfristig technische Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, Schäden zu vermeiden.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass BMW nach dem Z8-Debakel irgendwann einmal einen perfekten Supersportwagen hinstellen wird. BMW wird aus Fehlern natürlich lernen. Dennoch kann ich mir im Moment nicht vorstellen, einen solchen Wagen zu kaufen. Wenn BMW uns mit den Rahmenproblemen wirklich im """" stehen lassen sollte, wäre ich mit BMW emotional fertig. Dann würde ich mir wirklich niemals mehr einen BMW kaufen. Selbstverständlich könnte ich niemandem mehr empfehlen einen BMW zu fahren.

Ich war damals kurz davor mir einen Ferrari 360 Modena zu kaufen. Habe mir schon überlegt, ob ich rote Bremssättel nehmen sollte. Habe damals sogar eine Probefahrt mit dem Ferrari sausen lassen, weil ich geradezu davon überzeugt gewesen bin, mit dem Z8 das für mich optimale Fahrzeug gefunden zu haben. Love at first sight! Liebe kann blind machen. Nüchtern betrachtet war meine Kaufentscheidung aus damaliger Sicht allerdings schon richtig. Habe mich vor dem Kauf auch sehr rational mit dem Z8 beschäftigt. Sollte sich der Kauf des Z8 wirklich als große Dummheit erweisen?

Viele, viele Grüße
Matthias
 
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Der Hinweis auf den Artikel ist gut :t
Die wirtschaftlichen Reparaturmethoden sind dann eben bisher nicht zum Einsatz gekommen. :#

Ich denke, daß jeder derzeit zutiefst enttäuscht von BMW ist. Wenn da nicht schnell etwas hinterherkommt, werden sie einige gute Kunden verlieren.

Ich hoffe nicht, daß Du Dich verkauft hast, so wie ich es selber für mich und auch alle anderen hoffe. :M
 
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Zum Thema Schadensabschätzung nochmals: es gibt bislang eine nennenswerte, gleichwohl nicht ungeheuer riesige Zahl von Beschädigungen am Rahmen (ca. 30 - 40 laut US-Board). Jeder Schaden ist einer zu viel, aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen.

Es ist sehr schwierig ohne fundierte und objektive Tests vernünftige Aussagen zum Schadenspotential zu machen. Der Z 8-Club hat das vor ...

Solange hier nicht Klarheit herrscht ist meine persönliche Meinung, dass es (bei aller verständlichen Verärgerung) schlicht weder angebracht noch fair ist, den Stab über alles (Z 8, BMW und was immer) zu brechen.

Übertreibungen und juristischer Kanonendonner (auf welcher technischen und gutachterlichen Grundlage eigentlich?) sind wenig hilfreich und eher kontraproduktiv.
 
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bummsbass schrieb:
Solange hier nicht Klarheit herrscht ist meine persönliche Meinung, dass es (bei aller verständlichen Verärgerung) schlicht weder angebracht noch fair ist, den Stab über alles (Z 8, BMW und was immer) zu brechen.
Zugestanden.

Tatsache ist aber, daß für BMW mit dem Schreiben die Sache komplett erledigt ist. Punkt.

Es bleibt also dem Club überlassen, einen Nachweis zu führen über einen Sachverhalt, der m.E. im Hause BMW bestimmt eingeschätzt werden kann.
Zum einen sind die mit Sicherheit höher als 1% angefallenen Rahmentauschaktionen bekannt, zum anderen gibt es genügend Fälle, bei denen klar ist, wie der Schaden entstanden ist, und die eine Schwäche zumindest vermuten lassen.

Die Tatsache, daß BMW hier die kalte Schulter zeigt und noch nicht einmal eine gemeinsame Untersuchung vorschlägt oder aber eine Unterstützung bei der Entwicklung einer Verstärkung anbietet, ist, was ich ankreide.

Das Schreiben drückt es klar aus:
Zwingt uns doch, wenn Ihr könnt...:b
 
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Bei BMW haben erstmal die Juristen das getan, was eine Company, die einen nennenswerten Umsatzanteil in den Staaten hat, einfach machen muss. Die haben überhaupt keine Alternative dazu. Und die wissen selbst, wieviel Imageschaden das verursacht.

Meine Meinung: die Sache fängt für BMW jetzt erst richtig an.

Bei der Sache mit dem Test werden die sich selbstverständlich "einbringen" und bei den Reparaturkonzepten sowieso. Da es sich anders als bei einem Grossserienauto um eine sehr überschaubare Zahl von Besitzern handelt, bin ich optimistisch, das BMW einen brauchbaren Weg in der Sache finden und beschreiten wird.

Ist letztlich für BMW - unter Einbeziehung aller (auch immaterieller) Kosten - der günstigste Weg. Nicht immer setzt sich Vernunft durch, aber meistens schon ...
 
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Das wäre auch meine Hoffnung. Ich denke, daß kaum ein Z8-Fahrer - auch in USA nicht - irgendwas davon hat, BMW zu verklagen.
Alle wollen nur eine vernünftige Lösung, selbst wenn eine Kostenbeteiligung erforderlich ist, wie man sieht.

Dafür muß aber irgendjemand auf der Seite von BMW den mehrfach angebotenen Dialog auch aufnehmen und Perspektiven aufzeigen, und zwar bald.

M.E. geben sie sich mit diesem Schreiben noch zusätzliche Blößen, da sie die volle Verantwortung für die Sicherheit übernehmen:

"Leichte Verformungen in diesem Bereich sind bezüglich Fahrsicherheit und Fahrverhalten ohne Auswirkung"

"Solche unkritischen Veränderungen liegen in Abgrenzung zu Schäden aus unfallähnlichen Situationen vor, wenn die Fahrwerksgeometrie, ggf. nach entsprechender Korrektur beispielsweise der Spureinstellung, den Sollwerten entspricht. Im
Zweifelsfall kann damit mit einer Überprüfung der Fahrwerkseinstellung festgestellt werden, ob ein Fahrzeug über ein normales Einsatzspektrum hinaus beansprucht wurde."

Damit ist also klar: So lange sich die Geometrie einstellen läßt, können die Dome krumm und schief gebogen sein, laut BMW gibt es da kein Sicherheitsrisiko...:B
 
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Die Diskussion ist recht beeindruckend und wird zunehmend vernünftiger. :t
Trotzdem ist die Enttäuschung groß. :M
 
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Ja, die Diskussion entfernt sich von den in einem Forum üblichen Übertreibungen, Spekulationen und Schnellschüssen und wird realistisch. Wird inzwischen auf einem sehr anspruchsvollen Niveau geführt. :t

Interessant ein aktuelles Statement (17.02.06) des amtierenden Präsidenten des Z 8-Clubs im US-Forum:

http://www.bmwz8.us/vbb/showthread.php?p=2754#post2754post2754
 
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bummsbass schrieb:
Ja, die Diskussion entfernt sich von den in einem Forum üblichen Übertreibungen, Spekulationen und Schnellschüssen und wird realistisch. Wird inzwischen auf einem sehr anspruchsvollen Niveau geführt. :t

Interessant ein aktuelles Statement (17.02.06) des amtierenden Präsidenten des Z 8-Clubs im US-Forum:

http://www.bmwz8.us/vbb/showthread.php?p=2754#post2754post2754
ich denke, jetzt geht alles so ziemlich in die gleiche Richtung. Der offizielle Standpunkt ist klar, also muß der Club jetzt das tun, was er angekündigt hat. Dann sehen wir weiter.
Trotz aller offizieller Verlautbarung:
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß es bei BMW keine Leute geben soll, die die jetzige Situation verstehen und auch die Perspektiven für die Zukunft. :M
 
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Kann ich mir auch nicht vorstellen, sehe es vielleicht etwas optimistischer als Du. Das Eine ist, was ein Konzern in juristischer Hinsicht tun muss, das Andere, was er für den Z 8, der sicherlich noch immer BMW-intern einen hohen Stellenwert geniesst, und für deren Eigner tun kann und wird.

Schnellschüsse bringen niemandem etwas, seriöse Lösungen brauchen Zeit. Ist letztlich in unserem Interesse.
 
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bummsbass schrieb:
Kann ich mir auch nicht vorstellen, sehe es vielleicht etwas optimistischer als Du. Das Eine ist, was ein Konzern in juristischer Hinsicht tun muss, das Andere, was er für den Z 8, der sicherlich noch immer BMW-intern einen hohen Stellenwert geniesst, und für deren Eigner tun kann und wird.

Schnellschüsse bringen niemandem etwas, seriöse Lösungen brauchen Zeit. Ist letztlich in unserem Interesse.
Es wäre hilfreich, wenn BMW zumindest eine Perspektive aufzeigen könnte. So könnten sie zum Beispiel über ein "Sportfahrerkit" nachdenken, das "extreme" Fahrsituationen berücksichtigt...:w :B
 
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Gute Idee! Aber würdest Du als BMW-Verantwortlicher darüber öffentlich spekulieren oder gar Ankündigungen in die Welt setzen, bevor das (nach aller Testerei) in trockenen Tüchern ist?

(off the records: hoffen wir mal, dass dieser Thread von den BMW-Leuten eifrig gelesen wird ...)
 
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bummsbass schrieb:
Gute Idee! Aber würdest Du als BMW-Verantwortlicher darüber öffentlich spekulieren oder gar Ankündigungen in die Welt setzen, bevor das (nach aller Testerei) in trockenen Tüchern ist?

(off the records: hoffen wir mal, dass dieser Thread von den BMW-Leuten eifrig gelesen wird ...)
(das ist ja ein Grund, warum man was schreibt - es sollte gelesen werden :w )
Mir würde derzeit schon ein Signal reichen, daß das nicht das letzte Wort war, sondern daß man sich zumindest mit der Materie auseinandersetzt. :M
 
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Sicher sehr richtiger Gedanke, aber es würde sicher nicht schaden, die Wahrscheinlichkeit, das BMW etwas mitliest ein wenig zu vergrössern, indem die Streubreite etwas erhöht wird.
Gut wäre hierfür eine kompakte Darstellung des Problems (Dichter und Denker gefordert!) und dann sollte diese Darstellung vielleicht noch in andere Foren gebracht werden, die irgendwie mit BMW zu tun haben.
 
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Ich würde sagen: Jetzt wird gepokert.

Für mich ist das Schreiben der eindeutige Beweis, dass jetzt die Erbsenzähler am Drücker sind. Die Kosten sollen so niedrig wie möglich gehalten werden.
Der potentielle Imageverlust ist eindeutig in die zweite Reihe gerückt worden.

Das Schreiben an sich ist der absolute Hohn, wenn interessiert sicherheitsrelavate Veränderungen?
Bei einem Fahrzeug mit dieser Art und Preisklasse ist es für den Inhaber sehr wohl relevant, ob sich Motorhaube und Kotfügel an einem Ende berühren aber auf der anderen Seite das ursprüngliche Spaltmass vorhanden ist.

Wichtig ist, dass wir auf dieses Schreiben reagieren.

Ich kann daher nur nochmals alle Z8 Besitzer auffordern sich persönlich bei der BMW AG nach dem aktuellen Stand zu erkundigen (kein Mail, am besten mit der Post oder so wie ich per Einschreiben :b) und die Firma auffordern sie über die Entwicklungen auf den Laufenden zu halten.

Toll fände ich, wenn andere BMW Fahrer sich an dieser Aktion beteiligen würden, das könnte helfen, die Imagefrage wieder nach vorne zu bringen.
 
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werner2004 schrieb:
Sicher sehr richtiger Gedanke, aber es würde sicher nicht schaden, die Wahrscheinlichkeit, das BMW etwas mitliest ein wenig zu vergrössern, indem die Streubreite etwas erhöht wird.
Gut wäre hierfür eine kompakte Darstellung des Problems (Dichter und Denker gefordert!) und dann sollte diese Darstellung vielleicht noch in andere Foren gebracht werden, die irgendwie mit BMW zu tun haben.

Hallo Werner,

ich habe schon mehrfach gehört, dass sich die Industrie auf einschlägigen Internet-Foren umsieht.

Das Forum des Z8-Club ist ziemlich lahm. Im Forum bei BMW ist kaum was los.

Hier in diesem Forum da spielt die Musik. Ich bin davon überzeugt, dass BMW insbesondere dieses Forum und natürlich die Foren unserer amerikanischen Leidensgenossinnen und -genossen einsieht um Stimmungsbilder einzufangen.

Beiträge in diesem Foren sind nach meiner Einschätzung für die Meinungsbildung bei BMW nicht unwichtig.

Viele, viele Grüße
Matthias
 
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Klar wird auch in diesem Forum von BMW-Leuten gelesen (und vielleicht gepostet), nur ist - wohl abhängig von der Führungsebene - die Frage, wer dafür Zeit hat.

Bei aller Wertschätzung der Z8-Beiträge (insbesondere von Dieter) wäre ich trotzdem zurückhaltend mit "hier spielt die Musik". Wäre kaum in diesem Forum, wenn ich in Deutschland ein Besseres kennen würde. Nur ist das Z8-Forum eins von vielen bei zroadster.

M. E. ist die Diskussion auf dem US-Board nach anfänglichen emotionalen Übertreibungen und Schnellschüssen inzwischen die qualifizierteste zum Thema:

http://www.bmwz8.us/htmlL/chat_frame.htm
 
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Dem stimme ich zu, die Diskussion dort hat Charakter bekommen. Allerdings denke ich, daß auch hier mit entsprechender Sachlichkeit diskutiert wird. :t
 
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Ich frag mich ja schon, warum tut sich Bmw so schwer um ein unmissverständliches statement abzugeben bezüglich dieser geschichte, es hat und gibt autokonzerne die auch ihre autos zurückrufen ob dies mercedes,porsche........ abgesehen davon dass nicht mal der general-importeur informiert wurde!!! :g :j &:
 
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