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So kenne ich das auch, Einsatzfahrten werden bei der Leitstelle nachgehalten und wenn ein BOS-Fahrzeug naht darf zum Platz machen in die Kreuzung eingefahren werden. (natürlich mit entsprechender Vorsicht)Ich kenne ein paar Fälle, in denen derjenige, der über die rote Ampel fuhr (nicht komplett über die Kreuzung, sondern eben nur so weit, dass der Einsatzwagen gut durchkam) nachweisen konnte, dass er das nur tat, weil er Platz machte für ein Einsatzfahrzeug. Das lässt sich dann mit Einsatzplänen abgleichen - und eine Konsequenz blieb aus.
Tim
Kenne ich nur so, doppelt blitz um zu unterscheiden ob bei rot gefahren oder über die haltelinie gerolltGibt es die Blitzer nicht mehr, die zwei Mal blitzen? Damit ist (war) es möglich, die Geschwindigkeit zu ermitteln.
Habe damit zu wenig Erfahrung![]()
Ich zitiere mal aus dem Text des hr: schrieb:Gesamtbreite von 8,60 Metern
War tatsächlich keine Rettungsgasse möglich? In der Tat ist die Situation im Bereich der Unfallstelle schwierig: Wegen einer Baustelle sind die drei Fahrspuren in Richtung Norden verengt. Die linke Spur ist gerade mal 2,60 Meter breit, die mittlere 2,75 Meter und die vor allem für Lkw vorgesehene rechte Spur 3,25 Meter. Links und rechts davon verhindern Absperrungen ein Überfahren der Spuren. Die Rechnung ist nun einfach: Stehen zwei Pkw mit einer durchschnittlichen Breite von angenommen 2,10 Meter sowie ein Lkw (zirka 2,55 Meter) im Stau nebeneinander, bleibt noch eine Restbreite von 1,85 Meter übrig - für eine Rettungsgasse definitiv zu wenig.
Welche Konsequenzen? Wenn man einen Rotlichtverstoß begeht, um einem Einsatzfahrzeug mit Sonderzeichen Platz zu verschaffen, reicht es bei Erhalt des Anhörungsbogens aus, den Sachverhalt dazustellen. Günstig ist es natürlich, wenn man dann angeben kann, um was für ein Einsatzfahrzeug es sich handelte (Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz etc.). Wer ganz sicher gehen will, notiert das Kennzeichen. Fahrten unter Sonderzeichen werden dokumentiert und die Sache lässt sich aufklären. In der Regel ohne Anwalt. So ein wenig Mitwirkung empfinde ich nicht als unzumutbar. Anders als das Verharren in Schreckstarre, Konzentration auf das wichtige Telefonat oder schlichte Träumerei.Weiß, dass du nichts anderes erwähnt hast, wollte nur leicht ironisch nochmal wiederholen.
Aber Jetzt sprichst du einen wichtigen Punkt an!
Ich bin zu 90% in der Stadt unterwegs, der absolut typische Fall:
Man steht auf einer zwei spurigen Straße an der Ampel, in einem 50m Rückstau. Dann ertönt das Martinshorn von hinten.
Niemand kann auf die Seite, weil sich die ersten bewegen müssten.
Wenn ich jetzt lese, dass man hier die Konsequenzen selber tragen muss, wundert es mich nicht das keiner über die Haltelinie fährt.

Auch wenn jetzt einige laut aufstöhnen: Das geht alleine aus Datenschutzgründen nicht so einfach. Der Gesetzgeber könnte natürlich aktiv werden und den Einbau und Betrieb gesetzlich vorschreiben, dann hätte man da einen Ansatzpunkt. Aber mindestens die Gewerkschaft der Polizei spielt bei sowas nicht so recht mit (Siehe auch Bodycams). Müsste wohl juristisch abgeklärt werden.Die Lösung für eine Rettungsgasse ist doch GANZ einfach:
In jedes Rettungsfahrzeug eine Dashcam und anschließend
saftige Bußgeldbescheide verschicken!!!
Dauert keine 4 Wochen und wir haben die schönsten und breitesten Rettungsgassen!
Auch wenn jetzt einige laut aufstöhnen: Das geht alleine aus Datenschutzgründen nicht so einfach. Der Gesetzgeber könnte natürlich aktiv werden und den Einbau und Betrieb gesetzlich vorschreiben, dann hätte man da einen Ansatzpunkt. Aber mindestens die Gewerkschaft der Polizei spielt bei sowas nicht so recht mit (Siehe auch Bodycams). Müsste wohl juristisch abgeklärt werden.
Als jemand der auf Datenschutzseite steht fände ich solch eine, ja auch direkt anlassbezogene, Aufzeichnung in Ordnung. Wenn nichts war müssen die Daten automatisch gelöscht werden und gut ist.




.... ist mir schon klar...... wir sind deutsch, wir brauchen Gesetzle......![]()
Polizeibeamte dürfen weder abschleppen noch ein fahrbereites kfz selbstständig beiseite fahren.Gestern hat es bei uns in der Autobahnbaustelle gekracht.
Ein Auto hat die Absperrung touchiert und war nicht mehr fahrbereit.
Eine von 2 Fahrspuren war noch frei und der Verkehr lief so einigermaßen gut.
Da ich den Unfall beobachtet hatte, bin ich etwa 100m weiter gefahren und habe das Auto dort mit Warnblinker in einer Nothaltebucht abgestellt und die Polizei verständigt.
Der Arzt war flott da (gefühlt 10 Minuten) und die haben das Auto unmittelbar hinter dem Unfallwagen abgestellt.
Der Verkehr lief immer noch langsam und relativ problemlos rechts vorbei.
Dann kam die Polizei mit 3 Beamten, die ihr Einsatzfahrzeug mit Riesenpohei quer auf die zwei Fahrspuren vor dem Unfallort abstellten... und es lief nichts mehr!
Einer machte dann Aufnahmen und kritzelte irgendwas auf einen Block, während die anderen zwei die unnötig wartenden Autofahrer teilweise noch als Gaffer beleidigten
und sich am Anblick der wütenden und wartenden Autofahrer ergötzten und belustigten.
Als ich die Zwei dann fragte, warum man das defekte Auto nicht einfach mal 100m abschleppen könne (dort stand ich ja auch und da war Platz!) , äußerten die Zwei, dass sei nicht ihre Aufgabe und das wäre angeblich gesetzlich nicht erlaubt,
sie hätten einen Abschleppwagen bestellt, der das Auto aufladen müsse,... der dann aber mangels vorhandener Rettungsgasse fast 60 Minuten brauchte.
Und jetzt kommt´s: Der Abschlepper hat den Unfallwagen erst mal mit der Abschleppstange weggezogen, um die Unfallstelle zügig zu räumen, und ihn dann an einer ungefährlichen Ecke in aller Ruhe aufladen zu können.
Der (Rück)Stau hat sich erst nach vielen Stunden aufgelöst!
in wie weit du in der Lage bist das zu beurteilen weiß ich nicht, ....

Wenn da etwas passiert, dann wird danach akribisch geprüft, ob die Polizei vor Ort etwas falsch gemacht hat. In deren Haut will man dann nicht stecken.




ganz ehrlich, wenn ich irgend etwas schlimmes verbocken würde und ich mir ne Haut aussuchen dürfte in der ich danach stecken müsste - dann wäre das definitiv ein Polizeibeamter.
Einfach mal die beiden Artikel lesen:
http:///emmendingen/patient-in-emme...-gegen-polizisten-eingestellt--141602510.html
und
/emmendingen/erschossener-patient-in-emmendingen-reha-chef-widerspricht-polizei--136588722.html
oder die Ausschreitungen in Hamburg, ist davor nicht der Polizeipräsident vor die Kameras getreten und hat gemeint sie sind gut vorbereitet und haben die Lage unter Kontrolle? Gab es dafür Konsequenzen für Ihn (habe dessen Werdegang nicht nachverfolgt).
Solche Aussagen machen mich Fassungslos. Jeder Bürgerentscheid würde Steuerverschwendung mit Steuerhinterziehung strafrechtlich gleichsetzen lassen, aber stimmt das ist ja gar nicht nötig - in denen ihrer Haut möchte ja auch niemand stecken wenn im schlimmsten Fall eine Versetzung oder sonstige Rüge droht
Grüße
Gerrit
..mit der gleichen Selbstverständlichkeit, wie es millionen anderer Bürger tagtäglich bei anderen "Urteilen" welche publik werden auch tun. Nur weil ein Beamter seinen Stempel unter die Namensänderung von Magnus Gäfgen gesetzt hat und ich nicht persönlich in den Fall involviert bin, soll ich diese Entscheidung deiner Auffassung nach akzeptieren und keine eigene Meinung zu dem Thema haben???dann würde mich interessieren, mit welcher Selbstverständlichkeit du hier eine Entscheidung einer Staatsanwaltschaft oder eines Richters in Frage stellst.
..evtl. in deinem Zorn meinen Absatz nicht mehr richtig gelesen, einfach noch mal in Ruhe nachholenDu schreibst selbst, dass du den Werdegang des Präsidenten nicht verfolgt hast, demnach kannst du auch keine Interna kennen und spottest aber gleichzeitig ganz gewaltig über diesen?
Entschuldige, aber zumindest in dieser Hinsicht zweifle ich ein wenig an deiner Zurechnungsfähigke
Ich habe mir weder ein Urteil hierzu erlaubt noch gespottet - ich habe eine Tendenz, welche meine persönliche Meinung hierzu darstellt, aber aufgrund meines fehlenden Wissens zu dem Thema habe ich diese nicht in meinem Beitrag kommuniziert...