Rettungsgasse

Gibt es die Blitzer nicht mehr, die zwei Mal blitzen? Damit ist (war) es möglich, die Geschwindigkeit zu ermitteln.
Habe damit zu wenig Erfahrung ;)
 
Ich kenne ein paar Fälle, in denen derjenige, der über die rote Ampel fuhr (nicht komplett über die Kreuzung, sondern eben nur so weit, dass der Einsatzwagen gut durchkam) nachweisen konnte, dass er das nur tat, weil er Platz machte für ein Einsatzfahrzeug. Das lässt sich dann mit Einsatzplänen abgleichen - und eine Konsequenz blieb aus.

Tim
So kenne ich das auch, Einsatzfahrten werden bei der Leitstelle nachgehalten und wenn ein BOS-Fahrzeug naht darf zum Platz machen in die Kreuzung eingefahren werden. (natürlich mit entsprechender Vorsicht)
Gibt es die Blitzer nicht mehr, die zwei Mal blitzen? Damit ist (war) es möglich, die Geschwindigkeit zu ermitteln.
Habe damit zu wenig Erfahrung ;)
Kenne ich nur so, doppelt blitz um zu unterscheiden ob bei rot gefahren oder über die haltelinie gerollt
 
Wirklich?

http://hessenschau.de/wirtschaft/wo...se-wenn-kein-platz-ist,rettungsgasse-102.html

Ich zitiere mal aus dem Text des hr: schrieb:
Gesamtbreite von 8,60 Metern
War tatsächlich keine Rettungsgasse möglich? In der Tat ist die Situation im Bereich der Unfallstelle schwierig: Wegen einer Baustelle sind die drei Fahrspuren in Richtung Norden verengt. Die linke Spur ist gerade mal 2,60 Meter breit, die mittlere 2,75 Meter und die vor allem für Lkw vorgesehene rechte Spur 3,25 Meter. Links und rechts davon verhindern Absperrungen ein Überfahren der Spuren. Die Rechnung ist nun einfach: Stehen zwei Pkw mit einer durchschnittlichen Breite von angenommen 2,10 Meter sowie ein Lkw (zirka 2,55 Meter) im Stau nebeneinander, bleibt noch eine Restbreite von 1,85 Meter übrig - für eine Rettungsgasse definitiv zu wenig.

Wie gesagt: Die mutwilligen Blockierer, die die Gasse für sich nutzen wollen gehören gemaßregelt. Die sturen Nichtwegfahrer auch. Wenn es aber nicht geht, dann ists halt so. Problem ist der fehlende Platz gerade in Baustellen. Oder das selbstgemachte Problem, wenn der Ausbaustandard heruntergefahren wird.
 
wenn ob der Situation, ohne Gefährdung anderer, keine Rettungsgasse möglich war, ist dies auf dem Video ja sichtbar und es wird dann bestimmt auch keiner belangt werden.
 
Weiß, dass du nichts anderes erwähnt hast, wollte nur leicht ironisch nochmal wiederholen.

Aber Jetzt sprichst du einen wichtigen Punkt an!

Ich bin zu 90% in der Stadt unterwegs, der absolut typische Fall:

Man steht auf einer zwei spurigen Straße an der Ampel, in einem 50m Rückstau. Dann ertönt das Martinshorn von hinten.
Niemand kann auf die Seite, weil sich die ersten bewegen müssten.

Wenn ich jetzt lese, dass man hier die Konsequenzen selber tragen muss, wundert es mich nicht das keiner über die Haltelinie fährt.
Welche Konsequenzen? Wenn man einen Rotlichtverstoß begeht, um einem Einsatzfahrzeug mit Sonderzeichen Platz zu verschaffen, reicht es bei Erhalt des Anhörungsbogens aus, den Sachverhalt dazustellen. Günstig ist es natürlich, wenn man dann angeben kann, um was für ein Einsatzfahrzeug es sich handelte (Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz etc.). Wer ganz sicher gehen will, notiert das Kennzeichen. Fahrten unter Sonderzeichen werden dokumentiert und die Sache lässt sich aufklären. In der Regel ohne Anwalt. So ein wenig Mitwirkung empfinde ich nicht als unzumutbar. Anders als das Verharren in Schreckstarre, Konzentration auf das wichtige Telefonat oder schlichte Träumerei. :whistle:
 
Die Lösung für eine Rettungsgasse ist doch GANZ einfach:

In jedes Rettungsfahrzeug eine Dashcam und anschließend
saftige Bußgeldbescheide verschicken!!!


Dauert keine 4 Wochen und wir haben die schönsten und breitesten Rettungsgassen!
Auch wenn jetzt einige laut aufstöhnen: Das geht alleine aus Datenschutzgründen nicht so einfach. Der Gesetzgeber könnte natürlich aktiv werden und den Einbau und Betrieb gesetzlich vorschreiben, dann hätte man da einen Ansatzpunkt. Aber mindestens die Gewerkschaft der Polizei spielt bei sowas nicht so recht mit (Siehe auch Bodycams). Müsste wohl juristisch abgeklärt werden.
Als jemand der auf Datenschutzseite steht fände ich solch eine, ja auch direkt anlassbezogene, Aufzeichnung in Ordnung. Wenn nichts war müssen die Daten automatisch gelöscht werden und gut ist.

@Brummbrumm, deswegen haben in Baustellen und im Stau auch LKW eigentlich nicht nebeneinander zu fahren (wenn kein Überholverbot herscht sollten Sie versetzt fahren). Aber da ja viele Fahrer wegen 1-2 km/h mehr sogar Überholverbote ignorieren wird das wohl nichts.Der immense Preisdruck in der Logistikbranche sorgt ja dafür das wenn ein Fahrer fünf Minuten vor erreichen seiner nächtlichen Ruhezeit nicht in seiner Heimatspedition stehen bleiben darf und heim geht sondern dann am ersten Parkplatz nächtigt. Da läuft einiges seit Jahren verkehrt, aber aus Angst vor der günstigen ausländischen Konkurenz geht das ewig so weiter.
 
Auch wenn jetzt einige laut aufstöhnen: Das geht alleine aus Datenschutzgründen nicht so einfach. Der Gesetzgeber könnte natürlich aktiv werden und den Einbau und Betrieb gesetzlich vorschreiben, dann hätte man da einen Ansatzpunkt. Aber mindestens die Gewerkschaft der Polizei spielt bei sowas nicht so recht mit (Siehe auch Bodycams). Müsste wohl juristisch abgeklärt werden.
Als jemand der auf Datenschutzseite steht fände ich solch eine, ja auch direkt anlassbezogene, Aufzeichnung in Ordnung. Wenn nichts war müssen die Daten automatisch gelöscht werden und gut ist.

.... ist mir schon klar...... wir sind deutsch, wir brauchen Gesetzle...... ;);)

Trotzdem wäre das DIE Möglichkeit ;)
 
Datenschutzkonform machbar wäre das wohl (es gibt ja bereits ähnliche Konstellationen, wo KFZ-Kennzeichen kurzzeitig aufgezeichnet werden), nur fragt es sich, ob man damit nicht doch etwas über das Ziel hinausschösse. Fehlende Rettungsgassen sind ein Problem, aber der o.a. Vorfall ist doch nicht alltäglich.

M. E. geht es in diesem Fall auch ohne fest installierte Kameras.
 
Alex, da braucht es keine nebeneinanderfahrende LKW. Letzlich ist jede Baustelle eigentlich zu eng, um sie im Notfall passieren zu können. Auf der "freien" Strecke gibts diese Probleme nicht. Zumindest nicht, wenn der Ausbaustandard nicht unterste Anforderung ist.
Es ist ja ein generelles Problem. Nicht nur auf der BAB. In Städten ist auch oft nicht genug Platz, um Rettungsfahrzeuge ausreichend schnell durch den Engpass zu lassen. Ich erinnere mich an einen Fall, an dem die Planung mit Schleppkurven ausreichend Platz für die Fahrzeuge bot. In der Realität wurde es dann für die Feuerwehr extrem eng, fast unpassierbar.
 
.... ist mir schon klar...... wir sind deutsch, wir brauchen Gesetzle...... ;);)


Gestern hat es bei uns in der Autobahnbaustelle gekracht.
Ein Auto hat die Absperrung touchiert und war nicht mehr fahrbereit.
Eine von 2 Fahrspuren war noch frei und der Verkehr lief so einigermaßen gut.
Da ich den Unfall beobachtet hatte, bin ich etwa 100m weiter gefahren und habe das Auto dort mit Warnblinker in einer Nothaltebucht abgestellt und die Polizei verständigt.
Der Arzt war flott da (gefühlt 10 Minuten) und die haben das Auto unmittelbar hinter dem Unfallwagen abgestellt.
Der Verkehr lief immer noch langsam und relativ problemlos rechts vorbei.
Dann kam die Polizei mit 3 Beamten, die ihr Einsatzfahrzeug mit Riesenpohei quer auf die zwei Fahrspuren vor dem Unfallort abstellten... und es lief nichts mehr!
Einer machte dann Aufnahmen und kritzelte irgendwas auf einen Block, während die anderen zwei die unnötig wartenden Autofahrer teilweise noch als Gaffer beleidigten
und sich am Anblick der wütenden und wartenden Autofahrer ergötzten und belustigten.
Als ich die Zwei dann fragte, warum man das defekte Auto nicht einfach mal 100m abschleppen könne (dort stand ich ja auch und da war Platz!) , äußerten die Zwei, dass sei nicht ihre Aufgabe und das wäre angeblich gesetzlich nicht erlaubt,
sie hätten einen Abschleppwagen bestellt, der das Auto aufladen müsse,... der dann aber mangels vorhandener Rettungsgasse fast 60 Minuten brauchte.

Und jetzt kommt´s: Der Abschlepper hat den Unfallwagen erst mal mit der Abschleppstange weggezogen, um die Unfallstelle zügig zu räumen, und ihn dann an einer ungefährlichen Ecke in aller Ruhe aufladen zu können.
Der (Rück)Stau hat sich erst nach vielen Stunden aufgelöst!
 
Gestern hat es bei uns in der Autobahnbaustelle gekracht.
Ein Auto hat die Absperrung touchiert und war nicht mehr fahrbereit.
Eine von 2 Fahrspuren war noch frei und der Verkehr lief so einigermaßen gut.
Da ich den Unfall beobachtet hatte, bin ich etwa 100m weiter gefahren und habe das Auto dort mit Warnblinker in einer Nothaltebucht abgestellt und die Polizei verständigt.
Der Arzt war flott da (gefühlt 10 Minuten) und die haben das Auto unmittelbar hinter dem Unfallwagen abgestellt.
Der Verkehr lief immer noch langsam und relativ problemlos rechts vorbei.
Dann kam die Polizei mit 3 Beamten, die ihr Einsatzfahrzeug mit Riesenpohei quer auf die zwei Fahrspuren vor dem Unfallort abstellten... und es lief nichts mehr!
Einer machte dann Aufnahmen und kritzelte irgendwas auf einen Block, während die anderen zwei die unnötig wartenden Autofahrer teilweise noch als Gaffer beleidigten
und sich am Anblick der wütenden und wartenden Autofahrer ergötzten und belustigten.
Als ich die Zwei dann fragte, warum man das defekte Auto nicht einfach mal 100m abschleppen könne (dort stand ich ja auch und da war Platz!) , äußerten die Zwei, dass sei nicht ihre Aufgabe und das wäre angeblich gesetzlich nicht erlaubt,
sie hätten einen Abschleppwagen bestellt, der das Auto aufladen müsse,... der dann aber mangels vorhandener Rettungsgasse fast 60 Minuten brauchte.

Und jetzt kommt´s: Der Abschlepper hat den Unfallwagen erst mal mit der Abschleppstange weggezogen, um die Unfallstelle zügig zu räumen, und ihn dann an einer ungefährlichen Ecke in aller Ruhe aufladen zu können.
Der (Rück)Stau hat sich erst nach vielen Stunden aufgelöst!
Polizeibeamte dürfen weder abschleppen noch ein fahrbereites kfz selbstständig beiseite fahren.
Ob das absperren der zweiten Spur Sinn macht geht aus deiner Erklärung nicht hervor, macht aber erstmal Sinn wegen der Eigensicherung bei der unfallaufnahme.
in wie weit du in der Lage bist das zu beurteilen weiß ich nicht, aber wenn ich auf der Autobahn rumlaufen muss sperre ich auch lieber zu viel als zu wenig ab. (hier gibts selten ne zweite chance)
Beim letzten VU der vor mir auf der BAB passiert ist habe ich den Z auch halb quer vor dem Unfall gestellt, mit ausreichend Abstand noch dazu.
Wenn einer pennt, soll er mir lieber den Z zerlegen als meine Knochen.

Auch Polizisten sind übrigens nur Menschen und können Fehler machen.
 
in wie weit du in der Lage bist das zu beurteilen weiß ich nicht, ....


Ich erdreiste mich weder das Verhalten der Polizisten zu kritisieren, so weit das tatsächlich rechtens war, noch behaupte ich, dass ich in der Lage bin, dass auch beurteilen zu können.
Das hier aber in der beschriebenen Situation augenscheinlich was falsch gelaufen ist, weshalb auch immer, steht wohl vollkommen außer Frage!?
Und das meine ich nicht nur wegen der fehlenden Rettungsgasse!
Ich frage mich nur, und da nehme ich den gesunden Menschenverstand als Grundlage (obwohl hier ja auch immer einige behaupten, dass ich einen solchen nicht habe), ob es wirklich erforderlich war,
die komplette Autobahn im Berufsverkehr zu sperren und nicht die beiden anderen Beamten die Verkehrsregelung hätten übernehmen können, anstelle (sorry) nur dumm rumzustehen und mögliche Folgeunfälle im Stau billigend in Kauf zu nehmen?
Sicherheitstechnisch wäre gegen ein solches Vorgehen wohl kaum etwas einzuwenden gewesen.
Aber egal, klären wir hier im Forum eh nicht und die Sache ist ja ohnehin gelaufen.

In der Zeitung habe ich heute gelesen, der Autofahrer ist nur leicht verletzt und er hätte das Krankenhaus am Abend wieder verlassen können, das ist das Wichtigste!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn jemand hier im Forum, über Jahre hinweg, immer wieder entrüstet zum „Besten“ gibt, welche schlimmen Fehler irgendwelche Polizisten, Behördenmitarbeiter oder sonst wer angeblich gemacht haben sollen, dann liegt irgendwann nahe, nicht erst vorliegend, dass der schlimme Fehler womöglich nicht bei all diesen Menschen liegt, sondern sich andernorts konzentriert. :cautious:

Die am Unfallort eintreffenden Polizisten sind übrigens als grundsätzlich erste Maßnahme zur Sicherung der Unfallstelle verpflichtet. Dabei spielt erst einmal nicht der Erhalt oder die Wiederherstellung des fließenden Verkehrs die maßgebliche Rolle, sondern das Verhindern denkbarer Folgeunfälle. Dabei hat die Polizei zudem einen gewissen Ermessensspielraum (bedeutet: die können das in einem vernünftigen Maß so machen, wie sie es für richtig halten).

Wenn da etwas passiert, dann wird danach akribisch geprüft, ob die Polizei vor Ort etwas falsch gemacht hat. In deren Haut will man dann nicht stecken. Spätestens unter dieser Prämisse kann man es keinem Polizisten übel nehmen, wenn der im Zweifel seine Vorschriften ernst nimmt. Als Dritter dabei zu stehen und es vermeintlich besser zu wissen ist da der deutlich leichtere Job.
 
Wenn da etwas passiert, dann wird danach akribisch geprüft, ob die Polizei vor Ort etwas falsch gemacht hat. In deren Haut will man dann nicht stecken.
:laugh4::laugh4::laugh4:

ganz ehrlich, wenn ich irgend etwas schlimmes verbocken würde und ich mir ne Haut aussuchen dürfte in der ich danach stecken müsste - dann wäre das definitiv ein Polizeibeamter.

Einfach mal die beiden Artikel lesen:
http:///emmendingen/patient-in-emme...-gegen-polizisten-eingestellt--141602510.html

und
/emmendingen/erschossener-patient-in-emmendingen-reha-chef-widerspricht-polizei--136588722.html

oder die Ausschreitungen in Hamburg, ist davor nicht der Polizeipräsident vor die Kameras getreten und hat gemeint sie sind gut vorbereitet und haben die Lage unter Kontrolle? Gab es dafür Konsequenzen für Ihn (habe dessen Werdegang nicht nachverfolgt).

Solche Aussagen machen mich Fassungslos. Jeder Bürgerentscheid würde Steuerverschwendung mit Steuerhinterziehung strafrechtlich gleichsetzen lassen, aber stimmt das ist ja gar nicht nötig - in denen ihrer Haut möchte ja auch niemand stecken wenn im schlimmsten Fall eine Versetzung oder sonstige Rüge droht:) :-)

Grüße
Gerrit
 
Zuletzt bearbeitet:
:laugh4::laugh4::laugh4:

ganz ehrlich, wenn ich irgend etwas schlimmes verbocken würde und ich mir ne Haut aussuchen dürfte in der ich danach stecken müsste - dann wäre das definitiv ein Polizeibeamter.

Einfach mal die beiden Artikel lesen:
http:///emmendingen/patient-in-emme...-gegen-polizisten-eingestellt--141602510.html

und
/emmendingen/erschossener-patient-in-emmendingen-reha-chef-widerspricht-polizei--136588722.html

oder die Ausschreitungen in Hamburg, ist davor nicht der Polizeipräsident vor die Kameras getreten und hat gemeint sie sind gut vorbereitet und haben die Lage unter Kontrolle? Gab es dafür Konsequenzen für Ihn (habe dessen Werdegang nicht nachverfolgt).

Solche Aussagen machen mich Fassungslos. Jeder Bürgerentscheid würde Steuerverschwendung mit Steuerhinterziehung strafrechtlich gleichsetzen lassen, aber stimmt das ist ja gar nicht nötig - in denen ihrer Haut möchte ja auch niemand stecken wenn im schlimmsten Fall eine Versetzung oder sonstige Rüge droht:) :-)

Grüße
Gerrit

Bevor ich weiter aushole- warst du in Emmendinen anwesend oder mit den Ermittlungen vertraut?
Wenn ja, würde mich Deine Kompetenz interessieren. Wenn nicht, dann würde mich interessieren, mit welcher Selbstverständlichkeit du hier eine Entscheidung einer Staatsanwaltschaft oder eines Richters in Frage stellst.

Bist du Polizist, Jurist, Kampfsportler oder ein Bürger ohne jegliche fachliche Kompetenz, der die Zusammenhänge daraus resultierend nicht verstehen kann und im Internet trotzdem den dicken Max macht?

Die ist bekannt, dass die Ermittlungen bewiesen haben, dass der Leiter der Einrichtung vor laufender Kamera gelogen hat?

Zu Hamburg:
Du schreibst selbst, dass du den Werdegang des Präsidenten nicht verfolgt hast, demnach kannst du auch keine Interna kennen und spottest aber gleichzeitig ganz gewaltig über diesen?
Entschuldige, aber zumindest in dieser Hinsicht zweifle ich ein wenig an deiner Zurechnungsfähigkeit.

Und abschließend:
ICH stehe auf der BAB.
ICH muss den Unfall inklusive Straftat aufnehmen.
ICH muss mich vor Gericht dafür rechtfertigen.

Da ist MIR die Leichtigkeit des Verkehrs absolut zweitrangig.
Und wer am Straßenverkehr teilnimmt, muss mit solchen Folgen rechnen.
Wer das nicht verkraftet, muss ein anderes Verkehrsmittel wählen.
 
... und noch, nur als kleine Ergänzung:

Wenn über die Rechte und Pflichten von Polizeibeamten am Unfallort diskutiert wird, dann bringt es rein gar nichts, das Verhalten eines "... Polizeipräsidenten ..." als (vermeintliches) Argument anführen zu wollen. Dessen Verantwortlichkeit ist wieder etwas ganz anderes.
 
dann würde mich interessieren, mit welcher Selbstverständlichkeit du hier eine Entscheidung einer Staatsanwaltschaft oder eines Richters in Frage stellst.
..mit der gleichen Selbstverständlichkeit, wie es millionen anderer Bürger tagtäglich bei anderen "Urteilen" welche publik werden auch tun. Nur weil ein Beamter seinen Stempel unter die Namensänderung von Magnus Gäfgen gesetzt hat und ich nicht persönlich in den Fall involviert bin, soll ich diese Entscheidung deiner Auffassung nach akzeptieren und keine eigene Meinung zu dem Thema haben???:thumbsup:

Du schreibst selbst, dass du den Werdegang des Präsidenten nicht verfolgt hast, demnach kannst du auch keine Interna kennen und spottest aber gleichzeitig ganz gewaltig über diesen?
Entschuldige, aber zumindest in dieser Hinsicht zweifle ich ein wenig an deiner Zurechnungsfähigke
..evtl. in deinem Zorn meinen Absatz nicht mehr richtig gelesen, einfach noch mal in Ruhe nachholen;) Ich habe mir weder ein Urteil hierzu erlaubt noch gespottet - ich habe eine Tendenz, welche meine persönliche Meinung hierzu darstellt, aber aufgrund meines fehlenden Wissens zu dem Thema habe ich diese nicht in meinem Beitrag kommuniziert...

Ja ich akzeptiere nicht jede Entscheidung der Politik, Staatsanwaltschaft oder Polizeibeamten - dazu stehe ich, deswegen habe ich mir heute auch noch als Alltagsschlampe einen 86er 325er eta e30 katlos gekauft mit H-Zulassung. Mein Beitrag zur aktuellen Abgasdebatte:barefoot:

Grüße
Gerrit
 
Zuletzt bearbeitet:
Also unterm Strich: ohne tieferes Wissen auf einer Meinung beharren, welche man sich mal kurz angelesen hat.

Kann man machen, jedoch kann man dann auch damit rechnen, dass andere diese Meinung als heiße Luft und somit als unseriös bezeichnen.

Wenn ich einen ganzen Berufsstand in Frage stelle und über einen gravierenden Kriminalfall herziehe, erwarte ich, dass man sich mit genau diesen auch tiefer befasst hat.

Ansonsten ist eine Meinung ganz schnell Geschwätz.
 
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