Mutzel
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- 14 Juni 2010
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Warum soll nicht BMW mit Praktiken, die in keinster Weise eine Person schädigen, eine Preisstabilität umsetzen?
Wenn BMW sich rechtens verhält, muss das Verfahren ja Niemanden stören. 






Stary schrieb:Ich würd mal sagen, die Schweizer machen sich irgendwie sehr schnell sehr unbeliebt. Fällt mir irgendwie in den letzten Jahren immer öfters auf.
Und warum darf Levis in den USA seine Hosen für 30-70 USD verkaufen (umgerechnet ca. 25-60 Euro) und hier aber 120-200 Euro verlangen?



Die Antwort: Weil die USA ein ganz anderer Markt sind. Das gleiche gilt ja auch für Autos sogar europäischen Ursprungs. In den USA spürt man einen deutlich höheren Konkurrenzdruck - die Märkte agieren freier, als hier bei uns.
Und einbisschen, aber nur ein ganz kleines bisschen, dürfte es wohl daran liegen, dass der europäische Verbraucher eine andere Mentalität besitzt - um nicht zu sagen, verarscht werden will.
als Europäer mal eben in die USA fliegen, um dort Hosen zu kaufen.
Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU und somit auch nicht EU-Wettbewerbsrecht unterworfen. Der Einfluß der Schweizer Wettbewerbskomission endet an der Grenze. Innerhalb der Schweiz liegt doch kein Verstoß vor - aufgrund welcher Rechtsnorm will die Komission dann etwas ermitteln bzw. prüfen? Und es kann ja auch in der Schweiz nicht verwerflich sein, dass etwas im Ausland zu einem anderen Preis verkauft wird - sonst müßten die Schweizer Banken wohl mit ihren Zinsversprechen herunter gehen![]()
Darauf wollte ich hinaus. Das gleiche kann BMW in diesem Fall ja auch sagen: z.B. "die Schweizer sind scheinbar bereit einen höheren preis zu bezahlen". Wobei das noch weniger krass ist - nen Schweizer kann einfacher nach Deutschland und dort seine Autos kaufen als Europäer mal eben in die USA fliegen, um dort Hosen zu kaufen.
Was verboten wäre, wenn deutsche Autohäuser angehalten werden, Schweizern keine Autos zu verkaufen, damit diese gezwungen sind, die Autos in der teuereren Schweiz zu verkaufen. Sowas wäre dann wahrscheinlich Diskriminierung.
Du kannst auf deiner US-Reise eine Levi's Jeans kaufen, ohne dass jemand fragt ob du Resident oder Non-Resident bist.
Du kannst sie kaufen, ohne gefragt zu werden, aber Du solltest bei der Ausreise tunlichst die Etiketten abmachen und sie gebraucht aussehen lassen, sonst können se Dich empfindlich bestrafen! (ist allerdings nur Hörensagen von nem Kumpel).
Wir reden hier doch nicht vom Zoll/USt, sondern von Schranken, die Hersteller aufbauen (können). Auch ein Auto, das du einführst, musst du verzollen und entsprechend versteuern.