Spenden für die Katzenhilfe in Port-Au-Prince

AW: Spenden für die Katzenhilfe in Port-Au-Prince

Nein Frank, das ist natürlich nicht so gemeint, wie es evtl. scheint, und die ganze Problematik der "unterlassenen Hilfeleistung" ist aus juristischer Sicht gerade im Hinblick auch auf solche Unglücksereignisse durchaus anspruchsvoll und kaum vermittelbar, zudem im Zweifel sogar weit mehr politisch!....Aber um es deutlich zu sagen: keiner wäre nach unserem Strafrecht zu einer Spende oder Ähnlichem verpflichtet!

Allerdings muß auch klar sein, dass dieser § durchaus Ausdruck einer gewissen ethischen und moralischen Haltung unserer Gesellschaftsordnung ist, und insoweit schließt sich für mich wieder der Kreis!

Wie auch immer: Wer nicht spenden will, soll dies eben nicht tun! Allerdings kann ich die teilweise hier geäußerten Haltungen in dieser Hinsicht überhaupt nicht nachvollziehen und finde es sogar mitunter beschämend! Allerdings ist mir auch klar, dass es halt - für mich leider - nun mal so ist!

LG
Daniel
Ach so - ja, da gehe ich mit :t
 
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Im Übrigen: Wer hat hier verlangt, 40.000 € oder mehr zur Verfügung zu stellen, eine solche Forderung ist mehr als provokant........

das war ja auch der Sinn der Sache - Übertreibungen veranschaulichen...:s

Hagen, ich bitte dich und bei allem Respekt: Du willst mir doch nicht erzählen,dass dir das durch eine solche Notsituation hervorgerufene Leid völlig egal ist?!

Egal ist mir das bestimmt nicht, aber wo soll ich denn dann anfangen - ich (und wir) können nicht alles Leid aus dieser Welt schaffen. Da beginne ich doch lieber "vor der eigenen Haustür" .
Wobei ich auch einräumen muß, dass ich (wie vermutlich die meisten) eher in einer konkreten Notsituation zu spenden bereit bin, was natürlich daran
liegt, dass mir das entstandene Elend durch die Berichterstattung ins
Bewußtsein gerückt wird...


Steinigen werde ich dich sicherlich nicht, aber mich würde interessieren, wie du das meinst. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie da in Zukunft eine Konfliktsituation entstehen sollte &:

Nicht zwingend zwischen Haiti und Deutschland, aber zwischen Süd
und Nord. Irgendwann wird -stark vereinfachend gesagt- schlicht zu wenig
von Allem für Alle da sein. Dann schauen wir mal (ich hoffentlich nicht mehr :B), was passiert.


Zwischen missionarischer Askese und Sozialdarwinismus gibt es auch noch einen (wie ich finde sinnvollen) Mittelweg.

da bin ich bei Dir - allerdings nur so lange, wie ich durch die Linderung
eines aktuellen Leides nicht ein nöch größeres in der Zukunft herauf-
beschwöre.

eine konsequente Abgabe jeglicher Reichtümer findet sich bei den allermeisten Wertekodexen meines nach Wissens nicht.

stimmt - mit meiner diesbezüglichen Äußerung wollte ich auch nur
ein wenig provozieren (siehe oben).
 
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Eine Katastrophe unterscheidet sich stark vom übrigen Elend auf der Welt.

ja tut sie das? dann solltest mal aufhören, in 4 sterne-hotelanlagen urlaub zu machen und dir die reale welt anschauen.
flieg doch mal nach n´djamena oder al fasher (afrika wie es wirklich ist) und lauf übern markt. wetten, dass da über paar leichen stolperst. einfach so, ohne katastrophe. für mich ist das sogar noch bisschen schlimmer, als leichen die wegen nem erdbeben rumliegen. bei ner katastrophe ist es nunmal nicht vermeidbar, dass menschen ums leben kommen. wenn leichen auf strassen liegen, ohne einfluss irgendwelcher naturgewalten, hätte man das meist verhindern können.
du siehst also, wenn man auch zwischendrin mal an das elend auf der welt denkt, kann man vorsorgen und so helfen, dass bedürftige vielleicht doch bisschen länger leben.
bei ner katastrophe kannst nurnoch schadensminimierung und wiederaufbauhilfe leisten. den toten bringt das wenig und den überlebenden wirst das erlebte so auch nicht angenehmer machen.
d.h. hätte man vor der katastrophe schon bisschen mehr unterstützung für die menschen dort geleistet, wäre die zahl der totesopfer um einiges geringer, weils dann bessere bausubstanz, infrastruktur und hilfe vor ort geben würde.
und jetzt sag mir nochmal, dass es nen unterschied macht :T
 
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Na wenigstens hat die Bundesregierung für alle mitgespendet, denen das Leid in Haiti am Allerwertesten vorbeigeht... :w
 
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ja tut sie das? dann solltest mal aufhören, in 4 sterne-hotelanlagen urlaub zu machen und dir die reale welt anschauen.
flieg doch mal nach n´djamena oder al fasher (afrika wie es wirklich ist) und lauf übern markt. wetten, dass da über paar leichen stolperst. einfach so, ohne katastrophe. für mich ist das sogar noch bisschen schlimmer, als leichen die wegen nem erdbeben rumliegen. bei ner katastrophe ist es nunmal nicht vermeidbar, dass menschen ums leben kommen. wenn leichen auf strassen liegen, ohne einfluss irgendwelcher naturgewalten, hätte man das meist verhindern können.
du siehst also, wenn man auch zwischendrin mal an das elend auf der welt denkt, kann man vorsorgen und so helfen, dass bedürftige vielleicht doch bisschen länger leben.
bei ner katastrophe kannst nurnoch schadensminimierung und wiederaufbauhilfe leisten. den toten bringt das wenig und den überlebenden wirst das erlebte so auch nicht angenehmer machen.
d.h. hätte man vor der katastrophe schon bisschen mehr unterstützung für die menschen dort geleistet, wäre die zahl der totesopfer um einiges geringer, weils dann bessere bausubstanz, infrastruktur und hilfe vor ort geben würde.
und jetzt sag mir nochmal, dass es nen unterschied macht :T

Anscheinend kennst du die Bedeutung des Wortes Katastrophe doch nicht. Es ist ein Ereignis, welches die Lebensumstände kurzfristig stark verändert.

Im Moment geht es nicht um die Leichen, sondern um die Überlebenden, die nicht auch noch an den Folgen des Erdbebens sterben sollen. Diese Menschen haben derzeit eine schlechtere Lebenserwartung als viele Afrikaner.

Und weil ich bisher niemanden geholfen habe, soll ich jetzt nicht spenden!?! Möchtest du das ausdrücken? Lieber 1x helfen, als niemals helfen. Den Spendern dann noch ein schlechtes Gewissen einzureden, weil Diese nicht das Elend auf der ganzen Welt kennen und sich nur eben mal eine weisse Weste kaufen möchten, ist wirklich traurig :(.
 
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Und weil ich bisher niemanden geholfen habe, soll ich jetzt nicht spenden!?! Möchtest du das ausdrücken? Lieber 1x helfen, als niemals helfen. Den Spendern dann noch ein schlechtes Gewissen einzureden, weil Diese nicht das Elend auf der ganzen Welt kennen und sich nur eben mal eine weisse Weste kaufen möchten, ist wirklich traurig :(.

Danke Viktor, perfekt auf den Punkt gebracht.

Und absolut kein Anlass zur Verwendung irgendwelcher Plemplem-Dödels.

Hoffentlich liest hier keiner mit, der irgendeinen persönlichen Bezug zu den von der Katastrophe betrofffenen Menschen hat....
 
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Anscheinend kennst du die Bedeutung des Wortes Katastrophe doch nicht. Es ist ein Ereignis, welches die Lebensumstände kurzfristig stark verändert.

Im Moment geht es nicht um die Leichen, sondern um die Überlebenden, die nicht auch noch an den Folgen des Erdbebens sterben sollen. Diese Menschen haben derzeit eine schlechtere Lebenserwartung als viele Afrikaner.

Und weil ich bisher niemanden geholfen habe, soll ich jetzt nicht spenden!?! Möchtest du das ausdrücken? Lieber 1x helfen, als niemals helfen. Den Spendern dann noch ein schlechtes Gewissen einzureden, weil Diese nicht das Elend auf der ganzen Welt kennen und sich nur eben mal eine weisse Weste kaufen möchten, ist wirklich traurig :(.


Ich denke, dass Menschen wie Z on Speed mehr katastrophale Zustände in seinem Leben auf diesem Erdball gesehen hat als sonst wer hier ;) ...

Die Menschen dort haben schon vor dem Beben von Müll gelebt unter Umständen, bei denen in Deutschland der Tierschutz sofort eingereifen würde, wenn es eine Katze/Hund nur annährend so gehen würde ;)


Wer hier Darwin heraufbeschwört hat in sofern Recht, dass eine "Veränderung des Artenbestandes" getroffen wird, wenn Menschen/Viecher nach solchen Ereignissen sterben ....

Wie man aber an einigen Kommentaren hier feststellen kann, wird mit Darwins Theorie nicht die Blödheit ausselektiert. :+ ... geht aber anscheinend auch nur wenn man in einen Staat zufällig hineingeboren wurde, der einem per Geburt den Hintern pudert, nicht wahr???


Wer auf so hohem Niveau von Selektion spricht, sollte sich mal fragen, warum er dann (irgendwann mal) eine Krebstherapie in Anspruch nimmt, bei nem Blinddarmdurchbruch eine OP bekommt, zur Geburt eine Klinik in Anspruch nimmt, Polizei und Feuerwehr... usw. . ;)

Hilfe ist selbstlos und nicht daran gebunden, wieviele Würstchen und Lambruscoflaschen ich meinem Nachbarn über den Jägerzaun hieve, damit er mich auch nicht anmeckert, wenn ich mal über das Geharkte gehe ... dass ist dann Opportunismus.
 
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Hilfe ist selbstlos und nicht daran gebunden, wieviele Würstchen und Lambruscoflaschen ich meinem Nachbarn über den Jägerzaun hieve, damit er mich auch nicht anmeckert, wenn ich mal über das Geharkte gehe ... dass ist dann Opportunismus.

"a bissl was geht allerweil";)
 
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Ich denke, dass Menschen wie Z on Speed mehr katastrophale Zustände in seinem Leben auf diesem Erdball gesehen hat als sonst wer hier ;) ...

Deshalb scheint es resigniert zu sein.

Allerdings gehen, so wie ich es im Bekanntenkreis mitbekommen habe, gehen viele auf Grund des hohen Soldes in diese Gebiete und nicht aus humanitären Gründen. Viele kommen mit den Ereignissen vor Ort nicht zurecht und werden psychisch krank. Deshalb verstehe ich nicht, wie jemand, der vor Ort mitbekommt, wie stark solche Ereignisse teilweise an den Helfern selbst zerren, von "normalen" Leuten verlangt, dass Diese vor Ort helfen sollen und sich nicht mit einer Geldspende die Weste rein waschen sollen. Nur weil man selsbt mit dem Elend nicht zurecht kommt, muss man doch Andere nicht auch in diese Unglück stürzen.

Ich hoffe durch Geldspenden, dass freiwilliger Helfer, die stark genug sind, den Menschen vor Ort adäquat helfen werden. Den Helfern gegenüber habe ich größten Respekt!

Wer auf so hohem Niveau von Selektion spricht, sollte sich mal fragen, warum er dann (irgendwann mal) eine Krebstherapie in Anspruch nimmt, bei nem Blinddarmdurchbruch eine OP bekommt, zur Geburt eine Klinik in Anspruch nimmt, Polizei und Feuerwehr... usw. . ;)

Hilfe ist selbstlos und nicht daran gebunden, wieviele Würstchen und Lambruscoflaschen ich meinem Nachbarn über den Jägerzaun hieve, damit er mich auch nicht anmeckert, wenn ich mal über das Geharkte gehe ... dass ist dann Opportunismus.

:t
 
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Wer auf so hohem Niveau von Selektion spricht, sollte sich mal fragen, warum er dann (irgendwann mal) eine Krebstherapie in Anspruch nimmt, bei nem Blinddarmdurchbruch eine OP bekommt, zur Geburt eine Klinik in Anspruch nimmt, Polizei und Feuerwehr... usw. . ;)
Keine der Genannten sind auf Spendengelder "angewiesen". Die Krebsforschung wird über öffentliche Mittel finanziert, wie auch Polizei und Feuerwehr.
Und in diesen Topf schmeiße ich monatlich einen beachtlichen Anteil rein.
Meine Blinddarm-OP wird von meiner Krankenversicherung bezahlt, auch da zahle ich einen guten Beitrag Monat für Monat.

Von daher: Kein guter Vergleich :M

Und wie wir alle wissen, sind Steuergelder knapp. Die Polizei kann sich keine Winterreifen leisten, Krebsforschungsgelder werden gekürzt und Feuerwehren müssen mit ihren Altfahrzeugen auskommen.

... ist es von mir nun wirklich so falsch, dass ich die Hilfsmillionen lieber in Winterreifen für Polizeifahrzeuge und neues Material für Feuerwehren wie auch zur Erforschung neuer Heilmethoden lieber investiert sehen würde?
 
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Keine der Genannten sind auf Spendengelder "angewiesen". Die Krebsforschung wird über öffentliche Mittel finanziert, wie auch Polizei und Feuerwehr.
Und in diesen Topf schmeiße ich monatlich einen beachtlichen Anteil rein.
Meine Blinddarm-OP wird von meiner Krankenversicherung bezahlt, auch da zahle ich einen guten Beitrag Monat für Monat.

Von daher: Kein guter Vergleich :M

nun ja, gerade im Bereich der Krebshilfe und -forschung engagieren sich viele gemeinnützige Organisationen, z.B. die Deutsche Krebshilfe. In Krankenhäusern, Hospizen und ähnlichen Einrichtungen fangen in der Regel private Fördervereine die Kosten auf, die von der Einrichtung selbst nicht getragen werden können. Bei der Feuerwehr würde ich nicht auf den Beitrag der Freiwilligen Feuerwehr verzichten wollen, gleiches gilt für THW, Rotes Kreuz etc. :M
 
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Keine der Genannten sind auf Spendengelder "angewiesen". Die Krebsforschung wird über öffentliche Mittel finanziert, wie auch Polizei und Feuerwehr.
Und in diesen Topf schmeiße ich monatlich einen beachtlichen Anteil rein.
Meine Blinddarm-OP wird von meiner Krankenversicherung bezahlt, auch da zahle ich einen guten Beitrag Monat für Monat.

Von daher: Kein guter Vergleich :M

Und wie wir alle wissen, sind Steuergelder knapp. Die Polizei kann sich keine Winterreifen leisten, Krebsforschungsgelder werden gekürzt und Feuerwehren müssen mit ihren Altfahrzeugen auskommen.

... ist es von mir nun wirklich so falsch, dass ich die Hilfsmillionen lieber in Winterreifen für Polizeifahrzeuge und neues Material für Feuerwehren wie auch zur Erforschung neuer Heilmethoden lieber investiert sehen würde?
Ich glaube Marion hat das etwas anders gemeint, als Du es verstanden hast.
 
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Keine der Genannten sind auf Spendengelder "angewiesen". Die Krebsforschung wird über öffentliche Mittel finanziert, wie auch Polizei und Feuerwehr.


Zur Krebsforschung: das glaubst aber auch nur Du ;)
Und die Medikamente dazu werden beim Staatssekretär von den Vorzimmerdamen im Mörser zubereitet, die haben dann wahrscheinlich auch das Patent dafür %:


Und in diesen Topf schmeiße ich monatlich einen beachtlichen Anteil rein.
Meine Blinddarm-OP wird von meiner Krankenversicherung bezahlt, auch da zahle ich einen guten Beitrag Monat für Monat.

Von daher: Kein guter Vergleich :M


Informiere Dich bitte über die Preise ;) ich gehe mal nicht davon aus, dass Du für Deinen bescheidenen KV-Beitrag in ein Feldlazarett gelegt wirst ;)

Ich denke mal, dass Deine Kinder bei Dir oder Deiner Frau mitversichert sind ...

Die Kosten, die diese seit Ihrer Geburt (ich denke mal in einer Klinik ;) ... oder zu Hause mit Hebamme) mit allen Regeluntersuchungen und einem Schnupfen hier und da, allen Impfungen und auch mal einer Nacht in der Notaufnahme) sowie die Krankheiten, die die Eltern in der Zeit hatten oder Regelmäßige Zahnarztbesuche und Krebsvorsorge beim Gyn) das was Du eingezahlt hast bei weitem übersteigen ;)

Kindergeld und Erzeihungsgeld, Kostenfreier Schulbesuch (Privatschulen ziehen übrigens auch Zuschüsse aus Landesgeldern) sowie die Kostenbefreiung bei rezeptpflichtigen Medikamenten sind darin natürlich nicht enthalten ;) ... nunja, ich denke, dass die Besserverdiener Deutschlands, die jeden Monat den Höchstsatz an Lohnsteuer in das Staatssäckel zahlen, das evtentuell genauso sehen sollten wie Du, nicht wahr? Ich meine, auch Du lebst aus der Staatskonserve, und das mit Sicherheit nicht schlecht ... ;)

Und wie wir alle wissen, sind Steuergelder knapp. Die Polizei kann sich keine Winterreifen leisten, Krebsforschungsgelder werden gekürzt und Feuerwehren müssen mit ihren Altfahrzeugen auskommen.


Die Krebsforschung bezieht einen nicht unerheblichen Teil aus der privaten Spenden und von der Pharmaindustrie ...

... ist es von mir nun wirklich so falsch, dass ich die Hilfsmillionen lieber in Winterreifen für Polizeifahrzeuge und neues Material für Feuerwehren wie auch zur Erforschung neuer Heilmethoden lieber investiert sehen würde?

Nö, ist es nicht, nur gucke bitte vorher mal in die Verteilungen der Steuern (Einnahmen und Ausgaben) des Bundes und der Länder (kann man im Inet bequem auf den jeweiligen Ministerien einsehen ... ist also kein Staatsgeheimnis ;)) und informiere Dich bitte über die Zusammenhänge von Forschungsgeldern auch bei den jeweiligen Pharmaindustrien, dann wirst Du sehen, woher das Geld für solche Projekte kommt. Auch einzusehen ist welche Ex-Pharmamitarbeiter in den jeweiligen EU oder Bundes Gremien sitzen.

Ich glaube Marion hat das etwas anders gemeint, als Du es verstanden hast.

Das glaube ich auch.


@Thorsten und Viktor: Ihr habt mich verstanden :):):)
 
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Wie man aber an einigen Kommentaren hier feststellen kann, wird mit Darwins Theorie nicht die Blödheit ausselektiert.

danke für diesen ausspruch, vielen vielen dank! ;)

was gibt hier manchen überhaupt das recht die spendengelder in frage zu stellen? es war ein aufruf und keine frage à la "möchtest du gerne spenden? wenn nein, begründe."...:a
was man hier zu lesen bekommt, macht aggressiv. "ich bin überzeugter darwinist". bin gespannt, ob du das noch immer bist, wenn du dich in einer solche lage befinden würdest.

leute aufzufordern, die weder medizinische kenntnisse haben noch besonders leistungsstark im rein physischen sinne sind, in das katastrophengebiet zu reisen, ist sowas von maßlos. meint ihr nicht, dass ausgebildete fachkräfte in verbindung mit hilfsgütern mehr erreichen können? also spenden. :)

Mfg
Phil
 
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Und wie helfen Haiti nun die erlassenen Schulden weiter?

Weniger Schulden (die Haiti eh nicht bezahlen kann, auch nicht die Zinsen) machen nicht satt ...

... wieder ein Geniestreich der Politik. :g


Fairtrade ist die einzige Organisation, die ich kenne, die den richtigen Ansatz wählt: Haitianische Produkte auf dem Weltmarkt anbieten und somit Arbeitsplätze schaffen.
 
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(die Haiti eh nicht bezahlen kann, auch nicht die Zinsen)

Das ist schlichtweg falsch. Letztes Jahr hat Haiti 32m USD an Schulden zurück gezahlt. Vor dem Erdbeben wurde erwartet, dass sie 2010 10% des Bruttosozialproduktes zur Schuldentilgung nutzen. Das ist sehr wohl signifikant.

Aber wer "Fairtrade" für die einzige nachhaltig operierende Organisation hält, von dem erwarte ich gar nicht, dass er weiter denkt als bis zu seinem nächsten Edeka Markt…

Quellen: http://www.eurodad.org/whatsnew/articles.aspx?id=3995
http://blog.foreignpolicy.com/posts/2010/02/01/no_really_cancel_haitis_debt
http://standwithhaiti.org/haiti/news-entry/pih-applauds-legislation-to-eliminate-haitis-debt/
 
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*doppelt, drecksforumsoftware*
 
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