Störende Punkte, die erst nach längerem Besitz auffallen


Das eine Paket wurde Dir ja schon genannt, das andere ist das Update vom Navi. Beides hat mich im Herbst zusammen 150€ und wird wohl jährlich fällig werden wenn man es nutzen möchte. Navi werde ich wahrscheinlich nicht jedes Jahr abschließen aber das Connected Booster Paket auf alle Fälle, da ich häufig die Sprachsteuerung nutze und diese nicht missen möchte und einiges andere von dem Paket auch nicht.
Bei unserer Familienkutsche Skoda Kodiaq ist das immer kostenlos und beim Cupra auch.
Danke für die Antworten. Gut, damit komme ich klar... finds zwar auch nicht so cool, das Navi-Updates kosten, aber das hab ich bei meinen beiden Dienstwagen in jetzt 4,5 Jahren nie gemacht oder gebraucht, von daher halb so wild. Hatte nur bei Connected Drive auch schon gelesen, dass da Fahrzeugfunktionen als Abo gebucht werden können (so Sachen wie adaptives Fahrwerk, Matrix-Licht o.ä.), das würd mich halt schon ein bisschen abschrecken. Online-Zusatzdienste find ich okay, wenn die bezahlt werden müssen, auch wenn ich 150€/Jahr schon happig find... Premium halt 🤷‍♂️
 
Ich hatte in Erinnerung, dass man mit einem Tool die Karten ganz legal manuell updaten kann. Ist das falsch?
Ich dachte das nur die live Traffic wirklich fehlt, wenn man nichts abonniert.
 
Ich hatte in Erinnerung, dass man mit einem Tool die Karten ganz legal manuell updaten kann. Ist das falsch?
Mit dem "BMW-Download-Manager" muss man sich die Europakarten runterladen und auf eine Stick kopieren.....damit dann im Auto installieren.
Das ist die ersten 2 Jahre (früher 3) kostenlos...danach jährlich ca. 90€.

Das alles wurde aber schon ausgiebig in dem "Navi-Versions - Thread" durchgekaut.... :confused:
 
Zuletzt bearbeitet:
…na ja, mit alten Karten kann ich leben, der Verkehrsfunk fehlt aber auch und man kann keine Ziele mehr ans Fahrzeug senden. Letzteres benutze ich ständig. Bei (noch) zwei BMWs + BMW-Motorrad läppert sich das irgendwann… Find ich nicht sooo sexy😳
 
Ich hatte in Erinnerung, dass man mit einem Tool die Karten ganz legal manuell updaten kann. Ist das falsch?
Ich dachte das nur die live Traffic wirklich fehlt, wenn man nichts abonniert.

Falsch - wenn Du aktuelles BMW-Kartenmaterial haben möchtest (nach Ablauf der kostenlosen Neuwagen-Testphase, bei mir waren es noch 3 Jahre, aktuell sind es meines Wissens nur noch 2), benötigst Du ein MAP-Abo welches € 89,-/Jahr kostet. Dann kannst Du mit dem Download-Manager quasi vierteljährlich aktuelles EU-Kartenmaterial selbst updaten und erhälst das D-Kartenmaterial via OTA (je nachdem, was im individuellen Connected Drive Profil eingestellt ist).
 
Danke für die Antworten. Gut, damit komme ich klar... finds zwar auch nicht so cool, das Navi-Updates kosten, aber das hab ich bei meinen beiden Dienstwagen in jetzt 4,5 Jahren nie gemacht oder gebraucht, von daher halb so wild. Hatte nur bei Connected Drive auch schon gelesen, dass da Fahrzeugfunktionen als Abo gebucht werden können (so Sachen wie adaptives Fahrwerk, Matrix-Licht o.ä.), das würd mich halt schon ein bisschen abschrecken. Online-Zusatzdienste find ich okay, wenn die bezahlt werden müssen, auch wenn ich 150€/Jahr schon happig find... Premium halt 🤷‍♂️
Die Zusatzdienste (Connected Booster XL) kostet ca. 100 €/a, nicht 150 €.
 
Ja die 150€ waren letztes Jahr im November ein Blackweek Angebot.

Das Connected Booster Paket zu 79,20€ anstatt 99,00€
Das Map-Update zu 71,20€ anstatt 89,00€.

Zu diesem Zeitpunkt kommen auch oft die BMW Service Inclusive Angebote die eigentlich empfehlenswert sind. Ich habe die jetzt für 7 Jahre und insgesamt so ungefähr zusammen 900€ bezahlt mit den Angeboten.
 
Ich benutze das BMW Navi nie. Meine spanische Aussprache scheint nicht gut genug für die Sprachsteuerung zu sein, zumindest versteht es mich nie. Ich nutze Google Maps, wo ich auch mehrere Stationen im Voraus eingeben kann und wenn ich ins Auto steige ist sofort die Zielführung da.
Was ich in meinem Auto extrem vermisse (hatte ihn gebraucht gekauft) ist der Abstandstempomat. Gerade hier in Spanien, wo man auf der Autobahn maximal 120 km/h fahren darf, wäre er schon sehr hilfreich.
Als Alleinfahrer vermisse ich de elektrische Sitzeinstellung nicht. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal dort etwas eingestellt habe.
 
Ja, auch der normale Tempomat bremst beim Z4 mit den hinteren Bremsen.
Kleiner Hinweis:
Für den Tempomat ist das richtig.
Der Limiter, von dem man eine solche Funktion eigentlich als erstes erwarten würde, hält die Geschwindigkeit, wenn sie bei Bergabfahrt (im Schubbetrieb, ohne Gas zu geben) überschritten wird, aber NICHT. Ist im Geheimen Buch auch genau so beschrieben: „Bei Erreichen oder unbewusstem Überschreiten des eingestellten Geschwindigkeitslimits, z.B. Bergabfahrt, wird NICHT aktiv abgebremst.“
Es gibt dann lediglich ein akustisches Signal.

Ich hatte mich letztens ziemlich verjagt, als ich beim Durchfahren einer Blitzer-gespickten Ortschaft trotz aktiviertem Limiter plötzlich feststellte, dass ich deutlich über dem Limit lag. Hab‘s dann auch erst mal nachgelesen. Was sich BMW dabei gedacht hat, ist für mich nicht nachvollziehbar, aber offenbar „it‘s not a bug, it‘s a feature“.
 
Keine Innreinigung?? spätestens wenn man den Wagen von innen richtig Sauber machen will muss man die Sitze verstellen
Stimmt, das hatte ich vergessen. Einmal ganz vor, einmal fast ganz zurück. Weder die Neigung der Rückenlehne noch die Höhe des Sitzes oder die Einstellung des Lumbar Supports wird geändert.
 
Ich komme nicht aus dem Bereich der kraftfahrzeuge, aber mit dem Wissen aus meinem Bereich vermute ich, das ist hier nicht. Um eine eu-vorgabe geht, sondern einfach darum, dass Software die sicherheitsrelevant ist - und das ist die, wenn sie in die Bremsanlage eingreift - sehr viel teurer zu entwickeln ist.
So kann das Modul "limiter" wenig Schaden anrichten und ist somit sehr viel günstiger zu entwickeln
 
Ich komme nicht aus dem Bereich der kraftfahrzeuge, aber mit dem Wissen aus meinem Bereich vermute ich, das ist hier nicht. Um eine eu-vorgabe geht, sondern einfach darum, dass Software die sicherheitsrelevant ist - und das ist die, wenn sie in die Bremsanlage eingreift - sehr viel teurer zu entwickeln ist.
So kann das Modul "limiter" wenig Schaden anrichten und ist somit sehr viel günstiger zu entwickeln
Ich vermute schon. Muss morgen mal die genauen Passagen raussuchen... aber selbst wenn nicht, ein System, dass auf das E-Gas wirkt, ist kaum weniger sicherheitsrelevant als ein bremsendes System. Mir ist auch kein Limiter-System bekannt, das aktiv bremst. Der Speed Limiter ist i.d.R. Teil des ISA, und dieser darf nicht auf Bremsen wirken. Aber wie gesagt ist das gerade nur Halbwissen bzw. etwas, was ich mal gelesen hatte, ich liefere die Fundorte bei Gelegenheit nach
 
Ich vermute schon. Muss morgen mal die genauen Passagen raussuchen... aber selbst wenn nicht, ein System, dass auf das E-Gas wirkt, ist kaum weniger sicherheitsrelevant als ein bremsendes System. Mir ist auch kein Limiter-System bekannt, das aktiv bremst. Der Speed Limiter ist i.d.R. Teil des ISA, und dieser darf nicht auf Bremsen wirken. Aber wie gesagt ist das gerade nur Halbwissen bzw. etwas, was ich mal gelesen hatte, ich liefere die Fundorte bei Gelegenheit nach

…ich kenne ebenfalls kein einziges Fahrzeug (und ich hatte als Dienstwagen schon etliche unterschiedliche Hersteller), bei welchen die Limiter-Funktion aktiv bremst. Würde mich echt interessieren, welches Fahrzeug das sein sollte?

Die LIM Funktion soll ja nur als „Limit“ den Hinweis geben, dass eine individuell eingegebene Geschwindigkeit erreicht wurde.
Man stelle sich nur mal die Situation vor, dass man 50 km/h eingestellt hat, aber die Verkehrssituation es bedingt, dass man um einen Unfall zu vermeiden, ausweichend kurz über diese Geschwindigkeit müsste, das System dies aber bremsend „verweigert“…

Das ist in meinen Augen durchaus sicherheitsrelevant und auch sinnvoll, dass da nur der Hinweis erscheint und NICHT automatisch gebremst wird. Aber das ist von mir ebenfalls nur eine Einschätzung und entbehrt jeglichem tatsächlichen Wissen meinerseits.
 
Nach einer (wirklich nur kurzen und oberflächlichen) Recherche muss ich sagen, das ich mich zum Teil geirrt habe.

Nach §57c der StVO müssen sich Speed Limiter an die EU Richtlinie 92/24/EWG halten. Laut dieser (Anhang 1, 7.1.3.) darf eine Geschwindigkeitsbegrenzungsfunktion nicht auf die Betriebsbremse eines Fahrzeugs einwirken. Allerdings ist die 94/24/EWG nicht mehr in Kraft, abgelöst wurde sie letztendlich durch die Verordnung (EU) 2019/2144 zu Intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA). Zum ISA gehören bis zu drei Teil-/Subsysteme. Die Geschwindigkeits-Informations-Funktion (SLIF), die Geschwindigkeits-Warnfunktion (SLWF), und die Geschwindigkeits-Kontroll-Funktion (SCF). Der SCF als Teil des ISA darf u.a. bei Fahrzeugen der Klasse M1 auch auf die Bremse wirken, ist dann aber auch eher ein Tempomat mit Verkehrszeichenerkennung als reiner Speed Limiter. Trotzdem wäre es damit (zumindest ohne weiter nachzuforschen) möglich, einen Speed Limiter mit Bremswirkung zu entwickeln. Wie sinnvoll das ist, solange das parallel zum Tempomaten existiert, sei mal dahingestellt.
 
Die LIM Funktion soll ja nur als „Limit“ den Hinweis geben, dass eine individuell eingegebene Geschwindigkeit erreicht wurde.
Man stelle sich nur mal die Situation vor, dass man 50 km/h eingestellt hat, aber die Verkehrssituation es bedingt, dass man um einen Unfall zu vermeiden, ausweichend kurz über diese Geschwindigkeit müsste, das System dies aber bremsend „verweigert“…

Das ist in meinen Augen durchaus sicherheitsrelevant und auch sinnvoll, dass da nur der Hinweis erscheint und NICHT automatisch gebremst wird. Aber das ist von mir ebenfalls nur eine Einschätzung und entbehrt jeglichem tatsächlichen Wissen meinerseits.
Wobei ich hier ergänzend anmerken möchte, dass der Limiter ja durchaus erstmal verhindert, dass man schneller als 50 km/h fährt. Um das System zu übersteuern, braucht es dann einen Kickdown. Und da der Kickdown das Zeichen fürs Übersteuern des Systems ist, könnte der dann eben genauso gut das Bremsen unterdrücken.
 
Wobei ich hier ergänzend anmerken möchte, dass der Limiter ja durchaus erstmal verhindert, dass man schneller als 50 km/h fährt. Um das System zu übersteuern, braucht es dann einen Kickdown. Und da der Kickdown das Zeichen fürs Übersteuern des Systems ist, könnte der dann eben genauso gut das Bremsen unterdrücken.

...das stimmt - ist halt so nicht vom Hersteller vorgesehen. ;)
 
…na ja, mit alten Karten kann ich leben, der Verkehrsfunk fehlt aber auch und man kann keine Ziele mehr ans Fahrzeug senden. Letzteres benutze ich ständig. Bei (noch) zwei BMWs + BMW-Motorrad läppert sich das irgendwann… Find ich nicht sooo sexy😳
Seit irgendeinem Update der My-BMW-App in diesem Jahr kann man wieder Ziele ans Fahrzeug senden, ohne ein Abo abschliessen zu müssen.
 
Seit irgendeinem Update der My-BMW-App in diesem Jahr kann man wieder Ziele ans Fahrzeug senden, ohne ein Abo abschliessen zu müssen.

...das wäre neu beim G29 - vor allem, weil BMW dieses Feature explizit als Pluspunkt vom Connected Booster Abo aktuell aufführt.
 
...das wäre neu beim G29 - vor allem, weil BMW dieses Feature explizit als Pluspunkt vom Connected Booster Abo aktuell aufführt.
Ich musste noch Anfang Mai das Abo für ein Jahr verlängern, um die Funktion (Naviziele schicken) weiter nutzen zu können.
Ich hatte den Ablauf des Abos mal abgewartet (wenn ich es recht erinnere), um zu sehen, was passiert.
 
...das wäre neu beim G29 - vor allem, weil BMW dieses Feature explizit als Pluspunkt vom Connected Booster Abo aktuell aufführt.
Gerade ausprobiert. Geht.

Ist nicht nett von BMW, das als Pluspunkt aufzuführen. Aber beim Driving Assistent führen sie auch Dinge auf, die Serie sind...
 
...das wäre neu beim G29 - vor allem, weil BMW dieses Feature explizit als Pluspunkt vom Connected Booster Abo aktuell aufführt.
Ich habe meinen seit Mai 2020 und nie ein Abo abgeschlossen.
Ca 2 Jahre konnte ich Ziele ans Fahrzeug schicken, dann ging es auf einmal nicht mehr, was wohl auch mit der Umstellung von der Connected- auf die My-BMW-App zusammenhing.
Jetzt geht es wieder, zumindest bei mir ... in Belgien.
Zeitgleich kamen noch die Funktionen Ver- und Entriegeln, sowie Hupen und Aufblinken hinzu.
 
Hallo,

hier eine kurze Zusammenfassung der letzten 3 Monate.

- Headup display ist langweilig, der Drehzahlmesser im Headup ist quasi völlig unbrauchbar.
- Ständiges Geblinke, wenn man 1 km/h zu schnell ist.
- Wildes Geruckel im Getriebe, wenn man von P in D schaltet. Sowieso unfassbar, da so einen dämlichen Wandler und kein DKG einzubauen. Das DKG ist um Lichtjahre besser. Hauptsache, weich und schmierige Schaltvorgänge. 🙄Außerdem muss ich auf der Bremse stehen bleiben,um an der Ampel nicht loszurollen. Unfassbar. 🤬🫣
- Bescheuerter Aufmerksamkeitsassistent ist großer Mist und lässt sich nich dauerhaft deaktivieren
- Der "Sound" vom Z ist lächerlich.
- Die Leistung geht so
- Kein Powerdom. Selbst der M240i hat einen. 🙄
- Im Originalzustand hoch wie ein Bus.
- Scheinbar unknackbares Motor-Steuergerät, sodass man das Ding zum Nordpol schicken muss, wenn man etwas nachhelfen will.
- Nicht mal ein offizielles Performance Kit, wie es das, glaub ich, für den 3er gibt. Herr im Himmel... 🤯

Ich hab mir den Z eigentlich mehr aus Vernunftgründen gekauft. Aktuelle F82/E92 sind meist verbastelt oder haben zuviele Besitzer/Km. Außerdem sind die Preise echt übel. Und aktuelle Ms waren mir einfach zu teuer. So blieb nur der Z.
Fragt mich nicht, warum ich meinen M verkauft habe. Dummheit muss bestraft werden.🙄🫣

Zugegeben, der Z fährt okay und macht die Sache im Rahmen seiner Möglichkeiten gut. Aber wenn das mit BMW und der ganzen Entwicklungen aus der EU so weitergeht, war das mein letzter.

Aber nicht falsch verstehen, das ist meine ganze persönliche Meinung und mein ganz persönlicher Eindruck.

VG
 
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