Tagestour Alpen 2026

Painter

macht Rennlizenz
Registriert
11 Juli 2022
Ort
Bayern, im schönen Allgäu
Wagen
BMW Z4 e85 roadster 2,5i
Servus zusammen.
Ich möchte eine Tour planen mit ca. 10 Fahrzeugen. Start ist in Oberbayern, nähe Schongau, mit Grenzüberfahrt nach Österreich.
Als Datum habe ich den 19.9.,oder den 26.9., ins Auge gefasst.
Wer hat Lust und Zeit? Besteht Interesse?
Einfach mal kommentieren, oder ein like👍 da lassen.

Danke und Gruß
Andreas
 
Hallo Andreas, sorry hab deinen Aufruf gerade erst entdeckt. Gerne wäre ich dabei, aktuell passen beide Termine, was sich bei mir bis September aber beruflich auch noch mal ändern könnte. Ich hab mindestes genauso weit wie Heinz, also auch für mich wäre eine Übernachtung eine gute Sache. Falls das Vorhaben noch steht, kannst Du mich folglich gerne mit einplanen, vorausgesetzt Z4 Coupés sind überhaupt zugelassen und bei schlechtem Wetter ist es möglich mit meinem Daily (X3M40d) teilzunehmen?
 
Hallo Andreas, sorry hab deinen Aufruf gerade erst entdeckt. Gerne wäre ich dabei, aktuell passen beide Termine, was sich bei mir bis September aber beruflich auch noch mal ändern könnte. Ich hab mindestes genauso weit wie Heinz, also auch für mich wäre eine Übernachtung eine gute Sache. Falls das Vorhaben noch steht, kannst Du mich folglich gerne mit einplanen, vorausgesetzt Z4 Coupés sind überhaupt zugelassen und bei schlechtem Wetter ist es möglich mit meinem Daily (X3M40d) teilzunehmen?
Servus und Grias di,
Ja, natürlich sind Z Coupés sehr gern gesehen.
Das Wetter hab ich so bestellt, das der X3 gern zuhause bleiben darf. 🙂

Für die Übernachtung, haben meine Frau und ich schon einen typisch bayrischen Gasthof gefunden, der sich auch direkt am Ziel der Tour befindet.
Schön das du mit dabei sein möchtest.
 
Dankeschön......soll angeblich mittlerweile Routine sein, so eine OP. Ich lass mich überraschen 😅
Ist Routine - ich habe mittlerweile links und rechts ein KnieTEP, nach der ersten OP bin ich noch mehrfach im Skiurlaub gewesen. Bei dir auch komplett ein KnieTEP oder teilweise eine Schlittenprothese?

Links bei Automatik gar kein Thema, rechts musst du halt soweit fit sein (REHA, weiter aktiv im Training bleiben) für den schnellen Wechsel von Gas/Bremse und auch zutreten können beim bremsen.

Alles Gute für die OP 🙋🏻‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist Routine - ich habe mittlerweile links und rechts ein KnieTEP, nach der ersten OP bin ich noch mehrfach im Skiurlaub gewesen. Bei dir auch komplett ein KnieTEP oder teilweise eine Schlittenprothese?

Links bei Automatik gar kein Thema, rechts musst du halt soweit fit sein (REHA, weiter aktiv im Training bleiben) für den schnellen Wechsel von Gas/Bremse und auch zutreten können beim bremsen.

Alles Gute für die OP 🙋🏻‍♂️
Ich bekomme eine komplettes Gelenk, Knie TEP, rechts. Also erstmal nix mit Z fahren. Das wird schon wieder, haben die Ärzte gesagt.....
Vielen Dank
 
Ich bekomme eine komplettes Gelenk, Knie TEP, rechts. Also erstmal nix mit Z fahren. Das wird schon wieder, haben die Ärzte gesagt.....
Vielen Dank
Aus doppelter eigener Erfahrung, auch Beobachtung von Leidensgenossen in der REHA (ich habe sie jeweils ambulant absolviert) und den unterschiedlichen Vorgaben ärztlicherseits erlaube ich mir, dir ein paar Tipps zu geben.

Die Physio sollte am Tag nach der OP schon im KH beginnen, ist aber heute Standard.

Abwägen, ob ambulante oder stationäre REHA für dich besser ist (Versorgung daheim?). Hin- und Rückfahrt bei ambulanter REHA erfolgt durch einen Fahrdienst. Der wurde aus dem KH heraus vom Sozialdienst organisiert und wird von Krankenkasse bezahlt.

Ich habe mir Verordnung für eine elektrische Bewegungsschiene noch im KH besorgt, um Zeitverlust (Lieferung durch Sanitätshaus, KK hat Liste, mit wem sie in deiner Nähe zusammenarbeiten). Bei KH-Entlassung sollte Beugung von ca. 90 Grad passiv möglich sein.
Um Radfahren zu können, braucht es schon mehr, so 115 Grad aktive Beugung, um rundzukommen. Aber dafür gibt es die Pedalverkürzung an den Ergometern (in der REHA), damit man kurbeln kann bei geringerer Beugung des Knies.
  • Verordnung: Der behandelnde Arzt kann die Schiene verordnen, wobei die Kosten bei medizinischer Notwendigkeit meist von der Krankenkasse übernommen werden.
    Damit konnte ich die Tage zwischen KH-Entlassung und REHA-Beginn daheim nutzen, dazu die WE, wird aber nur bei ambulanter REHA verordnet, denke ich.
Gehhilfen (Krücken): Hier machen Ärzte unterschiedliche Vorgaben. Meiner bestand darauf, diese insgesamt 4 Wo zu benutzen, um nicht unbewusst auszuweichen und zu hinken, humpeln. Andere haben das lockerer gesehen.
Wenn Gehhilfe, dann beidseitig, ansonsten besteht Gefahr des unbewussten Humpelns.
Wenn doch mal einseitig, dann auf der richtigen Seite, der gesunden, da das gesunde Bein ja angehoben und in dem Moment die Seite gestützt wird. Besser aber sind zwei Stützen.
Später habe ich NordicWalking-Stöcke genommen, um in flüssiger Gehbewegung zu bleiben (nur leicht eingesetzt, nicht wie beim ernsthaften NW, aber so verhinderte ich unbewusstes Hinken).

Meine erste Z-Tour übers WE bin ich 9 Wo nach der OP im rechten Knie gefahren (NW-Stöcke dabei), vorher nach wenigen Wochen Kurzstrecken. Beim linken Knie konnte ich viel früher wieder fahren, sobald ich das Bein am Türholm vorbei bekommen habe.
Da kann niemand genau einen Zeitpunkt sagen, man muss sich darauf verlassen können, die entsprechenden Bewegungen (Gas/Bremse) ausführen zu können.
Länger dauern die Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen wegen der eingeschränkten und noch schmerzhaften Kniebeugung. Da entwickelt man komische Techniken.
Und immer so parken, dass kein anderer nah an der Fahrertür parken kann, da kommst du sonst nicht ins Auto 😏

Bis zur Tour im September bist du so beweglich, dass dies kein Problem ist.
Aber insgesamt musst du schon von einem Jahr ausgehen, bis Schwellungen, Verklebungen zurückgegangen sind, es sind ja viele Schichten, Gefässe, Nerven durchschnitten, das muss sich alles neu finden und setzen.


Alles Gute - das wird 🙋🏻‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus doppelter eigener Erfahrung, auch Beobachtung von Leidensgenossen in der REHA (ich habe sie jeweils ambulant absolviert) und den unterschiedlichen Vorgaben ärztlicherseits erlaube ich mir, dir ein paar Tipps zu geben.
Vielen Dank für deine Tipps.
Reha ist stationär, in Oberstdorf, das wurde gleich geregelt. Ich hätte auch ambulant machen können, aber dann wäre ich immer angewiesen und nach 35 Jahren einzahlen in die Rentenkasse, erlaube ich mir einen stationären Aufenthalt.
Ich hoffe das es alles gut wird und ich bald damit durch bin. Die Schmerzen sind schon echt nervig.
Bis zur Tour wird es wohl alles wieder gut sein. Die Bergpässe wollen schon rasant gefahren werden und da muß Gas und Bremse gut bedient werden.
Bis zum Sonntag werde ich hier dann die Route presentieren und hoffe das der/die ein oder andere sich noch zur Ausfahrt dabei ist.
In diesem Sinne......
 
Ist Routine - ich habe mittlerweile links und rechts ein KnieTEP, nach der ersten OP bin ich noch mehrfach im Skiurlaub gewesen. Bei dir auch komplett ein KnieTEP oder teilweise eine Schlittenprothese?

Links bei Automatik gar kein Thema, rechts musst du halt soweit fit sein (REHA, weiter aktiv im Training bleiben) für den schnellen Wechsel von Gas/Bremse und auch zutreten können beim bremsen.

Alles Gute für die OP 🙋🏻‍♂️
ich drücke mich schon seit Jahren um die OP , rechts Knie , links Schulter ..... beides Totalschaden
aber seit ich regelmäßig Biobike fahren geht es tatsächlich besser :4grinz:
 
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