Generell sorgt ein Laderegler dafür, dass die Stromspannung – anders als beim Fahrraddynamo – gleichmäßig bleibt. Ein Rückstromschalter verhindert zudem, dass der Strom von der Batterie zurück zur Lichtmaschine fließt.
Was ist das denn eigentlich für ein blöder Begriff? Ich habe das schon so oft gehört.
Stromspannung wäre m.E. die Leistung (Spannung in Volt x Strom in Ampere = Leistung in VoltAmpere (VA) oder eben Watt!
Die Leistung bleibt nach dem Ohm´schen Gesetz bei gleichbleibender Spannung auch immer gleich, da der Widerstand des Verbrauchers ja auch immer der gleiche ist.
Das kann ja eigentlich nur heißen, dass der Laderegler die Spannung konstant halten soll!?
Da die Lichtmaschine im Leerlauf des Motors ohne starke elektrische Verbraucher über 14 Volt liefert und bei Belastung immer noch teilweise über 12 Volt, kann man doch eigentlich überhaupt nicht von "Regler" sprechen.
Und bei laufendem Motor
im Leerlauf und eingeschalteten Verbrauchern wird die Lichtmaschine doch niemals die Leistung bringen, dass die Batterie anständig geladen wird oder eine ausreichende, vernünftige Spannung zur Verfügung steht!?
Kürzlich wurde bei meinem Z3 bei BMW das Fehlerdiagnosegerät angeschlossen (Motor auch da im Leerlauf) und das Gerät verlangte nach einer externen Energieversorgung!
Angeblich flossen laut Anzeige 40A Strom, was ja eigentlich unglaublich viel wäre...
Kann mir das bitte mal jemand nachvollziehbar erläutern?