Surprize
macht Rennlizenz
Ich mache es seit Jahren fast immer so, dass ich direkt aus dem Büro am letzten Arbeitstag losfahre. Je nachdem, wann ich rauskomme und wie fit ich bin, fahre ich dann drei bis sechs Stunden und buche das Hotel (meist ein Ibis oder Ähnliches mit 24h Zugang) während der Fahrt, wenn ich weiß, wie weit ich komme. Dann wird 7h geschlafen, gefrühstückt und in Ruhe losgefahren. Wenn ich nach Südfrankreich oder nach Italien fahre, bin ich spätestens um 18 Uhr da, auch an Samstagen in der Saison.
Das beste daran ist, dass der Urlaub entspannt am ersten Urlaubstag beginnt. Man hat nicht den Stress mit dem Losfahren, ist nicht unter Zeitdruck und vor allem: man wacht bereits in einem anderen Land/in einer anderen Region auf
. Das verlängert den Urlaub gefühlt um einen Tag.
Für die Portugal-Fahrt würde sich das auch anbieten. 400 Km nach der Arbeit, 1100 am nächsten Tag und entspannt 700 am zweiten mit Check-In am späten Nachmittag.
Das beste daran ist, dass der Urlaub entspannt am ersten Urlaubstag beginnt. Man hat nicht den Stress mit dem Losfahren, ist nicht unter Zeitdruck und vor allem: man wacht bereits in einem anderen Land/in einer anderen Region auf
Für die Portugal-Fahrt würde sich das auch anbieten. 400 Km nach der Arbeit, 1100 am nächsten Tag und entspannt 700 am zweiten mit Check-In am späten Nachmittag.





