Was soll ich tun?

Schau dir doch erstmal den neuen Job an, ob er überhaupt passt.
Ein Fahrzeugwechsel aufgrund Arbeitsplatzwechsel und der damit verbundene Wunsch Spritkosten zu reduzieren ist immer ein Minusgeschäft wegen des Wertverlusts. Aber man kann sich auch den Wunsch nach einem neuen Auto schön reden.
 
Die Frage die noch zu klären wäre, ob du den innerlichen Wunsch verspürst etwas neues zu fahren oder ob du den Z4 am liebsten gar nicht abgeben würdest ;) Bei der ersten Option rechnet man sich das aktuelle Auto gerne schlechter als es ist. Zudem wäre es interessant, mit welchem Spritverbrauch du kalkuliert hast? Wenn man jährlich 20 tkm auf der Autobahn im Verkehr mit schwimmt kommen da schnell mal 2 Liter weniger Verbrauch zustande.

Mit einem 220d würdest du zwar 130 Euro im Monat sparen, jedoch könnte es sein, dass der 2er im Gegensatz dazu 200 Euro mehr Wertverlust hat als dein Z. Insgesamt finde ich 300 Euro auch gar nicht so schockierend an Spritkosten, dennd as ist mehr oder weniger den Preis den man fürs Pendeln zahlt. Die aktuellen Kosten von 50 Euro sind auch stark unter dem Durchschnitt.

Ich bin den 2er noch nicht gefahren, aber als 220d stelle ich mir den Fahrspaß etwas begrenzt vor wenn man von einem 35is kommt ;) Daher kann man die zusätzlichen 130 Euro auch als Investition in Spaß und Lebensqualität sehen ;)

PS: Ich habe mir meinen Wagen gekauft als ich eine jährliche Fahrleistung von ebenfall 25-30 tkm hatte und die Spritkosten bei 1,50 lagen. Da habe ich jeden Monat auch 300 Euro an der Tanke gelassen. Die tägliche Freude war es mir aber definitiv Wert, dnen wenn man schon so lange im Auto sitzt dann sollten diese Stunden entweder möglichst komfortabel oder möglichst spaßig sein :)
 
Das stimmt, groß "Spaß" machen wird der 220d eher nicht. So gut wie ich die Diesel von BMW finde, besonders die 6-Ender, emotional ist halt anders.
Aber wenn das im Vordergrund steht, müsste man den E89 gar nicht tauschen.
 
Zunächst einmal vielen Dank für eure hilfreichen Antworten :thumbsup:

Die Frage die noch zu klären wäre, ob du den innerlichen Wunsch verspürst etwas neues zu fahren oder ob du den Z4 am liebsten gar nicht abgeben würdest ;)

Nein, überhaupt nicht. Ich bin mit dem Z4 total zufrieden, deswegen suche ich auch eine Alternative, die dem Z4 halbwegs nahe kommt :weg_po

Nur da wird es mit einem Diesel als Voraussetzung relativ eng in der Auswahl :confused:

Zudem wäre es interessant, mit welchem Spritverbrauch du kalkuliert hast?

Den Diesel habe ich mit 6,5l und den Z4 mit ungefähr 9,5 - 10l gerechnet. Selbst, wenn es 8,5l werden, ist der Unterschied eigentlich so groß, dass es sich bei einer objektiven Entscheidung kaum rechnet, den Z4 weiterzufahren. Hinzukommen ja noch die ganzen privaten Fahrten. Es bleibt ja nicht bei den 26,tkm. Und je mehr ich fahre, desto größer wird der Abstand natürlich....:thumbsdown:

Ich bin eigentlich eher der gemütliche Fahrer, von daher hänge ich nicht so unglaublich stark an den PS (wobei ~ 200 PS es sein sollten).

Ein Fahrzeugwechsel aufgrund Arbeitsplatzwechsel und der damit verbundene Wunsch Spritkosten zu reduzieren ist immer ein Minusgeschäft wegen des Wertverlusts.

Ich denke nicht, dass der Wertverlust beim Z4 großartig anders wäre als bei anderen Fahrzeugen. Eher noch stärker. Wer kauft schon einen 300PS Wagen mit über 200tkm, wenn ich ihn in ca. 3 Jahren verkaufen würde (aktuell 92tkm).

Aber man kann sich auch den Wunsch nach einem neuen Auto schön reden.

Stimmt, wer möchte nicht auf einen 1er oder ein Diesel Cabrio wechseln, dieser Sound auf der Landstraße :inlove:

Gerade bei meinem täglichen Arbeitsweg wollte ich nicht auf ein tolles Auto zum Offenfahren mit Spaß und wichtigen Komfortasisstenten verzichten (Stau-Assi, Adaptive LED , adaptives FW u.s.w.)
Ich freue mich jeden Tag, mit diesem Wagen auf die Arbeit und zurück zu fahren, und würde dies nie mit einer alten, billigen Gebrauschsgurke machen wollen. Im Sommer fahre ich manchmal noch kleine Umwge auf schönen Strecken nach Hause....:D

Du sprichst mir aus dem Herzen :inlove::inlove: ...deswegen ist es für mich keine Alternative, ein altes Fahrzeug als Alltagsauto zu nutzen. Ich habe noch ein wenig Zeit mir Gedanken zu machen, in der kommenden Woche werden die letzten Details geklärt. Eventuell ist sogar ein Tag Homeoffice in der Woche denkbar, dann würde sich das ganze schon ein wenig relativieren.

Arbeitsbeginn ist der 01.07. Bis dahin gibt es hoffentlich Klarheit in der Dieseldiskussion. Eigentlich kommt zum Schluss nur der SLK als wirklicher 'Ersatz' in Fragen (*duckundweg*). Hier ein Beispiel (nur wegen den Fotos, würde nach Autos mit ca. 30tkm Laufleistung suchen):

https://suchen.mobile.de/auto-inser...-amg-remscheid/251254005.html?action=parkItem

Aber ist halt Euro 5...
 
Das ist die Problematik derzeit.
Euro 6 Diesel als Cabrio/ Roadster sind echt rar...
Opel Cascada
Audi A3
VW Golf/Beetle

Oder aber
220d und 420d bis 27.500 Euro
 
Zuletzt bearbeitet:
335 d (Touring) von AC Schnitzer, 360 PS, 700 NM Verbrauch 6-8 L Diesel, ist mein first car. Da kommt keiner so schnell ran, der geht ab wie ein Jet... und im Winter mit X-Drive fährt er wie auf Schienen...
 
Das glaube ich dir, aber ein Cabrio muss es sein :inlove:

Aktuell sind noch im Rennen der 220d, 420d und der SLK. Nächste Woche werde ich Sommerreifen drauf machen, dann geht's zum Polierer und dann mache ich ein paar hübsche Bilder für den Verkauf :crynew:

Bis zum 01.07. habe ich ja noch ein wenig Zeit....

Heute ein wenig geputzt:

hqs7lZh.jpg
vxelXPr.jpg

wgWns6O.jpg

Ad9gOIl.jpg
o53AHWL.jpg
zrhLkzp.jpg
gKYbKpd.jpg
nQx3k0V.jpg
lLrEA9c.jpg
MmpgRGV.jpg
ekQk2op.jpg
 
Auf die Gefahr hin dass ich hier gesteinigt werde ;)

Hast Du schon mal bei Citroën geschaut? Ich habe selbst 24 km pro weg zur Arbeit. Und das oft 6x pro Woche.
Dazu nutze ich einen Berlingo in Vollausstattung (Diesel, Automatik, Leasing). Kostet bar 17800€. Neu! Fährt entspannt, souverän und ein wenig gelassen.
Ok. Nur 100ps. Kein Leder. Kein Xenonlicht. Aber navi mit Apple CarPlay.
Da kann man den z4 behalten und Spaß haben. Und wenn es mal dringend sein muss mit den z zur Arbeit fahren.
Für mich die ideale Kombi.
Leasing kostet 170€ mtl. Incl Wartung und Verschleiß.
Spritverbrauch 5.2 bis 6,5 Liter

Viele Grüße Marc
 
Auf die Gefahr hin dass ich hier gesteinigt werde ;)

Hast Du schon mal bei Citroën geschaut?

Ich bin gerade auf dem Weg in den nächsten Steinbruch - Munition holen :D!

Nein, Spaß beiseite, es gibt bestimmt auch recht preiswerte und vernünftige Alternativen, aber ob es unbedingt ein Belingo sein muss :whistle:?
 
Das habe ich nicht getan. Ich habe lediglich eine m. E. interessante Lösung in den Raum gestellt, die auch dem Gesichtspunkt des Fahrspaßes angemessen Rechnung trägt.
 
Mit dem Berlingo ist eine nette Idee. Aber wenn, dann würde ich den neuen KIA Rio wählen - tolles Autos. Richtig schick mit dem großen Navi und das für ~ 15K als Neuwagen. Billiger wirds kaum gehen. Aber die Zweitauto-Kombination ist nichts für mich. In der Woche hätte ich keine Zeit, um den Z4 zu fahren und für ein, zwei kurze Strecken am Wochenende, lohnt es sich nicht, so viel Kapital zu binden und 2x Wertverlust zu haben.

Den E85 bin ich fast 6 Jahre gerne gefahren. Das war ein tolles Auto, aber das muss nicht mehr sein :D

Die Frage, die ich mir aktuell noch stelle.....wird der Wertverlust bei einem 35i mit ~93tkm (sagen wir mal ca. 25K aktueller Wert, LP 67K) größer sein als der von einem 220d mit 40tkm (ca. 28K) ide nächsten ~90tkm ? &:....wo sind die Glaskugeln :3drummerz
 
Den E89 35i halte ich im Alter für wertstabiler als einen F23 Vierzylinder, auch wenn dann fast 200tkm Laufleistung schon eine Hausnummer im Wiederverkauf sind. Die laufenden Kosten gehen wohl zu Gunsten des 2er. Aber Diesel ist halt aktuell auch zur black box geworden.
 
Mit dem Berlingo ist eine nette Idee. Aber wenn, dann würde ich den neuen KIA Rio wählen - tolles Autos. Richtig schick mit dem großen Navi und das für ~ 15K als Neuwagen. Billiger wirds kaum gehen. Aber die Zweitauto-Kombination ist nichts für mich. In der Woche hätte ich keine Zeit, um den Z4 zu fahren und für ein, zwei kurze Strecken am Wochenende, lohnt es sich nicht, so viel Kapital zu binden und 2x Wertverlust zu haben.

Den E85 bin ich fast 6 Jahre gerne gefahren. Das war ein tolles Auto, aber das muss nicht mehr sein :D

Die Frage, die ich mir aktuell noch stelle.....wird der Wertverlust bei einem 35i mit ~93tkm (sagen wir mal ca. 25K aktueller Wert, LP 67K) größer sein als der von einem 220d mit 40tkm (ca. 28K) ide nächsten ~90tkm ? &:....wo sind die Glaskugeln :3drummerz

Hi.
Danke dass der Steinhagel moderat ausgefallen ist. [emoji12]

Ich glaube dass du beim z4, den du nun schon ein paar Jahre fährst, eher nur noch marginalen Wertverlust haben dürftest, wenn er als Zweitwagen nur wenig und dafür genüsslich bewegt wird.

Ich hatte bis letztes Jahr 1 F31 320d „für alles“ und danach bin ich auf Berlingo und z4 umgestiegen. Z4 als saisonkennzeichen.
Fazit: jetzt kosten beide _zusammen_ in der Versicherung nicht mehr als der F31 alleine. [emoji106]

Viele Grüße Marc
 
Mittwoch den SLK Probe gefahren. Eigentlich ganz in Ordnung. Nur die Menüführung geht gar nicht, deswegen ist der raus :whistle:

Heute den 4er getestet, gefällt schon ganz gut :D ....Montag hoffentlich noch das 2er Cabrio

Unbenannt-2.jpg Unbenannt-1.jpg
 
4er, 2er, 3er, ... als Diesel oder Benziner...

Du hast doch auf 3-5 Jahre monatlich herunter gebrochen höhere Gesamtkosten, wenn Du vor allem den Wertverlust mit einrechnest.

Wenn Du den Neuen für 35k erwirbst und dann für 25k wieder los wirst, haben die 5,5 Liter Verbrauch „nix gebracht“, außer das Dein monatlich Budget erst mal schöner war.

Die Abschreibung beim e89 ist geringer, die schlimmen Jahre sind da schon durch.

Bei dem Neuen schweben die Verluste auch jeden Monat unsichtbar vor Dir, bloß realisierst Du die dann in einer dicken Summe am Schluss und wenn das Du merkst, dann hast Du im Endeffekt nix gespart und über den gesamten Zeitraum nicht den Spaß gehabt, wie im Zetti. Ich würde den Spaß Faktor nicht unterschätzen. Nur aus diesem Grund fahren wir doch alle einen Zetti.

Auf dem Stammtisch wird mir das immer total klar: alles Auto Enthusiasten, denen es um Spaß geht. Wenn das nicht so wäre, würden wir doch reine Vernunftsautos fahren.

Die Entscheidung für den Fahrzeug Wechsel treffen wir - Hand auf‘s Herz alle emotional - die Sachgründe werden dann rausgesucht und hinterher geschoben.

Hast Du denn einfach Lust auf ein Neues / anderes Auto? Wenn das so sein sollte, kannst Du es Dir einfach machen und die Entscheidung unbegründet treffen. Mit Kosten-Argumentationen würdest Du „nie“ zu einem neuen Auto kommen - mit Ausnahme von low budget cars; aber davon reden wir ja nicht.

Ich finde Dein Thema sehr interessant und es spricht m. E. aus der Ferne mehr für den Zetti.
 
Deswegen ja meine Frage oben:

Die Frage, die ich mir aktuell noch stelle.....wird der Wertverlust bei einem 35i mit ~93tkm (sagen wir mal ca. 25K aktueller Wert, LP 67K) größer sein als der von einem 220d mit 40tkm (ca. 28K) ide nächsten ~90tkm ? &:....wo sind die Glaskugeln :3drummerz


Ich glaube nicht, dass der E89 schon ganz unten angekommen ist. Ich gehe eher davon aus, dass der Wertverlust ähnlich sein wird wie beim 2er/4er. Ein E89 35i mit ~ 190tkm wird in drei Jahren auch nicht mehr als 15K bringen - ich kann es mir zumindest schwer vorstellen. Aber das ist eben keine unwichtige Frage. Was nützt mir eine monatliche Ersparnis von ~ 130 Euro, wenn der Wertverlust > 1.600 Euro p.a. größer ist.
 
@wm0061

Hat der nicht Euro 5?

@Sharky

Aktuell bezahle ich ca. 50 Euro Spritkosten. Bei dem neuen Arbeitsweg mit einem Diesel ca. 170 Euro. Mit meinem wären es ca. 300 Euro im Monat. Sind vielleicht nur ein 'paar Krötchen', aber die addieren sich auf einen netten Urlaub im Jahr :(

Hallo,
Ich sage mal wenn die höheren Spritkosten beim wechsel des Arbeitgebers nicht mit drin sind lohnt sich der wechsel dann überhaupt??
Ohne ein gewisses + würde ich den Arbeitgeber erst gar nicht wechseln.
 
Hallo,
Ich sage mal wenn die höheren Spritkosten beim wechsel des Arbeitgebers nicht mit drin sind lohnt sich der wechsel dann überhaupt??
Ohne ein gewisses + würde ich den Arbeitgeber erst gar nicht wechseln.

Es muss beim Wechsel des Arbeitgebers nicht nur um € gehen. Es gibt viele Gründe zu wechseln: Aufstiegschancen, soziales Umfeld, Anzahl Urlaubstage, Insolvenz des alten Arbeitgebers etc. pp.

Viele Grüße Marc
 
Genau, es ist eine Kombination aus vielen Faktoren @suppamack @Uli_ESA

Das mtl. Einkommen ist ca. 1K netto mehr (plus eine sehr gute Altersvorsorge). Dazu ein viel größeres Unternehmen (4.500 anstatt 400 MA), also ganz andere Entwicklungsmöglichkeiten und eine 'bessere' Branche (IT).

Aktueller Zwischenstand:

SLK: Von außen sehr schick, an den Innenraum kann ich mich wahrscheinlich nicht gewöhnen. Zu sehr Taxi-like. (ca. 120 Euro mtl. Ersparnis)

2er Cabrio: Ist ganz okay, tut keinem weh. Aber ich weiß nicht, ob vielleicht etwas zu jugendlich. Dazu fand ich die Windgeräusche sehr störend (aber wahrscheinlich rede ich mir das ein; ca. 105 Euro mtl. Ersparnis).

4er Cabrio: Optisch sehr schön, eventuell etwas zu schwer für die Motorisierung. Geringste mtl. Ersparnis ~ 90 Euro. Dazu kommt ca. 28T€ für 70tkm. Also kein wirklicher Sprung zu meinen 94tkm. Und keine Winterreifen, also das erste Jahr praktisch kein Gewinn.

Je mehr ich drüber nachdenke, desto eher tendiere ich zum Z4. Das Problem ist, dass ich in allen Autos versuche, den Z4 zu sehen - aber das sind sie nun mal nicht. Und 100 Euro mehr im Monat ist jetzt nicht die Welt (+ ungewisse Wertentwicklung Z4 vs. 4er), aber vom Geld ausgeben nicht noch keiner reich geworden :p :P

Ich wollte mir morgen noch mal den aktuellen TT anschauen...aber den 179 PS Benziner &: (Diesel hat nur 6-Gänge)
 
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