Wechselkennzeichen

...wir sind hier in Deutschland! ... ...
Hallo Frank

und alle anderen!

Ich muss Deinen Spruch nochmal ausgraben und Dir leider bestätigen, wie Recht Du hast. Diese kleine Info habe ich gerade der ADAC-Motorwelt entnommen:

wkennzeichen.jpg


Ich hätte es nicht für möglich gehalten! Vielleicht war's aber auch Wunschdenken, aber das, was sich unsere Bürokraten da nun ausgedacht haben, ist wirklich an Einfallslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Ich bezahle den Steuerregelsatz für zwei Fahrzeuge, von denen ich immer nur eines zur gleichen Zeit nutzen kann??? :j Für wie bescheuert werden wir eigentlich gehalten? Sorry, aber für so viel Weltfremdheit habe ich kein Verständnis.

Vielleicht wird der eine oder die andere durch etwas geringere Versicherungsbeiträge profitieren - mag sein! Aber erstens sprießen derzeit solche "Familienangebote" bei vielen Versicherungen aus dem Boden und zweitens ist das ursprüngliche Ziel, nämlich, dass in nennenswerter Anzahl Zweitwagen gekauft werden, damit ad absurdum geführt. Man beachte auch, wie kleinlaut selbst der ADAC nun geworden ist, nachdem er das Thema jahrelang gepusht und oft mehrseitig kommuniziert hat.

Und nun stelle man sich vor: Wenn solche "Kleinigkeiten" schon zerredet werden und man so lange nach Konsens sucht, bis dass von der Idee gar nichts mehr übrig ist - ja, wie wird das erst bei den richtigen Problemen (Finanzen, Gesundheit, Rente, Klima usw.) werden? Gute Nacht, Deutschland!

Grüße, Herbert
 
Dann gibt es eben keinen verbrauchsarmen Kleinwagen für die täglichen Brot-und-Butter Fahrten und der Finanzminister bekommt keine zusätzlichen Mehrwertsteuereinnahmen. ;) Ich hatte zwar auch eine Zeit auf das Wechselkennzeichen gehofft, aber irgendwann war klar, dass die Idee totbürokratisiert wird. Gut, dass ich die schadenfreien Versicherungsjahre meines Motorrades für den Z4 übernehmen konnte und nebenbei ein kostengünstiges Zeitmotorrad mit Saisonkennzeichen für den jetzigen Motorradtarif unterhalten habe.
 
Dann gibt es eben keinen verbrauchsarmen Kleinwagen für die täglichen Brot-und-Butter Fahrten und der Finanzminister bekommt keine zusätzlichen Mehrwertsteuereinnahmen. ;) Ich hatte zwar auch eine Zeit auf das Wechselkennzeichen gehofft, aber irgendwann war klar, dass die Idee totbürokratisiert wird. Gut, dass ich die schadenfreien Versicherungsjahre meines Motorrades für den Z4 übernehmen konnte und nebenbei ein kostengünstiges Zeitmotorrad mit Saisonkennzeichen für den jetzigen Motorradtarif unterhalten habe.
Genau so siehts aus, habe auch gemeint, wie in Österreich schon lange üblich, mein Bike, und die 2 Autos über eine Steuer, und Versicherung laufen zulassen, über die Bürokratie hier kann man nur lachen, über die in der EU will ich gar net mal erst reden:j
Z4 auf Bike, den mitm Bike bin ich ja glei wieder runter:s
Nur eben schade in good old germany, das Jahre tamtam um die Wechselkennzeichen gemacht wurden, alle Sitzungen nen Haufen Kohle den Steuerzahler kosten, und unterm Strich nix rauskommt, das gibt zu denken!
Ist meine Meinung!, die nicht jeder teilen will, oder muß!

gruß: Sepp
 
wie soll man eigentlich diese aussage bewerten?

2 Autos einer Klasse - etwa PKW und Wohnmobil -

das sind doch 2 verschieden klasse, werden anders versichert, anders besteuert.....??
ehrlich gesagt, kapieren tu ichs net :-(

.
 
...
2 Autos einer Klasse - etwa PKW und Wohnmobil -
...kapieren tu ichs net
.
.. darüber bin ich auch gestolpert. Ich verstehe das so bzw. vermute, dass es so gemeint ist:
  • 2 PKW (Erst- und Zweitwagen oder Erstwagen und Cabrio oder ein kleines und ein großes Auto oder ein Winter- und ein Sommerauto usw.) oder
  • PKW und Wohnmobil oder
  • 2 Wohnmobile (wer macht denn sowas????) oder
  • 2 Motorräder (das gibt es zwar, aber nur sehr selten!)
Das war's!

Hier wurde (mal wieder) eine Lösung für ein Problem geschaffen, das es gar nicht gibt. Und die Zahl der Kunden/Nutzer ist auch sehr überschaubar! Außerdem sind zahlreiche Fragen noch ungelöst, zumindest hier nicht angesprochen: Was ist, wenn ein PKW ein Saisonkennzeichen hat? Oder was ist mit den Oldies?

War es nicht Mark Twain, der gesagt hat: Als wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen....???

Grüße, Herbert
 
Ich kann es nicht mehr hören ...

... warum die andauernden Vergleiche mit Österreich?

Bei den hohen Versicherungsprämien in Österreich ist es doch nur vollkommen logisch, dass es dort Wechselkennzeichen gibt. Dann noch deren Nova ... na super, die möchtet Ihr hier bestimmt nicht haben.

Ich zahle ca. 170 Euro Steuer und ca. 400 Euro Versicherung inkl. Vollkasko ... ich halte es für vollkommen vermessen da noch groß rumzuheulen und kann es absolut verstehen, dass die Regierung das nicht noch mehr fördern will.

Sorry, aber ich finde es schade, dass soo viel Zeit in so etwas investiert wird, was sowieso nicht funktionieren kann!
 
Ich zahle ca. 170 Euro Steuer und ca. 400 Euro Versicherung inkl. Vollkasko ... ich halte es für vollkommen vermessen da noch groß rumzuheulen und kann es absolut verstehen, dass die Regierung das nicht noch mehr fördern will.

andere haben ander versicherungseinstufungen, da kanns schon mal ins geld gehen.
und ein bisschen jammern ist doch auch gesund :-)


.
 
Gegen "ein bisschen" Jammern hab ich ja nix ... aber die Deutschen können schon gar nicht mehr anders als Jammern.

Und diese Dauerjammerei ist echt zum Jammern .. *jammer* :#

:b
 
Das hat mit Rumheulen nichts zu tun. Wenn man der Meinung ist, dass ein Wechselkennzeichen in DE keinen Sinn macht oder es nicht gewünscht wird, kann man die Idee nach Prüfung verwerfen. Aber eine "Lösung" präsentieren, die nur noch die Worthülse übrig lässt, ist schon vernunftsbeleidigend. Ich wage mal einen Blick in die Glaskugel: die Sache wird von den Kraftfahrern nicht angenommen (wofür auch?), nach einiger Zeit wieder gekippt und die selten einige Allianz von Finanzminister und Versicherungswirtschaft wird sagen, sie hätte schon immer gewusst, das es keinen Bedarf gibt. Was natürlich Quatsch ist, denn es gibt genug ältere Schätzchen auf zwei und vier Rädern, die ihr Dasein in Garagen fristen und so einfach mal ohne bürokratischen Aufwand und legal für ein paar Tage im Jahr hätten bewegt werden können. Aber schon die Diskussion um das Wechselkennzeichen fand nach Motto "was mir nicht nutzt, soll auch kein anderer haben" einschl. gut teutonischer Neiddebatte um den Fahrzeugbesitz als solchem statt. Dass ist der einzige Grund, der einem Funktionieren wirklich entgegen steht. Ich wiederum finde es schade, dass diese Denkweise sogar in einem Forum wie diesem Nährboden findet.
 
Aber schon die Diskussion um das Wechselkennzeichen fand nach Motto "was mir nicht nutzt, soll auch kein anderer haben"

Und Du würdest eher eine Wohlfahrts-Entscheidung treffen?

Sorry, aber so läuft das in der Wirtschaft nicht ... in der Politik leider zu oft. Und rein nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten halte ich es für völligen Quatsch das Wechselkennzeichen weiterzuverfolgen ohne konkrete Vorgaben zu machen ... diese tun den deutschen Jammerlappen jedoch weh.

Ohne Abschaffung der KFZ-Steuer wird das doch eh nix, ein ewiges Bürokratiegehampel. Damit dem Staat keine Einnahmen entgehen, sollen doch die Versicherungsgesellschaften die Steuer gleich mit einziehen und abführen. Andere Staaten können das auch.

Die KFZ-Steuer nach Schadstoffen ist doch quatsch ... dafür hält die Mineralölsteuer schon her, wer viel Schadstoffe ausstößt, verbraucht viel und der muss viel tanken, also zahlt der auch Mineralölsteuer.

Mit der KFZ-Steuer soll doch das Straßennetz instand gehalten werden. Da die Straßen abhängig vom Fahrzeuggewicht beansprucht werden, würde ich die knallhart nach Gewicht ansetzen.
So können die Versicherungen am Jahresende sehr einfach über ihren Bestand auch die Steuern ermitteln und abführen. Ob die intern einen anderen Berechnungsschlüssel finden wollen um das Geld von den Kunden zu bekommen, kann dem Staat egal sein, der bekommt sein Geld nach Gewicht und gut ist.

CO2-Steuer ... ich brech zusammen ... Kat ausbauen und schon stößt jedes Auto weniger CO2 aus.

sie hätte schon immer gewusst, das es keinen Bedarf gibt. Was natürlich Quatsch ist, denn es gibt genug ältere Schätzchen auf zwei und vier Rädern, die ihr Dasein in Garagen fristen und so einfach mal ohne bürokratischen Aufwand und legal für ein paar Tage im Jahr hätten bewegt werden können.
Randgruppen gehören meiner Meinung nach nicht berücksichtigt, wenn diese für den dadurch erzeugten Verwaltungsaufwand nicht selber aufkommen.
Wer sich einen Oldtimer in die Garage stellt, soll auch dafür bazahlen können und sich auf Kosten der Gesellschaft vom Staat "durchfüttern" lassen.

Oldtimer sind unbestritten ein "Kulturgut" ... und sollten somit anders behandelt werden, aber was hat der Staat damit zu tun?
 
Das hat mit Rumheulen nichts zu tun.....
... sehr richtig, so sehe ich das auch!!!

Es geht nicht um "Wohlfahrt"!!! Hier geht es um eine ganz konkrete "Leistung" des Staates (und der Versicherungen). Wer viel Leistung nutzt, soll auch viel bezahlen! Wer sie sehr wenig nutzt, eben wenig - genau wie beim Verbrauchsthema auch! Der Staat und auch die Versicherungen sollen ja ihr Geld haben. Aber bitteschön nur für die Leistung, die auch in Anspruch genommen wird! Die Bürger sind die "Kunden" des Staates - wenigstens theoretisch! Das Kundenorientierung in D hatten wir ja schon mal......

Für mich ist das alles viel zu verstaubt und zu unflexibel, teils durch Jahrzehnte alte Gesetze und Vorgehensweisen! Ich finde, das muss alles radikal modernisiert werden...

@Frank: Wenn Du in 10 Jahren Dein Häuschen bezahlt und drei Autos in der Garage hast, siehst Du das anders... :X

Grüße, Herbert
 
Idee hinter den Überlegungen zum Wechselkennzeichen war nicht, die Nutzung des vorhandenen Fahrzeugbestands zu erleichtern oder billiger zu machen (was in Einzelfällen sicher als Beifang dabei gewesen wäre), sondern den Absatz von umweltfreundlichen Kleinwagen und deren Nutzung im Alltagsbetrieb zu fördern. Es gibt nun mal eine Reihe von Leuten, die oft, aber nicht immer, ein großes Auto benötigen und durchaus bereit wären, für den Altagsbetrieb einen Kleinwagen zu kaufen und damit einen wesentlichen Teil ihrer Kilometerleistung darauf zu verlagern. Das es sich in den meisten Fällen nicht rechnet, sei dahin gestellt. Spätestens wenn der Mensch Steuern sparen kann, hat er den Drang diese Möglichkeit zu nutzen und stellt die wirtschaftliche Vernunft auch mal hinten an (die große Zahl der Opfer von dubiosen Abschreibungsmodellen gerade auch unter klugen Menschen wie Ärzten und Anwälten wäre sonst nicht zu erklären). Für die Umwelt, Kfz-Wirtschaft, Prüforganisationen und auch den Finanzminister hätte das Vorteile (oder hat der Minister Angst, Mehreinnahmen bei der Mehrwertsteuer würden durch Mindereinnahmen bei der Mineralölsteuer überkompensiert?). Chance offenbar vertan.
 
Wieder was Neues ... nun erstmals als "Witzkennzeichen" bezeichnet :d

=> http://www.kfz-betrieb.vogel.de/wirtschaft/articles/341718

Allerdings finde ich das Konzept gar nicht mal sooo schlecht, wenn es denn die Saison-Kennzeichen komplett ablösen kann.

Also ein Kennzeichen für Sommer- und Winterauto ohne zeitliche Begrenzung.

Da bisher Versicherung und Steuern für das jeweils genutzte Fahrzeug fällig werden, kann der Wegfall des Saisonkennzeichens zu deutlichen Mehrkosten führen, sofern die beiden Fahrzeuge von der Versicherung und der Steuer her sehr unterschiedlich ausfallen. Aber eben auch zu erhöhter Flexibilität.

Für Oldtimer dürfte das Wechselkennzeichen doch ohnehin witzlos sein, wenn diese ein H-Kennzeichen besitzen, oder?

Bleibt also das Szenario von Spaßfahrern, die im beruflichen Alltag einen Familienkombi fahren und am Wochenende den Z4 bewegen - oder auch an schönen Tagen.

So könnte ich mir das Wechselkennzeichen auch gut vorstellen ... wobei ich selber den Z4 ja nun bei jedem Wetter fahre und keine Notwendigkeit sehe um mir ein weiteres Auto zuzulegen.
 
Es ist ja nun eben nicht so, dass für beide Fahrzeuge nur einmal Steuer und Versicherung nach dem jeweils höchsten Tarif anfallen, sondern beide Autos sind weiter eigenständig zu versteuern und zu versichern, obwohl sie nicht gleichzeitig genutzt werden. Das ist weder ein Ersatz für das Saisonkennzeichen (was es ja wohl auch nicht sein soll. In dem Link habe ich dazu jedenfalls nichts gelesen), noch bringt es einen Vorteil für den/die Kraftfahrer/-in oder entlastet die Zulassungsbehörden.
 
naja, aber immerhin kann dir aufgrund des wiedererkennungswertes dann dein spezieller freund, der dir dein erstes auto vor lauter sozialneid zerkratzt hat, noch mehr gutes tun... :j
politikverdrossenheit 4tw! :@
 
Aber ich gehe nicht davon aus, dass das WK ohne Änderungen bei Steuern und Versicherungskosten überhaupt verabschiedet wird ... das wäre ja nun schon Schildbürgertum erster Güte.

Ich höre uns schon die Österreicher hinter den Bergen auslachen :d
 
Aber ich gehe nicht davon aus, dass das WK ohne Änderungen bei Steuern und Versicherungskosten überhaupt verabschiedet wird ... das wäre ja nun schon Schildbürgertum erster Güte.

dein wort in gottes ohr.
leider muss man immer mit de(n|m) schlimmsten rechnen... :rolleyes5:rifle:
 
Ich bin zwar auch skeptisch bezüglich einer benutzerfreundlichen Umsetzung, aber andererseits bin ich ein positiv denkender Mensch, der an das gute (hier vernünftige) im Menschen glaubt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
...Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Nun ist sie leider gestorben! Der Bundesrat hat gestern das WK beschlossen!

Hier der Link:

http://www.focus.de/auto/news/fuer-...wechselkennzeichen_aid_694755.html/?mobile=no

Lesenswert sind auch die Kommentare!

Für mich nach wie vor eine absolut sinnlose Konstruktion! Bin mal gespannt, wie die "Lösungen" der Versicherungen aussehen? Alles, was unter 50% Rabatt liegt, macht den Nachteil, nur ein Auto fahren zu können, m.E. nicht wett.

Viele Grüße, Herbert
 
voll für die Füß....

Volle Steuer und evtl. etwas günstigere Versicherung. Was soll das? Ich kann nur mit einem Fahren, gestohlen werden kann auch das abgestellte Fahrzeug. Also 1/2 Steuer und volle Versicherung! Aber was wäre da zu sparen? Die Steuer ist doch eh kaum der Rede wert, davon die 1/2 ist eh nur penuts. Und je nachdem was versichert wird kostet das eh nur wenig. Beispiel: ein Mercedes SL aus den 80 ern kostet Haftpflicht und Teilkasko zusammen ca. 200,- . Dafür lass ich den nicht stehen wenn meine Frau mit dem anderen Wagen unterwegs ist.

Wechselkennzeichen - ja bitte, aber für den ganzen Fuhrpark mit pauschaler Steuer und Versicherung nach Vereinbarung
 

Für mich nach wie vor eine absolut sinnlose Konstruktion!

Schau in meinen 3. Beitrag in diesem Thread ... ich hab's doch schon am 17. Juli 2010 geschrieben wie es kommen wird.

E-Fahrzeuge sollen attraktiver gemacht werden. Und unter diesem Aspekt ist das Wechselkennzeichen eine sinnvolle Sache.

... in meinem Fall wäre das tatsächlich eine interessante Sache. Sobald erschwingliche E-Fahrzeuge für kleines Geld und mit großer Reichweite auf dem Markt sind, schlage ich zu!

Dabei wünsche ich mir von meinem Arbeitgeber auch eine Unterstützung in Form von kostenfreien Ladestationsparkplätzen am Arbeitsort.

... BMW ist nicht mein Arbeitgeber, aber für mich ist es vollkommen logisch, dass mit dem beginnenden Verkauf des i3 auch Parkflächen rund um das BMW-Werk entstehen werden, die speziell für diese Fahrzeuge reserviert werden. Günstige Leasingangebote lassen die BMW-Belegschaft aufhorchen und zugreifen.

Zudem hat BMW nach der Leasingzeit günstige Fahrzeuge im Markt und durch die Belegschaft hinreichend Feedback für weitere Fahrzeugoptimierungen.

Ebenso traue ich es den anderen Automobilherstellern zu.
 
Wenn die Förderung der "eMobilität" wirklich der Grund sein sollte, dann hast Du Recht mit der sinnvollen Sache. Dann sollte man aber vielleicht auch diesen Sinn der WK mal entsprechend kommunizieren. ;)

Falls der Amtsschimmel das nicht im Sinne hatte sondern an eine finanzielle Entlastung der Autofahrer dachte, die zwar 2 Autos haben aber ohnehin immer nur eins davon im Straßenverkehr bewegen, fällt mir leider auch nur eins ein: :j :g
 
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