Wie lange werden wir wohl unsere „Spritfresser“ noch fahren können?

Kurz geschaut: Ein Flug New York - FFM ca. 4t co2 und bei einer Jahresfahrleistung von 10k km bei 9L Verbrauch sinds um die 2.5t co2.

Man bedenke noch, 4t für den ganzen Flug. Die 2.5t sind in der Regel pro Kopf.

Flugzeuge werden auch besser.
Wer redet denn vom CO2? Glaubst du aus einem Flugzeugtriebwerk kommt ansonsten nur heiße Luft? Die Dinger haben nunmal keinen Kat. Da kommt auch eine Menge Dreck raus und dieser ist wirklich Umweltschädlicher als der ganze hochgepuschte CO2 Schwachsinn.
 
unser 100% regenerativer Strom kostet 0,249€/ Kwh.
Das erklär mir mal bitte wo du den her bekommst?
Hast du einen Atomstromfilter im Kabel? Oder einen Speicher für 11 Tage Dunkelflaute?
Diese Werbung mit 100% Strom aus regenerativen Quellen halte ich für unlauteren Wettbewerb, weil das rein physikalisch gar nicht geht.
 
Die Elektrifizierung des Nahverkehrs ist durch die Pedelecs doch schon in vollem Gange.
Auch das ist, meiner Meinung nach, im Grunde der falsche Weg. Die meisten Leute kaufen doch die elektrischen Fahrräder weil sie zu faul sind in die Pedale zu treten. Obwohl das ihrer Gesundheit viel besser täte. ;)
Der zusätzliche Stromverbrauch hilft dabei doch keinem. :(
auspuff.jpeg
 
Das erklär mir mal bitte wo du den her bekommst?
Hast du einen Atomstromfilter im Kabel? Oder einen Speicher für 11 Tage Dunkelflaute?
Diese Werbung mit 100% Strom aus regenerativen Quellen halte ich für unlauteren Wettbewerb, weil das rein physikalisch gar nicht geht.

Du klingst ja fast so als wolltest Du tatsächlich eine Erklärung. [emoji2] Bei deinem Post mit dem Kohlekraftwerk und Papas Auspuff unterstreichst Du das sogar. Den aktuellen Mix solltest Du kennen und wie sich die Zusammensetzung bereits geändert hat und weiter ändern wird auch, oder?

Mach doch mal ein neues Bilderrätsel [emoji4]
 
Wieder so ein ideologisch verblendeter Spinner der die Deindustrialisierung in Deutschland vorantreiben will. Zum Glück gibt's genug Lobbyisten der Ölindustrie im Bundestag die solchen Schwachsinn verhindern werden. China haut in 3Wochen soviel Dreck in die Atmosphäre wie der gesamte Fahrzeugverkehr in Deutschland im Jahr. Nur 9 Kreuzfahrtdampfer machen ebenso soviel Dreck wie der gesamte Fahrzeugverkehr in D. Eine Studie von 1994 belegt das nur ein einziger Flug von D nach New York die Erdatmosphäre so belastet wie 14Jahre mit einem Auto fahren. Und 1994 gab es nur Euro1, jetzt sind die Autos viel sauberer.
Sei so nett und nenn mal die Quellen für Deine Behauptungen und Vergleiche. Sonst mag ich sie nicht glauben - sie kommen mir zu unwahrscheinlich vor :M
 
Das erklär mir mal bitte wo du den her bekommst?
Hast du einen Atomstromfilter im Kabel? Oder einen Speicher für 11 Tage Dunkelflaute?
Diese Werbung mit 100% Strom aus regenerativen Quellen halte ich für unlauteren Wettbewerb, weil das rein physikalisch gar nicht geht.

Nun diese Meinung hattest du im anderen thread schon vertreten, auf Nachfrage was technisch dagegenspricht bzw. welche Fakten dies belegen, kam für mich keine zufriedenstellende Antwort, vielleicht bekomme ich sie jetzt. ;)

Das Argument der rotierenden Massen (Frequenz / Phase) zieht für mich nicht, denn es sind ja genügend Dampfturbinen in Betrieb, die das vorgeben, das verhindert aber NICHT, das mein EVU genau soviel regenerativen Strom bereitstellt / einkauft wie ich abnehme.
Das zieht erst wenn die letzten Dampfturbinen vom Netz gehen.
Hier der thread http://www.zroadster.com/forum/index.php?posts/2516444

Hier Zitate: als jpg für mich gerade einfacher :oops:
(Antworten gerne auch als weiterführende Information im anderen thread, um diesen hier nicht zu zerfleddern) :rolleyes:
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Auch das ist, meiner Meinung nach, im Grunde der falsche Weg. Die meisten Leute kaufen doch die elektrischen Fahrräder weil sie zu faul sind in die Pedale zu treten. Obwohl das ihrer Gesundheit viel besser täte. ;)
Der zusätzliche Stromverbrauch hilft dabei doch keinem. :(
Anhang anzeigen 289482

Wir fahren inzwischen viele Strecken mit dem Pedelec statt mit dem Auto. Mein Bruder fährt damit gerade im Sommer fast täglich in die Arbeit. Stromverbrauch auf 100 km ca. 0,8kwh also gut 20 Cent :thumbsup:
 
So mach ich es mit dem Segway, wenn es wieder wärmer wird, trotz E-Auto. Übrigens ist die Wärmepumpe im E-Auto eine geniale Standheizung... Effektiver als der Webasto Verbrenner.
 
Bevor wir uns hier in die Wolle kriegen, hier mal ein bisschen Physik:
1. Strom kann man nicht speichern
2. Strom ist nur eine Form Energie zu übertragen
3. Strom muss in dem Moment verbraucht werden in dem er erzeugt wird.
Wenn man glaubt das im Stromnetz ist zu irgendeiner Zeit nur, das heißt ausschließlich aus regenerativen Quellen erzeugter, "Ökostrom" unterwegs irrt gewaltig.
Das wird in der Zukunft erst möglich sein wenn wir gewaltige Energiespeicher zur Verfügung haben. Das habe ich in dem erwähnten Fred vorgerechnet. ;)
 
Ich versuche mal, zwischen euren plakativen Positionen etwas zu vermitteln.
Es gibt in Deutschland heute nicht genügend Speicher, um zu jedem Augenblick sicher zu stellen, dass die Leistung , die als regenerativ verkauft wird, auch aus regenerativen Kraftwerken erzeugt wird. Energiemäßig klappt das, aber nicht zu jedem Augenblick.
Insbesondere die - meines Erachtens - überbetonte Langzeitflaute macht das deutlich. Wenn bis zu 11 Tage lang kein Wind weht und keine Sonne scheint, sind regenerative Kraftwerke nicht ausreichend vorhanden, um regenerative Energieversorgung sicherzustellen. Dann braucht man thermische Kraftwerke.

Meine persönliche Meinung: diese Situation ist eine theoretische und bisher nicht eingetreten. aber sie verdeutlicht zwischen Euch die Diskrepanz in der Argumentation.
 
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Dann schau mal nach Norwegen, das ist doch Quatsch.
Was soll der Blick nach Norwegen bringen? Ändert der die Physik? Richtig ist allerdings, dass Norwegen mit Wasserkraft gesegnet ist und sich deshalb und weil es vom Erdöl bestens lebt, sich erlaubt E-Autos sehr stark zu fördern. Aber auch Norwegen hat Probleme. Derzeit wird vom Kauf von E-autos abgeraten, da das Stromnetz nicht schnell genug wächst und man, falls man nicht eine private Möglichkeit hat, ohne Strom da steht. Auch wird derzeit das öffentliche Stromnetz zeitweise an der Grenze des Möglichen betrieben. Man sollte also immer der ganzen Wahrheit ins Auge blicken.

Bei uns sind wir davon weit entfernt. Wir haben weder die Stromtrassen noch die umweltfreundliche Energieerzeugung die dazu benötigt wird. Vom "Strom-Tankstellennetz" ganz zu schweigen.
 
Kurz geschaut: Ein Flug New York - FFM ca. 4t co2 und bei einer Jahresfahrleistung von 10k km bei 9L Verbrauch sinds um die 2.5t co2.

Man bedenke noch, 4t für den ganzen Flug. Die 2.5t sind in der Regel pro Kopf.

Flugzeuge werden auch besser.
Das passt nicht ganz[emoji6]

Du produzierst etwa 2,7 Kg Co2 pro liter Kerosin bei der Verbrennung.
Ein Modernes Linienflugzeug hat einen pro Kopf Verbrauch von ca 4Ltr. Kerosin pro 100Km. Flugstrecke, von Frankfurt nach New York sind es über 6000Km Flugstrecke!
Und das passt auch nur wenn das Flugzeug bis auf den letzten Platz ausgebucht ist Dazu ist zu bedenken das die Abgase in etwa 10Km höhe ausgestossen werden, wo recht wenig Pflanzen leben die das co2 wieder absorbieren können.
Man braucht kein Wissenschaftler sein um zu erkennen daß Die Ökobilanz des Flugverkehrs alles andere als doll ist[emoji33]
 
Was soll der Blick nach Norwegen bringen? Ändert der die Physik? Richtig ist allerdings, dass Norwegen mit Wasserkraft gesegnet ist und sich deshalb und weil es vom Erdöl bestens lebt, E-Autos ehrbstark zu fördern. Aber auch Norwegen hat Probleme. Derzeit wird vom Kauf von E-autos abgeraten, da das Stromnetz nicht schnell genug wächst und man, falls man nicht eine private Möglichkeit hat, ohne Strom da steht. Auch wird derzeit das öffentliche Stromnetz zeitweise an der Grenze des Möglichen betrieben. Man sollte also immer der ganzen Wahrheit ins Auge blicken.

Nö, ändert nicht die Physik, nur ist der Anteil an regenerativen Energien bei nahezu 100% was in Abrede gestellt wurde.

Vom Kauf der E-Fahrzeuge wurde nur dann abgeraten wenn man selbst keine eigene Lademöglichkeit hat, da es in Oslo und nur da einen Engpass gibt an öffentlichen Lademöglichkeiten.
 
Eigentlich ging es bei meiner Fragestellung gar nicht darum ob Elektromobilität sinnvoll/machbar oder nicht ist sondern mit welchen Daumenschrauben der Gesetzgeber wohl wann kommen wird um uns Spritjunkies auf den „Pfad der Tugend“ zurückzuführen.;)
 
...Ökostromkunden mit Ökotarifen bekommen den gleichen Strom aus der Steckdose wie ihr Nachbar der vllt. Ökogegner ist. Der Ökostromtarif stellt quasi nur eine Subvention des Ökostromausbaus durch den Kunden dar, mit dem letztendlich gelieferten Strom aus der Dose hat das aber nichts zu tun... Der Nachbar mit 0815 Stromtarif bekommt genauso viel oder wenig Ökostrom:) :-)

http://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/kommt-oekostrom-auch-wirklich-aus-der-steckdose

Das ist das, was ich oben geschrieben habe.
Hat du auch den letzten Absatz deines Zitats gelesen?
 
Bevor wir uns hier in die Wolle kriegen, hier mal ein bisschen Physik:
1. Strom kann man nicht speichern
2. Strom ist nur eine Form Energie zu übertragen
3. Strom muss in dem Moment verbraucht werden in dem er erzeugt wird.
Wenn man glaubt das im Stromnetz ist zu irgendeiner Zeit nur, das heißt ausschließlich aus regenerativen Quellen erzeugter, "Ökostrom" unterwegs irrt gewaltig.
Das wird in der Zukunft erst möglich sein wenn wir gewaltige Energiespeicher zur Verfügung haben. Das habe ich in dem erwähnten Fred vorgerechnet. ;)
Mitnichten ist es mein Ansinnen, sich mit dir "in die Wolle kriegen zu wollen", es sei denn du argumentierst hier weiter auf Grundschulniveau (Punkt 1. und 2.) :rolleyes:
Akzeptieren wirst du aber, daß ich deinen Beiträgen auf den Grund gehen möchte, nachdem gerade du mich für das Thema "elektrisiert' hast :D , sonst bekäme ich ja den Eindruck du würdest mit nicht wirklich belegbaren Thesen einfach nur postulieten wollen "Energiewende ist doof, der Bezug von Ökostrom ist sinnlos".

zu 3: a)der Wind weht auch nachts. b)Wasser fließt auch nachts den Berg runter ;)

Sich auf die Ausnahmesituation zurückzuziehen in der a) Flaute + b) Wasserkraft + existierende Speicher nicht ausreichen finde ich nicht zielführend, denn diese Situation kommt bestimmt momentan sehr selten vor (und für diese wenigen Stunden würde ich auch anderen Strom akzeptieren, ohne mich veräppelt zu fühlen) und von einer annähernd kompletten Nutzung von Ökostrom sind wir viele viele Jahre entfernt, in der Speichertechnologien errichtet, Kontrakte/Zusammenarbeit für die Nutzung und Transport von außereuropäischen Solarfarmen ermöglicht werden könnten oder meinetwegen die Kernfusion machbar wird u.v.m. Kann man jetzt noch nicht absehen. Absehen kann man aber das Kernkraftwerke ein erhebliches Risiko bergen (ein größeres solche außerhalb D'land) und Kohleverstromung die Luft, die wir alle atmen verschlechtert.

Anfangen muß man aber irgendwann, daran etwas zu ändern, auch im Sinne unserer Nachkommen, auch wenns etwas mehr kostet, mir ist es das wert, zudem als Ausgleich gedacht dafür, mit einem 6ender ab und an noch Spazzzz zu haben. :cool:

Also bitte "Butter bei die Fische" und geb mir mit Extrempositionen nicht das Gefühl, daß du nur aus ideologischen Gründen die Energiewende ablehnst und sich über solche wie mich mit Argumenten die höchstens einem damaligen "PM-Magazin" würdig wären, nur lächerlich machen möchtest. :confused:
 
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Nö, ändert nicht die Physik, nur ist der Anteil an regenerativen Energien bei nahezu 100% was in Abrede gestellt wurde.

Vom Kauf der E-Fahrzeuge wurde nur dann abgeraten wenn man selbst keine eigene Lademöglichkeit hat, da es in Oslo und nur da einen Engpass gibt an öffentlichen Lademöglichkeiten.
Der ist nur deshalb bei nahezu 100% weil die dort Wasserkraft ohne Ende haben. Aber das schrieb ich ja bereits. Und was die Lademöglichkeiten betrifft, natürlich reden die von den Städten. Die Bevölkerung abseits der Zentren hat nicht viel vom E-Auto. Da wird nach wie vor der Verbrenner gefahren. Also bleibt das Fazit, auch in Norwegen können sie nicht zaubern und in Deutschland haben wir eine völlig andere Situation. Und um die ging es ja wohl.

Also bitte nicht falsch verstehen. Auch ich hätte natürlich nichts gegen 100% Strom aus Wasserkraft & Co in Deutschland. Aber man muss doch die Realität im Auge haben. Im Übrigen auch, wenn man Vorbilder zitiert.
 
Das ist leider immer noch falsch was die Situation von E-Fahrzeugen in Norwegen angeht. Die fahren auch abseits der Zentren elektrisch. Der Engpass bestand nur in Oslo. Doe Förderung der E Mobilität ist deutlich besser in Norwegen, davon sind wir tatsächlich noch meilenweit entfernt.
 
Also mein Strom ist 100% "mirsowasvontotalegal". Dafür kostet er auch nur etwa 16cent/KwH wenn man die Rabatte abzieht, da ich jährlich wechsle. So wie jeder Privathaushalt finanziere nämlich auch ich die ganze "umweltschonende" Energieerzeugung mit dem Zwangszahlung EEG Umlage von 6,5cent/KwH und das reicht ja wohl.
 
Das ist leider immer noch falsch was die Situation von E-Fahrzeugen in Norwegen angeht. Die fahren auch abseits der Zentren elektrisch. Der Engpass bestand nur in Oslo. Doe Förderung der E Mobilität ist deutlich besser in Norwegen, davon sind wir tatsächlich noch meilenweit entfernt.
Keine Ahnung, was an dem was ich über die E-Autos in Norwegen sagte falsch sein soll. Ich habe die Infos aus erster Hand und habe es teilweise selbst gesehen. Evtl. überhöhst du Norwegen als Vorbild etwas. Wie dem auch sei, dass es dort besser läuft habe ich nicht bestritten. Ich habe aber auch erklärt, warum es da besser laufen kann. Das die Förderung in D dagegen schwach ist, sehe ich auch so. Aber was ist mit den Problemen abseits der Förderung? Wie kann Deutschland zu Energie aus 100% Wasser, Sonne, Wind kommen? Es hilft ja nicht E-Autos zu fördern und diese dann mit Strom aus Braunkohle, Gas, Atom etc. zu fahren. Bei diesen Problem hilft uns die Wasserkraft und der Ölreichtum Norwegens herzlich wenig. Schön, dass sie dort die Ressourcen haben, Deutschland hat es in dem Punkt sehr viel schwerer.
 
bisher nicht eingetreten.
Das stimmt defintiv nicht. Dieses Jahr hatten wir im Januar eine Mega-Dunkelflaute:
windenergie_01_2017_kl.JPG
Dann schau mal nach Norwegen, das ist doch Quatsch.
Das ist jetzt eine überaus genaue Beschreibung. Welche Unwissenheit auf den Punkt bringt. Äpfel mit Birnen zu vergleichen ist wie Norwegen mit Deutschland zu vergleichen.
Regenerative Energiegewinnung stützt sich in Norwegen vor allen Dingen auf Wasserkraft, welche sich regulieren läßt und weit weniger volatil ist als Windenergie und Phtovoltaik.
diese steht uns in Deutschland aber nur marginal zur Verfügung. Auch ist der Bedarf an Grundlast in Norwegen weitaus geringer als in Deutschland. Also der Vergleich hinkt gewaltig. ;)
 
du argumentierst hier weiter auf Grundschulniveau (Punkt 1. und 2.) :rolleyes:
Wenn dieses Wissen hier anscheinend fehlt setzt man halt erstmal dort an. Was ist daran falsch?
zu 3: a)der Wind weht auch nachts. b)Wasser fließt auch nachts den Berg runter ;)
Hat mit meinem Satz in Punkt drei überhaupt nichts zu tun. &: Und vergesst mal die Wasserkraft am Anteil regenerativer Energie in Deutschland, der macht nur ca. 4 % aus und ist kaum steigerbar.
und für diese wenigen Stunden
Wie beschrieben können das viele Tage sein, siehe oben.
Absehen kann man aber das Kernkraftwerke ein erhebliches Risiko bergen (ein größeres solche außerhalb D'land) und Kohleverstromung die Luft, die wir alle atmen verschlechtert.
Da bin ich mit Dir einer Meinung. :) :-)
Anfangen muß man aber irgendwann, daran etwas zu ändern,
Auch das stimmt natürlich, wir haben auch drei Kinder in die Welt gesetzt, denen wir gern eine intakte Umwelt hinterlassen würden. Mich ärgert halt wie an das Problem heran gegangen wird. Immer mehr Windräder macht zurzeit ohne entsprechende Speicher wenig Sinn. Die Behauptung es ginge ganz ohne Speicher, halte ich für falsch. Wenn man sich dann über den Einsatz von Speichern unterhält stellt man schnell fest, dass das sehr teuer wird und damit kommen wir zu einem hier noch gar nicht angesprochenen Problem, die energiezehrende Industrie läuft uns dann davon. :(
Mit unserem relativ hohen Strompreis liegen wir an Platz zwei hinter Dänemark. :(
daß du nur aus ideologischen Gründen die Energiewende ablehnst
Also ideologische Gründe treiben mich mit nichten. :) :-) Ich arbeite in der Fakultät für Mathematik und Physik, meine Argumente kann ich mit Zahlen begründen.
nur lächerlich machen möchtest. :confused:
Wenn du meinst dass ich mich damit lächerlich mache ist das Deine Wahrnehmung. ;)
nachdem gerade du mich für das Thema "elektrisiert' hast :D
Das finde ich gut. :t Ich hoffe wir können uns weiterhin sachlich über dies strittige Thema auseinandersetzen. :) :-)
 
Ich habe dieser Tage eine sehr interessante Gesprächsrunde zum Thema im TV gesehen, weiß allerdings nicht mehr wo?
Da wurde u.a. gesagt, dass wir in Deutschland die Möglichkeit hätten, lediglich 0,04% aller schädlichen Emmissionen überhaupt positiv beeinflussen zu können
und das sich selbst mit der angestrebten Zahl an Zulassungen von E-Autos daran überhaupt nichts ändern würde!
Ob´s stimmt, kann ich natürlich nicht sagen, da auch dieses Thema politisch stark eingefärbt ist, jedoch waren sich die Diskussionsteilnehmer im Großen und Ganzen
über die Zahl 0,04% mehr oder weniger ziemlich einig.

Und dann kam auch noch zur Sprache, dass Mister Trump keineswegs den Klimawandel leugnen würde, wie immer behauptet, sondern lediglich der Meinung ist,
dass dieser nicht vom Menschen zu beeinflussen ist - und dem stimme ich zumindestens 100%ig zu, so lange mir nicht jemand nachvollziehbar das Gegenteil beweisen kann!
Und wenn dann noch von Hurrikans berichtet wird, die aufgrund des Klimawandels erfolgen würden und Bilder von wegfliegenden Häusern gezeigt werden,
dann frage ich mich, warum es die Amis immer noch nicht gelernt haben, vernünftige Häuser zu bauen und immer noch in ihren Häusern aus Hartfaser-Platten leben?

Als in 1984 (!!) Teile unseres Dorfes von einem vormals harmlosen Bächleins 1m hoch überflutet wurden, da sprach man von einem Jahrhunderthochwasser, wie dies´ eben schon mal
vorkommen könne, war halt so, jeder packte mit an und 14 Tage später sprach kein Mensch mehr darüber.
Heute würde man erst einmal 6 Monate über den Klimawandel diskutieren, bevor überhaupt was passieren würde...
 
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