Wie mein Stammhändler mich über den Tisch ziehen wollte

Leghorn

macht Rennlizenz
Registriert
31 März 2010
Ort
Innovation City
Wagen
BMW Z4 e89 sDrive23i
Ein neues T-Car sollte angeschafft werden. Der Zufall ergab, dass bei meinem BMW-Stammhändler, bei dem ich seit über 15 Jahren diverse Neuwagen gekauft und alle Wartungen habe durchführen lassen, der Wagen der Begierde stand.
Nach kurzer Verhandlung mit dem Verkäufer waren wir handelseinig. Das bisherige BMW T-Car sollte in Zahlung genommen werden, mit dem Preis dafür war ich mittelprächtig zufrieden. Das T-Car sollte aber noch vom Werkstattmeister zu einem späteren Termin begutachtet werden.
T-Car morgens auf den Hof gestellt, nachmittags sollte die Unterschrift erfolgen.
Dann kam die Überraschung. Angeblich Schäden von weit über 5000€ am scheckheftgepflegten Wagen, den man bei der Inzahlungnahme nun abziehen muss. Das Fahrzeug hatte lediglich ein paar Kratzer, auf die ich im Vorfeld hingewiesen habe.
Dann beschwerte sich der Verkäufer, dass in 40TKM neue Bremsbeläge fällig sind, der nächste Ölwechsel sogar schon in 10 TKM erfolgen würde. Auch hätte der Wagen eine Ölundichtigkeit. Dumm nur, dass ich 3 Tage vorher beim TÜV war und der Prüfer nichts feststellen konnte. Ich habe mir den Wagen auch gründlich von unten angesehen und er war trocken wie die Wüste Gobi.
Zu den Lackkratzern: Ich bin anschließend zu dem Lackierbetrieb gefahren, bei dem der Händler Kunde ist: Ergebnis: Kann für 300€ lackiert bzw. poliert werden.

Ich überlege noch, ob ich dem Geschäftsführer einen Dreizeiler schreibe mit der Bitte aus dem Werbeverteiler und der Kundendatei genommen zu werden.
 
:O das ist ein starkes Ding :(
Es gibt zwei Möglichkeiten.

Du bist bisher mit den Händler und speziell mit der Werkstatt zufrieden:
Info an den GF mit der Bitte um umgehende Klärung.

Du bist mit dem Händler und der Werkstatt nicht wirklich zufrieden und hast kein Problem diese zu Wechseln:
Warum überlegst Du da noch diesen Dreizeiler an den GF zu senden.
 
Moin Leghorn,

nach solch einem Auftritt hätte ich schon keine Lust mehr mit diesem "Schnösel" ein Geschäft zu machen. Will meinen, ein Autokauf sollte
auch immer ein schönes Event sein. Und das in 40tkm ein Bremsbelagwechsel fällig werden könnte, das geht mal gar nicht, was ist das denn für ein
Argument? Da könnte man ja gleich sagen, in 8 Jahren ist der Wagen eh nichts mehr wert.
Eine faire und korrekte Bewertung ist eine unabdingbare Grundlage für einen Vertragsabschluß.



Gruß
Mike
 
Solche Erlebnisse bekomme ich in letzter Zeit auch immer wieder zu hören :mad:
Man ist Stammkunde, fühlt sich gut betreut und aufgehoben, es ist ein freundlicher netter Umgang und man schenkt Vertrauen. Man(n) kennt sich ja.

Bei mir gehts zwar immer nur um den Pumpenumbau, aber wenn dann mein Kunde dasteht, den Mund nicht mehr zubekommt.... :(
Im Kostenvoranschlag steht die Verdeckpumpe mit 750 Euro!!!!, plus alle Leitungen neu 275 Euro, plus das Pumpengehäuse mit 70 Euro und ich ihm dann sage, dass ich die Pumpe beim :) :-) für 380 Euro brutto einkaufen kann plus dem Rep.Kit für 40 Euro und das Pumpengehäuse gar nicht neu gebraucht wird......

Ich glaub da wurden schon einige Briefe an die GF geschickt, aber wohl ohne Wirkung.... Man will/darf doch kein Geld verschenken. Es steht jeden früh ein neuer doofer Kunde auf.....
 
Ich sehe es grundsätzlich wie Rich. Der Rest des Autohauses kann ja durchaus zu Deiner Zufriedenheit sein; dann reicht eine Bitte um Klärung und Du kannst bei unbefriedigendem Ergebnis immer noch wechseln.

Ich würde aber auch im zweiten Fall die Geschäftsleitung informieren, um anderen Kunden so etwas zu ersparen.

Gruß

Kai
 
Die "Schadensaufstellung" stammt ja vom Werkstattmeister, den ich auch schon lange kenne. Der Verkäufer sucht nach Argumenten, um den Preis zu drücken, was auch völlig legitim ist. Wenn die allerdings an den Haaren herbeigezogen sind, ist Schluß für mich. Und bei den angeblichen Schäden, die der Meister gefunden hat, ist mein Vertrauen in die Werkstatt nachhaltig gestört.

Vor ca. einem Jahr gab es eine Übernahme des Betriebes, der bisher zu einer großen Händlerkette gehörte, durch einen sehr kleinen BMW-Händler.

Ein Großteil des Personals wurde übernommen. Der Verkäufer ist neu und es war mein erster Kontakt mit ihm.
Er hat allerdings m.E. seinen Beruf verfehlt. Völlig teilnahmslos, ohne Aufzeigen von möglichen Alternativen.
Sein Vorgänger, der leider nicht mehr an Bord ist, war recht engagiert, wenn ich den Wagen getauscht (meist bei 150-180 TKM) habe. Er hat stets mehrere Händler angerufen und das Fahrzeug dabei immer zu einem guten Preis für mich weitergereicht.
Der jetzige Verkäufer hat behauptet, dass die sich die Kiste auf den Hof stellen, was alleine auf Grund der Gewährleistung und der Eintrittswahrscheinlich derselben für den Händler ein Verlustgeschäft wäre. Fazit: Ich und meine Frau, für die der Wagen bestimmt war, wurden von vorne bis hinten belogen.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich nach der Übernahme eine gewisse Lethargie über das gesamte Personal gelegt hat. Ist auch egal, wir werden den Laden nicht mehr betreten.

p.s. wir haben in der Zwischenzeit eine Probefahrt bei Jaguar/Rover gemacht, da meine Frau den Evoque nett findet. Dabei hat mich der Verkäufer zu einer Probefahrt mit dem F-Type V8S genötigt. Leute, der Sound ist zum Niederknien wie der gesamte Wagen (bis auf den Kofferraum). Das war kurzzeitig sehr gefährlich für mein Konto, da ich recht anfällig für Impulskäufe bin;)
 
Im Kostenvoranschlag steht die Verdeckpumpe mit 750 Euro!!!!, plus alle Leitungen neu 275 Euro, plus das Pumpengehäuse mit 70 Euro und ich ihm dann sage, dass ich die Pumpe beim :) :-) für 380 Euro brutto einkaufen kann plus dem Rep.Kit für 40 Euro und das Pumpengehäuse gar nicht neu gebraucht wird......

naja, "schwarzarbeit" mit nem "betriebswirtschaftlichen prozess" zu vergleichen macht auch nicht wirklich sinn :rolleyes:

rechne den pumpenumbau doch mal so, als wenn du von leben müsstest - ich trau mich wetten, dann bist teurer als bmw. :w

dass bei bmw mehr teile als nötig gewechselt werden (das ist übrigens bei allen herstellern - egal ob auto oder sonst was - so), sollte auch jedem einleuchten -> je mehr man wechselt, umso geringer ist die chance auf nen "folgefehler" und weiterem "ärger" mit dem kunden. dann ists auch so, dass die stundenansätze so kalkuliert sind, dass ein neues gehäuse meist "billiger" kommt, als das alte zu reinigen und ner "prüfung" zu unterziehn -> aber egal wie, dem deutschen kunden kann mans ja nie recht machen.
 
@Leghorn
Ich glaube du erwähnst hier das Autohaus Felix das ehemalig Procar angehörte!

Ich habe da auch meine Erfahrungen gemacht, hatte mich für einen Einser für meine
Freundin interessiert, sie wollte auch ihr altes Auto in Zahlung geben daraufhin
hat der Verkäufer uns vergleichbare Autos bei Mobile.de gezeigt und unabhängig vom
Zustand des Autos uns ein unterdurchschnittlichen wert genant, da das Fahrzeug angeblich auch nicht gut verkaufbar währe!

Davon abgesehen konnten wir nicht mal eine unverbindliche Probefahrt mit dem Einser machen, bevor wir nicht schriftlich ein verbindliches Kaufinteresse unterschrieben !
 
naja, "schwarzarbeit" mit nem "betriebswirtschaftlichen prozess" zu vergleichen macht auch nicht wirklich sinn :rolleyes:


Pixelrichter hat meines Wissen extra ein Gewerbe dafür angemeldet, also ist da wenig mit "Schwarzarbeit". Es geht hier auch nicht darum, dass er davon leben müssten. Es geht um die Tatsache, dass Betriebe horrende Preise nehmen, die nicht den Tatsächlichen Material oder Arbeitskosten entsprechen. Und vor allem geht es darum, dass mehr Profit über dem verhältnis (und hier auch der Treue) zum Kunden stehen.

Aber vielen Dank für deinen qualifizierten Kommentar, davon könntest du sicher Leben! ;)
 
... Davon abgesehen konnten wir nicht mal eine unverbindliche Probefahrt mit dem Einser machen, bevor wir nicht schriftlich ein verbindliches Kaufinteresse unterschrieben !

Was meinst du damit? Die schriftliche Bekundung von Interesse - was dann per se unverbindlich wäre - oder ein verbindliches Kaufangebot?
 
Was meinst du damit? Die schriftliche Bekundung von Interesse - was dann per se unverbindlich wäre - oder ein verbindliches Kaufangebot?
Was kann denn überhaupt an Interesse verbindlich sein? Ich kann ja verstehen, dass es genug gibt die Probefahrten abgeiern wollen, aber sowas vergrault doch nur "verbindliche Interessenten"
 
Tja, das Ergebnis, weil die Automobil-Industrie extremst unter Druck steht. Umsatz ist unbedingt zu generieren... mit allen Mitteln.

Der Stammkunde ist heute genauso viel "wert" wie die Laufkundschaft :whistle: Wobei "die" sehr genau unterscheiden werden, was ein "attraktiver" Stammkunde ist und welcher denkt, er wäre ein Stammkunde :X
 
Das ich als PK ein Fliegenschiss für den Händler bin, ist mir klar. Aber egal ob Laufkundschaft oder unattraktiver Stammkunde, ein bischen Ehrlichkeit erwarte ich von einem bis dato seriösen Autohaus. Ansonsten kann ich auch zum Fähnchenhändler gehen, bei dem ich schon im voraus erwarte, beschissen zu werden.

Wie ich gerade gesehen habe, ist der Wagen am gleichen Tag, an dem wir unterschreiben wollten, weggegangen. Vielleicht hatte man mit dem anderen Kunden mehr Profit gemacht, so dass wir ein Prohibitivangebot erhalten haben. Das erklärt auch das Verhalten des Verkäufers.
 
..... Das erklärt auch das Verhalten des Verkäufers.

Nein, das tut es nicht! Einzig die Nachfrage für den Grund seines Verhaltens hätte das erklärt. :w

Ich tue mich immer etws schwer mit solchen "Horrorgeschichten" über Händler. Ich weiß nicht, was ich falsch mache, aber mir ist sows schlicht noch nie passiert. Und sollte es mir passieren, wäre ich bestrebt, eine solche Situation direkt mit nllen Beteiligten (u. U. mit Hinzuziehung der GL) zu klären. Eine Schilderung der Situation ohne Darlegung aller Fakten (wie schlimm sind denn die "kleinen Kratzer" tatsächlich????) ist in meinen Augen nur polemisch.
 
naja, "schwarzarbeit" mit nem "betriebswirtschaftlichen prozess" zu vergleichen macht auch nicht wirklich sinn :rolleyes:

rechne den pumpenumbau doch mal so, als wenn du von leben müsstest - ich trau mich wetten, dann bist teurer als bmw. :w

dass bei bmw mehr teile als nötig gewechselt werden (das ist übrigens bei allen herstellern - egal ob auto oder sonst was - so), sollte auch jedem einleuchten -> je mehr man wechselt, umso geringer ist die chance auf nen "folgefehler" und weiterem "ärger" mit dem kunden. dann ists auch so, dass die stundenansätze so kalkuliert sind, dass ein neues gehäuse meist "billiger" kommt, als das alte zu reinigen und ner "prüfung" zu unterziehn -> aber egal wie, dem deutschen kunden kann mans ja nie recht machen.

Ach Z :geek:
Lass es doch einfach sein und gut ist.

LG Harald, der ne Steuernummer hat, Rechnungen schreibt und oh Wunder, nicht davon leben muss und auch ohne die Umbauten sehr gut über die Runden kommt/kam. Da du mich nicht kennst, nie eine Dienstleistung von mir in Anspruch genommen hast, wäre es schön, wenn du solche Unterstellungen in Zukunft bleiben lässt.
 
Nein, das tut es nicht! Einzig die Nachfrage für den Grund seines Verhaltens hätte das erklärt. :w

Ich tue mich immer etws schwer mit solchen "Horrorgeschichten" über Händler. Ich weiß nicht, was ich falsch mache, aber mir ist sows schlicht noch nie passiert. Und sollte es mir passieren, wäre ich bestrebt, eine solche Situation direkt mit nllen Beteiligten (u. U. mit Hinzuziehung der GL) zu klären. Eine Schilderung der Situation ohne Darlegung aller Fakten (wie schlimm sind denn die "kleinen Kratzer" tatsächlich????) ist in meinen Augen nur polemisch.
1. Ist das keine Horrorgeschichte. Keiner hat die Nerven verloren, keiner wurde abgestochen.
2. Ist mir das bis vor kurzem auch noch nicht passiert. Ich kaufe bereits seit 30 Jahren Fahrzeuge.
3. Habe ich kein Interesse eine wissenschaftlich fundierte Klärung mit Hinz und Kunz herbeizuführen. Mir ist das sch...egal. Wenn sie nicht verkaufen wollen, ist das ok. Ein entsprechender Hinweis hätte mir einige Lebenszeit gespart.
4. Lese den ersten Post. Die Kratzer sind 300€ "schlimm".
5. Schau dir bitte die eigentliche Bedeutung von Polemik an. http://de.wikipedia.org/wiki/Polemik
 
Hast Du die Möglichkeit das Fahrzeug bei einem anderen Händler unter den gleichen Voraussetzungen (mit Kaufabsicht) einer weiteren Prüfung unterziehen zu lassen?

Wenn ja, lass Dir die Aufstellung der 5.000 Euro-Abzüge schriftlich geben und das Angebot für den Nachfolger ebenso.

Das Vergleichsangebot ebenso schriftlich.

So hast Du zwei vergleichbare Angebote und kannst dann überlegen wie Du weiter vorgehen möchtest.

Die Mitteilung hier im Forum mag die Seele beruhigen, aber wirklich weiter bringt Dich das nicht.
 
Die NL Berlin lässt Gebrauchtfahrzeuge von der Dekra bewerten. Im eigenen Hause aber natürlich völlig unabhängig und objektiv :whistle:. Da wird dann auch alles was ist und kommen könnte aufgelistet und mit Preisansätzen, die für externe Werkstattkunden gelten, von Schwacke- und ähnlichen Preisen abgezogen. Abgesehen davon, dass diese Preise schon andere sind, als der Selbstkostenpreis des Händlers (der nach meinem bescheiden Dafürhalten für die Herrichtung des Wagens zum Verkauf anzusetzen wäre), verdirbt allein dieses kleinliche Verfahren mit traurigem Verkäuferblick, der ja gerne wollte aber leider an die Bewertung gebunden sei, die Laune. Der Händler soll einen Preis nennen und gut ist. Besonders fragwürdig wird das, wenn man sich die dann angebotenen Gebrauchtwagen ansieht. Für Show and Shine wird etwas poliert und dann das gemacht, was dem Interessenten bei der Begutachtung selbst auffällt. Ein besonderes Schmankerl habe ich dort bei der Suche nach einem neuen Motorrad erlebt. Da musste angeblich ein kaputter Blinker, der kurz vor dem Abbrechen stehen sollte, getauscht werden. Die notwendige Reparatur bestand dann im Nachziehen einer Schraube, was auch in einer Werkstatt mit überschaubaren Kosten gemacht sein sollte. Das war's mit der Laune und ich habe dann wenig später das Angebot eines Moto Guzzi Händlers angenommen. :) :-)
 
Die Mitteilung hier im Forum mag die Seele beruhigen, aber wirklich weiter bringt Dich das nicht.
Hi Frank,
natürlich hast du recht. Mit dem Post wollte ich nur meinem Frust etwas Luft machen. Frau und Mann gehen zum Vertragsabschluß, der aus unserer Sicht nur eine Formsache war und dann bekommt man solch einen Knaller serviert.

Ich bin in der komfortablen Situation, dass ich nicht unbedingt einen neuen Wagen kaufen muss. Auf Grund eines kostspieligen Extras (besondere Felgen), das nicht in die Preiskalkulation einfloss, war das ein recht gutes Angebot, das ich woanders momentan nicht bekomme.
Ich warte bis zum nächsten Quartalsende, bei dem die Absatzzahlen nicht erreicht wurden und schaue dann nach entsprechenden Angeboten. Der Herbst ist eine gute Zeit zum Autokauf. Vielleicht wechsle ich nach vielen Firmen- und Privat-BMWs auch mal die Marke.
 
Ach Z :geek:
Lass es doch einfach sein und gut ist.

LG Harald, der ne Steuernummer hat, Rechnungen schreibt und oh Wunder, nicht davon leben muss und auch ohne die Umbauten sehr gut über die Runden kommt/kam. Da du mich nicht kennst, nie eine Dienstleistung von mir in Anspruch genommen hast, wäre es schön, wenn du solche Unterstellungen in Zukunft bleiben lässt.

was denkst, warum ich das schwarzarbeit in "" gesetzt hab? wie du selbst schon erkannt hast, musst nicht von leben, was die sache nunmal nicht mit bmw vergleichbar macht, was mir also recht gibt... :T

zum thema unterstellung: jetzt mal klartext, komm sprich dich aus -> wo hab ich dir was unterstellt. na?
 
was denkst, warum ich das schwarzarbeit in "" gesetzt hab? wie du selbst schon erkannt hast, musst nicht von leben, was die sache nunmal nicht mit bmw vergleichbar macht, was mir also recht gibt... :T

zum thema unterstellung: jetzt mal klartext, komm sprich dich aus -> wo hab ich dir was unterstellt. na?

:K
Les du noch mal was ich geschrieben hatte.
Ich habe nur die Reaktionen meiner Kunden wieder gegeben.
:K

Und zum Thema Schwarzarbeit.
Dieses Thema hast du mir bezüglich ja schon öfters angedeutet.
Halt dich daher einfach mal etwas zurück. Mehr wollte ich ich nicht dazu sagen.
 
:K
Les du noch mal was ich geschrieben hatte.
Ich habe nur die Reaktionen meiner Kunden wieder gegeben.
:K

das hab ich schon verstanden, denn ich hab lediglich geschrieben, warum bmw andere preise aufruft als jemand, der das nebenbei macht und NICHT von leben muss :T

Und zum Thema Schwarzarbeit.
Dieses Thema hast du mir bezüglich ja schon öfters angedeutet.
Halt dich daher einfach mal etwas zurück. Mehr wollte ich ich nicht dazu sagen.

komisch, du behauptest immer munter, andere würden dir was unterstellen, aber du bist da auch ganz gross im geschäft.
dann mal los -> liefere ein konkretes beispiel wo ich dir was in die richtung unterstellt hätte - bin schon gepannt :w
 
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