Wie reagiert auf die hohen Spritpreise?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Aljubo

macht Rennlizenz
Registriert
25 Oktober 2009
Zur Zeit muss man tief in die Tasche greifen um den leeren Tank zu füllen.
Wie geht ihr damit um? Fahrt ihr weniger, oder gebt weniger Gas? Oder ist euch das egal und fahrt wie immer?
Ich z. B. trete das Gaspedal nicht ganz so oft durch und siehe da, das bringt was😉😄
 

Anhänge

  • IMG_1975.jpeg
    IMG_1975.jpeg
    206,1 KB · Aufrufe: 23
Zur Zeit muss man tief in die Tasche greifen um den leeren Tank zu füllen.
Wie geht ihr damit um? Fahrt ihr weniger, oder gebt weniger Gas? Oder ist euch das egal und fahrt wie immer?
Ich z. B. trete das Gaspedal nicht ganz so oft durch und siehe da, das bringt was😉😄

...ich fahre generell seit längerem recht wenig, was aber nicht am Preis liegt - wenn ich aber fahre, dann eigentlich so wie immer: zur Anreise auf Langstrecke (beruflich/privat) eher ruhig und sehr vorausschauend und wenn es beim Zetti auf eine Genussstrecke geht, geht es in erster Linie um eben dem Genuss und um's flotterer Fahren, da spielt der Spritpreis keine Rolle. ;)

Wenn bis Ende 2026 meine Kilometerleistung mit dem Zetti wieder so traurig aussieht, wie 2025 (also so < 4.000 km), werde ich eine Entscheidung treffen, ob ich das Spaßmobil nicht doch verkaufe.

Andere Hobbys haben aktuell deutlich Vorrang (Bogenschießen, Tauchen, usw.). :whistle:
 
Zuletzt bearbeitet:
...ich fahre generell seit längerem recht wenig - wenn ich aber fahre, dann eigentlich so wie immer: zur Anreise auf Langstrecke (beruflich/privat) eher ruhig und sehr vorausschauend und wenn es beim Zetti auf eine Genussstrecke geht, geht es in erster Linie um eben dem Genuss und um's flotterer Fahren, da spielt dann der Spritpreis keine Rolle. ;)

Wenn bis Ende 2026 meine Kilometerleistung mit dem Zetti wieder so traurig aussieht, wie 2025 (also so < 4.000 km), werde ich eine Entscheidung treffen, ob ich das Spaßmobil nicht doch verkaufe.
Andere Hobbys haben aktuell deutlich Vorrang (Bogenschießen, Tauchen, usw.). :whistle:

Ja Rainer, 4000/ Jahr ist schon sehr wenig. Meine aktuelle Jahresfahrleistung ist zwar auch etwas gesunken ( 17 auf 15 tausend) aber immer noch wesentlich mehr als du. Momentan reduziere ich die Fahrten auch etwas, aber wie du schon richtig schreibst, gelegentlich trete ich das Pedal doch noch durch.
Damit ist der niedrige Verbrauch nicht mehr zu erreichen, aber egal. Ab und zu ein bisschen Spass darf man sich ja noch gönnen 😄
 
  • Like
Reaktionen: HR8
Gar nix wird bei uns verändert, ausser, dass wir bissel früher Tanken fahren und der Tank meistens fast voll ist, da imo ja von Woche zu Woche die Preise weiter erheblich steigen. Die Sonne kommt Tag für Tag öfter raus und dem entsprechend wird Sport/Sport+ auch von Tag zu Tag häufiger gedrückt. Das lass ich mir nicht nehmen, dafür hab ich den ZZZZ gekauft. Kann den 28er zwar auch mit 5,x Liter fahren, macht aber keinen Spaß, dann nehm ich eher den e46 320 touring oder den Twingo und fahr normal. Bin sehr dankbar dafür, dass wir in einer Lage sind wo wir uns um sowas keine Gedanken machen müssen, was aber nicht heißt, dass ich nicht sehe wieviele Leute alleine durch die Spritpreise imo wirklich Probleme kriegen.
 
Mit meinen Spaßfahrzeugen Z4 und R1300GS fahre ich sowieso so wenig, dass ich mich da nicht einschränke (Z4 < 3.000km und GS ~ 5.000km).
Für den Alltag habe ich mich zum Kauf eines BMW I4 eDrive 40 entschieden, sodass ich dort nicht direkt abhängig von der derzeitigen Preisentwicklung bin und derzeit nur in Bezug auf die Energiekosten unter € 10,-/100km liege, trotzdem ich keine eigene Wallbox habe.
 
Ganz vergessen, Ende Mai geht es mit dem Wohnmobil und Anhänger an die Nordspitze Dänemarks (Platz ist bereits gebucht), sofern wir von einem Dieselpreis von cirka € 2,50/l ausgehen, sprechen wir von cirka € 400,- einfache Strecke 🙈.
 
Ja, waren im Dezember auch an Nord- und Ostsee gleichzeitig in Skagen.
Da waren die Dieslpreise noch ok und ich kam mit vollem Tank fast ganz heim :D
Ich fahr wie immer, hab aber weniger Bock auf einfach mal so rum fahren.
Zetti 20 Euro und Golf Diesel gut 13 Euro zur Arbeit pro Tag aktuell. Es lebe das HO. :D

Aktuell werden auch viele Zetti inseriert, finde ich. Und auch dauert es recht lange bis sie verkauft werden.
 
Ganz vergessen, Ende Mai geht es mit dem Wohnmobil und Anhänger an die Nordspitze Dänemarks (Platz ist bereits gebucht), sofern wir von einem Dieselpreis von cirka € 2,50/l ausgehen, sprechen wir von cirka € 400,- einfache Strecke 🙈.

…. da wird der Urlaub ganz schön teuer, aber ich denke ihr könnt euch das schon leisten 😉😄
 
@Aljubo
Was verbraucht der 30i denn so im Schnitt bei normaler fahrt.
Spritmonitor sagt, dass er eher beim 40i als beim 20i liegt, was im komisch fand.
20i: 7,5
30i: 8,5
40i: 8,6
 
demnächst mal bisschen Smart oder Triumph fahren, die Tour im Mai nach Italien wird sportlich oder entspannend :( ;)
 
Zur Zeit muss man tief in die Tasche greifen um den leeren Tank zu füllen.
Wie geht ihr damit um? Fahrt ihr weniger, oder gebt weniger Gas? Oder ist euch das egal und fahrt wie immer?
Ich z. B. trete das Gaspedal nicht ganz so oft durch und siehe da, das bringt was😉😄
Juckt mich nicht, private Fahrten mit dem Zetti sind erforderlich für die Seele und berufliche für den Geldbeutel, aber ich leide mit jedem, dem es finanziell nicht so gut geht und durch die hohen Spritpreise finanzielle Probleme hat.
 
Juckt mich nicht, private Fahrten mit dem Zetti sind erforderlich für die Seele und berufliche für den Geldbeutel, aber ich leide mit jedem, dem es finanziell nicht so gut geht und durch die hohen Spritpreise finanzielle Probleme hat.

Ich war heute auch schon wieder 140 km mit dem Z unterwegs und werde auch noch ein größere Abendrunde drehen.
Das brauche ich!
 
Juckt mich nicht, private Fahrten mit dem Zetti sind erforderlich für die Seele und berufliche für den Geldbeutel, aber ich leide mit jedem, dem es finanziell nicht so gut geht und durch die hohen Spritpreise finanzielle Probleme hat.
Kann ich 100% unterschreiben.
Wirklich viel muss ich zum Glück weder beruflich noch privat fahren, da kann ich mir die eine oder andere Fahrt zum Spaß durchaus erlauben ;)
 
ich sehe es locker, auch wenn es nervt. Aber es gibt Kostenpunkte die mehr ausmachen, die aber weniger emotional geladen sind als die Spritpreise

Angenommen ich fahre 10.000 km mit ca. 12 L / 100 km, dann komme ich auf
  • 170 € p.M. bei 1,7 € / L
  • 230 € p.M. bei 2,3 € / L

Macht also aktuell 60 € Unterschied. Rational ist das kein Weltuntergang für mich.

Ich könnte wenn es ganz dicke kommt die 60 km Arbeitsweg (hin & zurück) auch mit dem Motorrad (3 L / 100 km) oder dem Fahrrad (2500 kcal / 100 km) fahren.
 
Meiner steht schön zugedeckt in der Garage

Tägliche Fahrten werden mit dem Dienstwagen gemacht.
Einkaufen elektrisch.
Zum Spaß für die Gesundheit geht's mit dem Mountainbike durch den Wald.
Zum Kurvenräubern nehmen ich die Suzuki,da passen nur 14 Liter in den Tank. ;)

Der Zetti kommt dann ab Mai dran,da geht's nach Südtirol, danach einige Touren .
Juni nach Italien ,dann sind schon wieder 10000km wech.
 
Der Thread bringt mich jetzt doch zum grübeln, vielleicht sollte ich meinen M40i abgeben und zu einem 3.0 i wechseln, spare ich doch dann gleich 3 l auf 100 km und kann die Ölmultis ärgern.8-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben Unten