BMW steigt aus der Formel 1 aus

AW: BMW steigt aus der Formel 1 aus

Ich denke, dass BMW sich beim Formel 1 Einstieg einfach ein Ziel gesetzt hat. Dieses hieß: Weltmeister oder minimum um die WM mitfahren innerhalb einer bestimmten Zeit mit bestimmten Kosten.

Ein großes Unternehmen zeichnet sich vor allem auch dadurch aus, dass es dann solche Pläne einhält.

In diesem Fall war es einfach: Es wurde viel Geld hereingesteckt bei zu geringer Werbung und der Erfolg war einfach nicht da. In anderen Sportarten steigst du dann auch ab.

BMW ist eine AG. Das bedeutet, dass sie sich vor den Aktionären rechtfertigen müssen. Und jedes Jahr mehrere 100 Mio in etwas reinpfeffern, was nichts abwirft und auch noch wenig erfolgversprechend ist, ist nicht zu rechtfertigen.

So sehe ich das. Das mit den Zielen, ist jedoch nur eine Vermutung. Allerdings glaube ich nicht, dass BMW damals blind in die Formel 1 ging.

Persönlich finde ich lediglich die Art und Weise traurig. Das geht auch besser.
 
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Die Frage ist doch, wo will BMW denn hin?

Ich habe da so ein Szenario vor augen, dass BMW in 2030 mit BMW in 2000 so ziemlich nix mehr am Hut hat ausser ein paar Modelle im Museum.

Mit dem ganzen Premiumsegment kannst du wohl in Zukunft keinen Blumentopf gewinnen. Auch das ganze Sportsegment wird eine ziemliche Nische. Sicher wird es sportiche und exklusive Modelle aus dem Hause BMW geben (M GmbH, RR, 6er, 7er). Aber langfristig müssen sie breit zu vermarktende Personenfahrzeuge bauen.

Ich denke bei der Fahrzeugentwicklung laufen die Uhren seit 2 Jahren ziemlich in eine andere Richtung als wir es uns denken könnten. Ich meine damit nicht die Modelle die in den nächsten 2 - 5 Jahren kommen. Da ist schon alles klar. Eher so ab 2015 aufwärts.
 
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Die Frage ist doch, wo will BMW denn hin?

Ich habe da so ein Szenario vor augen, dass BMW in 2030 mit BMW in 2000 so ziemlich nix mehr am Hut hat ausser ein paar Modelle im Museum.

Mit dem ganzen Premiumsegment kannst du wohl in Zukunft keinen Blumentopf gewinnen. Auch das ganze Sportsegment wird eine ziemliche Nische. Sicher wird es sportiche und exklusive Modelle aus dem Hause BMW geben (M GmbH, RR, 6er, 7er). Aber langfristig müssen sie breit zu vermarktende Personenfahrzeuge bauen.

Ich denke bei der Fahrzeugentwicklung laufen die Uhren seit 2 Jahren ziemlich in eine andere Richtung als wir es uns denken könnten. Ich meine damit nicht die Modelle die in den nächsten 2 - 5 Jahren kommen. Da ist schon alles klar. Eher so ab 2015 aufwärts.

und auch audi 2030 hat mit audi 2000 nichts mehr am hut... auch vw 2030 hat mit vw 2000 nichts mehr am hut... da kannste aber ein drauf lassen... wobei, sie werden weiterhin 4 räder haben und ziemlich sicher auch nen verbrennungsmotor... zumindest die meisten!
 
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Ich glaube einfach, dass sich Miollioneninvestitionen auszahlen müssen, da man sie den Anlegern sonst nicht verkaufen kann. Immer wieder bedenken, dass in Krisenzeiten zunächst auf die weniger ergibigen Projekte verzichtet werden muss.


Steigt BMW eigentlich ganz aus oder beliefern sie noch ein paar teams mit Motoren?

Soweit ich weiß, ist die Motorenentwicklung doch eingefroren. Da könnte man doch die Motoren an andere Teams verkaufen. Die Produktionshallen hat man ja. Vor allem, weil neue Teams in die F1 kommen, die noch Motoren brauchen.
 
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ENDLICH :g:g:g wird der Rotkäppchenabsatz wieder angekurbelt und die vielen Motorsportnichtsahnenden Schumi-Fans pilgern wieder zur F1 . . wo waren diese F1-Fans denn vor und nach Schumi &: = genau: RTL Explosiv gucken :B und das sollten die auch weiter tun . . . . :T!!

:d Hähähä... selten so gelacht, treffend karikiert! :b :t

SORRY für diese Wortwahl vorab: ich erkenne die Leistungen von Schumi neidlos an, aber der Hype um diesen Schweizer = den RTL vor allem jetzt wieder anfachen wird b: = ko . . . mich an. . . . .

Hocken ja fast Alle hier... b:
Klar haben sie hier ihre Ruhe, aber in erster Linie sind das alles Steuerhinterzieher,
von denen haben viele Schweizer zunehmend die Nase voll!!!

Zumal es uns gar nichts bringt, denn die kriegen alle eine günstige Pauschalbesteuerung.
Aber zumindest in Zürich haben wir diese Möglichkeit bei der letzten Volksabstimmung abgeschafft.
Da haben sich Einige die Augen gerieben...:b
 
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Naja, wenn selbst Nick Heidfeld auf seiner Homage schreibt: "Die Entscheidung zum Formel-1-Ausstieg von BMW kommt für mich unerwartet"... :w


Vielleicht der Zeitpunkt aber die Tatsache überrascht doch nicht. Genau wie beim Mercedes und Toyota und auch sicher bei Renault werden solche Engagements im Motorsport regelmäßig "geprüft". BMW hat es geschafft (mit z.B. eD) bei Kunden das Image zu kreiren "umwelverträgliche" Autos zu bauen. Dazu passt der Ausstieg aus der F1 auch ganz gut.
Von den Premiummarken hat meiner Meinung nach Audi in den letzten Jahren den besten Job gemacht und das ohne F1.

BMW hätte übrigens die Fahrer WM mit Montoya 2003 (BMW-Williams) und letztes Jahr mit Kubica gewinnen können. Leider hat es da etwas an Kompetenz (2008) und Standfestigkeit (2003) gefehlt.
 
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Vielleicht der Zeitpunkt aber die Tatsache überrascht doch nicht. Genau wie beim Mercedes und Toyota und auch sicher bei Renault werden solche Engagements im Motorsport regelmäßig "geprüft". BMW hat es geschafft (mit z.B. eD) bei Kunden das Image zu kreiren "umwelverträgliche" Autos zu bauen. Dazu passt der Ausstieg aus der F1 auch ganz gut.
Von den Premiummarken hat meiner Meinung nach Audi in den letzten Jahren den besten Job gemacht und das ohne F1.

BMW hätte übrigens die Fahrer WM mit Montoya 2003 (BMW-Williams) und letztes Jahr mit Kubica gewinnen können. Leider hat es da etwas an Kompetenz (2008) und Standfestigkeit (2003) gefehlt.

Sie waren oft nahe dran. Eine Loser-Story war das Engagement seit 2000 definitiv nicht.

Drei mal Dritter (2000, 2001, 2008) und zwei mal Zweiter (2002, 2007) kann sich doch absolut sehen lassen.

Ich finde darum die teilweise aufgekommene Kritik an Mario Theissen völlig haltlos.

Er und sein(e) Team(s) haben mir ein Jahrzehnt viel Spass und Spannung beschert :t

Alles hat eine Ende - Nur die Wurst hat zwei :d :w
 
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Das hätte ja auch alles gepasst, wenn:

- Kers so gut wie auf dem Papier funktioniert hätte und man dadurch ne grüne Formel 1 hätte verkaufen können

- sie wenigstens einamal ne WM geholt hätten


So viel Lob und Anerkennung die Leistungen verdienen.....ohne Titel interessiert das aber wirklich niemanden. Oder wüsstet ihr, wie oft schumi 2. und 3. geworden ist auf Anhieb??? Glaube nicht! Da gehen die 7 WM Titel leichter über die Lippen.
 
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:d Hähähä... selten so gelacht, treffend karikiert! :b :t

== DANKE :w !!!

Hocken ja fast Alle hier... b:
Klar haben sie hier ihre Ruhe, aber in erster Linie sind das alles Steuerhinterzieher,
von denen haben viele Schweizer zunehmend die Nase voll!!!

Zumal es uns gar nichts bringt, denn die kriegen alle eine günstige Pauschalbesteuerung.
Aber zumindest in Zürich haben wir diese Möglichkeit bei der letzten Volksabstimmung abgeschafft.
Da haben sich Einige die Augen gerieben...:b

Das kann ich absolut nachvollziehen, denn ich mag diese Steuernomaden auch nicht b: ! Nochmal: die Leistungen und Rekorde, die MS gezeigt und errungen hat, sind TOP und einmalig (ich habe sogar noch das grüne 7up-Shirt vom ersten Auftritt in Spa). Er mag auch ein netter Kerl sein - das kann ich (und die wenigsten überhaupt) sicherlich nicht objektiv bewerten - aber mich stören einfach die vielen betriebsblinden Rot:Kkäppq:chen in Zusammenarbeit mit den Jetset-Klatschen Danner, H2O und Ebelkai.

BMW: die müssen zurück in den volksnahen Kundensport, dort können die ja meinetwegen dann ein VIP-Zelt aufbauen, damit Roberto Blanco, die Superstars und ähnlich gescheiterte auch ihr Lachshäppchen bekommen (esse ich auch gerne, aber sogar zu Hause und ohne Publikum/Kamera :s).

BMW hat seit Jahren kein gesamtsiegfähiges Fahrzeug in der VLN, geschweige denn bei den 24h. Dieses wurde/wird kampflos an Porsche und Audi abgegeben . . . . ein (nicht mehr produziertes) Z4 Coupe gucke ich mir immer gerne an, aber das kann BMW ja niemandem mehr verkaufen . . . . .:g ich könnte so weiter schreiben :X . . . . .
 
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Seh das auch genau so, allerhöchste Zeit dass sich BMW verzwüfed (österreichischer Ausdruck für von Dannen zieht).
Ein Auge endlich mal rüber zu Audi werfen würde dem Konzern nicht schaden, wollen die Münchner in Zukunft das Wort "Sport" oder "Sportlich" oder "Freude am Fahren" noch ohne Schamesröte aussprechen können !!b:

BMW sollte ihre "sportliche" Marke bei den 24 Stunden mal mit einem X5/6M repräsentieren...Eventuell würden die dann endlich mal munter werden.:T
Stattdessen werden die Kunden mit diesem M1 Konzept hingehalten wo jeder weiß dass der nie kommt..Auch nicht mit Batterien*gg*
 
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BMW sollte ihre "sportliche" Marke bei den 24 Stunden mal mit einem X5/6M repräsentieren...

Für die 24 Stujnden sehe ich die aufgeführten Autos gar nicht. Eher für den Offroadsport :s.

DTM mit dem 3er wäre eine feine Sache :t. Aber das wird wohl Wunschdenken bleiben :#.
 
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Ich seh da gar keinen Sport..So war das gemeint.

Ich sehe BMW jedoch eher im Zusammenhang mit "Sport", als die Marken Chevrolet und Lada in der WTTC :s. Immerhin blickt man im Hause BMW auf eine erfolgreiche Tourenwagensport-Historie zurück.
 
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Ich sehe BMW jedoch eher im Zusammenhang mit "Sport", als die Marken Chevrolet und Lada in der WTTC :s. Immerhin blickt man im Hause BMW auf eine erfolgreiche Tourenwagensport-Historie zurück.

Na dass BMW in der Vergangenheit gewaltig tolle Erfolge feiern durfte ist wohl unbestritten. Aber die Zukunft schaut da wohl sehr düster aus, ebenso wie die Gegenwart. Ich stelle mir die Frage ob BMW nicht nur beim Z in Richtung Mercedes geschielt hat sondern dies bei allen Modellen nun macht...War es früher doch eher so dass die Mercedesfahrer belächeld wurden. Das scheint sich geändert zu haben, nun will man sie als Kunden. Alles so weit verständlich und nachvollziehbar, blos: Man tritt dabei seinen alten Stammkunden in den Hintern. Das ist etwas was ich als Selbständiger nicht verstehen kann, denn von genau diesen Fans lebe ich.

Dieses Gefühl habe zumindest ich.:#
 
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Will BMW überhaupt noch das Motorsport - Image? Die Frage müsste man in diesem Zusammenhang beantworten.

Für den Motorsport ist die M-GmbH zuständig.

Ansonsten produziert BMW Fahrzeuge die sich an den Parametern:

  • Fahrfreude (was nicht zwangsläufig "sportliches Fahren" bedeutet)
  • Umweltverträglichkeit
  • Persönliche Freiheit
  • Ästhetik
  • Sicherheit
  • Zukunftsorientiertheit
messen läßt (meine Meinung).

Mit den Serienmodellen ist BMW anscheinend schon seit einiger zeit aus dem "PS-Wettstreit" ausgestiegen. Die Fahrzeuge werden alle auf "sparsam" getrimmt, der Fahrspaß (für den Normalbürger) soll dabei erhalten bleiben. Supersportwagen fehlen, M-Modelle geben die sportliche Nische wie das auch andere Hersteller tun.

Das BMW + Motorsport waren lange Jahre ein Erfolgsrezept, seit der Jahrtausendwende orientieren sie sich aber m.M. nach um.
 
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Wird es in Zukunft überhaupt genügend platz für 3 Premium Hersteller Audi, BMW und Mercedes geben?

Die Palette der drei ähnelt doch sehr.
 
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Neuestes Gerücht: VW steigt in die Formel 1 ein %: Kein Witz... Heute gehört... Am besten noch mit Ralle Schumacher :d:d
 
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Aktuell in der Wirtschaftswoche:

Kurswechsel

BMW will zum umweltfreundlichsten Autobauer der Welt werden

Martin Seiwert 03.08.2009

Nach dem Ausstieg aus der Formel 1 gibt es für BMW keinen Weg zurück: Die Münchner wollen Vorreiter bei umweltfreundlicher Mobilität werden und unterwerfen diesem Ziel ihre gesamte Prdokt- und Unternehmensstrategie.

BMW will umweltfreundlich werden - und steigt aus der Formel 1 aus dpa
Zufall war es nicht: Einen Tag, nachdem BMW den Ausstieg aus der Formel 1 bekannt gab, feierte der Autobauer den "Startschuss für emissionsfreie Mobilität" in München. Der Konzern übergab eine Testflotte von 15 elektrisch angetriebenen BMW Mini an den Stromerzeuger E.On.
Surrende Elektroautos statt röhrender Boliden – bei BMW ist die Entscheidung gefallen: Die Münchner wollen Vorreiter bei umweltfreundlicher Mobilität werden. Zu der "strategischen Neuausrichtung", sagt BMW-Chef Norbert Reithofer, passe die Formel 1 nicht mehr. Mit dem neuen Kurs eifert er Toyota nach. Die Japaner sind der Branche in Sachen Umwelt weit voraus.

BMW will dazu die gesamte Produkt- und Konzernstrategie dem grünen Diktat unterwerfen. Nach Angaben von Einkaufsvorstand Herbert Diess investierte der Konzern "in den vergangenen zwei Jahren bereits über eine Milliarde Euro in die flächendeckende Einführung von Spritspartechnik". Das Ergebnis: Die 2008 in Deutschland zugelassenen BMW-Autos kommen auf einen Wert von 160 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Audi liegt bei 176 Gramm, Mercedes bei 189 Gramm.
Im Schnitt schluckt ein neuer BMW damit einen Liter weniger als die Modelle der Wettbewerber. "Dabei bleiben wir nicht stehen", sagt Diess. BMW arbeite bereits "an der dritten Generation von Elektroautos". Genauere Angaben dazu wollte er nicht machen. Elektrofahrzeuge passten zu BMW, denn aufgrund ihrer teuren Batterietechnik würde es sich dabei eher um Premiumautos handeln. "In fünf Jahren", betonte Diess, "werden wir eine signifikante Zahl Elektroautos verkaufen."

Original: http://www.wiwo.de/unternehmer-maer...undlichsten-autobauer-der-welt-werden-404523/
 
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Puh, das ist harter Stoff.
In meiner Brust schlagen da zwei Herzen. Zum Einen denke ich, dass BMW den richtigen Weg mit Elektro-Autos geht. Damit könnte BMW in naher oder ferner Zukunft ganz oben am Automobilmarkt stehen - Betonung liegt auf könnte
Auf der anderen Seite schlägt mein Herz für spritfressende Sauger und alles was dazu gehört. Ob ich mich mit dieser neuen Unternehmensphilosophie anfreunden kann, wage ich zu bezweifeln.
Aber in ein paar Jahrzehnten wird das Elekto-Summen wohl eh standart sein :#

...blöder Zwiespalt... &:
 
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Tja, so ist das halt. Aber das Ziel von BMW ist ja nicht Spritsparen um jeden Preis, sondern die Leistung halten und den Spritverbrauch senken. Vor zwei Jahren kamen die ersten eD Autos, welche jedoch mehr Leistung bei gleichem Verbrauch hatten. Das war aber nicht das, was die Leute wollten, denn an Leistung hat es einem BMW noch nie gemangelt. Jetzt versucht man halt die Sportlichkeit zu halten und dafür weniger zu verbrauchen. Das finde ich OK.

Auf der anderen Seite passt es dann aber nicht ins Bild, die Autos immer schwerer und größer zu machen. BMW war schon immer etwas kleiner, dafür aber dynamischer. Das ist ja gerade das, womit sich die meisten identifizieren.

Ich hoffe ja immernoch auf einen neuen Roadster mit einem Verbrauch von fünf bis sechs Litern. Wäre glaub ich gar nicht so schwer. Der E85 ist ja ne gute Ausgangsbasis, bei der man ncoh einiges an Gewicht sparen könnte. Den Motor mit der gleichen Leistung und deutlich geringerem Verbrauch gibt es auch schon. 5-6 gehen damit wahrscheinlich nicht unbedingt, aber 6,5 sind realistisch.


Und die Elektroautos sind doch erst CO2 Neutraler, wenn die Stromgewinnung nicht mehr aus riesigen Kraftwerken kommt. Denn das wird meist bei der Bilanz vergessen. Das pure Auto anschauen, bringt da nichts, denn das ist nicht der größte CO2 Erzeuger in der Energiekette.
 
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Sehr gut, sehr gut. BMW wird mir noch richtig symapthisch :d :t Hoffentich verschwindet diese hirnrisse Wasserstoffauto-Projekt auch kommentarlos in der Versenkung...
 
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Puh, das ist harter Stoff.
In meiner Brust schlagen da zwei Herzen. Zum Einen denke ich, dass BMW den richtigen Weg mit Elektro-Autos geht. Damit könnte BMW in naher oder ferner Zukunft ganz oben am Automobilmarkt stehen - Betonung liegt auf könnte
Auf der anderen Seite schlägt mein Herz für spritfressende Sauger und alles was dazu gehört. Ob ich mich mit dieser neuen Unternehmensphilosophie anfreunden kann, wage ich zu bezweifeln.
Aber in ein paar Jahrzehnten wird das Elekto-Summen wohl eh standart sein :#

...blöder Zwiespalt... &:

also ich denke nicht das das summen der elektroautos so schnell standart wird... wir haben immer noch ein riesen problem mit elektroautos... wo speichern wir die energie??? batterien, ist klar... jedoch bevor wir nicht einen ersatzstoff für das lithium gefunden haben, ist die breite umstellung auf elektroautos noch zukunfsmusik....
 
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