4 Punkte durch Aufbauseminar - empfehlenswert?

Fritz242

Fahrer
Registriert
11 Juni 2006
Hallo Gemeinde,

nachdem ich mein Flensburger Konto neulich unfreiwillig etwas angefüttert habe, kam eine "ausdrückliche Verwarnung" ins Haus sowie das Angebot, vier Punkte durch den Besuch eines sog. "Aufbauseminars" vorzeitig abzutragen.

Macht sowas Sinn - hat das schon jemand absolviert? Wie ist der zeitliche und finanzielle Aufwand, und wie hoch ist der Gehirnwäsche- und Nerv-Faktor dieser "Seminare"?

Danke,
Fritz242
 
AW: 4 Punkte durch Aufbauseminar - empfehlenswert?

Hallo Gemeinde,

nachdem ich mein Flensburger Konto neulich unfreiwillig etwas angefüttert habe, kam eine "ausdrückliche Verwarnung" ins Haus sowie das Angebot, vier Punkte durch den Besuch eines sog. "Aufbauseminars" vorzeitig abzutragen.

Macht sowas Sinn - hat das schon jemand absolviert? Wie ist der zeitliche und finanzielle Aufwand, und wie hoch ist der Gehirnwäsche- und Nerv-Faktor dieser "Seminare"?

Danke,
Fritz242

Kostet zwischen ca. 200 und 400 € (je nach Anbieter) und es müssen (meine ich) 9 Zeitstunden absolviert werden....diese wiederum werden in der Regel an 4 Tagen absolviert!

Über den Inhalt kann ich nicht viel sagen, da ich es zum Glück noch nie machen mußte:)

Liebe Grüsse
Daniel
 
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Hallo Gemeinde,

nachdem ich mein Flensburger Konto neulich unfreiwillig etwas angefüttert habe, kam eine "ausdrückliche Verwarnung" ins Haus sowie das Angebot, vier Punkte durch den Besuch eines sog. "Aufbauseminars" vorzeitig abzutragen.

Macht sowas Sinn - hat das schon jemand absolviert? Wie ist der zeitliche und finanzielle Aufwand, und wie hoch ist der Gehirnwäsche- und Nerv-Faktor dieser "Seminare"?

Danke,
Fritz242
:7
Lasse dieses Aufbauseminar sein.
Warte lieber auf neue Punkte, dann hast du eine längere Pause und mehr Erholung vom Strassenverkehr.
:D
 
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2 jahre zusammenreissen, dann bist deine kompletten punkte los (ausser du hast sie wegen straftaten im strassenverkehr)
so bin ich meine 11 punkte auch auf einen schlag (naja hat 24 monate gedauert) los geworden - ist auf jeden fall die billigste lösung.

war da nicht was, dass die abgebauten punkte dann wieder zu addiert werden, wenn dann doch wieder ein neuer zu kommt?
 
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2 Jahre mal ganz locker bleiben und gut ist! Wenn du das nicht schaffst, gib die Karte gleich ab!;)
 
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Macht sowas Sinn - hat das schon jemand absolviert? Wie ist der zeitliche und finanzielle Aufwand, und wie hoch ist der Gehirnwäsche- und Nerv-Faktor dieser "Seminare"?
Uihuihui ...

Ich glaub, ich würde es mir verkneifen nach dem "Sinn" eines Punkteabbauseminars zu fragen.

Ich denke, ich würde auch nicht das Wort "Gehirnwäsche" mit dort hineinpacken ...

... und am Ende bestimmt nicht mit "Nerv-Faktor" garnieren.

Au weia. :X

Aber zurück zum Thema: Ja, in Deinem Fall macht es mit absoluter Sicherheit Sinn, dieses Seminar zu besuchen. :M
 
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Eine Schulung hat noch keinem geschadet. Man kriegt mal die aktuellsten Änderungen im Strassenberkehtsrecht mit und orgendlich Punktabzug ist auch dabei. :t

Von Punkte wieder zurückgeben hane ich noch nix gelsen. Das wäre ja auch gegen den Sinn des freiwilligen Seminats, weil die dan ja gar nicht abgebuat sind &:

Ansonsten würde ich bei Bedarf sehen, ob sowas am WE angeboten wird. Im grunde ist das sowas wie die "Anonymen Punkteammler" und man muss ja nicht am Heimatort teilnehmen.

Vor Jahren war ich mal bei einer Ernährungsberatung. Nach den Kursen sind wir dann immer zum Italiener an der Ecke lecker Essen gegangen. Super Seminar. :t
 
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hahaha, also bei uns in österreich sind diese seminare genau so wie sie in southpark parodiert werden. man kommt hin und es wird einem von der ersten minute an eingetrichtert das man alkoholiker ist, und aus eigenen stücken keine macht hat, den alkoholgenuß zurückzuschrauben. dann kriegt man sehr sinnvolle fragebögen mit fragen wie "haben sie schonmal an einem tag nach exzessivem alkoholgenuss weniger hunger gehabt", "haben sie schon einmal mehr als 2 liter bier an einem abend getrunken" etc. - davon ca. 20 fragen, jeder der 5 oder mehr fragen mit ja beantwortet ist demnach schwer alkoholgefährdet. mit einer schulung von wegen neue regeln im straßenverkehr oder sonstiges hat das - zumindest bei uns - absolut nichts zu tun. von 12 teilnehmern kamen bei uns übrigens 9 mit dem auto und einer mit dem motorrad - obwohl alle ihren führerschein abgeben mussten ... aber ja, vielleicht ist das ja in deutschland sinnvoller, ich halt von dem psychogequatsche auf jeden fall nichts. da wäre es sinnvoller irgendwelche horror schock videos zu zeigen, wo irgendwelche leute ihre geschichte erzählen, dass sie jetzt entstellt sind, weil ein idiot sich gedacht hat er müsse rasen / trinken / übermüdet fahren etc. das würde einen zumindest noch abschrecken ...
 
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Zur Klarstellung: ich bin zweimal innerhalb von 2 Jahren "geblitzt" worden, an Stellen an denen die Überwachungsgeräte wohl in erster Linie zum raschen Auffüllen der geleerten Stadkasse dienen sollen...

Fahren unter Alkohol, anderen Drogen oder in übermüdeten Zustand ist unverantwortlich und eine Riesensauerei - in diesen Fällen halte ich eine verkehrspsychologische Beratung und Aufbauseminare für angemessen und richtig.
 
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man kommt hin und es wird einem von der ersten minute an eingetrichtert das man alkoholiker ist, und aus eigenen stücken keine macht hat, den alkoholgenuß zurückzuschrauben. dann kriegt man sehr sinnvolle fragebögen mit fragen wie "haben sie schonmal an einem tag nach exzessivem alkoholgenuss weniger hunger gehabt", "haben sie schon einmal mehr als 2 liter bier an einem abend getrunken" etc. - davon ca. 20 fragen, jeder der 5 oder mehr fragen mit ja beantwortet ist demnach schwer alkoholgefährdet. mit einer schulung von wegen neue regeln im straßenverkehr oder sonstiges hat das - zumindest bei uns - absolut nichts zu tun. von 12 teilnehmern kamen bei uns übrigens 9 mit dem auto und einer mit dem motorrad - obwohl alle ihren führerschein abgeben mussten

Das ist ja mal cool. Ein echtes FUN-Seminar. Null Effekt. Aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben. :d:d

Nachder Schulung noch ne kleine Ausfahrt und die Punkte werden gestrichen,weil es so schön war. Ausserdem kann man bei solchen Plauderrunden gut von Problemen berichten, die man nicht hat und den Spassfaktor ordentlich steigern.
 
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hahaha, also bei uns in österreich sind diese seminare genau so wie sie in southpark parodiert werden. man kommt hin und es wird einem von der ersten minute an eingetrichtert das man alkoholiker ist, und aus eigenen stücken keine macht hat, den alkoholgenuß zurückzuschrauben. dann kriegt man sehr sinnvolle fragebögen mit fragen wie "haben sie schonmal an einem tag nach exzessivem alkoholgenuss weniger hunger gehabt", "haben sie schon einmal mehr als 2 liter bier an einem abend getrunken" etc. - davon ca. 20 fragen, jeder der 5 oder mehr fragen mit ja beantwortet ist demnach schwer alkoholgefährdet. mit einer schulung von wegen neue regeln im straßenverkehr oder sonstiges hat das - zumindest bei uns - absolut nichts zu tun. von 12 teilnehmern kamen bei uns übrigens 9 mit dem auto und einer mit dem motorrad - obwohl alle ihren führerschein abgeben mussten ... aber ja, vielleicht ist das ja in deutschland sinnvoller, ich halt von dem psychogequatsche auf jeden fall nichts. da wäre es sinnvoller irgendwelche horror schock videos zu zeigen, wo irgendwelche leute ihre geschichte erzählen, dass sie jetzt entstellt sind, weil ein idiot sich gedacht hat er müsse rasen / trinken / übermüdet fahren etc. das würde einen zumindest noch abschrecken ...

Fahrerlaubnisentzug wegen Alkohol wird hier in Deutschland nicht so locker gehandhabt. Die massivste Hürde ist bei uns die MPU (medizinisch psychologische Untersuchung).

Ich musste eine MPU wegen Punkte absolvieren. Ich weiß leider also wovon ich rede. Und diese "Prüfungen" verändern vernünftige Absolventen.
;)

Die Wichtigkeit des Führerscheins rückt derzeit bei uns im Jugendstrafrecht in den Blickwinkel. Es wird zukünftig nicht mehr Sozialstunden oder Arrest in den Urteilen stehen, sondern Konsequenzen für eine Fahrerlaubnis. Dürfte interessant werden, wie sich diese Geschichte entwickelt.
 
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nein, nein - diese besagte nachschulung bekommt man bei uns auch bei nicht alkoholdelikten. innerhalb der ersten 2 jahre des führerscheinsbesitzes z.B. hat meine eine sogenannte probezeit - verstößt man da gegen irgendein gesetz etwas gröber (also fährt man z.B. mal 70 im ortsgebiet, oder über eine sperrlinie oder so - nichts wirklich dramatisches!) muss man zu besagter nachschulung ... auch wenns nichts mit einem alkoholdelikt zu tun hat. ich bin z.B. mal an einem sonntag in einer kleinstadt um 07:15 über eine sperrlinie gefahren um einzuparken, weil ich dachte dass so erlaubt ist wenn weit und breit eh niemand kommt (machte mein papa und alle anderen mit denen ich immer mit gefahren bin ja auch so ...) und hätte deshalb fast zu besagter nachschulung müssen ...

bei uns gibts übrigens auch den gang zum amtsarzt, der ein psychologisches gutachten über die verkehrstauglichkeit ausstellen muss, wenn man etwas schlimmeres anstellt - also z.B. über 200 auf der Autobahn wo ja nur 130 erlaubt ist oder über 1,6 promille hatte oder nicht das erste mal wegen eines alkoholdeliktes aufgefallen ist - dürfte also dem deutschen system in diesem punkt gleich stehen.
 
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Die Wichtigkeit des Führerscheins rückt derzeit bei uns im Jugendstrafrecht in den Blickwinkel. Es wird zukünftig nicht mehr Sozialstunden oder Arrest in den Urteilen stehen, sondern Konsequenzen für eine Fahrerlaubnis. Dürfte interessant werden, wie sich diese Geschichte entwickelt.

Die Idee an sich finde ich nicht schlecht, jedoch sollte man sich hierbei aber vielleicht im Auge behalten, das gerade jugendliche die sich straffällig machen später sehr vom Führerschein abhängig sein könnten (beruflich), und einem nicht volljährigen zuzutrauen, dass er daran denkt, das er später doch den Führerschein für seinen Beruf brauchen wird ist halt doch in meinen Augen vielleicht nicht ganz richtig.

Ich würde da weitaus härtere Sozialdienststrafen etc. eher für sinnvoll halten, zumal damit ja auch etwas für die Gemeinschaft getan wird.
 
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Ich frag mich immer wie man überhaupt so viele Punkte sammeln kann.
Ich lasse es auch oft mal brennen und brauche oft bis zu 20l Sprit auf der Landstraße, aber wenn es Begrenzungen gibt bin ich halt nur noch geringfügig zu schnell. Hab noch nie einen Punkt gehabt. Auf Landstraßen kann man es ja auch gehen lassen(ich bin auf ner kurzen Geraden schnell mal auf sehr weit über legal, aber sobald 70 oder 50 da steht, fahre ich auch max 10 km/h schneller.
Außerdem kann man doch meistens ahnen wo die blitzen.

Mit Leistungsgewicht unter 3,5 braucht man ja nur kurz drauf zu langen und man ist jenseits von..., aber wenn Begrenzungen sind, muss das Gehirn halt mal den Fuß ausbremsen.
 
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Ich frag mich immer wie man überhaupt so viele Punkte sammeln kann.
Ich lasse es auch oft mal brennen und brauche oft bis zu 20l Sprit auf der Landstraße, aber wenn es Begrenzungen gibt bin ich halt nur noch geringfügig zu schnell. Hab noch nie einen Punkt gehabt. Auf Landstraßen kann man es ja auch gehen lassen(ich bin auf ner kurzen Geraden schnell mal auf sehr weit über legal, aber sobald 70 oder 50 da steht, fahre ich auch max 10 km/h schneller.
Außerdem kann man doch meistens ahnen wo die blitzen.

Mit Leistungsgewicht unter 3,5 braucht man ja nur kurz drauf zu langen und man ist jenseits von..., aber wenn Begrenzungen sind, muss das Gehirn halt mal den Fuß ausbremsen.

Frage ich mich manchmal auch. :B
Bin seit 1975 ! sprich seit 34 Jahren ohne jeglichen Punkt.
Trotz jährlicher Km-Fahrleistung von ca. 25 000 Km. :X
Habe oftmals Glück gehabt, hier und da vom Gegenverkehr gewarnt, aber meine Maxime lautet: Vorgeschriebene Geschwindigkeit plus max. 20 Km/h.

Ahnen, wo geblitzt wird, kann man nicht immer. Habe gerade heute eine Spende an die zuständige Stelle eines Landkreises getätigt, da am Ortsausgang einer Gemeinde, ein festinstallierter Blitzer meine Wut über sonntägliche Verkehrsstaus, aus denen ich mich gerade "befreit" hatte und dann mal zum Aufgalopp blies, auf DIN A 4 Papier, (mit einem jämmerlichen "Foto") festgehalten hatte. (+ 16 Km/h zuviel)

Ansonsten: immer schön Abstand halten, Damen von links freundlich zulächeln, nicht rechtsüberholen, auf der BAB nicht mittig daherrollen, Lkw`s einscheren lassen und Herrschaften/Damenschaften,:w welche im Winter mit Sommerreifen unterwegs sind den Vortritt lassen.
Und nie schneller als 20 Km/h schneller als erlaubt.

Dann klappts auch mit den Punkten. :b

Ach ja: zum Thema. Ich würde es sein lassen und 2 Jahre.....
 
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Je mehr km man im Jahr fährt, desto größer eben die Wahrscheinlichkeit Punkte zu sammeln.

Das verurteile ich ja auch an diesem Punktesystem, dass Gelegenheits-Diskofahrer über's Land hämmern und nur wenige Punkte sammlen, weil sie nur 2.000 km im Jahr fahren.

Ich fahre 30.000 km im Jahr privat und nochmal 20.000 km beruflich. Diestlich hab ich in der Tat noch keinen einzigen Punkt kassiert, aber das ist oftmals auch nur "Glück". Viel zu häufig ist der (mir selbst gesetzte) Termindruck stärker als der Wille Punkte zu vermeiden.

Privat ist der Z4 auch schon seit 3 Jahren punktefrei ... nur mit unserem Beetle, da werd ich dauernd geblitzt ... *aargh*

Ein Bekannter von mir fährt beruflich weit über 100.000 km im Jahr. Er ist nun bei 17 Punkten ... das sind immermal kleine Unaufmerksamkeiten, die aber nicht verkehrsgefährdend sind - immer nur mal doofe Situationen.

Sein letzter Unfall ist auch schon über 200.000 km lang her ... so manch Rentner rühmt sich mit "10 Jahre unfallfrei" ... har-har ...

Die Verhältnismäßigkeit muss halt gegeben sein. Man sollte Punkte durch "vorbildliches Verhalten" auch irgendwie "gemildert bekommen".
Ich war Ersthelfer am Unfallort während eines laufenden Punkteverfahrens - naja, war aber egal.
 
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Je mehr km man im Jahr fährt, desto größer eben die Wahrscheinlichkeit Punkte zu sammeln.

Das verurteile ich ja auch an diesem Punktesystem, dass Gelegenheits-Diskofahrer über's Land hämmern und nur wenige Punkte sammlen, weil sie nur 2.000 km im Jahr fahren.

Genauso ist das! :t
Sogar ist folgendes zu unterscheiden:
Angenommen "meine" Heimat-BAB weist keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf einer Strecke von 40 Kilometer vor. Diese wird an 220 Arbeitstagen benutzt. Da kann ich 17600 Km im Jahr herunterspulen, ohne Risiko, geblitzt zu werden.
Jemand, der täglich "fremde" Strecken mit dieser Kilometerleistung fährt, hat ein x-mal größeres Risiko abgelichtet zu werden.
Gerade hier in NRW wimmelt es von Starenkästen, die ich so, in der Häufigkeit, in meiner alten Heimat Rheinland-Pfalz nicht gewohnt war. Hier traut man sich bei vorgeschriebenen 70 Km/h, breit ausgebauten Bundesstraßen, nicht wirklich mehr als 90 Km/h zu Fahren. (Sollte man ja auch nicht, aber manchmal habe selbst ich es eilig). :X An jeder Kreuzung könnte ein Kasten lauern.

Nebenbei: War diese Woche mal wieder in Holland. Direkt hinter der "Grenze" (Heerlen) zeigt mein mobiles Navi die festinstallierten Blitzer mit Warnton an. Finde ich super. Warum nicht in Deutschland? &:
 
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Nebenbei: War diese Woche mal wieder in Holland. Direkt hinter der "Grenze" (Heerlen) zeigt mein mobiles Navi die festinstallierten Blitzer mit Warnton an. Finde ich super. Warum nicht in Deutschland? &:
Weil's in Deutschland verboten ist :w

Zahlreiche geräte und zahlreiche Softwareaktualisierungen machen das aber auch illegalerweise möglich.
... fast der einzige Grund, dass ich mir demnächst auch mal ein Saugnapfnavi zulegen werde :X
 
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Weil's in Deutschland verboten ist :w

Zahlreiche geräte und zahlreiche Softwareaktualisierungen machen das aber auch illegalerweise möglich.
... fast der einzige Grund, dass ich mir demnächst auch mal ein Saugnapfnavi zulegen werde :X

Danke für die Info. :t Habe schon in der Bedienungsanleitung kramen wollen....:b
 
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Zahlreiche geräte und zahlreiche Softwareaktualisierungen machen das aber auch illegalerweise möglich.
... fast der einzige Grund, dass ich mir demnächst auch mal ein Saugnapfnavi zulegen werde :X

Blöde Frage: Wenn ich mir also online bei z. B. TomTom auf deren Seite den Blitzer-Warner runterlade, ist das rechtlich illegal????
 
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Nein isses nicht.
Du darfst den nämlich für die Streckenplanung nutzen. Während der Fahrt musste den aber deaktivieren. Das kann die Navisoftware natürlch.

Ob die Rennleitung Deine Navieinstellung prüfen darf? Keine Ahnung.
 
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Ob die Rennleitung Deine Navieinstellung prüfen darf? Keine Ahnung.

ich denke mal nicht. bei mir haben sie schon paar mal gefragt, ob sie da mal rumdrücken dürfen. auf ein "nein" meinerseits kam dann ein "ok dann nicht" und gut wars.
 
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ich denke mal nicht. bei mir haben sie schon paar mal gefragt, ob sie da mal rumdrücken dürfen. auf ein "nein" meinerseits kam dann ein "ok dann nicht" und gut wars.

kam da wirklich nur ein "ok dann nicht" oder kam da ein "achja, wo ist denn ihr warndreieck, sind die felgen eingetragen, ist ihr verbandskasten abgelaufen..." nach?
 
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kam da wirklich nur ein "ok dann nicht" oder kam da ein "achja, wo ist denn ihr warndreieck, sind die felgen eingetragen, ist ihr verbandskasten abgelaufen..." nach?

sowas ist mir, im zusammenhang mit der frage, nur einmal passiert, allerdings vor der frage.
das war nach nem grillfest, da hatte ich auf der strasse dann noch paar meter die ubb an, deswegen haben sie mich dann rausgezogen. dumm nur, dass sie die ubb dann nicht gefunden haben. dann haben sie natürlich alles kontrolliert und waren dann auch recht angepisst, weil sie nicht fündig wurden :d einer wollte dann eben noch auf meinem touchscreen rumdrücken - wohl in der hoffnung, dass unterm auto dann doch was angeht, aber nach einem "nein" hat ers brav gelassen.
 
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