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Netter Marketing-Gag, aber auch nicht mehr.
Grundlage einer gesunden Debatte kann dieses Buch jedenfalls nicht sein, denn - aus soziologischer Sicht - einwandfreier Schwachfug.
Netter Marketing-Gag, aber auch nicht mehr.
Grundlage einer gesunden Debatte kann dieses Buch jedenfalls nicht sein, denn - aus soziologischer Sicht - einwandfreier Schwachfug.
So denkt also das Volk und ggf. sollte die politische Kaste im Umgang mit diesem Thema kurzfristig umdenken - das Thema von Herrn Sarrazin scheint eine breite Masse sehr zu interessieren. Wenn man es weiter totschweigt, wird die Politikverdrossenheit weiter ansteigen und die Wahlbeteiligungen weiter schwinden.
Mal ganz davon abtgesehen dass das Problem der zuvielen Immigranten doch jetzt total übertrieben wird.
Es ist für mich beim besten Willen nicht vorstellbar, dass sich diese über 50 % in den Großstädten zu Zentren typisch deutscher Kultur entwickeln könnten.Politikwissenschaftler Stefan Luft im Kölner Stadtanzeiger schrieb:Nach Berechnungen wird der Ausländeranteil in Deutschland von 1998 bis 2050 von neun auf 27,9 Prozent ansteigen (ohne Staatsbürgerschaftswechsel). In zahlreichen Städten und Stadtteilen wird dies allerdings dazu führen, dass die Anteile derjenigen mit Zuwanderungshintergrund über 50 Prozent liegen werden.
Niemand (auch nicht Türken oder Muslime) haben die Deutschen gezwungen, ihre Geburtenraten seit Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts so zu drosseln, dass mehr Deutsche sterben als geboren werden.
Eine Hauptursache für die mangelnde Integration einzelner Zuwanderergruppen hinsichtlich Spracherwerb, Bildungswesen und Arbeitsmarkt ist die Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland (wie andere westliche europäische Länder auch) die Zuwanderung nicht nach Kriterien der Qualifikation gesteuert hat (wie in den USA oder Kanada). Das ist ein Faktum. Die Konsequenzen spüren wir bis heute - zurückdrehen können wir die Entwicklung allerdings nicht.




....immer die nächste Wahl im Auge.

Klar, wenn man die Fragen ständig so anpasst, bestehen den Test auch 98% der Teilnehmer.Der Einbürgerungstest ein Erfolg. Aber wer ist Christian Wulff?
Der vor zwei Jahren eingeführte Einbürgerungstest für Ausländer hat sich nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums bewährt. 98 Prozent der Teilnehmer bestünden den Test im ersten Anlauf.
Die Testfragen würden regelmäßig evaluiert und angepasst. Beispielsweise sei nach der Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten die Frage nach dem Staatsoberhaupt kurzfristig herausgenommen worden. "Die Frage erscheint uns momentan etwas zu schwierig"....
Wenn ich mir da die Einwanderungshürden anderer Länder ansehe... (Arbeitsvertrag, Landessprache, Bürge usw. )Finde ich sehr platt geschrieben.

Ganz nach dem großen Vorbild vermute ich mal![]()
Ganz nach dem großen Vorbild vermute ich mal![]()
. Ich stelle mir vor was würde passieren, wenn ich rhetorischer / telegener / demagogischer "Volkspolitiker" auf der politischen Bühne erscheint (Typ: Jörg Haider) und die 70% Stimmung aufnimmt und für seine politischen / machtorientierten Ziele nutzt?
Mario