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macht Rennlizenz
- Registriert
- 10 Mai 2010
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,799072,00.html
Interessante Vorstellung des neuen offenen 911, besonders die Beschreibung der innovativen Dachkonstruktion. Die Linie eines Coupe vereint mit einem Stoffdach. Einfach Klasse (zumindest die Marketingprosa). Da das Metallklappdach sich geschickt unter dem Stoffbezug tarnt, hat man sich auch gleich die Option für weitere Modelle geschaffen. Bei Verzicht auf die Stoffhülle und gleichzeitiger Lackierung der Metallplatten wird daraus ein elegantes Cabrio-Coupe (natürlich gegen Aufpreis). Retro-Freunde werden später mit einem Sondermodell mit Vinylüberzug des Dachs im Stil der 70er Jahre beglückt und der Hammer wäre der Ersatz der Platten durch dünne, von Hand aufzusteckende Spriegel beim 911VintageRoadster mit Flattereffekt (noch mehr Aufpreis, dafür auf Wunsch mit Steckfenstern).:)
Ewig Gestrige mögen den fehlenden Charme eines über Spriegel gepannten Verdecks kritisieren, aber die Erläuterung, warum zu dieser Lösung gegriffen wurde, ist irgendwie authentischer als der Hinweis auf Wintertauglichkeit, Fahrgeräusche und was man sich z.B. in München sonst noch so zur Begründung des Metalldachs bei offenen Autos hat einfallen lassen.
Interessante Vorstellung des neuen offenen 911, besonders die Beschreibung der innovativen Dachkonstruktion. Die Linie eines Coupe vereint mit einem Stoffdach. Einfach Klasse (zumindest die Marketingprosa). Da das Metallklappdach sich geschickt unter dem Stoffbezug tarnt, hat man sich auch gleich die Option für weitere Modelle geschaffen. Bei Verzicht auf die Stoffhülle und gleichzeitiger Lackierung der Metallplatten wird daraus ein elegantes Cabrio-Coupe (natürlich gegen Aufpreis). Retro-Freunde werden später mit einem Sondermodell mit Vinylüberzug des Dachs im Stil der 70er Jahre beglückt und der Hammer wäre der Ersatz der Platten durch dünne, von Hand aufzusteckende Spriegel beim 911VintageRoadster mit Flattereffekt (noch mehr Aufpreis, dafür auf Wunsch mit Steckfenstern).:)
Ewig Gestrige mögen den fehlenden Charme eines über Spriegel gepannten Verdecks kritisieren, aber die Erläuterung, warum zu dieser Lösung gegriffen wurde, ist irgendwie authentischer als der Hinweis auf Wintertauglichkeit, Fahrgeräusche und was man sich z.B. in München sonst noch so zur Begründung des Metalldachs bei offenen Autos hat einfallen lassen.

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