Mein QP hat´s erwischt...

So ein Ärger! Ich drück die Daumen, dass alles wieder wird, lese hier still seit Beginn mit. Halt uns auf dem Laufenden!
 
Gestern kam das Gutachten:
Reparaturdauer: 4 Tage (je 43 Euro), Schaden: 3022 Euro, Wertminderung: 0,- Euro!
 
Na ja,Wertminderung 0€ find ich nicht so prickelnd,schlussendlich ist das QP ja nun ein Unfallfahrzeug.
Unfallfrei kann man bei mobile jetzt nicht mehr reinschreiben.
 
Das QP steht doch in der Youngtimerliste, da wird er's nicht verkaufen wollen, nehm ich an.
 
Als Bagatellschaden werden geringfügige Deformationen und kleinere Karosserie- oder Lackschäden bezeichnet. Ein Fahrzeug mit erlittenem Bagatellschaden ist nicht mehr unfallfrei, gilt jedoch nicht als Unfallwagen.

Ein Fahrzeug gilt als Unfallwagen, wenn eine erhebliche Schadeneinwirkung auf die primär tragende Fahrzeugstruktur erfolgte
 
Mir auch!
Und dann meine Mutter, auch 73, keine Polizei, keine Fotos, keine Zeugen, nicht mal das Kennzeichen notiert, hatte gerade noch Streit mit ihr.
Da ruft der alte Knacker bei ihr an, er hätte seine Versicherung informiert, ja, ist ja wunderschön, aber welche Versicherung, das weiß ich immer noch nicht.
Ich hätte da ja mal was mit denen zu klären, ggf. wegen Gutachter, usw.
Ich kriege mein Auto demoliert und habe jetzt auch noch selbst die Laufereien. Ich könnte kotzen...

kennzeichen bekannt? zentralruf der autoversicherer....
 
kennzeichen bekannt? zentralruf der autoversicherer....

Hat sich alles geklärt, der Unfallverursacher hat sofort seine Versicherung informiert - war eben nur aufgrund seines Alters sehr kompliziert (na ja, sind Junge auch manchmal) und die Versicherung hat einige Tage nach dem Unfall auch geschrieben, dass sie grundsätzlich alles bezahlen will.
Im Gutachten steht übrigens wörtlich" in neuwertigem Zustand", es wird allerdings kein Wiederbeschaffungswert angegeben, sondern "die Reparaturkosten betragen nur einen Bruchteil des tatsächlichen Fahrzeugwertes, aufgrund des Aufwandes wird aber auf eine Wertermittlung verzichtet".

Ich lasse nach der Reparatur auf Anraten des Gutachters mal ein Wertgutachten von ihm erstellen.
Er sagt, ist der Zustand nicht mehr einwandfrei zu ermitteln, gibt´s Entschädigung nach Liste, die liege dann bei etwa 10.000 Euro und tatsächlich werde so ein Fahrzeug erheblich höher gehandelt - wie vorher schon mal erwähnt, nach Gefühl zwischen 16 und 18.000 Euro, so der Sachverständige.
 
Habt Ihr schonmal darüber nachgedacht, wie Ihr euch verhalten würdet, wenn Ihr euer Leben lang geschuftet habt und eure Mobilität im alter geniessen wollt und dann sowas passiert.
Ich war (ich schreibe bewusst glücklicher Weise) in der gleichen Situation.
Mir ist ein gestandener Mann ende 80 mal in meinen damaligen, ich war 18, Audi 80 gefahren. Der Audi war ein Totalschaden sein 5er E60 relativ neuwertig hatte die komplette Front deformiert incl. Querlenker rechts gebrochen. Er war also wie ich auch fahruntüchtig.
Er bat mich nicht die Polizei zu rufen. Er habe angst seinen Führerschein zu verlieren... Konnte ich nachvollziehen und habe mich einfach gefragt, was ich tun würde, wenn ich in seiner Situation gewesen wäre. Und habe dann einen befreundeten Abschleppunternehmer angerufen, welcher uns beide aufgeladen und zu den Werkstätten gebracht hat. Der ältere Herr war so glücklich, er hat mir daraufhin angerufen und zu sich nach Hause bestellt. Dort angekommen gab es Abendessen und danach hat er mir die Schlüssen zu einem alten zweier Golf samt Brief übergeben. Ich war so perplex, ich wusste in diesem Moment nicht, wie ich reagieren soll.
Alles was er darauf antwortete war folgendes.:
" Durch deine Reaktion und dein Handeln den Abschlepper zu rufen hast du mir meine Mobilität bewart und ich finde es das mindeste dich auch wieder zu mobilisieren."
Der Satz wird mir mein Leben lang in erinnerung bleiben und die geschilderte Situation hat mich im Bezug auf unsere älteren im Strassenverkehr vorhandenen Mitbürger sehr sensibilisiert.
Und nun nochmal die Frage an euch:
Wie würdet Ihr reagieren, wenn Ihr der ältere Mitbürger im Strassenverkehr seid? Ich denke genau so oder???
 
Und nun nochmal die Frage an euch:
Wie würdet Ihr reagieren, wenn Ihr der ältere Mitbürger im Strassenverkehr seid? Ich denke genau so oder???

Ich hoffe, daß ich im hohen Alter noch Einsichtig genug bin, meinen Führerschein abzugeben, bevor ich jemandem in sein Auto fahre, oder schlimmer noch, einen schwächeren Verkehrsteilnehmer über den Haufen fahre.

Es gibt auch Mobilität ohne eigenes Auto!

Gruß,

Björn
 
Ich hoffe, daß ich im hohen Alter noch Einsichtig genug bin, meinen Führerschein abzugeben, bevor ich jemandem in sein Auto fahre, oder schlimmer noch, einen schwächeren Verkehrsteilnehmer über den Haufen fahre.

Es gibt auch Mobilität ohne eigenes Auto!

Gruß,

Björn


Du sprichst mir aus der Seele :t

Mobilität böte sich an: Öffentliche Verkehrsmittel, Taxi usw. ist zudem stressfreier. Was ich da an Einsparungen an Steuer, Versicherung, Unterhalt habe fließt dann in die Chauffeusen ein ....
 
Und wenn der Unfallverursacher gar nicht aufgrund seines Alters den Unfall gebaut hat, sondern weil er abgelenkt war oder sonst was? Das kann uns jüngeren doch genauso passieren (bin 30). Ich würde eher dafür plädieren, dass wir alle z.B. alle 10 Jahre freiwillig ne Runde mit nem Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz drehen und uns auf unsere Fehler aufmerksam machen lassen. Ab 70 vielleicht alle 5 Jahre. Ich merke z.B. an meiner Mutter, wie rasant sich der Verkehr sich offenbar verändert hat - nicht nur mehr Autos, offenbar gibt's auch neue Regeln, die's vor 40 Jahren noch nicht gab.
 
Aus jetziges Sicht würde für mich de Welt zusammen brechen, wenn ich nicht mehr Autofahren dürfte. Ich kann mir schwer vorstellen, dass das mit 70+ Jahren anders sein sollte.
 
Habt Ihr schonmal darüber nachgedacht, wie Ihr euch verhalten würdet, wenn Ihr euer Leben lang geschuftet habt und eure Mobilität im alter geniessen wollt und dann sowas passiert.


Zur Zeit bin ich etwas befangen, weshalb ich Dir Deine Frage auch nicht abschließend beantworten möchte!

Mein Unfallgegner war zumindestens so fair und einsichtig, sofort zuzugeben - und noch wichtiger: zu erkennen - dass er die Schuld am Unfall trägt.
Er hat auch sofort seine Versicherung informiert.
Bezüglich Deiner "Mobilität" sei Dir gesagt, dass Du "das" getrost bei uns im ländlichen Raum vergessen kannst.
Der ÖPNV funktioniert nicht. Die Busse fahren bestenfalls alle 2 Stunden mal, aber nicht dahin, wohin Du möchtest oder Du musst 2-3x umsteigen. Eine Strecke nach der Anderen wird eingestellt.
Eine Zugverbindung besteht praktisch nur auf dem Papier. Taxis sind aufgrund der langen Wege fast unbezahlbach.
Der nächste Facharzt ist mindestens 20km entfernt, das nächste Krankenhaus genau so weit.
Notärzte werden z.B. zur Zeit aufgrund des Ärztemangels zu 80-90% aus Köln oder Koblenz eingeflogen und da wartest Du nach einem Unfall in unserer Region auch schon mal 60-70Min.
Abends werden die Bürgersteine hochgeklappt.
Unser Kaff ist in etwa so groß wie der NewYorker Zentralfriedhof, aber mindestens doppelt so tot :D

Deine Frage ist trotzdem interessant, ich beginne ernsthaft darüber nachzudenken :t, insbesondere auch wegen meiner Bandscheibenprobleme.
Wenn ich ganz ehrlich sein soll, dürfte ich den Zetti aus gesundheitlichen Erwägungen auch nicht mehr fahren, dass wäre (fast) so, wie Führerschein abgeben.
 
Bezüglich Deiner "Mobilität" sei Dir gesagt, dass Du "das" getrost bei uns im ländlichen Raum vergessen kannst.
Der ÖPNV funktioniert nicht. Die Busse fahren bestenfalls alle 2 Stunden mal, aber nicht dahin, wohin Du möchtest oder Du musst 2-3x umsteigen. Eine Strecke nach der Anderen wird eingestellt.
Eine Zugverbindung besteht praktisch nur auf dem Papier. Taxis sind aufgrund der langen Wege fast unbezahlbach.
Der nächste Facharzt ist mindestens 20km entfernt, das nächste Krankenhaus genau so weit.
Notärzte werden z.B. zur Zeit aufgrund des Ärztemangels zu 80-90% aus Köln oder Koblenz eingeflogen und da wartest Du nach einem Unfall in unserer Region auch schon mal 60-70Min.
Abends werden die Bürgersteine hochgeklappt.
Unser Kaff ist in etwa so groß wie der NewYorker Zentralfriedhof, aber mindestens doppelt so tot :D

...gut ausgedrückt!!!

Ich würde gerne noch eins hinzufügen:
in jungen Jahren denkt man, wenn überhaupt, nur aus einer sehr "eingeschränkten" Sicht über solch ein Thema nach, weil es für einen selbst noch soooooo weit entfernt ist. Wenn man dann selber älter wird, verändert sich auch der Blickwinkel mehr und mehr! Nicht nur, dass man sich selbst auch nicht für so alt hält, wie es von außen aus "junger Sichtweise" angesehen wird. Zusätzlich kommt noch, dass die so genannte Mobilität für viele dann nur noch der einzige "Strohhalm" bzw. Verbindung zum normalen Alltag bedeutet, aus dem man ja irgendwann mal aussteigt (Rente). Und wenn man mal in der glücklichen Lage ist, seine Rente zu kassieren, wer will sich dann schon "eintüten" lassen, dann fängt für viele das Leben doch erst richtig an!

Also, wie Effe schon gesagt hat: "jede Seite hat zwei Medaillen" :w
 
Morgen können alle Teile abgeholt werden und die Reparatur geht Montag los!

Interessante Begebenheit am Rande: Laut meinem :) gibt es in Europa noch genau 2 (!!) Felgen 8,5 x 17 im Radialstyling bei BMW-Händlern, 1x in der Schweiz und 1x in Spanien.
Die aus Spanien bekomme ich jetzt, aber die Lieferzeit beträgt 6-8 Wochen.
Wie kann denn sowas sein?
 
Wenn ich hier im Forum so sehe, wie sich manche offenbar noch sehr junge User anstellen, wenn sie ein Auto nur kaufen wollen, ist die Sache mit dem alten Herrn doch glatt gelaufen. Direkt nach dem Crash haben sich beide Beteiligten etwas ungeschickt angestellt. Wir hatten aber auch schon Diskussionen, in denen jüngere Fahrer eine herzzerreissende Unkenntnis über Fragen im Zusammenhang mit der Abwicklung eines Unfalls an den Tag gelegt haben ;) . Was danach kam, ist doch versicherungstechnische Routine und auch sicher kein Grund für aufgeregte Empfehlungen, zumal der bekannte Unfallverursache doch wohl nie versucht hat, sich herauszuwinden.
Ich bin durchaus für eine regelmäßige Überprüfung der Eignung zum Führen eines Kfz, nicht nur bei Alten. Aber so ein Allerweltsunfall eignet sich kaum dafür, hier Öl ins Feuer zu giessen.
Viel Spaß mit dem reparierten Auto.
 
Direkt nach dem Crash haben sich beide Beteiligten etwas ungeschickt angestellt.
Was danach kam, ist doch versicherungstechnische Routine und auch sicher kein Grund für aufgeregte Empfehlungen, zumal der bekannte Unfallverursache doch wohl nie versucht hat, sich herauszuwinden.

In der Tat, so wenig Probleme mit einem Unfallgegner hatte ich noch nie und ich hatte schon einige Unfälle, wobei ich zumeist völlig unschuldig war.
Was jetzt allerdings die Versicherung daraus macht, bleibt abzuwarten, aber dafür kann der alte Herr dann ja auch nichts.
Ich mache mir Gedanken, ob ich mich deshalb nicht einmal persönlich bei ihm für sein faires und anständiges Verhalten bedanken soll!?
 
Da ich ja nun berufsbedingt auch oft die ältere Generation versichere, habe ich schon mit allen möglichen Fahrtauglichkeiten und Untauglichkeiten zu tun gehabt. Ich hatte schon 80 jährige Kunden mir gegenüber sitzen, die waren fit wie ein Turnschuh, geistig, sowie körperlich. Wenn so jemand einen Unfall verursacht, dann hat das in der Regel nichts mit dem Alter zu tun.

Ich hatte aber unter anderem auch schon mal einen 93 jährigen, der sein neues Auto bei mir versichern wollte, weil er sein altes ungebremst auf einen Kreisel gefahren hat, wo sich mitten drauf ein Brunnen befand, wo dann das halbe Auto drin hing. Auch sowas kann einem jüngeren Menschen passieren (Gas und Bremse verwechseln zum Beispiel) Wenn ich dann aber herausfinde, dass der Herr in den letzten 1 1/2 Jahren drei Autos kaputt gefahren hat und noch dazu völlig verwirrt ist, dann habe ich da kein Verständnis mehr für. Dieser Kunde wollte das Autofahren partout nicht aufgeben, obwohl er einfach nicht mehr in der Lage war, sein Fahrzeug sicher zu führen. Und fehlende Mobilität hin oder her. Dies darf nicht wichtiger sein, als die Tatsache, dass man damit Leben gefährdet.

Ich habe mich geweigert, diesen Kunden zu versichern und ihm dadurch in dem Moment natürlich die Erlaubnis verweigert, seinen Wagen zuzulassen, da dies ja ohne Versicherung nicht geht. Natürlich konnte er sich überall anders problemlos versichern. Aber ich habe mich geweigert, das zu unterstützen.

Viele Menschen sehen oft nicht ein, dass sie eigentlich nicht mehr fahrtauglich sind. Deshalb finde ich eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit sinnvoll. Sollte das bedeuten, dass ich eines Tages im Alter nicht mehr fahrtüchtig bin, dann ist das so.
 
In der Tat, so wenig Probleme mit einem Unfallgegner hatte ich noch nie und ich hatte schon einige Unfälle, wobei ich zumeist völlig unschuldig war.
Was jetzt allerdings die Versicherung daraus macht, bleibt abzuwarten, aber dafür kann der alte Herr dann ja auch nichts.
Ich mache mir Gedanken, ob ich mich deshalb nicht einmal persönlich bei ihm für sein faires und anständiges Verhalten bedanken soll!?

Warum nicht? Lob ist immer was Gutes und es bestärkt uns darin, das Richtige zu tun! Er wird sich freuen!
 
Da ich ja nun berufsbedingt auch oft die ältere Generation versichere, habe ich schon mit allen möglichen Fahrtauglichkeiten und Untauglichkeiten zu tun gehabt. Ich hatte schon 80 jährige Kunden mir gegenüber sitzen, die waren fit wie ein Turnschuh, geistig, sowie körperlich. Wenn so jemand einen Unfall verursacht, dann hat das in der Regel nichts mit dem Alter zu tun.

Ich hatte aber unter anderem auch schon mal einen 93 jährigen, der sein neues Auto bei mir versichern wollte, weil er sein altes ungebremst auf einen Kreisel gefahren hat, wo sich mitten drauf ein Brunnen befand, wo dann das halbe Auto drin hing. Auch sowas kann einem jüngeren Menschen passieren (Gas und Bremse verwechseln zum Beispiel) Wenn ich dann aber herausfinde, dass der Herr in den letzten 1 1/2 Jahren drei Autos kaputt gefahren hat und noch dazu völlig verwirrt ist, dann habe ich da kein Verständnis mehr für. Dieser Kunde wollte das Autofahren partout nicht aufgeben, obwohl er einfach nicht mehr in der Lage war, sein Fahrzeug sicher zu führen. Und fehlende Mobilität hin oder her. Dies darf nicht wichtiger sein, als die Tatsache, dass man damit Leben gefährdet.

Ich habe mich geweigert, diesen Kunden zu versichern und ihm dadurch in dem Moment natürlich die Erlaubnis verweigert, seinen Wagen zuzulassen, da dies ja ohne Versicherung nicht geht. Natürlich konnte er sich überall anders problemlos versichern. Aber ich habe mich geweigert, das zu unterstützen.

Viele Menschen sehen oft nicht ein, dass sie eigentlich nicht mehr fahrtauglich sind. Deshalb finde ich eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit sinnvoll. Sollte das bedeuten, dass ich eines Tages im Alter nicht mehr fahrtüchtig bin, dann ist das so.

Das es solche Menschen noch gibt.

Finde ich gut. :t

Die meisten Versicherungskaufleute sind so von der Provisionsgier angestachelt die würden alles & jeden versichern.
 
Das es solche Menschen noch gibt.

Finde ich gut. :t

Die meisten Versicherungskaufleute sind so von der Provisionsgier angestachelt die würden alles & jeden versichern.

Ja leider ist das so. Glücklicherweise geht das immer mehr und mehr zurück. Ich kenne sowohl richtige Geier in unserer Branche, habe aber auch etliche Kollegen, die aus Vernunftgründen genauso gehandelt hätten. Da ist es beruhigend, dass ich dann doch nicht die Einzige bin, die es mit der Ehrlichkeit versucht.Klar geht einem dann auch mal ein Geschäft durch die Lappen. Trotzdem reicht es immer noch, dass ich mir mein Spaßauto leisten kann. Und welche 26 jährige Frau kann das schon von sich behaupten :@ Und ich kann sogar nachts ruhig schlafen!
 
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